ISH 2011: Größtes Branchenforum für die Kachelofenwirtschaft
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ISH 2011: Größtes Branchenforum für die Kachelofenwirtschaft

17.12.2010 | Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Neue Öfen mit Wasserwärmetauscher als Wärmequelle für das ganze Haus
Energieeffizienter Marmorofen / Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera
Energieeffizienter Marmorofen / Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Pietro Sutera
Auf der ISH, der Weltleitmesse Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik Erneuerbare Energien  vom 15. bis 19.März 2011 in Frankfurt am Main, präsentiert die Kachelofenbranche in der Halle 9.2  eine große Auswahl häuslicher Einzelfeuerstätten.

Die Bandbreite der verfügbaren Geräte – vom handwerklich gesetz­ten Grundofen bis zum Kachelofen mit Wasserwärmetauscher – lässt hinsichtlich Form und Funktion keine Wünsche offen. Die klas­sischen Varianten sind die Geräte, die ihre Wärme in den Aufstell­raum abgeben. Hierfür stehen Kaminöfen-, Kachelöfen- und Herde in allen Ausprägungen mit Stückholzfeuerung oder Pelletöfen zur Wahl. Dem gegenüber stehen die Geräte mit einem Wasserwärme­tauscher. Angeboten wird diese Technik für alle Ofenarten. Damit erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten der Einzelfeuerstätte als Wärmequelle für das ganze Haus. Die so ausgestatteten Öfen las­sen sich ideal mit anderen regenerativen Energien, wie der Solarthermie oder Geothermie zu einem Heizsystem koppeln.

Die Technik hinter dem attraktiven Äußeren kann sich sehen lassen: Optimale Verbrennung bei minimalem Schadstoffausstoß, optimierte Brennräume und Zugführungen. Auf Wunsch elektronische Abbrand­regelungen, die den Bedienungskomfort und die Abbrandeffizienz nochmals erhöhen. Raumluftunabhängige Feuerungen stellen den Einsatz auch in „luftdichten Gebäuden“ (nach EnEV) sicher.

Auch wer das Ambiente eines Kachelofen-Kamins oder Kaminofens schätzt, aber das „heizen und nachlegen “ nicht mag oder dafür keine Zeit hat, findet unter den angebotenen Öfen das passende Gerät. Mit Gas befeuert und auf Knopfdruck oder per Programmie­rung geben diese Öfen zeit- und bedarfsgerecht ihre Wärme ab. Ohne auf das anheimelnde Ambiente zu verzichten.

Im Trend liegen nach wie vor Geräte mit großer Feuersicht, verklei­det mit keramischen Kacheln, Naturstein, Stahl, Glas und verputzten Flächen. Das Design ist so vielfältig wie der individuelle Wohnstil der Nutzer. Moderne Heiztechnik und die Vielfalt der Oberflächenmateri­alien setzen dem gestalterischen Anspruch der Bauherren keine Grenzen.

Neue schadstoffarme Feuerstätten reduzieren CO2-Emissionen
Alles in allem ist die Entwicklung der Technik im Ofen verglichen mit dem Stand zur letzten ISH im Jahr 2009 wieder ein großes Stück vorangeschritten. Nicht zuletzt durch die Forderungen der am 22.März 2010 in Kraft getretenen novellierten 1. Bundesimmissions­schutzverordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen. In die­ser Verordnung wurden die Grenzwerte für die Staub- und Kohlen­monoxidemissionen von neu zu errichtenden Feuerstätten drastisch verschärft.

Auf der ISH 2011 sind beispielsweise für den deutschen Markt bestimmte Geräte zu sehen, die diese Grenzwerte einhalten oder sogar unterschreiten. Damit ist Deutschland Vorreiter, was den Einsatz schadstoffarmer Feuerstätten anbelangt. So gerüstet wird die mit Holz befeuerte häusliche Einzelfeuerstätte weiter einen wesentlichen Beitrag zur CO2 Reduzierung leisten und damit die Erreichung der Klimaziele unterstützen.

Öfen als Teil der kompletten Wärmeversorgung
Zukunftsweisend ist heute die Integration von Kachelöfen in die komplette Wärmeversorgung der Häuser. Das Stichwort heißt hier Niedrigenergiehaus. In Zeiten hoher Öl- und Gaspreise ist das Hei­zen mit erneuerbaren Energien besonders attraktiv. Der Anbieter von Kachelöfen, Heizkaminen oder Kaminöfen ist damit Energie­fachmann und Einrichtungsberater zugleich und seine fundierte Beratungsleistung sind besonders gefragt.

Auch wenn die traditionellen Vorteile eines Kachelofens, Heizkamins oder Kaminofens, wie die Strahlungswärme und die Wohnraumges­taltung im Vordergrund stehen: Der Mehrnutzen des Ofens als Teil eines Heizsystems wird zunehmend nachgefragt. Deshalb werden immer mehr Geräte mit Wasserwärmetauscher angeboten und auf­gestellt. Die Integration des Kachelofens sowie anderer Öfen in die moderne Gebäudetechnik erweitert das Einsatzgebiet über den Auf­stellraum hinaus und macht die Geräte zukunftssicher. In Kombina­tion mit einer Solaranlage, Wärmerückgewinnung und der kontrol­lierten Wohnungslüftung schlägt der Kachelofen die Brücke zwi­schen Tradition und Moderne.

Kachelofenforum der AdK in Halle 9.2
Komplexe Systemlösungen erfordern umfassende Sach- und Fach­kunde. Zudem erwartet der Kunde kompetente Beratung sowie eine optimale Planung und Ausführung. Das Ofen- und Luftheizungsbau­erhandwerk ist dafür gut gerüstet und nimmt die Herausforderungen  der Zukunft an. Das beweist auch die Arbeitsgemeinschaft der deut­schen Kachelofenwirtschaft e.V. (AdK), ein Zusammenschluss von Fachhandwerk, Industrie und Einkaufsgenossenschaft. Sie ist tradi­tionell in der Halle 9.2 mit dem „Kachelofenforum“ vertreten - die Plattform, auf der sich  Fachbesucher und Aussteller zum Mei­nungsaustausch treffen. Den interessierten Fachbesucher erwartet in der Zeit vom 15. bis 18.März 2011 ein attraktives Informationsangebot.

Weitere Informationen zur ISH unter: www.ish.messefrankfurt.com

Hintergrundinformation Messe Frankfurt
Die Messe Frankfurt ist mit 424 Millionen Euro Umsatz und weltweit über 1.660 Mitarbeitern das größte deutsche Messeunternehmen. Der Konzern besitzt ein globales Netz aus 28 Tochtergesellschaften, fünf Niederlassungen und 52 internationalen Vertriebspartnern. Damit ist die Messe Frankfurt in mehr als 150 Ländern für ihre Kunden präsent. An über 30 Standorten in der Welt finden Veranstaltungen "made by Messe Frankfurt" statt.

Im Jahr 2009 organisierte die Messe Frankfurt über 90 Messen, davon mehr als die Hälfte im Ausland. Auf den 578.000 Quadratmetern Grundfläche der Messe Frankfurt stehen derzeit zehn Hallen und ein angeschlossenes Kongresszentrum. Das Unternehmen befindet sich in öffentlicher Hand, Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.


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