Gemeinschaftsküchen und Pausenräume entpuppen sich als wahre Keimschleudern
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Gemeinschaftsküchen und Pausenräume entpuppen sich als wahre Keimschleudern

14.08.2012 | FERRY-PR
Echt nicht sehr appetitlich was da Forscher in Büros herausgefunden haben. Wer denkt, die meisten Keime gäbe es im Büro auf dem WC, der irrt sich. Mikrobiologen der Universität von Arizona nahmen knapp 5000 Proben von verschiedenen Arbeitsplätzen. Dies geschah in Anwaltskanzleien, Versicherungen, Call-Centern und Fabriken
Sie haben erstaunliches festgestellt: Am schlimmsten kontaminiert waren die Griffe der Wasserhähne in den Pausenräumen. 75 Prozent der untersuchten Proben wiesen so viele Keime auf, dass ein erhöhtes Risiko bestand, sich mit einer Krankheit anzustecken.

In fast der Hälfte der Fälle waren außerdem die Bedienungsknöpfe der Mikrowellenherde betroffen. Eine hohe Anzahl von Keimen befanden sich auf Kühlschrankgriffen, an Armaturen und Wasserspendern, an Getränkeautomaten, u.s.w. - also überall dort, wo man gerne auf diese kleinen "Teufel" verzichten könnte.

Auch die Gerätschaften an den Arbeitsplätzen selbst sind davon nicht verschont. Die Forscher, die im Auftrag von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* unterwegs waren, empfehlen: Gründliches Händewaschen und der Einsatz von Hand-Desinfektionsmitteln können den Kontaminierungsprozess unterbrechen und somit die Ansteckungsgefahr reduzieren.

Schauen Sie mal auf die Webseiten des Unternehmens KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* nach - da erfahren Sie mehr zu dem Thema. www.kcphealthyworkplace.com

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