Rudolf Achenbach Preis 2015: FinalistInnen erneut in der Überzahl
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Rudolf Achenbach Preis 2015: FinalistInnen erneut in der Überzahl

30.04.2015 | Ulrike Sewing Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ein weiterer Beweis, dass Frauen in der kulinarischen Welt längst keine Randerscheinung mehr sind, zeigt die Riege der FinalteilnehmerInnen des 41. Rudolf Achenbach Preises 2015. Zum zweiten Mal in Folge haben sich fünf weibliche und vier männliche Auszubildende des letzten Lehrjahres in den Vorentscheiden auf VKD Landesebene qualifiziert

Bildquelle: Beide Achenbach Delikatessen-Manufaktur
Bildquelle: Beide Achenbach Delikatessen-Manufaktur
Die Finalistinnen beim 41. Rudolf Achenbach Preis
Die Finalistinnen beim 41. Rudolf Achenbach Preis

Sie alle werden am 29./30 Mai im Frankfurter Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte unter den Augen einer sechsköpfigen Fachjury noch einmal alles geben, um es bis ganz nach oben zu schaffen. Der von Firmengründer Rudolf Achenbach initiierte und älteste Nachwuchswettbewerb der weißen Brigade findet seit 1975 zum 41. Mal in Folge statt und hat bis heute nicht Attraktivität und Bedeutung für die Branche verloren.

„Unsere Anforderungen an Arbeitstechnik, Kreativität und Fachwissen sind sehr hoch. Wir sind immer wieder beeindruckt, mit wie viel Ehrgeiz und Professionalität die jungen Talente diesen Wettbewerb annehmen und umsetzen”,  so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers, und in dritter Generation für die Durchführung des Rudolf Achenbach Preises verantwortlich. „Trend ist auch hier die wachsende Beteiligung junger Frauen, die auf höchstem Niveau kochend in einem typischen Männerberuf bestehen”.

Seit 1975 ist die Achenbach Delikatessen Manufaktur finanzieller Träger des Bundesjugend-wettbewerbs des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem etablierten, nach strengen Statuten durchgeführten Wettbewerb haben weit über 36.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Der Anteil der Siegerinnen beträgt derzeit 20 % - Tendenz steigend.

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