Tork, der weltweite Marktführer u.a. bei Hygiene und Reinigung im Gastgewerbe und den lebensmittelverarbeitenden Betrieben, fällt immer wieder mit innovativen Produkten bei Seifen, Servietten, Wischtüchern und Papierhandtücher sowie Toilettenpapier auf. Als globale Marke von Essity lesen Sie hier die aktuellsten Nachrichten und Innovationen von Tork







Tork unterstützt Unternehmen um CO₂-Emissionen zu senken
Tork, die global führende Marke im Bereich professioneller Hygiene von Essity, hat seine CO₂-Datenberichterstattung für das europäische Produktportfolio deutlich ausgeweitet und gleichzeitig erhebliche Reduzierungen des CO₂-Fußabdrucks– bis zu 22 Prozent¹ – über zentrale Systeme hinweg erzielt.
Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem europäische Unternehmen zunehmend unter Druck stehen, die Ziele des European Green Deal mit Netto-Null-Emissionen bis 2050 sowie weitere regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Tork verbessert die Messung und Berichterstattung seiner CO₂-Emissionen, indem die Emissionsdaten über den gesamten Lebenszyklus hinweg erfasst werden – von den Rohstoffen über jede einzelne Produktnutzung bis zum Ende der Lebensdauer.
Dieser umfassende Ansatz ermöglicht es Kunden, fundierte Entscheidungen über die Umweltleistung von Tork Hygieneprodukten in ihren gesamten Einrichtungen zu treffen – von Waschräumen über Gastronomiebereiche bis hin zu Wartungs- und Instandhaltungsprozessen.
„Für Tork sind CO₂-Daten nicht nur eine Umweltkennzahl – sie sind ein Weg, zur Verbesserung der Geschäftsergebnisse unserer Kunden beizutragen“, sagte Sarah Murcia Bromberg, Customer Marketing Manager Sustainability, Professional Hygiene bei Essity. „Nach Angaben von fast 85 Prozent der Unternehmen kann Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei Kaufentscheidungen sein.²
Wir betrachten daher den gesamten Lebenszyklus: effiziente Produktion, geringere Energienutzung, weniger Verbrauch, weniger Abfall und intelligentere Verpackungen. Unsere Verbesserungen werden zu Verbesserungen für unsere Kunden.“ Seit Oktober 2025 verwendet Essity bei der Papierherstellung ausgewählter Tork Papierhandtücher erneuerbare Energie. Dadurch wird es Kunden ermöglicht, den CO₂-Fußabdruck der täglich verwendeten Hygieneprodukte umgehend zu reduzieren.
Durch weitere Investitionen in erneuerbare Energie sowie Innovationen entlang des gesamten Produktlebenszyklus bietet Tork nun mehrere seiner Produktsysteme mit dem gleichen zuverlässigen und leistungsstarken Produkt – jedoch mit geringerem CO₂-Fußabdruck – an.
Beispiele für Verbesserungen:
- Tork PeakServe® Endlos™-Papierhandtücher: 22 % CO₂-Reduktion¹
- Tork Matic® Papierhandtuchrollen: 21 % CO₂-Reduktion³
- Tork Extra-Starke Biobasierte Reinigungstücher: 17 % geringerer CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlichen Tüchern⁴
- Tork Xpressnap® Spenderservietten: 14 % CO₂-Reduktion⁵
Um die Nachhaltigkeitsinitiativen seiner Kunden weiter zu unterstützen, hat Tork zudem die Plattform Tork Focus4 Nachhaltigkeit um neue Anwendungen und Inhalte erweitert, die Nachhaltigkeit im Unternehmen leichter umsetzbar machen:
Einfachere Auswahl:
Tork stellt umfassende Produktinformationen und Infografiken mit detaillierten Nachhaltigkeitsvorteilen bereit. Für ausgewählte Systeme – unter anderem für Servietten und Papierhandtücher – ermöglichen CO₂-Messwerte pro Nutzung⁶ Facility Managern erstmals realistische Vergleiche.
Einfachere Dokumentation unter Berücksichtigung der Lieferkette:
Das Tork Focus4 Nachhaltigkeit Data Tool bietet einfachen Zugriff auf Produktinformationen, die sich ideal für Angebote und Ausschreibungen eignen. Das Tool enthält nun zusätzliche Angaben, zum Beispiel über Nachhaltigkeitslabels, kompostierbare Produkte, Zertifizierungen von Papierfabriken und Produkten von Zulieferern sowie Recycling-Validierungen (RecyClass-Bewertung).
Einfachere Orientierung:
Die kostenlosen Online-Trainingsmodule der Tork Sustainability Academy enthalten jetzt auch ein Training zu europäischer Gesetzgebung und Dekarbonisierung. Darin werden wichtige Vorschriften, relevante Stakeholder und Möglichkeiten zur Integration von Nachhaltigkeit in Geschäftsmodelle behandelt.
„Nachhaltigkeit treibt den Geschäftserfolg“, so Murcia Bromberg weiter. „Kunden erwarten sie, Mitarbeitende schätzen sie, und regulatorische Anforderungen verlangen sie zunehmend. Nachhaltige Hygieneprodukte von Tork helfen Unternehmen dabei, diese Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig ihre Geschäftsergebnisse zu verbessern.“
Alle Reduzierungen des CO₂-Fußabdrucks wurden mithilfe von extern geprüften Life-Cycle-Assessments (LCA) „Cradle-to-Grave“ quantifiziert und mit den Produkt-CO₂-Fußabdrücken vor dem Einsatz erneuerbarer Elektrizität verglichen.
- Weitere Informationen finden Sie hier
Anmerkungen:
1 Im Durchschnitt, verglichen mit dem durchschnittlichen CO₂-Fußabdruck aller Tork PeakServe® (H5) Nachfüllungen vor Beginn des Einkaufs von erneuerbarem Strom, der über Herkunftsnachweise (Guarantees of Origin) für unsere Papierherstellungsprozesse verifiziert und zugeordnet wurde. Die daraus resultierenden CO₂-Reduzierungen wurden in einer von Dritten geprüften Cradle-to-Grave-Lebenszyklusanalyse (Life Cycle Assessment, LCA) quantifiziert.
2 Europäische Geschäftskäufer/-mitarbeitende, befragt im ERM B2B Pulse Report, Herbst 2025.
3 Im Durchschnitt, verglichen mit dem durchschnittlichen CO₂-Fußabdruck aller Tork Matic® (H1) Premium-Nachfüllungen vor Beginn des Einkaufs von erneuerbarem Strom, der über Herkunftsnachweise (Guarantees of Origin) für unsere Papierherstellungsprozesse verifiziert und zugeordnet wurde. Die daraus resultierenden CO₂-Reduzierungen wurden in einer von Dritten geprüften Cradle-to-Grave-Lebenszyklusanalyse (LCA) quantifiziert. Hinweis: gilt nur für Europa.
4 Im Vergleich zum CO₂-Fußabdruck des entsprechenden Standard-Papierhandtuchs (530179 oder 530150), das teilweise aus fossilen Materialien besteht, und unter der Annahme, dass die Abfallbehandlung durch Verbrennung erfolgt. Die CO₂-Reduzierung wurde in einer von Dritten geprüften Cradle-to-Grave-Lebenszyklusanalyse (LCA) quantifiziert.
5 Im Durchschnitt, verglichen mit dem durchschnittlichen CO₂-Fußabdruck aller Tork Xpressnap® System (N4) Nachfüllungen vor dem 1. April 2025, als der Einkauf von erneuerbarem Strom für unsere Papierherstellung begann und über Herkunftsnachweise (Guarantees of Origin) verifiziert und zugeordnet wurde. Die daraus resultierenden CO₂-Reduzierungen wurden in einer von Dritten geprüften Cradle-to-Grave-Lebenszyklusanalyse (LCA) quantifiziert.
6 Der CO₂-Wert für Wisch- und Reinigungstücher wird pro Blatt angegeben.
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Frühere Tork News
- Präsentation des Leitfadens zur Neugestaltung öffentlicher Waschräume
- Der neue Tork PeakServe Automatik setzt Maßstäbe in Sachen Innovation
- Einsatz für Waschräume gemeinsam mit der Deutschen Rheuma-Liga
- Neue Umfrage: Gäste meiden Restaurants mit mangelhaften Waschräumen
- Für die Umsetzung der Europäischen Norm „Design for All“ zertifiziert
- Tork PaperCircle mit Bundespreis EcoDesign ausgezeichnet
- Neue Initiative zur Unterstützung von Umweltzielen
- Globales Engagement für besseres Waschraum-Erlebnis durch inklusive Hygiene
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Wie Unternehmen verborgene Potenziale erschließen
Mit dem neuen Leitfaden unterstützt Tork, die führende Marke für professionelle Hygiene von Essity, Unternehmen dabei, ihre Waschräume in einen wertvollen Beitrag zu verwandeln und sowohl die Nutzerzufriedenheit zu steigern als auch die betriebliche Leistung zu verbessern. Basierend auf Forschungsergebnissen, die deutliche Lücken bei der Zufriedenheit von Nutzenden und Reinigungspersonal aufzeigen, legen die Empfehlungen von Tork einen Fokus auf inklusive Hygiene, ökologische Nachhaltigkeit und operative Effizienz.
„Unsere Daten zeigen, dass Unternehmen darunter leiden können, wenn die Bedürfnisse von Waschraumnutzenden und Reinigungskräften nicht erfüllt werden“, sagt Ineke van den Bemt, Segment Marketing Manager Professional Hygiene bei Essity. „In solchen Fällen verbringen Menschen weniger Zeit vor Ort oder geben weniger Geld aus.
Von den Befragten in Deutschland machen sich vier von fünf Personen große Sorgen um die Hygiene in öffentlichen Waschräumen1 und jeder Zweite stößt auf Barrieren, die seine Bedürfnisse einschränken2, daher können schon kleine, gezielte Verbesserungen einen signifikanten Unterschied machen. Der Waschraum ist schließlich der meistbesuchte Raum in einer Einrichtung.“
Auf inklusive Hygiene setzen
Die befragten deutschen Waschraumbesucher nannten mehrere Anforderungen, die einen Waschraum für inklusive Hygiene auszeichnen und die Bedürfnisse möglichst vieler Menschen berücksichtigen. Die Mehrheit (60 %) der Befragten in Deutschland gibt an, dass ein Unternehmen sein positives Image verbessern kann, wenn die folgenden „Must-haves“ vorhanden sind3:
- Toilettenpapier und Papierhandtücher in Spendern, die leicht zu bedienen sind (73 % bezeichneten dies als „unverzichtbar“)
- Die Verfügbarkeit von Papierhandtüchern (65 %)
- Räume und Gestaltungselemente, die Privatsphäre ermöglichen (63 %)
- Abfallbehälter in der Kabine für persönliche Artikel, einschließlich Inkontinenz- und Menstruationsprodukte (61 %)
- Physischer Zugang für alle, etwa durch Haltegriffe, Rampen und breite Türen (59 %)
- Berührungslose Technologie (z. B. automatische Wasserhähne, Seifenspender und Spülsysteme) (42 %)
Nachhaltigkeit fördern
Der Waschraum wird häufig übersehen, wenn es darum geht, Umweltbelastungen im Unternehmen zu reduzieren. Dabei wünschen sich 67 Prozent der Menschen, dass Waschraum-Verantwortliche die ökologische Nachhaltigkeit stärker priorisieren.4
Tork empfiehlt folgende Maßnahmen:
- Nachhaltigkeitspraktiken mit Hinweisschildern im Waschraum fördern. Tork bietet hierfür kostenlose Materialien an.
- Teams für die Bedeutung verantwortungsvoller Beschaffung sensibilisieren und Produkte mit unabhängigen Zertifizierungen bevorzugen. Auch dazu stellt Tork kostenlose Schulungen und Informationsmaterialien bereit.
- Den Verbrauch durch Einzeltuchentnahme kontrollieren, um Abfall zu reduzieren.
- Nachhaltigkeitsziele unterstützen – zum Beispiel durch recycelbare Verpackungen und Recyclinginitiativen wie Tork PaperCircle, dem Recyclingservice für Papierhandtücher (verfügbar in ausgewählten europäischen Ländern).
Effizienz des Personals unterstützen
Viele Reinigungskräfte fühlen sich in ihrer Arbeit unzureichend unterstützt.5 Um sie zu entlasten und gleichzeitig das Gästeerlebnis zu verbessern, empfiehlt Tork folgende Schritte:
- Effizienter arbeiten mit datenbasiertem Reinigungsmanagement, das den tatsächlichen Servicebedarf in der Einrichtung erkennt.
- Hochkapazitäts-Spender installieren, die seltener nachgefüllt werden müssen. So kann sich das Reinigungspersonal stärker auf die Reinigung konzentrieren statt auf das Nachfüllen.
- Komprimierte Papierhandtücher verwenden, um mehr Gäste bedienen zu können, bevor ein Nachfüllen erforderlich ist.
- Produkte mit ergonomischer Verpackung wählen, zum Beispiel die Tork Easy Handling® Verpackung, die das Tragen, Öffnen und Entsorgen erleichtert.
„Indem Unternehmen diese entscheidenden Aspekte berücksichtigen, können sie dazu beitragen, dass die Grundbedürfnisse von Waschraumnutzenden und Reinigungskräften erfüllt werden“, so Ineke van den Bemt weiter. „Dadurch entsteht ein Erlebnis, das die Anforderungen möglichst vieler Menschen berücksichtigt. Eine durchdachte Investition in inklusive Hygiene, Nachhaltigkeit und operative Unterstützung trägt nicht nur den sich wandelnden Erwartungen der Öffentlichkeit Rechnung, sondern verbessert auch die Unternehmensleistung.“
Tork unterstützt Unternehmen dabei, die Vorteile nachhaltiger Hygiene zu nutzen. Der Fokus liegt dabei auf vier Schlüsselbereichen: Materialien & Verpackung, Nutzung & Abfall, CO₂-Bilanz und Hygiene für alle.
- Weitere Maßnahmen und Informationen finden Sie hier
Quellen:
1 Tork Insight Survey 2025, durchgeführt in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Mexiko, Kanada, Australien, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Polen unter 11.500 Personen aus der Allgemeinbevölkerung und 1.000 Reinigungskräften.
2 Ebenda. Die Befragten gaben an, unter anderem diagnostizierte oder selbst diagnostizierte körperliche/kognitive Beschwerden zu haben, z. B. Ekzeme, chronische Schmerzen, allgemeine Angstzustände, Klaustrophobie.
3 Ebenda. Die Teilnehmenden gaben an, welche Ausstattungsmerkmale für sie ein „Must Have“ sind und dass deren Vorhandensein ihren Eindruck eines Unternehmens positiv beeinflussen kann.
4 Tork Insight-Umfrage 2024, durchgeführt in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Mexiko unter 6.000 Endverbrauchern und 900 Unternehmen.
5 Tork Insight-Umfrage 2025, durchgeführt unter 1.000 Reinigungskräften in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Mexiko, Kanada, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Polen.
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Neuer Tork PeakServe Automatik
Tork erweitert sein Sortiment an innovativen Papierhandtuchspendern mit hoher Kapazität um ein automatisches Modell, das mindestens 500.000 Handtücher pro Batteriesatz ausgibt.1
Tork, die globale Marke für professionelle Hygienelösungen von Essity, präsentiert den Tork PeakServe® Automatik – eine sensorgesteuerte Version des Papierhandtuchspenders mit der höchsten Kapazität auf dem Markt.2 Tork PeakServe® Automatik wurde entwickelt, um den Wartungsaufwand während Stoßzeiten in Waschräumen zu reduzieren und gleichzeitig eine zuverlässige und einwandfreie Nutzererfahrung zu bieten.
„Verantwortliche im Facility Management vertrauen auf Tork PeakServe, um Nachfüllengpässe während der Stoßzeiten zu vermeiden. Dadurch sparen sie Zeit, die sonst für ständiges Kontrollieren und Nachfüllen der Spender aufgewendet werden müsste“, erklärt Gwendoline Cuppens, Senior Product Manager Hand Towels, Professional Hygiene bei Essity.
„Mit dem Tork PeakServe Automatik unterstützen wir unsere Kunden bei der Steigerung ihrer Effizienz und erfüllen gleichzeitig den Marktbedarf nach höchster Zuverlässigkeit. Mit einer Batterielaufzeit von bis zu fünf Jahren3 und mindestens 500.000 ausgegebenen Handtüchern nimmt der Tork PeakServe Automatik noch mehr Druck von den Unternehmen. Reinigungsteams können effizienter arbeiten, Nutzer profitieren von einer zuverlässigen Ausgabe der Papierhandtücher genau dann, wenn sie diese benötigen, und Warteschlangen in Waschräumen bewegen sich schneller fort.“
Mehr als die Hälfte aller Gäste (53 %) bevorzugt vollständig automatisierte Waschräume.4 Berührungsfreie Systeme werden als hygienischer wahrgenommen, jedoch gelten viele automatische Spender als unzuverlässig, da Batterien schnell entladen sind oder Handtücher ausgehen – was wiederum zusätzliche Herausforderungen für Reinigungskräfte schafft.
Mit der längsten Batterielaufzeit5 und einer zu 99,99 Prozent staufreien Leistung6 sorgt der Tork PeakServe Automatik für ein konstant positives Erlebnis – sowohl für Nutzer als auch für das Reinigungspersonal, selbst bei hohem Aufkommen. Außerdem ist er der intuitivste automatische Spender in seiner Anwendung und beim Nachfüllen.7 Nutzer müssen lediglich ihre Hand davor oder darunter halten, um in weniger als einer Sekunde ein Handtuch zu erhalten.
Effizienz und Komfort in jeder Variante der Tork PeakServe Produktreihe
Alle Lösungen der schlanken Tork PeakServe Produktfamilie reduzieren den Wartungsaufwand für das Reinigungspersonal. So bleibt mehr Zeit für andere Aufgaben, Abläufe werden effizienter, und Beschwerden werden minimiert:
Das Tork PeakServe-System versorgt bis zu 600 Gäste mehr, bevor ein Nachfüllen erforderlich ist.8 Die Spender verfügen über die höchste Kapazität auf dem Markt2 und verwenden um 50 Prozent komprimierte Nachfüllbündel. Dadurch können doppelt so viele Handtücher auf einmal nachgefüllt und mehr Besucher versorgt werden.9 Dies ist besonders wichtig in Stoßzeiten, wenn Handtücher häufig ausgehen und Reinigungskräfte stark ausgelastet sind.
Reinigungspersonal kann Spender jederzeit nachfüllen, im Gegensatz zu vielen Rollenspendern, bei denen zunächst die komplette Rolle aufgebraucht werden muss. Dadurch entfallen unnötige Kontrollgänge oder Zwischenstopps zum Nachfüllen. Alle Tork PeakServe Spender verwenden dieselbe Nachfüllung, was den Bestell-, Lager- und Handhabungsprozess vereinfacht und so den Betrieb effizienter gestaltet. Tork PeakServe gibt zu 99,9 % ohne Abrisse aus,10 sodass keine Papierfetzen zurückbleiben. Das reduziert Unordnung und spart zusätzliche Reinigungszeit.
Nachhaltigkeit im Fokus
Alle Tork Lösungen werden unter Berücksichtigung der vier zentralen Nachhaltigkeitsbereiche entwickelt: Materialien und Verpackung, Nutzung und Abfall, CO2-Bilanz sowie Hygiene für alle. Der Tork PeakServe Automatik benötigt weniger Energie und gibt dreimal mehr Handtücher pro Batteriesatz aus als andere automatische Spender.5 Darüber hinaus trägt die Einzeltuch-Ausgabe dazu bei, den Verbrauch zu kontrollieren und Abfall zu reduzieren.11 Die komprimierten Nachfüllbündel sparen Transportvolumen und senken den ökologischen Fußabdruck.12
Im Jahr 2025 wurde der CO2-Fußabdruck der Tork PeakServe Nachfüllungen um 22 Prozent reduziert.13 Zudem sind alle Tork PeakServe Spender als „Easy to Use“ sowohl für Nutzer als auch für Reinigungskräfte zertifiziert.14
- Weitere Informationen über die Tork PeakServe-Produktreihe, einschließlich des neuen Tork PeakServe Automatik, finden Sie hier.
Quellen:
1 Basierend auf Tests von Drittanbietern.
2 Im Vergleich zu Handtuchrollensystemen in Europa.
3 Basierend auf dem Verbrauch von zwei Nachfüllpackungen des Artikels 100585 pro Jahr bei Verwendung von Alkalibatterien.
4 Tork Insight-Umfrage 2024, durchgeführt in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Mexiko unter 6000 Endverbrauchern und 900 Endkunden.
5 Im Vergleich zu Kimberly-Clark Icon und Kimberly-Clark Professional Electronic Rolled Hand Towel Dispenser 9960, der 150.000 Handtücher ausgibt, und Katrin System Electronic Paper Towel Dispenser, der 100 Rollen pro Batteriesatz ausgibt (78.000 Handtücher à 25,4 cm). Der Tork PeakServe Automatik gibt mit der Nachfüllpackung 100585 mindestens 500.000 Papierhandtücher pro Batteriesatz aus.
6 Bei Verwendung mit den Artikeln 100585 und 100589.
7 Unabhängige Studie mit Facility-Managern, in der der automatische Spender Tork PeakServe mit dem Handtuchspender Kimberly-Clark Icon und dem Hybrid-Papierhandtuchspender Hagleitner XIBU verglichen wurde.
8 Im Vergleich zu Tork Universal-Nachfüllpackungen und dem Spender für gefaltete Handtücher 552000.
9 Im Vergleich zu Tork Universal-Handtüchern 150299.
10 Bei 10.000 Handtüchern kam es in 99,9 % der Fälle zu keinen Abrissen.
11 Basierend auf Daten aus dem Feldtest, der zeigte, dass bei über 10.000 Handtüchern in 98 % der Fälle keine Doppelausgabe auftrat.
12 Mit komprimierten Handtüchern erhalten Sie doppelt so viele Handtücher (100 % mehr) pro Kubikmeter, was bedeutet, dass Sie Lagerplatz sparen und mehr Handtücher transportieren können. Im Vergleich zu Tork Falt-Handtüchern 150299.
13 Im Vergleich zum CO2-Fußabdruck der Nachfüllpackungen vor dem 1. April 2025, als mit dem Kauf von erneuerbarem Strom begonnen wurde, der durch Herkunftsnachweise für unsere Papierherstellung überprüft und abgeglichen wurde. Die daraus resultierenden Reduzierungen des CO2-Fußabdrucks wurden in einer von einer dritten Partei überprüften Lebenszyklusanalyse quantifiziert.
14 Zertifiziert durch die Schwedische Rheuma-Organisation.
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Inklusive Hygiene stärken mit Tork
Nach vier Tagen des regen Austauschs ging am 26. September 2025 in Berlin die CMS, die Leitmesse für Reinigung und Hygiene, zu Ende. Ein Thema am Tork Messestand war inklusive Hygiene in öffentlichen Waschräumen.
Während andere öffentliche Räume und Arbeitsplätze zunehmend so gestaltet sind, dass sie unterschiedliche körperliche Bedürfnisse und Lebensumstände der Nutzenden berücksichtigen – zum Beispiel durch barrierefreie Zugänge für Menschen im Rollstuhl – ist dies für Waschräume meist nicht der Fall. Oftmals bleiben unsichtbare Barrieren bestehen, die für viele Menschen den Zugang zu Hygiene erschweren.
Tatsächlich nutzen 94 Prozent der Personen, die von physischen oder kognitiven Schwierigkeiten berichten, gar keinen Rollstuhl. Sie sind also weniger von sichtbaren als eher von unsichtbaren Barrieren betroffen. Um darauf aufmerksam zu machen, kooperiert die Essity-Marke Tork mit der Deutschen Rheuma-Liga, einer der größten deutschen Selbsthilfeorganisationen im Gesundheitsbereich.
Allein in Deutschland leben rund 17 Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen – für sie können alltägliche Handgriffe in Waschräumen zur Herausforderung werden, sei es das Öffnen von Türen oder die Bedienung von Seifen- und Handtuchspendern.
Gemeinsam mit der Deutschen Rheuma-Liga möchte Tork auf die Bedürfnisse dieser großen, aber oft übersehenen Nutzergruppe hinweisen. Ziel der Partnerschaft ist es, praxisnahe Empfehlungen für eine zugängliche, benutzerfreundliche Ausstattung zu diskutieren und so Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen. Damit soll ein Umdenken in der Branche angestoßen werden, um Hygiene im öffentlichen Raum inklusiver zu gestalten – für alle Menschen, unabhängig von körperlichen Einschränkungen oder kognitiven Herausforderungen.
Corinna Elling-Audersch, Vizepräsidentin der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e. V.: „Inklusion und Barrierefreiheit dürfen nicht an der Waschraumtür enden! Unsere Mitglieder leben mit körperlichen Einschränkungen und erleben öffentliche Waschräume oft als hygienisch belastet.
Viele betreten diese Orte daher nur mit Sorge – oder meiden sie, wenn möglich, ganz. Gemeinsam können wir auf diese Situation aufmerksam machen. Denn wir dürfen nicht vergessen: 17 Millionen Menschen mit oft erheblichen Einschränkungen repräsentieren sowohl eine bedeutende gesellschaftliche Gruppe, die dennoch vielfach übersehen wird.“
Oliver Obel, VP Marketing und Sales Professional Hygiene bei Essity: „Nur 15 Prozent der Menschen mit kognitiven oder körperlichen Einschränkungen geben an, dass öffentliche Waschräume ihre Erwartungen erfüllen. Wenn Hygiene aber nicht inklusiv gedacht wird, wirkt sich das negativ auf das Nutzererlebnis und letztlich auch auf den Ruf und Umsatz eines Unternehmens aus. Deshalb ist ‚Hygiene für alle‘ ein zentraler Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mit unserem Fokus auf inklusive Hygiene helfen wir Unternehmen, bessere Erfahrungen für alle zu schaffen.“
Bei einer ersten gemeinsamen Aktion, einem Kamingespräch, tauschten sich Oliver Obel und Corinna Elling-Audersch ausführlich über die Situation Betroffener sowie über den aktuellen Stand und die dringende Notwendigkeit inklusiver Hygiene in öffentlichen Waschräumen aus. Das Video vermittelt vertiefende Einblicke und ist hier zu finden.
Im Bestreben, unsichtbare Barrieren in öffentlichen Waschräumen abzubauen, arbeitet Tork verstärkt mit europäischen Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Im Oktober kommen diese auf Einladung von Tork zu einer Diskussionsrunde zusammen, bei der konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden sollen.
Das Engagement für mehr Inklusion im Bereich der professionellen Hygiene wird durch die Zertifizierung der Europäischen Norm „Design For All“ (EN 17161) unterstrichen, die Essity dieses Jahr für die Marke Tork als weltweit erstes Unternehmen erhielt. Die Zertifizierung ist das Ergebnis eines Engagements, Hygiene in öffentlichen Räumen für möglichst alle Menschen zugänglich zu machen, denen die Nutzung aufgrund ihrer individuellen Situation erschwert wird.
Gute Voraussetzungen für inklusive Hygiene wirken sich positiv auf den Geschäftserfolg aus, worauf die aktuelle Tork Insight-Studie schließen lässt.1
- Erfahren Sie, wie inklusive Hygienelösungen Unternehmen stärken können – mehr dazu finden Sie hier.
- Rheuma-Betroffene erreichen den Selbsthilfeverband unter www.rheuma-liga.de und der kostenfreien Infohotline 0800-600 25 25
1 Tork Insight-Umfrage 2025, durchgeführt in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Mexiko, Kanada, Australien, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Polen unter 11.500 Personen aus der Allgemeinbevölkerung und 1.000 Reinigungskräften.
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Neue Umfrage von Tork
Globale Umfragedaten1 von Tork, der weltweit führenden Marke von Essity für professionelle Hygiene, zeigen, dass das Waschraumerlebnis einen entscheidenden Einfluss auf Gäste hat. Fast 50 Prozent der befragten Personen merken sich öffentliche Orte und Unternehmen, bei denen sie schlechte Erfahrungen mit WC-Räumen gemacht haben, um diese in Zukunft zu meiden. Bei Café- und Restaurantgästen sind es sogar 73 Prozent, die nach einem negativen Erlebnis erwägen nicht wiederzukommen.
„Wenn Menschen auswärts essen gehen – ob für eine schnelle Mahlzeit zwischendurch oder ein ausgiebiges Dinner im Restaurant – spielen Waschräume eine wichtige Rolle“, sagt Dotti Haynes, HoReCa Marketing Director, Professional Hygiene bei Essity. „Der Waschraum wird oft als Spiegelbild anderer Bereiche hinter den Kulissen wahrgenommen, wie etwa der Küche, wo die richtige Hygiene entscheidend für die Lebensmittelsicherheit ist.
Unternehmen sollten den Eindruck, den schlecht gepflegte oder unzureichend ausgestattete Toiletten hinterlassen, daher keinesfalls unterschätzen.“ Für ein positives und angenehmes Erlebnis legen Restaurantgäste vor allem Wert auf den Zugang, die Automatisierung und die Sauberkeit der Waschräume.
Für die Befragten sind die folgenden Kriterien am wichtigsten: Papierhandtücher zum Händetrocknen (81 % halten dies für wichtig, verglichen mit 65 %, die Lufttrockner für wichtig halten), automatische Seifenspender (78 %), Behälter für Inkontinenzprodukte (74 %), automatische Wasserhähne (73 %), automatische Toilettenspülungen (72 %) und Schilder, die an das Händewaschen erinnern (68 %).
Die Umfragedaten zeigen darüber hinaus eine Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Hygiene aus Unternehmenssicht und der tatsächlichen Erfahrung der Gäste:
- Fast alle befragten Unternehmen (92 %) halten es für wichtig, dass ihre Waschräume hygienisch einwandfrei sind. Allerdings empfinden 57 Prozent der befragten Gäste öffentliche Waschräume als unhygienisch.
- 93 Prozent der Restaurantverantwortlichen sagen es sei wichtig, dass die Waschräume den Bedürfnissen möglichst vieler Gäste entsprechen und eine inklusive Hygiene bieten.
- Weniger als die Hälfte dieser Befragten gibt allerdings an, zentrale Elemente eines inklusiven Waschraumdesigns anzubieten – dazu zählen für alle erreichbare Seifenspender und Waschbecken, milde Seife, Hygienebehälter, Wickeltische oder geräuscharme Spender.
„In Restaurants, Cafés und im Gastgewerbe müssen Angestellte und Führungskräfte mit vielen Prioritäten jonglieren, um letztlich ein positives Gesamterlebnis zu schaffen“, so Dotti Haynes. „Unternehmen sollten bei der Ausstattung der Waschräume auf die individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse ihrer Gäste Rücksicht nehmen.
Dazu gehören altersbedingte Veränderungen der Mobilität oder Hautempfindlichkeiten wie Ekzeme, die durch aggressive Seifen gereizt werden können. Auch kognitive oder neurodiverse Eigenschaften können Hygienebarrieren darstellen. Die Betroffenen reagieren dann zum Beispiel sensibel auf laute Geräusche und empfinden Händetrockner als Belastung, andere wiederum haben Bedenken wegen der allgemeinen Hygienesituation auf der Toilette.“
Inklusive Hygiene hilft also Unternehmen, bessere und komfortablere Waschraumerlebnisse für Nutzer mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten, neurodiversen Eigenschaften, allgemeinen Hygieneanforderungen und in verschiedenen Lebensphasen zu bieten. Es ist Tork ein Anliegen, das Bewusstsein für inklusive Hygiene in öffentlichen Waschräumen zu schärfen und Unternehmen darüber aufzuklären, warum und wie sie passende inklusive Hygienelösungen für Angestellte und Gäste anbieten können.
Mit diesen sechs praktischen Schritten kann die Hygiene im Waschraum verbessert werden:
- Achten Sie auf eine ruhige Umgebung und vermeiden Sie Reizüberflutung.
- Installieren Sie Spender mit hohem Fassungsvermögen, um die Produktverfügbarkeit zu maximieren.
- Sorgen Sie dafür, dass die Waschräume und Toiletten stets sauber sind.
- Installieren Sie Papierhandtuch-, Toilettenpapier- und Seifenspender, die auch für Menschen mit reduzierter Handkraft leicht zu bedienen sind.
- Verwenden Sie Seifenprodukte, die hautfreundlich und dermatologisch getestet sind.
- Installieren Sie Spender, die den Verbrauch kontrollieren, um Abfälle zu reduzieren und die Hygiene durch Einzeltuchentnahme zu verbessern.
- Wie Gastronomiebetriebe durch bessere Hygiene ein besseres Gästeerlebnis schaffen können, erfahren Sie hier
1 Tork Insight Umfrage 2024, durchgeführt in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Mexiko unter 6000 Endnutzern und 900 Endkunden.
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Weltweit erste Zertifizierung für die Umsetzung der Europäischen Norm „Design for All“1
Für den Entwicklungsprozess seiner Spender wurde Tork, eine Marke von Essity, als weltweit erstes Unternehmen für die Umsetzung der Europäischen Norm „Design for All“ (EN 17161) zertifiziert. Die Zertifizierung unterstreicht das Bestreben, Hygiene in öffentlichen Räumen für möglichst alle Menschen zugänglich zu machen, denen die Nutzung aufgrund ihrer individuellen Situation erschwert wird.
Als Marktführer im Bereich der professionellen Hygiene unterstützt Tork mit seinem Engagement auch andere Unternehmen dabei, inklusive Lösungen für Waschräume sowie andere öffentliche Bereiche bereitzustellen. Millionen von Menschen weltweit sind in öffentlichen Waschräumen mit sichtbaren und unsichtbaren Barrieren konfrontiert, die sich aus verschiedenen Lebensumständen, unterschiedlichen Bedürfnissen oder Hygieneanforderungen ergeben.
„Wir setzen uns dafür ein, die öffentliche Hygiene für die breite Mehrheit der Menschen zugänglich zu machen, indem wir an der Beseitigung solcher Barrieren arbeiten“, sagt Kristian Grennfelt, Global Brand Innovation Director, Professional Hygiene bei Essity. „Sanitäranlagen sind die am häufigsten frequentierten Räume in einem öffentlichen Gebäude.
Die Bereitstellung von Toilettenanlagen, die den Bedürfnissen möglichst vieler Menschen gerecht werden, trägt nicht nur zur Verbesserung des Images eines Unternehmens bei, sondern kann auch den Geschäftserfolg positiv beeinflussen. Tatsächlich ist es für nahezu 90 Prozent der Menschen von entscheidender Bedeutung, in der Öffentlichkeit einfachen Zugang zu Hygiene zu haben, insbesondere in Bezug auf Toiletten.2 Daher ist es evident, dass inklusive Hygiene in Waschräumen nicht nur im Interesse der Menschen, sondern auch des Geschäfts ist.“
Die Anwendung von „Design for All“-Vorgaben im Entwicklungsprozess der Tork-Spender trägt dazu bei, Hygienebarrieren für Nutzer mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten, neurodiversen Eigenschaften, allgemeinen Hygieneanforderungen und in verschiedenen Lebensphasen zu beseitigen.
So wurden beispielsweise die Handtuchspender der Tork PeakServe®-Reihe so entwickelt, dass sie mit geringerem Kraftaufwand zu betätigen sind, um Menschen mit unterschiedlichen Handkraftfähigkeiten, wie etwa Kindern, gerecht zu werden. Die Spender sind vom schwedischen Rheumaverband als Easy to Use3 zertifiziert.
„Die Entwicklung besserer Produkte für alle Menschen, die öffentliche Waschräume besuchen – sowie natürlich auch für das Reinigungs- und Wartungspersonal – ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie“, so Grennfelt weiter.
„Bereits seit Jahrzehnten konzentrieren wir uns auf die Grundsätze des Design for All , und wir sind sehr stolz darauf, die erste Zertifizierung nach dem offiziellen Design for All-Standard erhalten zu haben. Tork verfügt über die Reichweite, die Kompetenz und das Verantwortungsbewusstsein, sich bei anderen Entscheidungsträgern und Multiplikatoren dafür einzusetzen.“
Bereits 2020 begann Essity eine offizielle Zertifizierung nach dem „Design for All“-Standard zu verfolgen, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine Organisation mit der Vergabe betraut war. Das ausgeprägte Engagement des Unternehmens führte schließlich dazu, dass das RISE Research Institutes of Sweden, ein unabhängiges staatliches Forschungsinstitut, als erstes autorisiert wurde und seither die Zertifizierung anbieten darf.
Mit diesem Schritt zur Verbesserung der Hygienestandards baut Tork auf früheren Initiativen und Produktentwicklungen auf, wie der Entwicklung von Tork Easy Handling® Verpackungslösungen und der Zertifizierung vieler Spender mit dem Easy to Use-Siegel.
In seinem Bestreben nach Veränderung bezieht Tork bewusst auch andere Branchenführer ein und fördert eigene Forschungsarbeiten. Um den Designprozess der Produkte entsprechend anzupassen und diese integrativer zu gestalten, werden die zu berücksichtigenden Aspekte sehr genau untersucht. Der Design- und Entwicklungsprozess für Tork-Spender unterliegt einer jährlichen Prüfung durch RISE gemäß dem Standard „Design for All“1.
- Weitere Informationen über das Engagement von Tork für mehr inklusive Hygiene und darüber, wie Unternehmen davon profitieren können, finden Sie hier.
Anmerkungen:
1 Standard EN17161. „Design for All“ ist ein Entwicklungsprozess, der die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigt, um die Zugänglichkeit von Produkten und Dienstleistungen für möglichst viele Menschen zu fördern und zu unterstützen.
2 Tork Insight-Umfrage 2024, durchgeführt in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Mexiko mit 6000 Endnutzer und 900 Unternehmen.
3 Tork bietet eine Reihe von Spendern an, die vom schwedischen Rheumaverband mit dem „Easy to use“-Siegel für Menschen mit eingeschränkter Handfunktionalität zertifiziert wurden.
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Tork PaperCircle: Recyclingservice mit Bundespreis EcoDesign ausgezeichnet
Der weltweit erste Recyclingservice für gebrauchte Papierhandtücher von Tork, der Marke für professionelle Hygiene von Essity, erhielt bei der Preisverleihung am 2. Dezember im Bundesumweltministerium den Bundespreis EcoDesign 2024 in der Kategorie „Services“. Damit gehört Tork PaperCircle® zu den zehn zukunftsweisenden Projekten, die in diesem Jahr für ihr ökologisches Design ausgezeichnet wurden.
Der Bundespreis EcoDesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design. Seit 2012 wird die Auszeichnung jährlich vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin an Projekte vergeben, die einen messbaren Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten.
Dabei spielen Aspekte wie Energie- und Materialeffizienz, die Förderung der Kreislaufwirtschaft sowie die Minimierung von Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg eine zentrale Rolle. Aus insgesamt 400 Einreichungen wurden in diesem Jahr 140 Projekte zu der Jurysitzung zugelassen und anschließend 22 für den Bundespreis EcoDesign nominiert. Tork PaperCircle® ging hierbei als Sieger in der Kategorie „Services“ hervor.
„Wir sind sehr glücklich und stolz, dass Tork PaperCircle® zu den zehn Gewinnerprojekten gehört. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung eines kreislauforientierten Ansatzes und beweist, dass das Recycling von Papierhandtüchern einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft leistet“, sagt Sarah Murcia Bromberg, Customer Marketing Activation Manager für Tork und Sustainability.
„Schnell, hygienisch und vielfältig einsetzbar – Papierhandtücher haben ganz sicher sinnvolle Anwendungsgebiete. Da sie aber nassfest sein müssen und daher Zusatzstoffe beinhalten, sind sie nicht mit normalem Papier zu recyceln. Diese smarte Lösung im separaten Kreislauf ist ein sinnvoller Service mit hohem Einsparpotential. Eine saubere Sache!“, begründet Prof. Matthias Held, Vorsitzender der Jury, die Entscheidung.
Ein aktiver Beitrag zur Kreislaufwirtschaft
Tork PaperCircle® hat bereits viele namhafte Auszeichnungen erhalten und wird inzwischen in mehreren europäischen Ländern von Unternehmen angewendet. Der Recyclingservice basiert auf einer engagierten Partnerschaft zwischen Kunden, Entsorgungsunternehmen und Tork. Essity und die Marke Tork sind mit diesem Kreislauf wegweisend für den Wandel in der Branche.
„Essity hat sich klare Nachhaltigkeitsziele festgelegt, die mit unseren Hauptprioritäten und unserer Gesamtstrategie übereinstimmen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Netto-Null-Emissionen bis 2050 zu erreichen sowie null Produktionsabfälle bis 2030. Durch Innovationen wie Tork PaperCircle® leisten wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und einer Zukunft mit Netto-Null-Emissionen“ sagt Oliver Obel, VP Sales & Marketing Region Central & IKA Professional Hygiene bei Essity.
Das Recycling von Papierhandtüchern ist wichtig, um Ressourcen zu schonen, bislang werden generell jedoch nur ein Prozent von verbrauchten Papierhandtücher wiederverwertet. Tork hat es mit innovativen Mitteln erfolgreich geschafft, das Recycling in die Tat umzusetzen: Gebrauchte Papierhandtücher werden in den Waschräumen der Firmen separat gesammelt, um sie anschließend von Reinigungspartnern in nahegelegene Essity-Werke zu bringen, wo sie zu neuen Hygienepapierprodukten verarbeitet werden. Damit kann zusammen mit Unternehmen der CO2-Fußabdruck für Papierhandtücher um 40 Prozent verringert, Abfall reduziert und ein aktiver Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft geleistet werden.
- Weitere Informationen zu Tork PaperCircle® finden Sie hier
* Die Schätzung basiert auf einer von externen Stellen geprüften Ökobilanz für EU-Durchschnittsbedingungen, bei der vermiedene Prozesse durch alternative Verwendung von Frischfasern und Energie berücksichtigt wurden. Die potenziellen Einsparungen in kg CO2-Äquivalenten werden auf der Grundlage der Ergebnisse der Ökobilanz und des uns gemeldeten Sammelgewichts berechnet. Die Schätzung sollte nicht für Berechnungen des CO2-Fußabdrucks oder zu Berichtszwecken verwendet werden.
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Neue Initiative von Tork bietet Unternehmen umfassende Produktinformationen zur Unterstützung ihrer Umweltziele
Tork, eine Marke von Essity und weltweit führend im Bereich professionelle Hygiene, hat eine Initiative gestartet, um Unternehmen einen klaren Überblick über die Nachhaltigkeitsvorteile von Produkten zu bieten: Tork Focus4 Nachhaltigkeit beinhaltet eine umfassende Zusammenstellung der wichtigsten Umweltvorteile ausgewählter Tork-Systeme.
Die EU-Nachhaltigkeitsverordnungen nehmen zunehmend Gestalt an und Unternehmen benötigen leicht verständliche Informationen über die Nachhaltigkeit von Produkten, um die Auswirkungen auf die Umwelt besser einschätzen zu können. Tork Focus4 Nachhaltigkeit ist eine verlässliche Quelle, um sich über die Nachhaltigkeitsvorteile von Tork-Produkten und -Dienstleistungen zu informieren.
Durch die übersichtliche Darstellung der für die Kunden wichtigen Vorteile möchte Tork Wissen vermitteln und ihnen ermöglichen, fundierte Entscheidungen zu treffen, um ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Als Marke des Unternehmens Essity, das 2024 vom kanadischen Forschungsunternehmen Corporate Knights als eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt gewürdigt wurde1, gehört Nachhaltigkeit zur Tork-Geschäftsstrategie, um erfolgreich zu einer Kreislaufgesellschaft beizutragen.
Dabei fokussiert sich Tork auf vier Bereiche: Materialien und Verpackungen, Verwendung und Abfall, Kohlenstoffemissionen sowie Hygiene für alle. Die Tork Focus4-Bereiche orientieren sich an einem Lebenszyklusansatz, den wesentlichen Nachhaltigkeitsbedürfnissen der Kunden und den Prioritäten des EU Green Deal.
„Die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks und die Verbesserung der Nachhaltigkeit sind für Unternehmen von großer Bedeutung“, sagt Sarah Murcia Bromberg, Tork Sustainability Marketing Expert (DACH). „Allerdings kann es schwierig sein, Nachhaltigkeitsvorgaben und -anforderungen zu verstehen.
Bei Essity entwickeln wir unsere Art der Informationsvermittlung ständig weiter, um unseren Kunden noch transparentere und leichter verständlichere Informationen zu bieten. So können sie unsere Produkte vergleichen und diejenigen auswählen, die ihren Nachhaltigkeitszielen und den Bedürfnissen ihres Unternehmens entsprechen.“
Die Materialien von Tork Focus4 Nachhaltigkeit umfassen Informationen, die:
- einen Überblick über konkrete Nachhaltigkeitsvorteile in jeder Kategorie der Tork-Fokusbereiche bieten: Materialien und Verpackungen, Nutzung und Abfall, Kohlenstoffemissionen sowie Hygiene für alle;
- die europäischen Durchschnittswerte für Kohlenstoffemissionen bei der Nutzung von Servietten, Toilettenpapier und Handtüchern bereitstellen;
- Ausschreibungen erleichtern;
- das Wissen über Nachhaltigkeit durch einen kostenlosen Zugang zu interaktiven Schulungsmodulen verbessern.
Laut der ersten Tork Insight-Umfrage 2024 wünschen sich 67 Prozent der Nutzer öffentlicher Toiletten, dass das Facility Management bei der Auswahl von Lösungen und der Verwaltung von Waschräumen stärker auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz achtet.2 Der Zugang zu verlässlichen und leicht verständlichen Nachhaltigkeitsdaten unterstützt Unternehmen dabei, entsprechende Produktentscheidungen zu treffen.
Tork Focus4 Nachhaltigkeit ist Teil eines ganzheitlichen Engagements, das darauf abzielt, Unternehmen nachhaltige Hygienelösungen anzubieten. Dazu gehören Dienstleistungen wie Tork PaperCircle®3, dem weltweit ersten Recyclingservice für Papierhandtücher, der dabei hilft, Abfall zu reduzieren.
Alle Tork-Produkte wurden mit einem klaren Nachhaltigkeitsfokus entwickelt. Bei vielen Artikeln wurde die Verpackung reduziert oder Papprohlinge eingesetzt, um Abfall und Materialverbrauch zu minimieren. Komprimierte Produkte sparen zudem Transportkapazitäten, was zu einer Verringerung der Kohlenstoffemissionen beiträgt. Darüber hinaus ermöglicht die Einzelausgabe von Papierhandtüchern den Nutzern, nur so viel zu verwenden, wie sie tatsächlich benötigen, wodurch der Verbrauch weiter gesenkt wird.
Darüber hinaus bietet Tork eine Reihe von CO2-neutral zertifizierten Spendern an, die aus erneuerbarer Energie hergestellt und durch Klimaprojekte von ClimatePartner kompensiert werden.4 Viele Tork-Produkte tragen das EU- Ecolabel, das eine reduzierte Umweltbelastung über den gesamten Produktlebenszyklus bescheinigt, sowie das FSC®-Label, das bestätigt, dass sie aus verantwortungsvoll beschafften Rohstoffen bestehen.
- Weitere Informationen über Tork Focus4 Nachhaltigkeit und die Vielzahl nachhaltiger Tork Hygienelösungen erhalten Sie hier.
1 Corporate Knights Global 100 most sustainable companies, 2024
2 Daten aus der Tork Insights Umfrage 2024 mit 6.000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren sowie 900 Befragten aus Unternehmen in den USA, Mexiko, Großbritannien, Deutschland und Frankreich
3 Tork PaperCircle® ist in ausgewählten europäischen Ländern verfügbar
4 Gültig für Spender, die in Europa (außer Frankreich) seit Mai 2023 verkauft oder vermietet wurden. ClimatePartner-zertifiziertes Produkt: www.climate-id.com/9VIUDN.
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Tork startet globales Engagement für inklusive Hygiene in öffentlichen Waschräumen
Laut einer aktuellen Studie empfindet knapp die Hälfte (44%) der Befragten Unbehagen bei der Nutzung öffentlicher Waschräume.* Die Essity-Marke Tork setzt sich dafür ein, das Waschraum-Erlebnis diesbezüglich zu verbessern.
Öffentliche Waschräume sind häufig die am stärksten frequentierten Räume einer Einrichtung. Im Rahmen seines Engagements für mehr Inklusion möchte Tork untersuchen, wie die Hygiene in diesen Bereichen verbessert werden kann. Dazu gehört auch, die Waschräume sowohl für die Nutzenden als auch für das Reinigungspersonal komfortabler zu gestalten – unabhängig von Gesundheitszustand, Fähigkeiten, Neurodiversitäten, allgemeinen Hygienebedenken oder Alter.
Sichtbare und unsichtbare Barrieren
Die Nutzung von öffentlichen Waschräumen stellt jeden Tag eine Herausforderung für viele Menschen dar. Und nicht alle Barrieren, die einer angenehmen Hygiene im Wege stehen, sind sichtbar. Viele verschiedene Faktoren können hierbei eine Rolle spielen, etwa ein unzureichender Zugang zu Seifen- und Handtuchspendern, laute Geräusche, fehlende Privatsphäre oder ein Mangel an Sauberkeit.
Laut der aktuellen Tork Insight-Umfrage 2024 haben viele Menschen Bedenken bei der Benutzung einer öffentlichen Toilette, was sich negativ auf ihr Wohlbefinden auswirkt. Dies hält sie davon ab, an sozialen Aktivitäten teilzunehmen (einschließlich des Verzehrs von Speisen und Getränken in der Öffentlichkeit), bei ihrem Arbeitgeber zu bleiben und sich allgemein sicher zu fühlen.
Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Befragung gehören:
- Ohne Möglichkeit zum Händewaschen, fühlen sich Menschen nicht sicher
- 73 Prozent der Befragten fühlen sich unsicher, wenn sie ihre Hände nicht waschen können. - Ein schlechtes Waschraum-Erlebnis wirkt sich auf den Geschäftserfolg aus
- 73 Prozent geben an, dass ein negatives Waschraum-Erlebnis Einfluss darauf hat, ob sie ein Restaurant erneut besuchen.
- 38 Prozent der Befragten vermeiden das Essen oder Trinken, um weniger häufig einen öffentlichen Waschraum besuchen zu müssen. - Mangelhafte Waschräume sind ein Grund, den Arbeitgeber zu wechseln
- Einer von sechs Befragten (17%) gab an, schon einmal einen Arbeitsplatz wegen schlechter Waschräume gekündigt zu haben. - Die Befragten überdenken den Zugang zu öffentlichen Toiletten, wenn sie gesellschaftliche Veranstaltungen oder Reisen planen
- 26 Prozent der Befragten vermieden eine gesellschaftliche Veranstaltung, weil sie sich Sorgen über den Zugang zu öffentlichen Toiletten machten.
- 44 Prozent planen ihre Reiseroute, um den Zugang zu Waschräumen sicherzustellen.
Einfluss auf Gesundheit und soziale Teilhabe
„Der einfache Zugang zu öffentlichen Waschräumen ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch ein Bedürfnis der öffentlichen Gesundheit“, sagt Jenny Logenius, Global Brand Manager bei Tork. „Waschräume sind die am stärksten frequentierten Räume in einer Einrichtung. Unsere Untersuchungen bestätigen jedoch, dass ihre Ausstattung oft nicht darauf ausgelegt ist, den sich ständig ändernden Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.
Dies hat Auswirkungen auf die Fähigkeit von Einzelnen, an sozialen Zusammenkünften und an der Arbeit teilzunehmen, auf ihre Entscheidung, unterwegs Lebensmittel und Getränke zu kaufen oder im Restaurant zu essen, und sogar auf die Wahl der Wege, die sie zurücklegen. Gemeinsam mit Fachleuten und Interessensgruppen möchten wir untersuchen, wie die Hygiene in öffentlichen Waschräumen für die Mehrheit der Menschen angenehmer gestaltet werden kann.“
Die Mission von Tork, die Hygiene in öffentlichen Waschräumen zu verbessern und inklusiver zu gestalten, wurde erstmals auf dem „Responsible Business USA 2024“-Event von Reuters in New York City vorgestellt. Hier diskutierte Amie Kromis, DEI Director bei Essity Nordamerika, mit Führungskräften aus der ganzen Welt darüber, wie Unternehmen die ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten und Lösungen verbessern können.
In den Waschräumen der Veranstaltung waren auf bedruckten Tork Papierhandtüchern handschriftliche Notizen von Personen zu lesen, die mit Barrieren bei der Händehygiene zu kämpfen haben. Die Aktion von Tork diente dazu, reale Erfahrungen sichtbar zu machen und die Unternehmensverantwortlichen dort aufzuklären, wo diese Barrieren auftreten.
„Viele Menschen auf der ganzen Welt erleben Barrieren, Unbehagen oder Ängste, wenn sie versuchen, ihre Hände in einem öffentlichen Waschraum oder am Arbeitsplatz zu waschen und abzutrocknen“, sagt Ron Clemmer, Secretariat Director bei Global Handwashing Partnership. „Wir wissen, dass Händewaschen von zentraler Bedeutung ist, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern und eine einwandfreie Hygiene sicherzustellen.
Dennoch haben nicht alle Menschen einen leichten Zugang dazu. Wir begrüßen es sehr, dass sich Tork als Vorreiter in diesem Bereich dafür einsetzt, das Händewaschen in öffentlichen Waschräumen und am Arbeitsplatz barrierefreier zu machen. Dies ebnet den Weg dafür, dass es für alle Menschen leichter wird, sich in diesen Umgebungen die Hände richtig waschen zu können.“
Fachlicher Austausch für inklusivere Hygiene
Gemeinsam mit Global Handwashing Partnership veranstaltete Tork in diesem Sommer erstmals einen runden Tisch in Washington, D.C. zum Thema inklusive Hygiene, um Experten für einen gemeinsamen Austausch zusammenzubringen. Fachleute und führende Köpfe öffentlicher und privater Organisationen diskutierten die neuen Daten, teilten ihre Erfahrungen und arbeiteten gemeinsam an einem besseren Verständnis der Problematik. Ziel der Veranstaltung war es, den Dialog über inklusive Hygiene in öffentlichen Waschräumen zu vertiefen und Bereiche für Veränderungen zu identifizieren.
- Hier finden Sie weitere Informationen über die Barrieren, die einer inklusiven Hygiene im Wege stehen, über praktische Maßnahmen für Unternehmen und über die Möglichkeit, sich Tork anzuschließen und Unternehmen bei einer inklusiveren Hygiene zu helfen
* Ergebnis der Tork Insight-Umfrage 2024 unter 6.000 Personen zwischen 18-65 Jahren und 900 Befragten aus Unternehmen in den USA, Mexiko, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.



