Tork „Soap Truck”: Händehygiene-Angebot kann Streetfood-Business stärken
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Tork „Soap Truck": Händehygiene-Angebot kann Streetfood-Business stärken

04.09.2018 | Faktor 3 AG

Wachsende Urbanisierung und Mobilität kennzeichnen unsere Gegenwart. Immer mehr Menschen führen ein mobiles Leben und sind ständig unterwegs. Mit dieser Trendwelle wächst zurzeit auch die Beliebtheit von Streetfood. Laut einer Studie von Tork, der weltweit führenden Hygienemarke, lehnen allerdings 43 Prozent der weltweit Befragten einen Essplatz ab, wenn es dort an Handhygieneprodukten wie Seife, Desinfektionsmitteln oder Servietten mangelt.* Kann das Umsatzeinbußen für Streetfood-Unternehmer zur Folge haben? Um dies herauszufinden, machte Tork auf dem Food Truck Festival in Rio ein Experiment mit dem Tork „Soap Truck“

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Mit dem "Soap Truck" war Hygienespezialist Tork für das Experiment in Rio unterwegs. / Bildquelle: Tork

Food Trucks und ähnliche Angebote sind ein vorwiegend urbanes Lifestyle-Phänomen. Die Wachstumsrate des Branchensegments ist groß, aber fehlende Hygieneangebote vor Ort können möglicherweise das Erfolgstempo verlangsamen. „Ein großer Teil der To Go-Lebensmittel wird mit der Hand gegessen“, so Doris Berens-Bredahl, Product & Segment Washroom bei Tork. „Demzufolge suchen Konsumenten auch nach einer Lösung für die Handhygiene.“ Um zu sehen, wie ein entsprechendes Angebot an Handhygiene den Streetfood-Gast beeinflusst, parkte Tork seinen „Soap Truck“ auf dem Food Truck Festival in Rio. Statt Snacks gab es hier Seife und Papiertücher.

Das Ergebnis war offensichtlich: Sofort formierte sich eine Menschenmenge, um sich vor der Bestellung die Hände zu waschen. „Streetfood ist zu einem selbstverständlichen Teil des städtischen Lebens geworden. Es ist nur folgerichtig, dass im nächsten Schritt Hygieneangebote ein selbstverständlicher Teil davon werden“, sagt Berens-Bredahl. Das „Soap Truck“-Experiment zeigt, dass das Bereitstellen von Handhygiene-Möglichkeiten sowohl die Qualität der Küche unterstreicht, als auch das Wohlgefühl der Gäste steigert. „Es ist wichtig den Gästen zu vermitteln, dass ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt steht.

Das Bereitstellen von Handhygiene-Produkten ist eine Möglichkeit, dies zum Ausdruck zu bringen“, so die Erkenntnis von Carlos César, Food Truck-Unternehmer auf dem Festival in Rio. Händehygiene spielt über die mobile Gastronomie hinaus im öffentlichen Leben eine besonders große Rolle. Sie ist die wesentliche Komponente aller öffentlichen Waschräume – ob in Büros, Messehallen, Flughäfen oder Einkaufszentren. Tatsächlich meinen sieben von zehn befragten Personen, dass das Fehlen von Hygieneangeboten ihr Leben einschränke.* Weil immer mehr Menschen einen Großteil ihrer Zeit fern von zu Hause verbringen, haben Waschräume heutzutage den Stellenwert von Wohlfühlzonen.

Design und Hygieneausstattungen, aber auch Sauberkeit und Instandhaltung bekommen eine immer größere Bedeutung. Waschräume werden wichtiger und sind mehr als nur Orte für die grundlegendsten Bedürfnisse. „Waschräume sind nicht mehr ausschließlich Waschräume“, so Doris Berens-Bredahl. „Sie sind gleichzeitig Beauty-Salon für das Make-up zwischendurch, der Umkleideraum vorm Dinner oder der Raum zum Händewaschen unterwegs.

Jedes Raumdetail zählt und eine Ausstattung mit Papierhandtüchern statt mit Lufthandtrocknern bietet den Vorteil, dass mehrere Gästewünsche gleichzeitig erfüllt werden können: sie können zum Beispiel zusätzlich für die schnelle Bereinigung von kleinen Flecken in der Kleidung oder aber als Erfrischungstuch fürs Gesicht verwendet werden.“

Erfahren Sie hier mehr über das Tork Experiment „Soap Truck“:

Hygienetipps für Food Trucks und weitere Streetfood-Angebote

• Halten Sie Hygieneangebote für Mitarbeiter und Gäste parat. Stellen Sie sicher, dass diese Ihr Serviceangebot kennen und wissen, wo sie die Hygieneprodukte finden können. Das kann das entscheidende Argument für Ihren Food Truck sein und den Gast zum Wiederkommen bewegen.
• Achten Sie jederzeit auf die Einhaltung der Hygienestandards. Statten Sie Ihren Truck mit ausreichend Hygieneprodukten aus und machen Sie sich Gedanken über entstehendes Abfallaufkommen.
• Berücksichtigen Sie die Gästebedürfnisse vor und nach dem Essen, indem Sie ihnen Möglichkeiten anbieten, sich zu erfrischen und ihre hygienischen Bedürfnisse zu befriedigen. Dies kann zu einer gestärkten Kundenbeziehung führen.

Hygienetipps für öffentliche Waschräume

Egal ob Flughafen, Restaurant, Fitnessstudio, Einkaufszentrum oder Büro: die folgenden Hinweise verbessern das Waschraumerlebnis Ihres Gastes.

  • Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Gäste. Wird die Umgebung beim Waschen und Schminken als angenehm empfunden? Entspricht die Ausstattung Ihren eigenen Ansprüchen?
  • Fördern Sie die Mitarbeiterzufriedenheit, um Gäste zu gewinnen und zufriedenzustellen. Stellen Sie sicher, dass der Waschraum leicht sauber zu halten ist und die Spender einfach zu befüllen sind.
  • Berücksichtigen Sie die sinnliche Wahrnehmung der Gäste. Der Duft der Seife und die Haptik der Handtücher können genauso wichtig sein wie ihr Aussehen.

* Über die Tork Studie

  • Tork beauftragte für die Durchführung der weltweiten Studie das unabhängige Unternehmen United Minds.
  • Die Studie wurde von United Minds geplant, kontrolliert und analysiert. Die Informationen wurden mit Unterstützung des Umfrageinstituts CINT ermittelt.
  • Es wurden 15.530 Personen aus 15 Märkten befragt. Um die Repräsentativität von Alter und Geschlecht zu gewährleisten, wurden nationale Quoten verwendet.
  • Die Befragung fand zwischen dem 20. November und 04. Dezember 2017 statt.

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