Columbus-Ehrenpreis 2016 für Horst Rahe
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Columbus-Ehrenpreis 2016 für Horst Rahe

11.01.2016 | Landesmesse Stuttgart GmbH

Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) vergibt ihren diesjährigen Columbus-Ehrenpreis zum zweiten Mal auf der Stuttgarter Urlaubsmesse CMT. Sie zeichnet damit den Unternehmer und Hotelier Horst Rahe (76) aus

 Horst Rahe hat mit der Entwicklung von AIDA den Kreuzfahrtmarkt für die Deutschen neu etabliert. Ebenso mit den Arosa Resorts, die neue Standards für deutsche Ferienhotellerie gesetzt haben. Mit seinem Projekt „A-ja-Resort-Hotel” in Warnemünde und Grömitz hat der gebürtige Hannoveraner eine soziale Lücke geschlossen, um bezahlbaren Urlaub auf hohem Niveau zu ermöglichen.

Durch diese Initiativen hat sich Horst Rahe dem VDRJ zufolge um den Tourismus in Deutschland verdient gemacht. 1993 erwarb er mit dem Reeder Nikolaus Schües das ehemalige DDR-Kombinat Deutsche Seereederei in Rostock. 1996 entwickelte Rahe die AIDA-Idee - der Beginn der AIDA Cruises-Klubschiffe. 2002 wurde von der Deutschen Seereederei und der britischen Reederei P&O das Unternehmen Seetours gebildet, das unter dem Markennamen A'Rosa Seekreuzfahrten mit der A'Rosa Blu und Flusskreuzfahrten auf der Donau anbot.
 
1999 gründete Rahe die Horst-Rahe-Stiftung, die hochbegabte Studierende der „Hochschule für Musik und Theater Rostock” fördert. Er ist Mitbegründer der Musikfestspiele Mecklenburg-Vorpommern und gehört zum Förderkreis Elbphilharmonie. Rahe ist Honorarkonsul der Republik Finnland.
 
Die Preisverleihung findet statt am Freitag, 15. Januar 2016, um 14:00 Uhr auf der CMT in Stuttgart, Raum C4 im Kongresszentrum ICS. Die Laudatio hält Prof. Karl Born, Wirtschaftswissenschaftler und innovativer Manager u. a. bei TUI Deutschland. Die VDRJ vergibt seit 1975 einen Preis für hervorragende Verdienste um den Tourismus. Er wird jährlich an Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die sich in besonderer Weise für den Tourismus eingesetzt haben. Beim Columbus-Ehrenpreis handelt es sich um eine Nachbildung aus Bronze des vermutlich ältesten Wagenrads der Geschichte.

Die verkleinerte Nachbildung in Bronze wurde von dem Frankfurter Bildhauer Willi Schmidt geschaffen. Sie soll auf die revolutionäre Erfindung der Menschheit verweisen: das Rad als Symbol für Reisen und Verkehr. Das Originalvorbild wurde im Federsee bei Bad Buchau gefunden und stammt aus dem 6. Jahrhundert vor Christus.

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