Händehygiene zum Selbstschutz
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Händehygiene zum Selbstschutz

15.10.2020 | Faktor 3 AG

Die große Mehrzahl unserer Mitmenschen wäscht sich seit Beginn der Corona-Pandemie öfter die Hände als vorher - aber nicht um andere zu schützen. Eine Studie im Auftrag von Essity belegt, dass rund acht von zehn Befragten ihre Hände waschen, um sich selbst zu schützen.1 Anlässlich des Global Handwashing Day am 15. Oktober könnte das Motto „Händehygiene für alle“ deshalb nicht passender gewählt sein

Essity veröffentlicht rechtzeitig zu diesem Thementag neue Fakten rund um das Thema Händehygiene. / Bildquelle: Beide Tork
Essity veröffentlicht rechtzeitig zu diesem Thementag neue Fakten rund um das Thema Händehygiene. / Bildquelle: Beide Tork
Die internationale Umfrage im Auftrag von Essity zeigt, dass COVID-19 einen großen Einfluss auf das Händewaschverhalten hat.
Die internationale Umfrage im Auftrag von Essity zeigt, dass COVID-19 einen großen Einfluss auf das Händewaschverhalten hat.

Essity veröffentlicht pünktlich zu diesem Thementag neue Fakten rund um das Thema Händehygiene, die aus einer in Auftrag gegebenen internationalen Umfrage im Juli dieses Jahres resultieren. Sie zeigt, dass COVID-19 zweifellos einen großen Einfluss auf das Händewaschverhalten hat: Zwei von drei Personen gaben an, ihre Händehygiene verändert zu haben. Rund 75 Prozent betonten, dass sie ihre Hände eben noch häufiger waschen.

Und für wen waschen Sie ihre Hände?

Es ist allgemein bekannt, dass Händehygiene ein entscheidender Faktor bei der Bekämpfung von Krankheiten ist. Umso erfreulicher zu sehen, dass mit der umfangreichen weltweiten Essity-Umfrage nun eine Inzidenz darüber vorliegt, dass tatsächlich außerordentlich viele Menschen Verständnis für die Notwendigkeit entwickelt und ihre Händehygiene-Gewohnheiten inzwischen geändert haben.

Immerhin 77 Prozent gaben aber zu, dass sie sich ihre Hände hauptsächlich waschen, um sich selbst zu schützen – nicht andere. Etwa 78 Prozent reinigen sich die Hände zwar nach dem Aufenthalt an einem öffentlichen Ort mit hohem Menschenaufkommen, aber lediglich 38 Prozent tun dies bevor sie sich dorthin begeben. Menschen neigen also zu dem Glauben, eher andere Personen könnten kontaminiert sein, nicht aber sie selbst.

„Obwohl wir während der Pandemie eine große Solidarität mit den so genannten systemrelevanten Beschäftigten gezeigt haben, können wir noch mehr tun, um füreinander einzustehen und andere zu schützen – das hat unsere Umfrage deutlich gemacht. Händehygiene trägt wesentlich zur Gesundheit in der Gesellschaft bei. Daher hoffe ich, dass wir alle unsere verbesserten Händehygienegewohnheiten während und nach der Pandemie beibehalten“, sagt Oliver Obel, Vice President Region Central bei Tork.

Händehygiene ist von Belang für erfolgreiches Geschäft in der "Neuen Normalität"

Für alle, die ihr Geschäftsmodell ändern oder ihr Business unter den neuen Gegebenheiten der Corona-Pandemie führen müssen, ist Händehygiene ein wichtiger Teil ihres Hygienekonzepts. Dieses muss Hygienestandards erfüllen und Mitarbeitern, Kunden sowie Gästen ein Gefühl der Sicherheit geben. Mit COVID-19 sind hohe Hygieneerwartungen entstanden. Vor allem bei Gästen von gastronomischen Betrieben: Sechs von zehn Befragten meinten, dass ihr Hygieneanspruch an Restaurants und Cafés gestiegen ist. Ebenso viele Gäste schätzen es laut der Umfrage, mehr über Händehygienemaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen und Gebäuden informiert zu werden.

Ein enormer Anteil von 81 Prozent der Befragten stimmt der Aussage zu, Waschräume sollten heute in höherem Maße als vor COVID-19 eine einwandfreie hygienische Umgebung garantieren.2

„Für alle, die ihre Kunden und Gäste zurückgewinnen müssen, sind Händehygienemaßnahmen und -routinen sowie eine deutliche Kommunikation über die Vorbeugung von Ansteckungsgefahren im Betrieb von entscheidender Bedeutung. Diejenigen, die dabei erfolgreich sind, werden gestärkt aus dieser Krise hervorgehen.“, so Oliver Obel. Händehygiene bleibt der große Präventionsfaktor im Kampf gegen die Pandemie, aber auch für den allgemeinen Gesundheitsschutz. Daher ist es wichtig zu erkennen, dass Händehygiene nicht nur uns selbst, sondern auch andere schützen kann.

Carolin Berland, Senior Scientist bei Essity, erklärt in dem Podcast „Power of Hands“ die Bedeutung von Händehygiene und warum Seife besser ist als Desinfektionsmittel. Den Podcast finden Sie hier. Sichern Sie den neuen Hygienestandard: Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit innovativen Produkten von Tork den neuen Hygienestandard in Ihrem Betrieb erfolgreich umsetzen und erhalten können.

Über die aktuelle Essity-Umfrage

Alle zwei Jahre führt Essity eine globale Online-Umfrage durch und sammelt damit wichtige Erkenntnisse aus der Befragung von etwa 15.000 Personen in 15 Ländern im Alter von 16-85 Jahren. Die aktuelle Umfrage wurde zwischen Dezember 2019 und Januar 2020 durchgeführt mit anschließender Deep Dive-Befragung in 10 Ländern, die nochmals 10.000 aktualisierte Antworten zu Fragen rund um Hygiene, Gesundheit und die Coronavirus-Pandemie lieferte.

Über Global Handwashing Partnership

Die weltweite Verbesserung der Händehygiene ist seit jeher ein Ziel der Essity-Marke Tork. Als Partner der Global Handwashing Partnership arbeitet Essity deshalb mit anderen Institutionen wie der Weltbank, USAID und UNICEF zusammen, um auf die Bedeutung des Händewaschens mit Seife aufmerksam zu machen.

1 Den vollständigen Essity-Report „Essentials Initative Survey 2020-21“ erhalten Sie hier.
2 Die Umfrage wurde von United Minds in Zusammenarbeit mit CINT im April 2020 durchgeführt. Die Umfrage deckt sieben Märkte ab: Großbritannien, USA, China, Deutschland, Frankreich, Spanien und Schweden. Insgesamt haben 7.067 Personen daran teilgenommen.

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