Hygiene am Arbeitsplatz: Mehr als 50 % essen mittags im Büro
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Hygiene am Arbeitsplatz: Mehr als 50 % essen mittags im Büro

17.07.2012 | FERRY-PR
Eine repräsentative Umfrage von Target-Group im Auftrag von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* hat herausgefunden, dass mehr als die Hälfte aller Beschäftigten ihr Mittagessen am Arbeitsplatz einnehmen. "Das überrascht uns gar nicht", so Ulrike Neideck, Marketing Managerin des Unternehmens. "In der heutigen schnellen Welt ist das an der Tagesordnung, da es Zeit einspart", so Neideck weiter. Aber man stellt sich die Frage, ob das wirklich sinnvoll und gesund ist. Hier sprechen eigentlich mehrere Dinge dagegen
Wenn man bedenkt, dass der Arbeitsplatz eine Brutstätte für Keime und Bakterien ist - der Schreibtisch, die Tastatur, die Maus - um nur die Hauptverdächtigen zu nennen, so sollte das Grund genug sein, sein Mittagessen gerade dort nicht einzunehmen. Hinzu kommt natürlich auch die Tatsache, dass Bewegung und frische Luft gut tun, um den Kopf wieder frei für neue Gedanken zu bekommen.

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* beschäftigt sich ausgiebig mit dem Thema "Hygiene am Arbeitsplatz". Mit der Kampagne "THE HEALTHY WORKPLACE PROJECT*" setzt sich das Unternehmen dafür ein, dass ein gesundes Arbeitsklima entsteht, damit sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen. Häufig mangelnde Hygienevorkehrungen am Arbeitsplatz führen oft zu Krankheiten.

Das Thema "warum erscheint jemand nicht zur Arbeit" wird im Allgemeinen sehr wenig berücksichtigt, obwohl die hierfür anfallenden Kosten pro Arbeitnehmer beträchtlich sind. Die meisten Krankheiten, die ein Fernbleiben vom Arbeitsplatz verursachen, sind Erkältungen, Grippe und Magen-Darmbeschwerden. Dies liege häufig an mangelnder Handhygiene am Arbeitsplatz, so KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*.

Hier muss ein Umdenken in so fern geschehen, dass auf der einen Seite die Arbeitgeber die Voraussetzungen dafür schaffen, den Arbeitsplatz hygienisch halten zu können und auf der anderen Seite sollten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Angebote nutzen. Hierzu gehört eine Aufklärungen ebenso wie das zur Verfügung stellen von entsprechenden Maßnahmen und Systemen.

Zusammenfassend heißt das, wenn man schon aus den unterschiedlichsten Gründen gezwungen ist, sein Mittagessen am Arbeitsplatz einzunehmen, so sollte man gewisse Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Gründliches Händewaschen mit Seife und Abtrocknen der Hände mit Papierhandtüchern oder Desinfizieren der Hände sowie Reinigen des Schreibtisches mit entsprechenden Desinfektionstüchern helfen dabei.

Leikontipp

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* unterstützt Sie gerne, eine Brennpunktanalyse vor Ort durchzuführen. Fordern Sie uns an. Dann kann gezielt Abhilfe geschafft werden.

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