Mit zehn Prinzipien zum modernen Premium-Waschraum
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Mit zehn Prinzipien zum modernen Premium-Waschraum

02.03.2016 | Tork Pressebüro, c/o Faktor 3 AG

Wie sieht der ideale Waschraum der Gegenwart aus? Um diese Frage zu beantworten hat sich Tork, eine Marke von SCA, mit dem namhaften schwedischen Architekturbüro Tengbom Architects zusammengetan. Aus der Expertise des Hygiene-Spezialisten und dem Know-how der Architekten entstanden zehn Grundprinzipien für den modernen Premium-Waschraum. Die inspirierenden Design-Regeln wurden von Tengbom in einem Prototyp, dem „Waschraum der belebenden Kontraste”, praktisch umgesetzt

Gemeinsam mit Tengbom Architects entwickelte Tork den „Waschraum der belebenden Kontraste” — als Idealtyp des modernen Premium-Waschraums. / Bildquelle: SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH / Tork
Gemeinsam mit Tengbom Architects entwickelte Tork den „Waschraum der belebenden Kontraste” — als Idealtyp des modernen Premium-Waschraums. / Bildquelle: SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH / Tork

Wie muss ein moderner Premium-Waschraum aussehen? Was wünschen sich die Gäste? Diesen Fragen ist Tork gemeinsam mit Nadia Tolstoy und Stefan Rydin von Tengbom Architects auf den Grund gegangen. Gemeinsam stellten sie zehn Prinzipien auf, die Gebäudemanager, Architekten und Hotelbesitzer beim Einrichten eines Premium-Waschraums berücksichtigen sollten.

„Bei einem Premium-Waschraum-Erlebnis geht es heute nicht um den prunkvollen Luxus vergoldeter Wasserhähne. Das Ziel ist vielmehr einen Ort zu schaffen, der harmonisch zu seiner Umgebung passt. Selbst bei einem kurzen Besuch sollte die Umgebung dem Gast mehr bieten als die naheliegenden Grundfunktionen”, erklärt Stefan Rydin von Tengbom Architects.

Der „Waschraum der belebenden Kontraste”

Heute oft noch ein vernachlässigter Teil des Gebäudes, ist der Waschraum eigentlich einer der entscheidenden Bereiche, um einen guten Eindruck bei den Gästen zu hinterlassen. Idealerweise sollte ein Waschraum mehr sein als ein Ort, um die naheliegenden Bedürfnisse schnell zu verrichten — Gäste sollten sich gerne dort aufhalten. Die Grundidee des „Waschraums der belebenden Kontraste” besteht darin, den Besuchern neuen Schwung für den Alltag mitzugeben: Unerwartete Strukturen und kontrastierende Materialien erzeugen visuelle Energien.

Natürliche Elemente werden hervorgehoben und so entsteht eine revitalisierende Atmosphäre. „Wenn man einen modernen Premium-Waschraum schaffen will, muss man die Grundprinzipien menschlicher Bedürfnisse verstehen. Erinnerungen an ein flackerndes Lagerfeuer, das Rauschen eines Wasserfalls oder den Schutz einer Baumkrone sind fest in unseren Genen verankert. Sie sorgen für Wohlbefinden, Entspannung und geben neue Energie”, so Nadia Tolstoy von Tengbom Architects.

Kombination aus Form und Funktion

Der „Waschraum der belebenden Kontraste” ist mit der neuen Tork Image Design™ Spenderlinie ausgestattet. Die Produkte verbinden Form mit Funktion und sind so konzipiert, dass sie mit der hochwertigen Umgebung verschmelzen. Neben einer eleganten, zeitlosen Hülle aus Edelstahl bieten die insgesamt sechs neuen Spender der Hygienemarke einen hervorragenden Nutzungskomfort für die Gäste. Der Gastgeber selbst profitiert von der unkomplizierten Wartung und hohen Kapazitäten.

Edelstahl ist ein robustes und kraftvolles Material. Wir haben lange getestet, um genau den richtigen gebürsteten Stahl zu entwickeln, der die Beleuchtung und Farben des Raumes warm und subtil widerspiegelt. Das ist sehr wichtig, wenn der Spender sich gleichzeitig dezent in den Raum einfügen und harmonische Akzente setzen soll”, erläutert Peter O. Johnsson, Chef-Produktdesigner bei SCA.

Zehn Grundprinzipien für einen modernen Premium-Waschraum

Der „Waschraum der belebenden Kontraste” baut auf den im Projekt entworfenen allgemeinen Prinzipien für moderne Waschräume auf. Diese sollen Interessierten bei der Planung zukünftiger Waschraum-Erlebnislandschaften inspirierend zur Seite stehen:

  1. Waschraum als Imagefaktor. Betrachten Sie Waschräume nicht als unwichtige Nebenräume. Sie sind ein wertvoller Teil Ihres Unternehmens und tragen zu dessen Image bei.
  2. Sauberkeit als Qualitätsmerkmal. Hygiene ist für den Besucher ein wichtiges Element, das Sauberkeit signalisiert und für ein angenehmes Empfinden sorgt. So kann dieser die Funktionen des Waschraums mit einem guten Gefühl und in vollem Ausmaß nutzen.
  3. Sofort und leicht verständlich. Ein Waschraum sollte intuitiv verständlich sein. Das bedeutet nicht, dass er vorhersehbar oder langweilig ist, doch Raumgestaltung und Design sollten den Besucher unkompliziert anleiten.
  4. Eine Pause vom Alltag. Schon ein kurzer Besuch sollte lohnenswert sein. Überlegen Sie, mit welchen Eigenschaften der Waschraum Besuchern helfen könnte, neue Energie zu tanken.
  5. Unerwartete Elemente. Waschräume sind eine wohlbekannte Umgebung und zumeist ähnlich schlicht und langweilig. Ein Premium-Waschraum muss diese Erwartungen durchbrechen — zum Beispiel durch Waschbecken aus einem anderen Material als üblichem Porzellan.
  6. Etwas Besonderes mit persönlicher Note. Betrachten Sie den Waschraum als Teil der Unternehmensidentität und verleihen Sie ihm ein dazu passendes Aussehen. Er trägt neben den übrigen Räumlichkeiten und Einrichtungen zum Gesamteindruck bei, der bei Ihren Gästen entsteht.
  7. Über die naheliegenden Bedürfnisse hinaus. Waschräume werden für unterschiedliche Zwecke genutzt und geschätzt. Bieten Sie Besuchern zusätzliche Möglichkeiten — beispielsweise als Treffpunkt für Gespräche.
  8. Einsatz authentischer und ursprünglicher Materialien. In unserer Multitasking-Welt sollte ein Waschraum dem Gast seine körperliche und geistige Präsenz bewusst machen. Authentische, natürliche Materialien wie Holz oder Stein wirken dabei fördernd.
  9. Intelligente Wartung und kontinuierlicher Service. Bei der Idee eines Premium-Waschraums geht es heute weniger um Luxus-Ausstattung wie goldene Wasserhähne. Wichtiger ist beispielsweise, dass die Toilettenpapierspender immer befüllt sind. Dank Vernetzung kann das Wartungspersonal ein durchgehendes Premium-Erlebnis sicherstellen und Reinigungs- oder Nachfüllbedarfe ermitteln, bevor sie entstehen.
  10. Kombination aus Form und Funktion. Entscheiden Sie nicht zwischen Form und Funktion, sondern suchen Sie nach Lösungen, die beides miteinander verbinden. Beispielsweise ein Spendersystem, das die Atmosphäre eines Premium-Waschraums mit nützlichen Funktionen für Benutzer und Wartungspersonal kombiniert.

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