Erster Internationaler Bio-Weinpreis MUNDUSvini
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Erster Internationaler Bio-Weinpreis MUNDUSvini

09.01.2010 | NürnbergMesse GmbH
BioFach: Erfolgreiche Degustation mit 622 angestellten Weinen 2010 wird das Angebotssegment Wein der Weltleitmesse für Bio-Produkte um ein Highlight erweitert: BioFach und MUNDUSvini/Meininger Verlag führen erstmals den Internationalen Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach durch. Mit 622 Bio-Weinen aus 19 Ländern weltweit ging die Erstauflage am 8. Dezember 2009 in Neustadt/Weinstraße an den Start. Damit hat der von MUNDUSvini und der Weltleitmesse für Bio-Produkte BioFach gemeinsam initiierte Weinwettbewerb die gesetzte Zielmarke erreicht.

„Wir freuen uns, eine so hohe Anzahl von Proben für den Bio-Weinpreis erhalten zu haben“, kommentiert Christoph Meininger, Geschäftsführer von MUNDUSvini, das Anstellungsergebnis. „Das beweist: Die Einreicher vertrauen auf unsere Expertise und langjährige Erfahrung bei der Durchführung von Verkostungen sowie die fundierten Branchenkenntnisse und das Renommee der BioFach.“

Die Zahl der Einreichungen sei zudem ein Indiz für die trotz Wirtschaftskrise anhaltend positiven Entwicklungen auf dem Bio-Weinmarkt, so Meininger. Die Nachfrage nach Weinen in Bio-Qualität sei steigend. Daher ziehen immer mehr Erzeuger und Importeure nach und gehen dazu über, nach biologischen Gesichtspunkten erzeugte Weine anzubieten.

„Wir haben die richtige Entscheidung getroffen. Die Verkostung in Neustadt an der Weinstraße überzeugte durch hohe Professionalität sowie gute Ergebnisse. Quantitativ und qualitativ eine wirklich beeindruckende Veranstaltung. Ein vielversprechender Beginn einer aussichtsreichen Kooperation mit MUNDUSvini/Meininger Verlag!“ erklärt Udo Funke, Projektleiter BioFach und Vivaness.  
 
Italien mit der größten Anzahl angestellter Weine  
Als Land mit der weltweit größten ökologisch bewirtschafteten Rebfläche führt Italien die Rangliste mit 163 angestellten Weinen an, gefolgt von Deutschland (116 Weine), Spanien (115 Weine) und Frankreich (95 Weine). Der Großteil der Proben mit 390 Flaschen (62,7 %) waren Rotweine.

Der Anteil der Weißweine lag bei 213 Flaschen (34,2 %). Bei den Anstellungen aus Deutschland waren nahezu alle Anbaugebiete vertreten. Die meisten Proben kamen dabei aus den drei größten deutschen Anbaugebieten: Baden (21 Weine), Rheinhessen (19 Weine) und Pfalz (17 Weine).
 
Auszeichnungen steigern Attraktivität im Handel  

Für den Handel sind prämierte Weine ein überzeugendes Verkaufs-argument, renommierte Auszeichnungen wie MUNDUSvini stärken die positive Wahrnehmung bei den Kunden. „Weinwettbewerbe wie dieser sind sehr wichtig, vor allem wenn sie von offiziellen internationalen Verbänden anerkannt sind. Unsere Kunden legen großen Wert auf Bewertungen der Weine durch Fachleute und orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung daran“, so José Serrano, Peter Riegel Weinimport GmbH, Leitung Einkauf / Qualitätsmanagement und einer der teilnehmenden Degustatoren.

„Bio-Wein muss sich qualitativ beweisen. Das heißt, er muss mindestens genauso gut sein wie konventionelle Weine, um sich am Markt zu behaupten. Aufgrund der sorgfältigen und schonenden Arbeitsweise hat Bio-Wein grundsätzlich beste Voraussetzungen für viel Trinkvergnügen.

Wettbewerb belebt das Geschäft und kommt letzten Endes dem Verbraucher zugute, der meist auch schon mit hohen Erwartungen Bio-Weine einkauft. Deshalb braucht es Wettbewerbe wie den Bio-Weinpreis MUNDUSvini BioFach, bei dem Weinfachleute mit viel Degustationserfahrung und Expertenwissen die Weine kritisch unter die Lupe nehmen und ihre Qualität bewerten“, erklärt Gerhard Schwarztrauber, Biolandweingut Schwarztrauber, Geschäftsleitung, nach der Verkostung.  
 
Bio-Weinverkostung nach dem Reglement der O.I.V.  

Die Organisation und Durchführung des Internationalen Bio-Weinpreises MUNDUSvini BioFach erfolgt nach den Regeln des Großen Internationalen Weinpreises MUNDUSvini und unterliegt den gleichen international anerkannten Wettbewerbsregeln.

40 renommierte und erfahrene Degustations-Spezialisten bilden die internationale Fachjury. Ein 100-Punkte-System ist die Grundlage für die Bewertung. Diese stützt sich auf die Geruchs- und Geschmacksprobe sowie eine individuelle Punktevergabe gemäß den Richtlinien des O.I.V. (Internationale Organisation für Rebe und Wein) sowie des nationalen und internationalen Oenologenverbandes.

Dabei ist die Zahl der Prämierungen entsprechend dem Reglement der O.I.V. auf maximal 30 % der teilnehmenden Proben beschränkt. Die besten Weine werden mit „Großes Gold“, „Gold“ und „Silber“ prämiert. Die offizielle Verleihung der Auszeichnungen findet am ersten Messetag der BioFach statt. Die Weltleitmesse geht 2010 mit neuer Laufzeit von Mittwoch, 17., bis Samstag, 20., Februar in Nürnberg an  
den Start.
 
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