Aromen-Vielfalt im Kaffee betört die Sinne
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Aromen-Vielfalt im Kaffee betört die Sinne

27.04.2017 | kl,company gmbh

Mit gefiltertem Wasser wird das Lieblingsgetränk der Deutschen zum Hochgenuss

Bildquelle: Brita GmbH & Co. KG
Bildquelle: Brita GmbH & Co. KG

Taunusstein. Der Duden definiert „Kaffee” wie folgt: Kaffee — Substantiv, maskulin — 1. Kaffeepflanze, -strauch; 2a. bohnenförmiger Samen des Kaffeestrauches; 2b. Menge gerösteter [gemahlener] Kaffeebohnen. Google findet unter dem Suchwort „Kaffee” nach 0,63 Sekunden etwa 69.700.000 Ergebnisse.

Und bei Wikipedia finden wir unter demselben Eintrag unter anderem die Definitionen „anregendes Getränk” oder „schwarzes, psychotropes, koffeinhaltiges Heißgetränk”. Soviel zur Theorie. Für die Mehrheit der Deutschen ist Kaffee das Getränk schlechthin und Voraussetzung für einen guten Start in den Tag. Kaum etwas betört die Sinne mehr als ein guter Kaffee:

Die Nase nimmt den einzigartigen Duft wahr, die Augen erstrahlen beim Anblick der hellbraunen Crema, auf Zunge und Gaumen lösen die Aromen vielfältigste Geschmacksexplosionen aus. Bei diesen Eindrücken fällt es fürwahr schwer, Kaffee nicht zu mögen.

Kaffeebohne + Wasser + Kaffeemaschine = Genuss?

Diese wunderbaren Eindrücke können wir jedoch nur genießen, wenn die Zubereitung des Kaffees ausschließlich mit besten Zutaten erfolgt. Da ist — natürlich — zunächst die Bohne, die nur mit der richtigen Röstung ihr ganzes Potenzial entfalten kann. Auch die Kaffeemaschine hat, zum Beispiel hinsichtlich der Brühtemperatur, Einfluss auf das Ergebnis in der Tasse. Doch vergessen wir nicht die Zusammensetzung des Wassers, mit dem der Kaffee zubereitet wird, denn der fertige Kaffee besteht zu rund 98 Prozent aus Wasser.

Die im Wasser enthaltenen Salze und Mineralstoffe sind wichtige Geschmacksträger für das Kaffeearoma. Entsprechend groß ist der Einfluss der Wasserqualität auf den Geschmack. Laut deutschem Kaffeeverband sollte gutes Wasser mineralstoff- und sauerstoffhaltig sein. Kaltes Wasser sollte so schnell wie möglich erwärmt werden, damit während der Aufheizzeit so wenig Sauerstoff wie möglich verloren geht. Hartes, kalkhaltiges sowie gechlortes Wasser beeinflusst den Geschmack des Kaffees negativ.

Trinkwasser — qualitativ top, aber reicht das für guten Kaffee?

Die Wasserqualität in Deutschland gilt als hervorragend; die Behörden überprüfen unser Trinkwasser regelmäßig. Dennoch sind die lokalen Unterschiede in Bezug auf die Inhaltsstoffe enorm. In manchen Regionen ist hartes Wasser mit hohem Kalkgehalt die Regel, andernorts kommt sehr weiches Wasser aus dem Hahn. In einigen Regionen überwiegt wiederum Wasser mit hohem Gipsanteil; auch gechlortes Wasser ist mancherorts der Normalfall.

Fakt ist, dass alle diese Inhaltsstoffe das Wasser beeinflussen und so ist es verständlich, dass Kaffee von Ort zu Ort und von Region zu Region anders schmeckt. Je nach Art und Menge der Inhaltsstoffe reagieren die Wasserkomponenten mit den Aromastoffen des Kaffees und beeinflussen so das Ergebnis. Wichtig ist beispielsweise ein ausgewogenes Verhältnis von natürlicher Säure und Bitterkeit, denn Kaffeegenießer empfinden sowohl zu viel Säure als auch zu viele Bitterstoffe schnell als unangenehm. Doch der Weg zum perfekten Kaffee ist mitunter steinig.

Wer sich intensiv mit Kaffee und dessen professioneller Zubereitung beschäftigt, weiß: Es reicht nicht, die richtige Bohne oder Kaffeemischung zu wählen, auf eine perfekte Röstung zu achten und zur Zubereitung die beste Maschine einzusetzen — der fertige Kaffee erfüllt dennoch nicht die Erwartung. Weder krönt eine verführerische, hellbraune Crema den Kaffee, noch erfüllt er geschmacklich die Anforderungen. Zu bitter, zu sauer, zu flach — das sind keine Komplimente in der professionellen Gastronomie. Und das ist nur die eine Seite:

Kalk und Partikel lagern sich in den Maschinen ab, was auf Dauer sowohl die Qualität der Getränke als auch die Funktionstüchtigkeit der Geräte beeinträchtigt. Für den Gastronom ist das gleich doppelt dramatisch: Aufgrund der unbefriedigenden Qualität seiner Kaffeeprodukte bleiben die Gäste aus und die hohen Kosten für den außerplanmäßigen Wartungsaufwand der hochwertigen Technik schmälern zusätzlich den Gewinn.

Bohnen + Röstung = guter Kaffee — wie geht die Gleichung bei Wasser?

Wesentlichste Voraussetzung für einen perfekt ausbalancierten Kaffee ist deshalb die optimale Zusammensetzung der im Wasser enthaltenen Mineralien, denn sie sind wichtige Geschmacksträger für das Aroma des Kaffees. Da das Wasser nur in wenigen Regionen exakt so aus der Leitung kommt, wie es für einen gelungenen Kaffee sein müsste, kommen Gastronomen um den Einsatz von Wasserfiltern nicht herum. Nur mit gefiltertem Wasser lässt sich ungetrübter Kaffeegenuss sicherstellen.

Mit fünf Jahrzehnten Erfahrung und seinem breiten Produktportfolio an Filterlösungen sorgt BRITA für eine gleichbleibend hohe und konstante Wasserqualität in allen Einsatzbereichen von Gastronomie, Hotellerie, Catering und Vending. BRITA-Filter bereiten die unterschiedlichsten Zusammensetzungen des Rohwassers entsprechend den Empfehlungen des Kaffeeverbandes oder auch den Vorschriften der SCAE (Speciality Coffee Association of Europe) exakt auf.

Wasser + BRITA = ideales Wasser!

Die Filter fungieren somit als Aroma-Unterstützer für jeden Kaffee. Die Möglichkeiten sind vielfältig und durch unterschiedliche Technologien auf die verschiedenen gastronomischen Anwendungen und Wasserqualitäten ausgelegt: Filter mit Ionenaustauscher reduzieren den Kalkgehalt und damit den Härtegrad des Wassers. Aktivkohlefilter entfernen unerwünschte Geruchs- und Geschmacksstoffe.

Spezielle Vliese filtern in allen Varianten selbst feine Partikel aus dem Wasser, die so weder auf dem Weg durch die Maschine Schäden anrichten, noch ins Endprodukt selbst gelangen. Mit der PURITY-Produktreihe, die es als Großgeräte und als Kartusche in verschiedenen Größen auch für die unterschiedlichen Kapazitätsanforderungen im gastronomischen Betrieb gibt, stehen somit individuelle Lösungen für zahlreiche Anwendungen und Wasserqualitäten bereit.

Dabei sorgen die PURITY Quell ST-Filter für eine zuverlässige Reduktion von Kalk bildenden Substanzen (Karbonathärte), unerwünschten Geschmacks- und Geruchsstoffen sowie Partikeln. Geht es um authentischen Espressogeschmack, sind die PURITY Finest-Filter erste Wahl. Das gefilterte Wasser löst durch seine ideale Mineralienkomposition die typischen Aromen aus den Kaffeebohnen. Eine in Farbe und Konsistenz unerreicht stabile Crema macht Espresso und Kaffeespezialitäten auf Espressobasis zu einem besonderen Genuss.

Und für ausgewiesene Weichwassergebiete mit hoher Partikeldichte hat BRITA den PURITY C Fresh im Angebot und auch für Kaffeemaschinen mit integriertem Wassertank sind mehrere kleine Kartuschen erhältlich. BRITA entwickelt sein umfangreiches Produktsortiment kontinuierlich weiter. So steht der Name PURITY inzwischen als Synonym für höchste Produktsicherheit, einfache Handhabung und zuverlässige Trinkwasseroptimierung für die unterschiedlichsten Lebensmittelanwendungen.

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