Uwe Krohn und Bernd Fritzges - Mice (Desk) olé
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Bernd Fritzges und Uwe Krohn im neuen Fips Junior #120

01.06.2026


Die Podcast-Atmosphäre im neuen Fips Junior / Bild: Hotelier.de
Die Podcast-Atmosphäre im neuen Fips Junior / Bild: Hotelier.de
Das typische Überraschungsfragen-Gesicht gibt es auch bei Bernd Fritzges / Bild: Hotelier.de
Das typische Überraschungsfragen-Gesicht gibt es auch bei Bernd Fritzges / Bild: Hotelier.de
Uwe Krohn hat offensichtlich Spaß bei einer Überraschungsfrage / Bild: Hotelier.de
Uwe Krohn hat offensichtlich Spaß bei einer Überraschungsfrage / Bild: Hotelier.de
Die viel zitierte Futtersäule, wo sich Grünlinge, Meisen und der Buntspecht treffen / Bild: Hotelier.de
Die viel zitierte Futtersäule, wo sich Grünlinge, Meisen und der Buntspecht treffen / Bild: Hotelier.de

Fips hat eine Podcast-Epoche geschrieben. 24 Folgen wurden ihn ihm aufgenommen. Dann kam leider der Zeitpunkt, wo der Oldie jemanden brauchte, der mehr Ahnung vom Innenleben eines Wohnmobils hatte.

Und dann kamen Bernd Fritzges und Uwe Krohn. In Hollenstedt, wo Bernd seit langer Zeit wohnt und ich in der Nähe aufgewachsen bin, trafen wir uns zu dritt. Mal schauen, was sie mit Mice Desk vorhaben und wie die Historie von Hotelier.de sich so gemacht hat. Die Fips-Geschichte faszinierte beide besonders. Während des Gesprächs schrieben sich Bernd und Uwe eine WhatsApp - die Geburtsstunden von Fips Junior.

Natürlich schnacken wir auch über diese Story - aber wir erfahren auch viel über Uwe Krohn. Z. B. wie seine Hotelkarriere bei Dieter Müller sowie dessen damaligen Astron Hotels begann und sich über 20 Jahre bei H-Hotels fortsetzte.

Bernd Fritzges Karriere war durch seinen Großvater wie auch Vater geprägt, die beide Großgastronomen in Berlin bzw. Hamburg waren. So legte Bernd dann auch mit nur 18 Jahren los und ging schnell eigene gastronomische Wege. Irgendwann ergriff ihn das Veranstaltungsgen komplett und schreitete in dem Verband der Veranstaltungsorganisatoren VDVO sowie MICE DESK bis heute fort.

Viel spannender Gesprächsstoff also für einen witzigen Ohrenschmaus! Wir wünschen 'Gutes Hören'!

Beruflicher Lebenslauf / Berufliche Vita von Uwe Krohn

Uwe Krohns Leitsatz: Verkaufen liegt mir im Blut, Marketing im Herzen - mit voller Energie und frischen Ideen möchte ich Teams bereichern und gemeinsam Erfolge gestalten

Schulausbildung

  • 1982 - 1992
    Realschule
  • 1998 - 1999
    Fachhochschulreife (nachgeholt)

Ausbildung / Qualifikationen

  • 09/1992 - 05/1995
    Astron Sporthotel Achental / heute Das Achental 179 Zimmer und Suiten 
    Hotelfachmann
  • 09/1997 - 07/1999)
    Hotelfachschule Leipzig
    Staatlich geprüfter Betriebswirt für das Hotel- & Gaststättengewerbe (Bachelor)
  • 06/1995 - 08/1997
    ASTRON Suite Hotel Munich - heute NH München Unterhaching - 80 Zimmer
    Rezeptionist
  • 07/1996 - 04/1997
    Bundeswehr, Luftwaffe
    Grundwehrdienst (Pflicht)
  • 09/1997 - 07/1999
    Hotelfachschule Leipzig
    Staatlich geprüfter Betriebswirt für das Hotel- & Gaststättengewerbe (Bachelor)
  • 08/1999 - 12/1999
    InterCityHotel Frankfurt/Main
    Verkaufsrepräsentant
  • 01/2000 - 08/2003
    NH Hotels / ASTRON Hotels
    - Sales Manager Travel Agents & Consortia 
    - Director of Sales Travel Trade Industry 
    - Regional Sales Manager
  • 09/2003 - 06/2024
    H-Hotels GmbH
    - Senior Vice President Sales
    - Vice President Sales
    - Senior Director of Business & Convention 
    - Director of MCI Sales

Ehrenamt

  • Juni 2022–Sept. 2025
    HSMA Deutschland e.V.
    Geschäftsführender Vorstand / Schatzmeister
  • 07/2024 -05/2025
    MEETA-X GmbH
    CEO & COO
  • 10/2025 – Heute
    MICE DESK
    Head of Sales & Marketing

Beruflicher Lebenslauf / Berufliche Vita Bernd Fritzges

Jahrgang 1977, geboren in Berlin. Aufgewachsen in einer Gastronomen- und Unternehmerfamilie (z. B. Palais Madame, Café des Westens, Berlin). Verheiratet, eine Tochter Interessen: Boxen, Laufen, Fitness.

  • 1995 – 2001
    Geschäftsführender Gesellschafter | Fritzges Gaststätten GmbH & Co. KG
    Einstieg direkt nach der Schule (18 Jahre)
    Entwicklung einer Eventlocation auf einem ehemaligen LPG-Gelände südlich von Berlin: 20.000 m² Fläche, Kapazität bis 10.000 Personen und unterschiedlichen gastronomischen Outlets. 
    Events: „Die Rückkehr der Dinosaurier“, EM Damenboxen, Nationalmannschaft im Kunstflug, größte FDP Wahlveranstaltung, mehrtägige Großveranstaltungen mit bekannten Künstlern.
  • 2001 – 2008
    Projektleiter / Selbstständig / Beratung | Tagungs- Event- & Locationmanagement
    Beratung und operative Führung im Veranstaltungsbereich; begleitend kommissarisches Sportmanagement für den Tennisprofi Tim Fritzges (ATP-Tour)
  • 2008 – 2015
    Key Account & Solutions Manager / Prokurist | intergerma Marketing GmbH
    B2B-Vertrieb und strategische Kundenentwicklung im MICE-Segment
  • 2015 
    Unitleiter | MICE Portal GmbH
  • Seit 2015 
    Inhaber | The MICE Guy
  • Seit 2015 
    Über zehn Jahre Vorstandsvorsitz und Präsidium; Vorstandsvorsitzender bis 11/2024, jetzt Präsident des Präsidiums | VDVO
    - Verband der Veranstaltungsorganisatoren e.V. - führender Branchenverband Deutschlands. 
    - Mitentwicklung des Wertekodex der deutschen Eventbranche;
    - Aufbau der Werte Foundation; Mitglied der IHA MICE Task Force
  • 2017 – 2019 
    Geschäftsführender Gesellschafter | fiylo International GmbH
    Internationales Locationportal; strategische Führung und Marktausbau
  • Seit 2022
    Founder & CEO | MICE DESK / myhotel.team GmbH, Leipzig
    KI-gestützte Automatisierung des RFP-to-Offer-Prozesses für Hotels. Aufbau von der Idee zum Software-Produkt "Rocket" mit internationalen Enterprise-Kunden (u.a. Pestana, Odyssey Hotel Group). Vollständige Transformation vom hybriden Service-Modell zur reinen Agentischen-Plattform ab 07/2025. US-Markteintritt 2026 über German Accelerator (Meetings mit Ketten wie Marriott, Wyndham, Best Western).

Mice Marktvolumen & Umsatzzahlen

  • 2019 (Vor-Corona): 47,8 Mrd. EUR / 423,1 Mio. Teilnehmer
  • 2020 (Corona-Einbruch): 18,5 Mrd. EUR (-61%) / 61,9 Mio.
  • 2021: 25,3 Mrd. EUR (erste Erholung) / 68,3 Mio.
  • 2022: 38,7 Mrd. EUR (+53%) / 184,5 Mio. 
  • 2023: 44,1 Mrd. EUR (92% des Vor-Corona-Niveaus) / 310,8 Mio.
  • 2024: / 377,6 Mio.
  • 2025: 395,1 Mio. / Der Anteil ausländischer Teilnehmer liegt 2025 bei 10,7 % und damit so hoch wie nie (2019: 10,2 %)
  • Wachstumsprognose: +8-12% jährlich bis 2026
  • Veranstaltungsdauer aller Business-Veranstaltungen und Events im Schnitt 1,7 Tage
  • Die Aufteilung zwischen Events und beruflichen Veranstaltungen ab einer Kapazität von mind. 100 Sitzplätzen: 39 zu 61 / Umfrage 2026
  • Tagungs- und Veranstaltungsstätten: Insgesamt 8.027 - davon 1.819 Veranstaltungs-Centren, 2.765 Eventlocations und 3.443 Tagungshotels
  • Wie wird nach einer Destination bzw. Veranstaltungsstätte gesucht? Website 77%, Buchungs- und Recherche-Plattformen 57 %, Social Media 50 %, KI 33 %, Newsletter 27%, Sonstiges 8 % / Umfrage 2026

Zahlen vom Meeting- & EventBarometer EITW Europäisches Institut für TagungsWirtschaft GmbH

Vorspulen

  • 00:03:28 Uwe Krohn startet seine Hotelkarriere von der Uckermark kommend am Chiemsee in Dieter Müllers Astron Sporthotel Achental, welches heute 'Das Achental' heißt
  • 00:08:42 Bundeswehr, Betriebswirt, InterCityHotel und Astron gab es immer noch bis NH Hotels kam...
  • 00:12:59 Der große H-Hotels-Berufsblock von Uwe. Das hat er in 20 Jahren dort erlebt
  • 00:16:05 Andrea Kummer hat eine Überraschungsfrage zum Ladies Business Club der H-Hotels
  • 00:20:27 Uwe Krohn hat bei H-Hotels auch ein Fußballprofi-Reisen-Spezialisten mit auf den Weg gebracht. Ist HSV 2018 deshalb abgestiegen?
  • 00:22:54 Uwe Krohn war ehrenamtlich für die HSMA tätig. Wie viel Zeit hat das ca. gekostet?
  • 00:24:43 Marco Nussbaum kennt Uwe und Bernd lange. Zeit für eine Überraschungsfrage an beide...
  • 00:31:40 Bernd wurde buchstäblich in die Gastronomie hineingeboren. Opa und Papa waren Gastrolegenden!
  • 00:40:17 2001 geht Bernd eigene b2b-Wege bei z. B. Intergerma. Auch mit seinem Bruder, dem Tennisprofi
  • 00:47:50 Der Mice Guy wird geboren und hat eine FuckUp-Story für uns
  • 00:56:04 Auch Bernd ist ehrenamtlich tätig - seit über 10 Jahren beim VDVO
  • 00:58:21 2017 kam Bernd zu Frank Lienert, von dem er 10 - 15 Phrasen übernommen hat
  • 01:00:16 Die Lieblingsbürokratien der Herren Bernd Fritzges und Uwe Krohn - wir lauschen gespannt!
  • 01:03:49 Kurzblick auf das Veranstaltungssegment und dann kommen wir zu Mice Desk
  • 01:16:51 Hollenstedt und WhatsApp: So kam es zur Mice Desk-Kooperation um Fips Junior
  • 01:21:13 In dem Zusammenhang eine schöne Frage von Björn Sänger vom VDVO
  • 01:25:01 Und dann kam Fips Juniors öffentliche Premiere auf der Internorga

Dieses Transskript ist nicht bearbeitet!

[00:00:00] Tagesschau oder Berichte des Tages und das Fernsehen kamen.
[00:00:03] Und jetzt wollten sie diesen Unmenschen halt vor die Kamera kriegen, der auch während der Flut oder Nacht direkt nach der Flute als einziger sein Ballhaus eröffnet hat.
[00:00:14] für mein Großvater war es halt anders weil da ging's ja auch um Existenzen und existenziellen Kampf.
[00:00:21] also ich hab da viel Geld versenkt eigenes Geld.
[00:00:24] meine Frau ist heute immer noch ein bisschen sauer drüber weil es war eine Menge.
[00:00:27] Ich sag dann immer Schatzi, wenn ich das mal nehme und welche Learning sich habe.
[00:00:32] Ich glaube auf keiner Business School für das Geld hätte ich diese Learning so schnell erhalten?
[00:00:37] Auf zwei Meter fünfzig Höhe war dort ein Bild angehangen, die in der Viergröße da drüber stand.
[00:00:43] Ich konnte es nicht lesen aber man weiß dass das Jugendschutzgesetz ist.
[00:00:47] Und dann dachte ich mir wer hat jemals auf zwei Meter Fünfzig dieses gelesen?
[00:00:53] Und dann hab ich das deutlich Bernd erzählt, weil es war für mich so ... Dann sagte er ja.
[00:00:58] Wenn du nicht hängen kriegst wie die Strafe?
[00:00:59] Ja!
[00:01:00] Und dann kamen wir irgendwie auf FIPS zu sprechen und ich erinnere mich da sehr gut dran.
[00:01:06] Bernd saß mir quer gegenüber Uwe neben mir.
[00:01:09] Und dann haben die beiden sich, wirst du euch vorstellen, eine WhatsApp geschickt und blöd gegrinst.
[00:01:16] Ich dachte was ist denn?
[00:01:17] Warte mal ab...
[00:01:23] Hier is der Hotelier.de Podcast Mehrwertwissen für die Hotellerie und Gastronomie
[00:01:29] mit
[00:01:29] Sascha Brenning.
[00:01:49] Der Name des zweiten Gastes kommt ebenfalls aus dem althochdeutschen und heißt interpretiert der Besitzer und Herrscher.
[00:02:08] Wie sich die beiden damit einfreunden können, berichten wir jetzt.
[00:02:10] Bernd Fritzkes sowie Uwe Krohn, CEO
[00:02:13] sowie
[00:02:14] Head of Sales & Marketing von MeistDesk.
[00:02:17] Herzlich willkommen bei der Podcast-Premiere von FIPS Junior!
[00:02:21] Schön dass ihr hier seid.
[00:02:21] aufm Hallo
[00:02:22] Moin Sascha.
[00:02:23] schön hier zu sein in Buxudel
[00:02:25] Genau und wir sind hier bei mir Zuhause.
[00:02:27] das ist glaube ich jetzt Da habe ich jetzt gar nicht recherchiert, der fünfte oder sechste Podcast hier.
[00:02:34] Sehr idyllisch!
[00:02:34] Ich hab euch das ja schon ein bisschen gezeigt.
[00:02:36] die Grünlinge.
[00:02:37] Na du kannst es leider nicht so ganz nehmen und dann siehst du die Grünenlinge wie die da an der Säule sind.
[00:02:44] Ganz feine Tierchen.
[00:02:46] wir haben hier sehr viel über Vögel gelernt wie die so drauf sind.
[00:02:51] in der Mitte haben wir die Säulen.
[00:02:52] mal gucken ob meine Freunde die Krähen noch kommen.
[00:02:54] dann machen wir einmal so Und dann sind die weg, jetzt sind in Grünlänge Wegschuldigung.
[00:02:59] Also ist doch sehr idyllisch hier, ne?
[00:03:01] Du hast es sehr schön ganz klar hier sagen.
[00:03:03] Ja absolut
[00:03:04] und ich bin ja fast aus der Nachbarschaft von daher genießt sich ja die Gegend genauso.
[00:03:09] Genau, Hollen steht da kommen wir später noch einmal zu was wir da so veranstaltet haben.
[00:03:15] Wir fangen jetzt mal an mit Uwe ein bisschen durchzugehen was er so gemacht hat und dann kommt der Bernd und ein paar andere Sachen.
[00:03:22] Jetzt
[00:03:22] kommt alles
[00:03:23] am Tageslicht.
[00:03:25] Nichts und niemand verschont!
[00:03:27] Uwe, geboren in der Uckermark gibt es in jungen Jahren erst einmal ins Astronsporthotel Achenthal eine Ausbildung zum Hotelfachmann absolvieren.
[00:03:37] Ländlich blieb es südlich des Chiemseesjahr.
[00:03:43] aber wie groß war der Kusch-Turschock im Herzen Bayern?
[00:03:48] Kulturschock, würde ich gar nicht sagen.
[00:03:50] Ich glaube man dürfen ja wenn wir zurückdenken es war mitten in der Wendezeit und nach Wendenseits Und daher war das nicht der Schock sondern auch für mich damals also ersten wann wollte er raus von zu Hause?
[00:04:01] Man war weg!
[00:04:02] Man wollte was Neues aussehen und es war anders.
[00:04:05] und was mich damals begeistert hat war vielleicht weniger die Mentalität der Bayern Sondern Berge und die Möglichkeiten die man freizeitmäßig hatte.
[00:04:12] und dass ist auch heute noch eigentlich das wo.
[00:04:14] ich sage hervorragend und mit der Wahl des achenteils als Ausbildungsbetrieb auch damals, also gellicherweise man hätte nichts Besseres treffen können.
[00:04:21] Deswegen kamen da zwei Sachen sehr gut zusammen.
[00:04:24] und warum ging es in die Hotellerie?
[00:04:26] Was hatte ich an dieser gereizt?
[00:04:29] Wir reden ja heute ganz ehrlich.
[00:04:34] Ich weiß es wirklich nicht Ich kann mich noch erinnern, das werden wahrscheinlich viele auch kennen die auch ein bisschen älter mittlerweile schon sind.
[00:04:39] Es gab damals irgendeine Serie Hotel-Hotel glaube ich, die lief immer so irgendwie am Nachtrag glaube ich.
[00:04:45] Ja ja genau.
[00:04:46] Jets Rolien?
[00:04:47] Genau!
[00:04:48] Das fand dich nett aber das war kein Reiz für mich in die Hotellerie zu gehen.
[00:04:51] Ich habe keine Ahnung.
[00:04:52] irgendwann hieß es, ich wäre totalfach Mann und hatte dann ein paar Ausbildungsverträge irgendwie in der Hand.
[00:04:56] Das war damals nicht so herausfordernd überhaupt und dann ging das eigentlich so den Weg.
[00:05:01] also ich hab mir damals gar nicht so viele Gedanken gemacht darüber.
[00:05:04] Das war vielleicht doch ganz gut so.
[00:05:06] Sonst würden wir hier nicht sitzen!
[00:05:09] Kurze Hotelgeschichte, Dieter Müller arbeitete bis die Akku-Gruppe und machte sich unter anderem mit dem Astron Sporthotel Achenthal selbstständig.
[00:05:18] Dies blieb auch über Motel One immer sein Hotel und heißt heute das Achental.
[00:05:23] Dann müsstest du mit Dieter Möller ja zu tun gehabt haben
[00:05:26] Also zu tun gehabt, er war natürlich damals auch CEO.
[00:05:29] Er war Inhaber des Ganzen.
[00:05:31] Da hatte man mit ihm Kontakt und großen Respekt.
[00:05:33] aber so hat man ihn glaube ich über die Jahre weg gesehen sehr nahbar wie das gesamte Führungsteam was mich auch persönlich extrem geprägt hat weil dort einfach Leute waren die Ahnung hatten die etwas bewegen wollten die intelligent waren.
[00:05:48] Aber auch damals ist das was heute im normalen HR Bereich vielleicht zum guten Ton gehört war damals dort schon Gang und Gebe, natürlich unter anderen Voraussetzungen noch Möglichkeiten.
[00:05:58] Aber ein gutes Miteinander, Respekt gegenseitigen Respekt das war damals das ANO.
[00:06:03] Und deswegen habe ich sehr gerne auch die gesamte Historie oder die Entwicklung dann auch Astron zu NH und später logischerweise Motel One Verkauf und so weiter.
[00:06:12] Das hab' ich sehr gut mit erlebt und bin immer stolz was daraus eigentlich geworden ist.
[00:06:17] Spannende Zeit auf jeden Fall!
[00:06:19] So und da hast du es schon gesagt?
[00:06:20] Dann geht's nach München.
[00:06:22] Das ist das heutige NH-München Unterhaching, damals Astron Suite Hotel Munich.
[00:06:28] Also du bliebst bei Dieter Müller sozusagen?
[00:06:31] Was hat dich denn an Astron Hotels ein bisschen nach Zwischen angedeutet noch begeistert?
[00:06:35] Es war eine Familie.
[00:06:36] also wir haben immer gesagt Wir tun alles für die Sterne.
[00:06:40] Das war, viele werden sich nicht daran erinnern können.
[00:06:43] Aber das Logo hatte damals sechs Sterne drin und damit war das immer so, dass was man irgendwie auch erreichen wollte.
[00:06:50] Es war damals zu dem Zeitpunkt, glaube ich Astron hatte sieben acht neun Hotels und ist ja extrem gewachsen und wirklich diese Gemeinschaft untereinander dieses von als Auszubildender mit einbezogen werden, auch wenn es um Budgets und Entscheidungen ging.
[00:07:05] Das war das ANO und das hat dann in der Tat geprägt.
[00:07:08] Und das war halt Teil der Familie.
[00:07:10] deswegen war das nicht wichtig irgendwo anders hinzugehen sondern man konnte sich innerhalb dieser Gesellschaft weiterentwickeln.
[00:07:17] Ich glaube dass ist das wo für heute viele wirklich stehen.
[00:07:20] ist damals eins zu eins umgesetzt worden.
[00:07:23] Wir sind ja beide Fußballfans.
[00:07:25] Hast du den Bundesliga Aufstieg unter Hachings?
[00:07:31] Ja, du hast ja knapp verpasst.
[00:07:32] Warst du trotzdem zu zweiter Zeit in meinem Sportpark?
[00:07:35] Ja!
[00:07:36] Definitiv weil der war fußläufig vom Hotel entfernt und damals waren manchmal nur einige hundert dann in Baden.
[00:07:42] Deswegen war das nicht viel aber es war eine tolle Erfahrung.
[00:07:46] auch die Vereinsgaststätte.
[00:07:48] ich weiß nicht mehr wie sie hieß Aber das ein oder andere Bierchen gab's damals natürlich.
[00:07:51] Hattest
[00:07:53] du dich schon mal gefragt oder hast du nicht so richtig darauf geantwortet?
[00:07:57] während Fußball
[00:07:59] Ja, also ich bin total Fußball interessiert.
[00:08:01] Ich gucke auch jedes natürliches Deutschlandspiel aber ich kenne auch jedes Wochenende alle Ergebnisse.
[00:08:07] Aber wenn du mich jetzt so einer Mannschaft zurunnen willst als Hardcore-Fan so wie ihr beides seid das nicht!
[00:08:14] Als jemand der aus Berlin kommt, bin ich mit Hertha groß geworden, als jemand der solange hier wohnt dem HSV nahe durch die Company Leipzig nahe.
[00:08:23] Man hat so seine, wo man sich immer wünscht, die Gewinne.
[00:08:26] aber ich bin nicht einem Lager fest zuordnen.
[00:08:29] Und wenn es nicht klappt dann heulst du nicht wie Uwe und Ich?
[00:08:31] Genau!
[00:08:33] Wir heulen, wir leiden, wir freut
[00:08:34] uns.
[00:08:35] Wir freuen uns,
[00:08:35] wir gehen trotzdem wieder hin.
[00:08:37] Diese
[00:08:37] Saison haben wir uns beide eher gefreut kann man sagen also vor allem wir.
[00:08:42] Dann gab's noch die Bundeswehr, die hast du absolviert bei der Luftwaffe.
[00:08:47] Und dann hast du eingestreut, Hotelfachschule Leipzig und hast was dort gemacht?
[00:08:52] Also ich wollte damals relativ schnell schon meinen Hotelbetriebswirt machen.
[00:08:56] Ich wollte relativ schnell das Abi auch nachmachen und das war ganz gut möglich.
[00:08:59] Und nach der Zeit, ich war ja schon relativ viel unterwegs, ich dachte auch irgendwie mal ein bisschen wieder Richtung Dachhause ist es auch nicht ganz so verkehrt und Leipzig war zu dieser Zeit wirklich hochinteressante Stadt schon.
[00:09:13] Und deswegen war das dort meine Chance eigentlich, die Hotelverschule zu machen.
[00:09:18] Hotelbetriebswirt in dem Fall auch darzustellen, weil das einfach die Möglichkeit war danach vielleicht was anderes zu machen.
[00:09:24] und der Traum vorher ist man anderer als die Relativ danach.
[00:09:27] Man wollte Manager werden und ich weiß heute noch es war einer der Dozentenlehrer.
[00:09:32] Ich sagte irgendwann also für den Leuten hier sitzen maximal, ich weiß nicht sechs Leute kommen maximal ins Management und damit war klar wo man hin will.
[00:09:40] Ja, und neunzehn-
[00:09:42] neunzig wartete Frankfurt mit dem Intercity Hotel auf dich als Verkaufsrepräsentant.
[00:09:49] Das stattdatte deine Passionshälse Marketing voll durch?
[00:09:54] Ja das war wichtig.
[00:09:55] also es war keine schöne Zeit weil ich erinnere mich da nicht so gerne zurück, aber das war die Zeit wo man eine schlechte Vorbereitung hatte.
[00:10:02] und jetzt hier sind die gelben Seiten.
[00:10:03] mach mal!
[00:10:04] Das ist dein Verkoffsgebiet und jetzt hätte ich gerne einen Umsatz.
[00:10:07] Das war so die quasi Einerbeitung.
[00:10:09] jetzt wirklich sehr komprimiert, aber eigentlich tatsächlich.
[00:10:11] Machen
[00:10:12] wir eine sehr kompromierte Zeit in ein paar Monate?
[00:10:14] Ja das war also ich hatte Glück oder wieder Glück um Unglück.
[00:10:17] deswegen der Franz Wiesler bei sich hatte mich das war damals auch einer der Vorstände von Astronn hatte einfach die Bewerbungsunterlagen quasi irgendwo liegen lassen von mir Und dann rief er halt irgendwann im Oktober-November-Riefer an und sagt, ich hab hier noch, würdest du?
[00:10:32] Das war für mich überhaupt keine Frage.
[00:10:34] Weil ich wollte wieder zurück zur Familie.
[00:10:36] Ja!
[00:10:36] Daher war das ein recht kurzes Kapitel.
[00:10:39] Genau.
[00:10:40] Also in den Jahren zweitausend kehrst du zu Dieter Zurück um drei Jahre bei Astron.
[00:10:45] Allerdings heißen die ab zwei tausendzwei NH Hotels denn Dieter Müller verkauft seine inzwischen über fünfzig Astron-Hotels an die spanische Hotelgruppe auch um sich auf seine Zweitausende gegründetes Motel-One
[00:10:58] zu
[00:10:59] konzentrieren.
[00:11:00] Deine Aufgaben da in diesen über drei Jahren?
[00:11:04] Also ich habe eigentlich ausschließlich Verkauf gemacht, das heißt angefangen als Regionalverkaufsleiter glaube ich, Regency's Manager was auch immer vom Verkoffsgebiet Frankfurt direkt für mehrere Hotels auch zuständig.
[00:11:16] Da hab' ich mich dann bei Marco Nussbaum meinte ach wir müssen uns um die Konsortscherze damals kümmern so diese Hapa Gloids dieser Erde Amex und Visualisen CVT.
[00:11:25] Und dann war das so mein Bereich.
[00:11:27] Dann waren Reiseveranstalter der Tour, Neckermann damals noch ein sehr wichtiger Kundenkreis letztendlich.
[00:11:35] Dann war das dieser Weg eigentlich den ich dort auch eingeschlagen habe und in dieser Zeit haben wir die Zentrale oder die Vertriebszentrale mehr oder weniger in Berlin aufgebaut.
[00:11:46] Das heißt, wir sind dann von Frankfurt aus wo wir ein Teil des Vertriebsteams hatten nach Berlin gezogen und sind ja bis entsprechend die Spanier kamen und meinten ne wie machen das?
[00:11:56] ich habe heute noch zu Hause jetzt vielleicht mitbringen können die ganzen Zeitungen die Tageszeitung wo die Übernahme entsprechend drin war entsprechend auch noch Zuhause.
[00:12:04] da sieht man was das mit einem macht und wie wichtig das letztendlich auch war.
[00:12:08] Ja und daher war das dann natürlich anders wenn er durchaus damals internationales Unternehmen kommt, die hatten damals Golden Tulip gerade übernommen.
[00:12:15] Wir waren aber trotzdem spanisch dominiert.
[00:12:18] jetzt kommt auf der einen Seite der Spanier, der Holländer auf der anderen Seite und dann hatte man als durchaus gestandenes deutsches Unternehmen natürlich nicht mehr allzu viel Mitspracherecht.
[00:12:28] Dann wurden die Entscheidungen eigentlich vollständig aus Madrid getragen und wenn man das nicht gewohnt ist ja weil man frei entscheiden kann Dann ist das natürlich schon eine Herausforderung, sich diese erst mal zu stellen.
[00:12:38] Das war spannend und ich glaube auch für das Unternehmen an sich also für NH damals die Übernahme an sich auch zu machen weil so viel Erfahrung hatten wir ja noch nicht.
[00:12:46] Ja und damit war es immer trial and error über diese Art und Weise des Lernens dort wie das passiert ist bin ich sehr dankbar.
[00:12:53] Ich glaube auch damals erste Mal wirklich auch Daten getrieben angefangen wurde auch in Scheidungen zu treffen.
[00:12:59] Und dann folgt halt dein größter Block beruflicher Lebensblock, über zwanzig Jahre bei Haarhotels tät ich und bis zum Senior Vice-Präsident Sales aufgestiegen.
[00:13:11] Nimm uns mit auf diese ungewöhnlich lange Reise bei einem Unternehmern.
[00:13:16] Für mich keine lange Rease weil die fühlt sich an als wenn sie sehr kurz war dieser Reise.
[00:13:23] Man musste aber sagen, wie hat es angefangen?
[00:13:25] Markusbaum kennen ja auch sehr viele.
[00:13:28] Damals bekam die Möglichkeit im Vorstand der damals Hospitality Lines AG zu arbeiten und dann war mir ein kleines Team und er sagte wird das keinen machen, aber ich möchte gerne ein paar Leute mitnehmen.
[00:13:40] Willst du's machen?
[00:13:41] Und also das war damals auch Ramada-Ramadartreff vorher in Zeit und es war schon ein sehr vergleichbares Unternehmen zu dem was man hatte Und das heißt, man konnte viele Kenntnisse die man hatte mit quasi einbringen.
[00:13:55] Der Zustand damals der Häuser war so mittelmäßig.
[00:13:57] also man braucht einen starken Vertrieb Man wollte Sachen auch verändern.
[00:14:01] Also war das genau das wo man Aufgabe gesehen hat und da hat man halt einfach angefangen.
[00:14:06] Ich glaube ich als Director of Mice irgendwie sowas angefangen oder NCICS Irgendwas hieß das
[00:14:12] Du hast viele Tide gehabt.
[00:14:13] Und dann war das so, hat man einfach angefangen.
[00:14:15] und wenn man sich der Arbeit nicht scheut und dass es glaube ich in allen Unternehmen so ist überall, dann isst man erfolgreich.
[00:14:23] Wenn ich eins gelernt habe in dieser Zeit und deswegen hat sich das über die gesamte Zeit immer auch dargestellt treffe möglichst viele Entscheidungen Dann kannst doch fehlentscheidungen sehr gut kompensieren.
[00:14:34] Insofern habe ich immer versucht sehr viel zu machen, sehr viel bewegen.
[00:14:37] Das ging anscheinend in die richtige Richtung zumindest Ich denke mit den meisten Sachen mit mir sehr zufrieden, dass man wirklich dort auch den Erfolg sehen könnte.
[00:14:46] Wir haben einen zentralen Vertrieb aufgebaut und später auch Marketing.
[00:14:51] wir haben loyalty Programme also das gesamte Spektrum eines modernen Hotelbetriebes und damit war das nicht eine lange Zeit, sondern es waren immer einzelne Projekte die immer wieder in das nächste einhergingen und dann gefordert haben.
[00:15:05] Wenn's langweilig kam, dann kam irgendeine Krise dazu oder es kam neues Hotel was man machen musste und deswegen musste man sich permanent neu orientieren Und dass ist das was da unheimlich viel Spaß gemacht hat auch in dem Team.
[00:15:17] wenn man natürlich eine zeitlang dabei ist Dann ist das sehr vertraut.
[00:15:19] und für mich der Leitspruch war immer an dieser Tätigkeit und das beschreibt es eigentlich am besten Man konnte arbeiten wie als Unternehmer in einem Unternehmen.
[00:15:27] Ich habe mich nicht als Angestellte gefühlt, sondern ich konnte frei entscheiden und wenn man das kann dann ist mein Unternehmer ein Unternehmen verlässt man auch nicht so noch weiter.
[00:15:34] Das ist genau das, was Kredo in der Leitsatze eigentlich für mich auftritt.
[00:15:37] Im Prinzip ähnlich wie bei mir mit Tutti Jedi haben wir jetzt so zweit aufgebaut – das war eigentlich das Gleiche.
[00:15:42] Da war ich auch sehr frei.
[00:15:44] Wir haben uns selten in unsere wenigen Haare willkommen.
[00:15:47] also das war ganz gut.
[00:15:48] von daher kann ich das sehr gut nachvollziehen.
[00:15:52] gab dann auch Eventformate wie die Löffelparade.
[00:15:56] Wir hatten eben schon über Thomas Loris gesprochen, der hat mir davon ganz begeistert erzählt weil er da die Fotos gemacht hat.
[00:16:02] Liebe Grüße an Thomas und... Dann gab es noch was... Überraschungsfrage!
[00:16:11] Ich lasse das mal einfach laufen, mal gucken ob du sie erkennst.
[00:16:14] also macht immer Spaß wenn's nicht klappt.
[00:16:17] Lieber Uwe, Du bist ja einer der ersten gewesen ein Lady-Business Club ins Leben gerufen hat.
[00:16:25] Das war eine immer fantastische Veranstaltung, wird es sowas in der Art auch in Zukunft wieder geben?
[00:16:33] Und ich würde mich freuen und bin gespannt, wie sich das alles bei dir weiterentwickelt.
[00:16:39] Freue mich dich persönlich zu treffen und wünsche einen schönen Tag!
[00:16:44] Ja, die liebe Andrea Gower
[00:16:45] ne?!
[00:16:47] Das ist ein wichtiger Partner auch der Löffelparade oder was wir gemeint haben zu dem gemacht haben.
[00:16:54] Sie hat tolle Personen und Referenten quasi zu uns gebracht, mit denen wir viel gemacht haben.
[00:17:04] Die Frage kann ich heute natürlich nicht beantworten weil wir in einem anderen Kontext unterwegs sind Und ich glaube es geht auch nicht darum war etwas deswegen da muss ich die Andrea vielleicht fast ein bisschen enttäuschen, weil es ging auch in der Vergangenheit nie etwas quasi weiter zu machen oder wiederzumachen.
[00:17:22] Sondern die Löffelparade ist ähnlich wie Captain My Future entstanden wo Bernd und Ich sehr intensiv zusammengearbeitet haben.
[00:17:29] wir gesagt haben Wir müssen etwas schaffen um mein Ziel zu erreichen Und dann hat alles irgendwie seine Zeit.
[00:17:36] Also mal den Ladies Business Clubs, so sehe ich ihn vielleicht auch vermisse.
[00:17:41] Und die Ladies?
[00:17:42] Oder wie die Löffelparade oder sonstige Sachen alles also es waren wirklich gute Sachen und die Mitarbeiter sprechen in Schwärmen heute noch davon Aber wäre es jetzt der richtige Zeitpunkt, das nochmal zu machen?
[00:17:53] Ich vermute nein.
[00:17:55] Das Thema Lady, wenn man das nur in Anführungsstrichen sieht mittlerweile ist das fast schon überproportional gestiegen.
[00:18:04] ich finde das wirklich inflationär in vielen Bereichen weil das teilweise sehr oberflächliche Veranstaltungen sind und nicht mit Herz- und Leidenschaft oder rein aus Marketingzwecken auch bedient werden.
[00:18:14] Und so ist das mit kulinarischen Veranstaltung auch.
[00:18:16] Man braucht ein gutes Team was dahinter steht.
[00:18:19] Und wenn man jetzt sagen würde, Mensch, in einer ähnlichen Position, wer würde man so... Also wieder einen Veranstaltungsformat finden um die Leute zu erreichen?
[00:18:26] Dann sag ich ja.
[00:18:27] Aber wer ich ist kann ich heute nicht sagen.
[00:18:31] Was war das, was ihr zusammen gemacht habt?
[00:18:33] Wann war das?
[00:18:33] Captains?
[00:18:34] Captain My's Future?
[00:18:36] Das war zwei tausendfünfzehnt das erste und nach wie vor heute.
[00:18:40] es hat immer noch seine Zeit.
[00:18:42] erfolgreiche und erstes Start-up Format für die Maisbranche wo quasi immer gesucht wurden, die besten innovativsten Ideen und Startup-Ideen für die Maisbranche.
[00:18:54] Und in meinem damaligen Mandat, mandat für den Verband der Veranstaltungsorganisatoren und Uwe als Vertreter eines wichtigen Partners mit den Haarhotels – ich glaube damals war es eher noch Ramader sogar
[00:19:07] –
[00:19:09] haben wir dann gemeinsam diese Idee entwickelt für dieses Format.
[00:19:13] Und Uwe war jemand, der sofort sage ich mal, die Idee auch mit aufgegriffen hat.
[00:19:18] Da haben sich zwei gefunden um gemeinsam ein Ziel zu verfolgen und umzusetzen und sehr erfolgreich bis heute nach wie vor.
[00:19:26] Wann habt ihr euch kennengelernt?
[00:19:28] Ui!
[00:19:28] Ich kann das relativ genau... Gut
[00:19:32] dass Bernd da ist.
[00:19:32] Ja,
[00:19:33] ich kann es nicht genau auf den Tag sagen aber ich würde sagen es sind circa zwanzig Jahre.
[00:19:36] Zwanzig
[00:19:37] Jahr.
[00:19:37] Mein Einstieg in das was wir heute unter Mais verstehen war Uwe.
[00:19:43] In der Funktion hatte er gerade beschrieben einer meiner ersten, sag ich mal Partnern mit denen man zu tun hatte.
[00:19:53] Jetzt ist übrigens hier Buntspech da?
[00:19:55] Ach ja, Buntsspecht!
[00:19:57] Das ist jetzt da unten an der Sistene.
[00:20:03] Das ist auch wie die Sonnenblumenkerne.
[00:20:05] Die holt er sich raus, bringt ihn in die Kuhle und macht sie da klein.
[00:20:09] Es ist so schön was man hier beobachten kann.
[00:20:12] Was uns gerade vereint, glaube ich in dem Fall?
[00:20:15] Weil das Kennenlernen zwischen Bernd und mir war in Hamburg.
[00:20:20] Ja, es waren
[00:20:20] Hamburg!
[00:20:22] Und da her guck mal... Das passt doch jetzt ganz gut hier
[00:20:24] zusammen.
[00:20:26] Es soll so sein.
[00:20:27] Du hast auch noch das Reisebüro Hotline.
[00:20:32] heißt das dann?
[00:20:32] ne?
[00:20:34] Hotline Travel Service mitgegründet ein Dienst.
[00:20:36] Da ist er für Fußball-Profi reisen.
[00:20:38] SSV zu Achtzehn.
[00:20:40] also wegen euch abgestiegen.
[00:20:46] Ist das eine Frage?
[00:20:48] Da kannst du ja vieles verantworten.
[00:20:51] Das eine ist ja der geschäftliche Kontext und das andere ist der Private.
[00:20:55] Und dass der Private sage ich kann der HSV wieder absteigen, das kann nicht.
[00:20:59] beim Geschäftlichen wünsche ich das keine Fallen.
[00:21:01] Nein nein
[00:21:01] nein.
[00:21:02] aber sag mal Fußball Profi Reisen.
[00:21:04] wie seid ihr darauf hingekommen?
[00:21:05] Ihr hattet jetzt zwanzig für einen unter Vertrauen?
[00:21:07] Über über zwanziger verhalten.
[00:21:09] also man muss sagen wir waren damals mit der Hotelgesellschaft grundsätzlich immer sehr affin für etwas.
[00:21:16] Also das war eine Zeit lang vielleicht das waren andere Bereiche wo man sich vielleicht auch engagieren wollte, wir waren lange im Eishockey.
[00:21:23] Und als Sport- oder Sponsoring und Kooperationspartner mit Fußball bekommt man natürlich eine deutlich größere Reichweite dazu und kann seine Ziele noch besser erreichen.
[00:21:35] Und dann hatten wir ein paar Sponsoringpartner und auf einmal hieß es, durch einen unserer Vorstände auch damals Mensch da kam aus dem Termin.
[00:21:44] Auch aus dem Noten aber das darf man jetzt hier in Hamburg nicht sagen welcher Verein
[00:21:47] das war.
[00:21:48] Kann zurücker meinte acht wir können doch das Trennmanagement eines großen Bundesligisten machen.
[00:21:54] Ja, dann war relativ schnell die Idee geboren.
[00:21:57] Weil das kriegt man ja alles ganz locker hin als der Sportlichkeit.
[00:22:00] und drei Monate später hatten wir einen Lufthansa City Center und entsprechend auch Markenteam usw.
[00:22:08] Und haben da dieses Reisebüro aufgebaut.
[00:22:10] Das heißt sie haben mit einem Kooperationspartner angefangen sind aber sehr schnell in die Akquise quasi gegangen, in die Kommunikation, weil wir natürlich sehr stark dort schon engagiert waren und haben einen sehr großen Wettbewerber damals aufgebaut.
[00:22:25] Weil zu der Zeit war Liga-Treville quasi der Dominante, der das alles letztendlich gemacht hat.
[00:22:31] Und ich denke die Marktanteile, die wir dann mit erreicht haben, waren wirklich ganz hervorragend.
[00:22:34] Mittlerweile muss man ehrlicherweise sagen es gehört auch dazu durch die Veränderung auch mit REWO ist der Betrieb des Reisebüros jetzt eingestellt worden Aber das gibt ein Team immer noch was dort weiterarbeitet und deswegen haben wir es sehr erfolgreich, sehr gut aufgenommen.
[00:22:49] Ich hätte davon nie gehört.
[00:22:50] deshalb fand ich das natürlich auch wieder sehr interessant.
[00:22:54] Ca.
[00:22:54] fünfzehn Millionen Menschen üben in Deutschland einen Ehrenamt aus.
[00:22:59] du hast dies auch bei der HSMA als Geschäftsführender Vorstand und Schatzmeister gemacht.
[00:23:04] wie viel Zeit musstest Du für diese ehrenamtliche Führungspositionen aufwenden?
[00:23:09] Das ist glaube ich auch schwierig, weil das auch eine Frage ist die man vor der Aufnahme einmal stellt also mit einer sprüchbär Tür.
[00:23:15] Anna was muss man da machen?
[00:23:17] Liebe Grüße!
[00:23:17] Wir haben
[00:23:19] heute kurz geschrieben und Termin auf den nächsten Woche fallen, aber ich glaube dass kann man wirklich nicht in Stunden oder sonstige Sachen aufmachen.
[00:23:29] Aber es ist schon auffahren.
[00:23:30] Ich wollte halt darauf hinaus, Bernd macht ja auch etwas eher eine amtlich lange schon lange was.
[00:23:35] Aber das kann in Vorbereitung, das weißt du auch wenn wir über ein Haas im Art-Day sprechen, wenn wir mit diversen Kämpfen sprechen dann kann das mal auch Tage sein, das kann man mehrere Stunden am Tag sein und dann hast wieder Zeiten wo es wirklich recht ruhig ist.
[00:23:48] in dem Fall weil und das kommt immer ganz darauf an uns dass es um unterschiedliche den Verbänden.
[00:23:53] wenn ich eine aktive Geschäftsstelle habe Ja, die wirklich sehr gut ist und das kann man bei der HSMA ganz klar sagen.
[00:24:01] Dann isst man auch wirklich sehr so mal losgelöst und kann sich immer nur in wichtigen Sachen oder halt dann auf Projekte konzentrieren.
[00:24:08] Und deswegen mehr Mal weniger.
[00:24:09] aber durchschnittlich würde ich sagen naja ein Tag in der Woche ist es mit Sicherheit was zusammenkommt Oder teilweise deutlich mehr und dann geht es natürlich auch in die Abendstunden dazu.
[00:24:18] Aber dass, wie ich gesagt habe, die Zeit, die mehr als zwanzig Jahre waren so kurz... Und so ist das eigentlich dann in der Hasm-Arbeit, dass man gar nicht weiß, wie viel man gemacht hat.
[00:24:27] Weil's war einfach da und schnell WhatsApp hier anrufen.
[00:24:30] Das kann man nicht sagen, wie viele das sind.
[00:24:32] Ich finde es halt immer wichtig, dass wir mal drüber spricht.
[00:24:35] Wie gesagt über fünfzehn Millionen machen das ohne dass wird Deutschland überhaupt nicht funktionieren und daher immer Hut ab dafür!
[00:24:43] Heute wirkst du für unseren Sitznachbarn Fritzkes bei Meister's Desk.
[00:24:47] Dazu kommen wir aber später und jetzt dürft ihr noch mal die Kopfhörer aufsetzen, weil das passt da jetzt ganz gut.
[00:24:59] Überraschungsfrage!
[00:25:01] Auch das lasse ich mal laufen den Welt erkennen.
[00:25:03] Ihr habt ihn sogar schon erwähnt.
[00:25:05] Lieber Bernd lieber Uwe, Sascha bat mich euch jedem eine Frage zu stellen und das mache ich natürlich gerne.
[00:25:15] der Aufforderung komme ich super gerne nach und hier geht es gleich los.
[00:25:18] Bernd, erinnerst du dich noch an unser erstes persönliches Treffen als wir uns kennengelernt haben.
[00:25:26] Wo waren wir da?
[00:25:26] Wann war das?
[00:25:28] Und was haben wir da gemacht?
[00:25:29] Das sind jetzt drei Fragen.
[00:25:30] aber das gehört alles zu einer Frage.
[00:25:33] und Uwe Wir haben ja wirklich viele viele Jahre zusammen gearbeitet Viele viele Challenges gemeinsam bewältigt.
[00:25:44] Was ist denn deiner Meinung nach die größte Herausforderung, die wir gemeinsam geschafft haben?
[00:25:51] Ich bin gespannt auf eure Antworten.
[00:25:53] Freu mich das zu hören.
[00:25:55] und weh!
[00:25:55] Das geht in die falsche Richtung, Jungs.
[00:25:57] Dann rappelt's aber... So Marco Nussbaum.
[00:26:03] Ja, den ja als er damals aufgehört hat mit Sam, so geht Hotel wirklich oder Hotellerie?
[00:26:08] ne?
[00:26:10] So
[00:26:10] geht Hotel heute.
[00:26:11] Entschuldigung Hat ihn danach mal gefragt, ich mach keinen Podcast mehr und so.
[00:26:15] Jetzt heute macht er ja wieder ein für die IHA.
[00:26:19] Ganz ganz gut.
[00:26:20] Und jetzt hat man mal wieder telefoniert und dann hatte ich ihn gleich gefragt.
[00:26:24] Ich habe die beiden Jungs hier zu Gast und jetzt sich gleich bereit erklärt was mich sehr freut.
[00:26:28] Vielen Dank lieber Marco.
[00:26:29] Was man jetzt auch nicht sieht, ich glaube wir lächeln gerade beide weil wir fast ausschließlich positive Erinnerungen haben und ich hätte es doch liebstens dass ihr hier sitzt Weil dann wird mir wahrscheinlich mehrere Stunden sprechen dazu.
[00:26:42] Die Gesichter, die ich fotografiere sind immer die gleichen.
[00:26:46] Das Überraschungsfragen-Gesicht kann man immer.
[00:26:48] Man hat es teilweise nicht bemerkt, dass ich das fotografiere und gucke zu.
[00:26:52] Man freut sich, man ist gespannt, was sage ich dazu?
[00:26:55] Dann glänzt man wieder ein Lächeln in der Nacht.
[00:26:57] Ich liebe dieses Überraschutzfragengesicht.
[00:26:59] Vielen Dank dafür!
[00:27:00] So Bernd also wo habt ihr euch kennengelernt und was habt ihr da gemacht?
[00:27:04] Also ich kann mich ganz genau daran erinnern als wir gestern so ein geiles kennenlernen.
[00:27:10] Der Witz ist und da muss Uwe mir gleich helfen.
[00:27:12] Ich könnte wahrscheinlich nicht genau das Jahr sagen, aber es war die Geburtstagsfeier Price Hotel und ich meine mal nach fünf Jahren Price Hotel.
[00:27:20] von daher würde ich jetzt sagen irgendwie zwölf-zwei-tausenddreizehn so in der in der Range Aber ich weiß genau welchen Tag Und zwar war's im Abend und in der Nacht zum einundzwanzigsten Juni Weil es war nämlich mein Geburtstag.
[00:27:36] Und der Hintergrund war, ich hatte einen Vortrag vom BSB, Verband für Sekretariat und ich war mit Marco Schmidt zu Gast.
[00:27:47] Und Marco Schmidt hat gesagt Mensch wir gehen mal bei dem Marko Nussbaum, bei dem Nussi vorbei und er hat eine Einladung.
[00:27:55] Ich glaube, das war die Geburtstag.
[00:27:56] Das war ja auf jeden Fall was im Palshotel und dann standen wir und haben gesprochen und ich fand es so cool weil für mich ist das so ich liebe Menschen also ich liebe Geschichten, ich liebe Narrative und ich liebe es so Menschen die Prägung haben von denen zu lernen.
[00:28:12] Und ich fand das so cool wie Marco direkt war und ich glaube wir haben uns auch sehr gut verstanden.
[00:28:20] Und Marco Schmidt hat damals gesagt, so wie man irgendwann geflüssert.
[00:28:23] Mit der Nacht hatte er Geburtstag und dann sind wir in die Küche.
[00:28:26] Dann hat er da seinen neuen Bratwurst-Geriege gezeigt und eine solche Brat wuß gemacht.
[00:28:32] Ich dachte cool weil ich kannte ja Marco Nussbaum nur aus Erzählungen und diese ganzen Stories sind ja so schon legendär und das war so der Anfang.
[00:28:45] Mittlerweile wirklich einer Freundschaft.
[00:28:48] Ich habe eine Handvoll Freunde, die ich als Freund bezeichnen würde.
[00:28:52] Marco Nussbaum gehört sicherlich mit dazu, dass extrem offen ist einer der wichtigsten Sparringspartner für mich mittlerweile und wir haben uns da gefunden.
[00:29:03] Das passt!
[00:29:04] Ich hoffe, Nussi ist jetzt mit der Antwort zufrieden weil das Jahr kriege ich nicht mehr zusammen.
[00:29:09] Das
[00:29:09] wirst du dann ja hören.
[00:29:12] Ja, genau.
[00:29:14] Das ist die Frage einer Antwort, das ist gar nicht so einfach.
[00:29:22] Deswegen kann ich es nicht nur mit einer Sache beantworten, aber es geht um die Challenges, was wir erreicht haben.
[00:29:30] Eine Sache muss man sagen und das erinnert mich damals an eine Veranstaltung im Astron in Schwerin also quasi auch nicht soweit weg Und irgendwann war die Anreise, es war schönes Wetter.
[00:29:42] Nussi fährt mit dem Dreier Cabrio vor.
[00:29:45] Also das war halt Nussis zu der Zeit wirklich schön!
[00:29:49] Und die Veranstaltung fängt an.
[00:29:52] und was macht Nussi?
[00:29:53] Und er hat nämlich es geschafft, dass die Leute grundsätzlich pünktlich kam.
[00:29:56] Er hat dann nämlich einen Training gehalten gesagt okay wer zu spät kommt singt ein Lied.
[00:30:00] also das ist so die Nummer eins.
[00:30:02] das wäre eigentlich eine Sache ja die man sagt doch Ja muss irgendwie pünklich sein und soweit aber gerade bei veranstaltungen vom Essen wenn es eine ganze Woche ist lustig quasi rübergebracht hat und ich glaube, er kam selbst mal.
[00:30:14] Und dann hat er natürlich selber auch gesungen.
[00:30:17] Das ist schön und das kann ja wirklich ganz hervorragend da.
[00:30:20] Und dass es eigentlich symbolisch für das was wir erreicht haben, dass wir mit der Art und Weise wie wir entsprechend kommunizieren, wie wir auf die Leute eingehen, quasi die Leute begeistern können und dass sowohl Mitarbeiter in den Raum kommen und einfach der Sache folgen.
[00:30:36] Nussi hat eine gewisse Aura, die anders ist als meine.
[00:30:39] Aber wir schaffen es quasi über die Persönlichkeit wirklich die Leute zu motivieren und ich glaube das ist ein ganz wichtiges Thema aber auch mit Kunden zu arbeiten.
[00:30:48] Und wir haben damals, und wenn ihr jetzt hier sitzen würde, wird er wahrscheinlich lächeln... Wir haben damals die tollsten Inzente-Wochen in einem Achental gemacht.
[00:30:55] Rifting, Ballooning, alles was so dazukam.
[00:30:58] Das war richtig toll!
[00:31:00] Die Nächte waren eigentlich nicht vorhanden weil man hat nicht geschlafen und viele, die heute auf der Branche sind einige sitzen an der E-Mail von Beringstraße, die werden sich daran noch noch erinnern können.
[00:31:10] das weiß ich genau.
[00:31:12] und insofern ist genau das wirklich manche Sachen anders anzugehen, aber immer menschlich.
[00:31:17] Und ich glaube das damit über die Art und Weise ist auch alles möglich.
[00:31:20] Also aus dem ist der Managing Director & Founder of Hiyamu richtig?
[00:31:25] Ja!
[00:31:25] Hiyamo Hotels.
[00:31:27] Und hier hat er gerade sein erstes Hotel in Hamburg-Bergeldorfe eröffnet.
[00:31:29] Glückwunsch auch dazu und vielen Dank für die Frage wie auch die Antworten.
[00:31:34] Das hat Spaß gebracht.
[00:31:37] habe ich mir schon gedacht dass es gut wird.
[00:31:42] ist er in Berlin geboren und somit kommen wir zum Sitznachbahn
[00:31:45] Fritzges
[00:31:46] Bernd.
[00:31:48] Dein Gastro-Event-Einstieg mit achtzehn Jahren ging aber legendäre Vorfahren voraus, der nämlich gut als für ein gewisses Vehikel abgeholt haben was du da so erzählt hast.
[00:31:58] Lass uns mal mit eintauchen in die Gastrofamilie hier Fritzes.
[00:32:02] Ja also das ist ja auch die Beziehung warum ich heute hier sitzen darf und warum ihr auch in Hollenstedt wohne.
[00:32:09] Wir sind eigentlich alles waschechte Berliner, viele Generationen auch zurück und mein Großvater ist nach Hamburg gekommen durch Berliner.
[00:32:18] Witzigerweise meine Tante hat mir gestern gerade ein AD-Dokumentationsbericht geschickt Weil mein Großvater war so der Ballhauskönig von Hamburg, der Baumbecker Hans.
[00:32:31] Und das erste Ballhaus was er mit einem Geschäftspartner aus Berlin eröffnet hat Arnos Ballaus.
[00:32:36] und da habe ich gerade den Fernsehbericht gesehen als sie Flut in Hamburg war natürlich riesentragisch aber mein GroßVater war der einzige der sein Laden trotzdem auf hatte was natürlich als extrem Pietätlos galt.
[00:32:50] Tagesschau oder Berichte des Tages und das Fernsehen kamen.
[00:32:53] Und jetzt wollten sie diesen Unmenschen vor die Kamera kriegen, auch während der Flut als einziger sein Ballhaus eröffnet hat.
[00:33:04] Für mein Großvater war das halt anders weil da ging es ja auch um Existenzen und existenziellen Kampf.
[00:33:12] Dann sieht man so schöne Bilder, wie die Leute quietschfer genügt aus dem Laden kommen und dann interviewt werden und sagen was?
[00:33:19] Wir müssen doch trotzdem feiern und haben gar nicht das Problem verstanden.
[00:33:23] Und der Witz war mein Großvater und deswegen sage ich, ich liebe dass so die Prägung also gerade von meinem Vater und von meinem Großvaters diese Geschichten weil er hat gesagt es hatte natürlich folgendes jetzt zur Folge, dass jeder der im Fernsehen Deutschland bei diese Bilder gesehen hat gesagt hat also wenn ich jetzt Party machen gehe und ich fahre oder fliege nach Hamburg da muss ich hin.
[00:33:44] ja weil die haben immer gute Laune und das stimmt immer der Wehr.
[00:33:49] Ja das ist so ein bisschen mein Großvater der mehrere wie gesagt Ballehäuser hatte gerade in Hamburg bekannt war.
[00:33:56] und für ein paar ältere oder kennt man so Kaffee Käse.
[00:34:01] Er war derjenige, der dem alten Käse das Leben schwer gemacht hat.
[00:34:05] Mit Ballhaus Hamburg.
[00:34:07] Das größte Ballhaus direkt am Mietantor-Platz im alten Signal Iduna Haus, was später gesprengt wurde...
[00:34:15] Schade dass Sie das gesprängt
[00:34:20] haben!
[00:34:24] Und ja, da war das einfach so.
[00:34:26] Da standen die Leute Schlange bis unten auf der Reparbahn und bei Käse wurde sie mal Lehrer.
[00:34:32] Kaffekäse ist wirklich ein Derbegriff schlechthin.
[00:34:34] Also ich kannte das jetzt was du erzählst.
[00:34:36] Jetzt kannte ich nicht und soll in Kaffeekäse spannend?
[00:34:39] Ja genau!
[00:34:39] Und Kaffe-Käse gibt es heute noch in Berlin auch da gibts eine Verbindung und dann spreche ich mal kurz zu meinem Vater.
[00:34:45] So
[00:34:45] machen wir einen eigenen Podcast oder?
[00:34:46] Genau!
[00:34:47] Nein,
[00:34:47] das ist aber... also ihr merkt ganz kurz ... Uwe Uwe kann auch Klasse erzählen.
[00:34:53] Das macht wirklich Spaß.
[00:34:54] und wenn Bernd ins Rollen kommt mit seinen ganzen Gastro-Geschichten, du kennst ja wahrscheinlich auch schon einige davon aber wahrscheinlich noch nicht alle.
[00:35:00] Ich
[00:35:00] glaube ich kenne nicht alle hierher.
[00:35:02] Aber ich kann ein oder zwei selber erzählen!
[00:35:05] Das macht einfach Spaß.
[00:35:07] also bitte dein Vater.
[00:35:08] Genau mein Vater war derjenige der dann natürlich auch von Berlin und da hat er ja auch, der ist übrigens aus Gymnasium gegangen in Hamburg und ist dann wegen der Bundeswälder zurück nach Berlin gegangen, Westberlin vor der Stand wohl schon vor der Tür und mein Großvater hat die Feldjäger erst mal abgewimmelt.
[00:35:24] Er hat gesagt, so mein Junge jetzt musst du dir was überlegen.
[00:35:27] Und dann ist er wieder zurück nach Berlin mit dem Kompagnon von meinem Großvader, mit dem der Arnos Ballas gemacht hat.
[00:35:35] Da hat er sich dann hochgearbeitet zum Geschäftsführer und später dann angefangen auch mit seinem ersten Laden Palemadam auf ein Ballhaus.
[00:35:43] das war ja so in die Wiege gelegt Und ist dann zu einem, ich sag mal der damaligen in den achtziger Jahren größten Gastronomen und bekanntesten Gastronome in West-Berlin.
[00:35:54] Er sich etabliert über mehrere Restaurantbetriebe, Barbetriebe gerade in das Citywest und ein Spitzname, den er gar nicht so toll fand.
[00:36:03] Das war Hans im Glück weil mein Großvater hieß Hans Jürgen.
[00:36:09] Weil mein Vater hat es halt immer geschafft die wirklich leden einen tollen Lagen, aber die immer pleite gegangen sind zu übernehmen und zum Laufen zu bringen.
[00:36:17] Und deswegen hatte mein Vater so ein bisschen Spitzname in Berlin.
[00:36:21] Hans im Glück weil die Brauereien und jeder der sage ich mal seine Gastromobil dann abgeben wollte oder neuen Pächter gesucht hat das ist immer als erst zu meinem Vater gegangen weil er gesagt haben ja, der kriegt jeden Laden hin.
[00:36:35] Klar!
[00:36:35] Mit dieser Prägung und mit dieser Gastrowelt bin ich groß geworden.
[00:36:38] Ich sage mal so aus Witz bevor ich in die Schule kam hatte schon meinen ersten Smoking.
[00:36:43] Bevor ich lesen und schreiben konnte, wusste ich schon.
[00:36:45] Wenn ich die Hand aufhalten muss um Trinkgeld zu kriegen und was ich dafür tun muss... Das ist halt so meine Prägung.
[00:36:52] Und dann hast du mit achtzehn Jahren direkt selber eingestiegen ins Fritzges Gaststätten GmbH und CoKG
[00:37:01] geprägt.
[00:37:01] Also ich bin mit meinem Sparbrief, der eigentlich für das Auto gedacht war.
[00:37:05] Ich weiß noch, von den D-Mark waren es damals und ich musste siebzehntausend Bums D-mark einzahlen in meine Firmenanteile der Familiengesellschaft die nämlich damals schon ein Objekt übernommen hatte.
[00:37:21] im Umland von Berlin also im Landkreis Teto Fleminges war damals... Das war die Zeit wo die APGs, die Agrargenossenschaften Ihre Kulturhäuser verkauft haben.
[00:37:32] Gelände, zwei Hektar.
[00:37:34] Also da hat man Veranstaltungen gemacht.
[00:37:38] Autor.
[00:37:39] bis Zehntausend Indoor bis dreieinhalbtausend mit unterschiedlichen gastronomischen Autos mitten in the middle of nowhere.
[00:37:45] völlig irre.
[00:37:47] und ja ich bin als sie achtzehn geworden bin dann direkt eingestiegen war dann auch Geschäftsführer Gesellschaft.
[00:37:55] mein Vater hatte noch viele Läden auch zu dem Zeitpunkt in Berlin Und habe das dann, weil ich werde es immer gerade rücken.
[00:38:03] Manchmal hat man das Gefühl ja da hat Papi ihm die Firma hingegangen und hat er seinen Posten gekriegt.
[00:38:09] Nee nee, das war schon anders.
[00:38:10] also ich hab dieses Unternehmen eigenständig in voller Verantwortung geführt.
[00:38:17] damals auch schon sixty-fünf Mitarbeiter und legendäre Veranstaltung gemacht.
[00:38:25] bis heute die bis heute unik sind.
[00:38:30] Ein paar Sachen bin ich immer froh, dass das die Zeit vor dem Internet war.
[00:38:32] Weil es gibt so Veranstaltungen da rede ich heute lieber nicht mehr so drüber.
[00:38:36] Das ist der
[00:38:37] richtige Zeichen!
[00:38:39] Da bin ich dann nicht in die falsche Enke geschoben.
[00:38:43] Aber ich habe unter anderem aus einer Situation heraus mich hat einen Amtsdirektor mal gefragt er war Bundesdelegator der FDP um mich nicht für die FDP eine Wahlveranstaltung machen.
[00:38:55] Da habe ich gesagt, ja nur wenn Genscher kommt und nur wenn ich es selber mache und ich sage wie wir das machen.
[00:39:00] Und da hat er gesagt, ich besog dir Gensche, euch sagt dann ja.
[00:39:03] Dann kam er wieder und hat gesagt Ja Genscha nee, dann soll ich du oder meins nicht?
[00:39:06] Ja aber Guido Westerwelle und damals Konnea Piper sie war die starke FDP-Frau damals im Osten und ich hab bis heute also nach meinem Wissen stand als eigener Veranstalter, ich habe da ein paar Publikröten gekriegt von der FDP.
[00:39:21] Es waren nur die Herausforderungen für mich bis heute die größte Wahlveranstaltung aller Zeiten für die FDP gemacht mit dreieinhalb tausend also Gästen,
[00:39:28] also
[00:39:29] Publikum was kamen.
[00:39:31] um Guido Westerwetter auf der Bühne zu sehen hab ich übrigens auch später zu meiner Hochzeit eingeladen Und er kam nicht, weil er im Big Brother Container Haust zu dem Zeitpunkt war.
[00:39:42] Er hat
[00:39:42] mir nett offiziell abgesagt.
[00:39:47] Wir haben ein Auto auf Veranstaltung gemacht wo die Nationalmannschaft im Kunstflug... Ich glaube ich bin bis heute der einzige Veranstalter der auf seinem kleinen privaten Gewerbe-Gassobetrieb eine Außenstaat und Landeerlaubnis erhalten hat.
[00:40:03] Vielen Dank da auch an Helmut Kolditz den Privatflughafen Rheinz aufmacht.
[00:40:10] Also ich habe schon ein paar Sachen und ich könnte jetzt noch ein paar mehr aussehen, die bis heute unik sind ja.
[00:40:17] Spannend!
[00:40:17] Und was passierte dann zwischen zwei Eins und zwei Acht?
[00:40:21] Ja da muss man sagen... Da war viel.
[00:40:24] also auch bei mir ist es so man kommt ja trotzdem auch mal wieder in Selbsthündungsphasen.
[00:40:29] Es gab zwei Dinge, die eigentlich ganz wichtig sind für meinen Weg der Danachfolte
[00:40:34] Werbe ruhig das weil Bernd auch Selbstfindungsfassen sind.
[00:40:37] Das
[00:40:39] war jetzt keine Midlife Crisis, aber dafür war ich ja noch zu jung.
[00:40:42] Aber es waren zwei Sachen.
[00:40:44] Erst mal rein unternehmerisch betrachtet habe ich festgestellt, weil ich hab viele Public Events von denen habe ich gerade gesprochen mit Public Events zu tun gehabt, aber ich hatte natürlich auch Corporate Events und ich habe relativ frühzeitig verstanden dass Corporate events viel besser sind, weil klar kalkulierbar bessere Warenkörbe kein unternehmerisches Risiko, weil wenn das gebucht ist und die Kreispar-Kassen Fusionsveranstaltungen machen mit tausend Leuten.
[00:41:11] Dann ist das eingebucht und dann geht die Rechnung raus was die da kommen oder nicht.
[00:41:16] Das interessiert dann keinen mehr.
[00:41:18] Wenn ich ein Public Event mit irgendein C Promie mache und es wäre schlecht, dann habe ich den ganzen Kosten aber keine Einnahmen.
[00:41:24] Und deswegen haben mich BtoB Events extrem interessiert rein wirklich aus einer Betriebswirtschaftlichen Sicht.
[00:41:32] Also
[00:41:32] da ging das so los?
[00:41:33] Genau, deswegen sage ich immer, da war ich schon im Maisbereich ohne Drehwurst was Maises.
[00:41:38] Das ist die eine Sache und bedingt so ein bisschen.
[00:41:41] jetzt bedingt sich das eine mit dem anderen waren natürlich meine Gedanken im Kopf.
[00:41:45] Ich war ja Gesellschaft einer Gesellschaft wo Familienmitglieder Mitgesellschafter waren.
[00:41:51] Und dann gab es natürlich Investitionsentscheidungen Die bespricht man und mein Vater und ich waren dann konträrer Meinungen wie der Weg ist und ich mit meiner Mais-Gedanken, mein Vater Conträr.
[00:42:08] Und daraus ist dann eigentlich entstanden dass wir den Betrieb abgegeben haben und ich dann so meinen eigenen Weg gesucht habe mit dem Ziel im BtoB Veranstaltungskontext irgendwie Wissenkenntnisse aufzubauen.
[00:42:28] das über sieben Jahre.
[00:42:29] Und dann habe ich noch etwas gelesen, wie ein Tennis-Profi der auf der ATB Tour.
[00:42:33] Genau!
[00:42:34] Das ist genau danach gewesen und dazwischen... also weil mein Bruder war professioneller Tennisspieler?
[00:42:40] Mein Bruder ist das okay.
[00:42:41] Tim Fritzkis.
[00:42:44] Die Familie hat es auch unterstützt.
[00:42:45] Auch die älteren werden den Namen wenn man sich mit Tennis auseinandersetzt Nick Bolettiari kennen.
[00:42:51] Mein Brudder war an der Nickbolettiari Tennis Akademie.
[00:42:55] Und in den USA?
[00:42:56] Ja, er war in Bradditton.
[00:42:57] In den USA habe ich ihn damals auch besucht.
[00:42:59] Er ist dann aber rüber in den europäischen Stützpunkt Brühl weil mein Bruder ist eher so ein Heimatverbundener.
[00:43:08] Nick Boletieri hat selber gesagt du könntest es also schaffst das auch hier im Bradditten.
[00:43:11] man muss auch wirklich sagen man muss bei Nick Bolettieri vorspielen und man kann Gate wie Hoy haben.
[00:43:17] wenn man nicht eine gewisse Klasse hat wird man da nicht angenommen.
[00:43:19] Also das muss man auch ganz deutlich sagen.
[00:43:22] In Brühl hat er auch mal so eine Zeit lang mit Roger Federer zusammen trainiert.
[00:43:25] Der hat relativ zügig gesagt, Nick Bolettiere macht nur die Knochen kaputt und hat recht behalten weil... Wenn man sieht, wie lange Roger Federer auf hohem Niveau gespielt hat.
[00:43:35] Mein Bruder bevor es dann richtig in die Weltrangliste ging er hatte schon internationale Turniere gespielt war seine Karriere beendet weil die Hüfte kaputt war und somit wurde so seine Karrière beendete.
[00:43:46] aber auf dem Weg dahin habe ich ihn.
[00:43:48] als herauskam aus der Nikbolitiere Tennis Akademie war ich der Tourmanager für die erste deutsche tour weil man muss sich erstmal in Deutschland hoch arbeiten in der Rangliste Challenger, Turniere auf Weltrangliste und die erste deutsche Tour habe ich mit ihm gemacht.
[00:44:08] Das wäre jetzt auch ein armführendes Programm.
[00:44:10] aber es war ganz gut dass er mich den großen Bruder an seiner Seite hatte weil man muss verstehen damals ich weiß nicht wie's heute ist aber die ersten Vorrunden Qualispiele schießen die Spieler selber.
[00:44:22] mein Bruder kam ja völlig als Ungesetze aus dem Off obwohl der von der Spielqualität top hundert Niveau hatte Naja, und dann habe ich halt von außen beobachtet wie die gegnerischen also seine Gegner ihnen beruhmst haben.
[00:44:34] Wichtige Big Points ausgegeben.
[00:44:37] Da bin ich natürlich mal auf den Platz gegangen ob man das durfte oder nicht und hab da klare Ansagen gemacht.
[00:44:43] Und deswegen waren wir in diesem ersten Halbjahr, haben immer gesagt du musst aufpassen bei dem Tim Fritzkis der hat seinen großen Bruder.
[00:44:53] Genau!
[00:44:53] Das war so Tennis und natürlich in den sieben Jahren.
[00:44:57] Also klar, da gibt es so viele Stationen.
[00:45:00] Ich habe auch noch mal ein gastronomisches Konzept aufgemacht aber das war mir dann auch alles irgendwie zu langweilig ganz ehrlich.
[00:45:08] und dann hab ich halt den Schritt gesucht gezielt in dem Maisbereich und ich wollte dann... hab überlegt, ob ich nochmal studiere?
[00:45:16] Aber ich war ja schon Vater und meine Tochter waren schon auf der Welt und irgendwie fand ich das merkwürdig an eine Hochschule Geld zu zahlen.
[00:45:23] Da habe ich gesagt, mache ich Learning by Doing.
[00:45:25] Ich fange lieber irgendwo an und lerne das so als ganz normaler Mitarbeiter um in diesen Mais-Bereich reinzukommen.
[00:45:34] Der
[00:45:34] Intergerma war das da?
[00:45:36] Ja, vorher war ich kurz bei Smart, also was halt kurze, ich war bei smartem Moa und da war der Marco Schmidt.
[00:45:43] ja und der Marco Schmitt hat mich dann mitgenommen weil er später Geschäftsführer bei Intergermer geworden ist.
[00:45:50] zu Intergermar Das ist sicherlich mit, sag ich mal für meine persönliche Entwicklung.
[00:45:56] auch Dank Markus Schmidt das Vertrauen was er an meiner Person gesetzt hat.
[00:46:01] Man darf nicht vergessen als ich bei SMARTEMORE kam also zu dem Zeitende hatte ich keine Ahnung von der Hotellerie Aber ich habe vierhundert neunzig Seminare eingekauft oder so ähnlich.
[00:46:14] Oder im Team, ja also nicht alleine aber und wenn man dann nicht mal... Also ich konnte zum Maritime von Steigenwerfer unterscheiden, aber ich hatte überhaupt gar keine richtige Vorstellung.
[00:46:25] Und dann das Vertrauen zu haben und zu sagen Ich nehme den Fritz Gismit zur Intergerma und mache ihn da zur Führungskraft.
[00:46:32] Da bin ich heute Markus Schmidt auch noch dankbar für
[00:46:35] Der Name, der es mir immer wieder begegnet.
[00:46:37] Und die gibt's auch noch?
[00:46:39] Was machen die denn eigentlich so?
[00:46:41] Inter-Germa.
[00:46:42] Ja, Inter-germa war früher so... Ich glaube, der Tagungsdinosaurier könnte man sagen.
[00:46:46] Die sind eigentlich dadurch bekannt geworden, dass eine Riesenkatalogkarten über tausend Hotels drin ist.
[00:46:52] Uwe hat ja vorhin gesprochen von den gelben Seiten.
[00:46:54] Das war das gelbe Seiten der Tagungshotellerie und InterGärma ist auch Mitgründer und deswegen auch damals mitaktionär gewesen von Hoteli.
[00:47:05] Das heißt also unser Büro in Hamm, die hotelseitige Betreuung vom Hoteli war quasi direkt nebeneinander.
[00:47:12] Und InterGirma hat auch – das ist ganz wichtig, ihr legt da einen ganz großen Wert drauf weil es gibt Protagonisten in diesem Markt, die behaupten dass immer anders – das erste Online-Tagungstool!
[00:47:24] Also das erste Mais-Portal hat InterGermain entwickelt, in der Alte Dieter Arendt.
[00:47:30] Und dieses Tool wurde später an Hotel D.I.
[00:47:32] verkauft und das ist InterGerma heute.
[00:47:36] Der Rest von InterGemas wurde dann vom Verlagshaus übernommen wo die Zimm auch dazugehört.
[00:47:42] Das heißt es ist sage ich mal die redaktionelle Marke ist nur noch übrig geblieben und deswegen gibt's immer noch diesen Markennamen InterGerman.
[00:47:49] Dann gibts eine schöne Wortschöpfung zu der ich den nochmal gratulieren möchte ein Mais Guy
[00:47:54] Ja,
[00:47:55] zwei fünfzehn.
[00:47:58] Aber was dürfen sich die darunter vorstellen, die nicht wie ich für diesen Podcast das recherchiert haben?
[00:48:04] Naja also ich will mal ganz kurz sagen, wie es zu der Namengebung gekommen ist weil... Ich habe ja auch so Phasen gehabt in meinem unternehmerischen Zwischenschritten wo ich mehr derjenige war, der Units aufgebaut hat unterwegs war teilweise auch immer.
[00:48:23] Also ich habe dann irgendwann festgestellt, dass die Menschen und die Branche, sei es von der Hotellerie oder von der Corporate Seite auf mich zukommen.
[00:48:29] Und wollten immer meine Unterstützung haben was mich natürlich immer gefreut hat.
[00:48:35] Ich hab denn immer gesagt Das mache ich gerne aber ich unterstütze euch nur da Oder ich mach gerne mit euch etwas Aber immer nur dann wenn's wirklich meine Expertise ist.
[00:48:45] Ja also ich bin kein Berater und ich möchte keine Beratungsmandate und bin dann immer so rein und wieder raus Um dafür so ein Begriff zu haben, ist das Thema Meisgei entstanden.
[00:48:57] Das sind eigentlich deshalb entstanden weil vielleicht schöne Grüße an Günter Meinke, den ja viele auch kennen in der Maisbranche.
[00:49:03] Das ist jetzt mal so der Event-Doctor und bevor ich Günther... Wir müssen immer so lachen, wir hauen uns ja auch die Taschen voll mit unseren Geschichten.
[00:49:13] aber Wenn Günder mal so erzählen, dann sag ich immer, was ist mit Günther?
[00:49:17] Als ich dich noch nicht kannte.
[00:49:19] Nur von der Bühne und von einer Erzählung unter Event-Doktor... Da hab' ich gesagt, ja also in das der Event-Doctor ist er wirklich zum Event Papst!
[00:49:26] Ist natürlich blöd!
[00:49:28] Und da habe ich irgendwann gedacht, ich brauch sowas wie der Günther!
[00:49:31] In so einer Diskussion mit so ner Gruppe kamen dann der Meisgei und es fand ich dann witzig und sympathisch.
[00:49:39] Ich nehm' das mittlerweile auch so wahr dass das auch positiv besetzt ist bei dem ein oder anderen und ich finde das selber irgendwie witzig.
[00:49:47] Und was macht der Mais Guy?
[00:49:48] Der Mais Guy ist eigentlich heute nur noch so meine Personality-Marke, ich weiß gar nicht ob das überhaupt noch wichtig ist... Ich hab's jetzt so stehen gelassen.
[00:49:56] es ist aber schon so und das hat bisschen auch zu tun mit meinem Verbandskontext.
[00:50:01] Ich kriege immer wieder Anfragen über die vielen viele Jahre lernt man ja so viel Menschen kennen.
[00:50:07] Und immer, wenn so was nicht in unser Unternehmen Mais Desk passt und was nicht direkt beim VDVO adressiert wird ist erstmal das Sammelbecken für den Mais Guy.
[00:50:18] Der Unternehmere selber gar nichts mehr macht weil mit Mais Desks habe ich alle Hände voll zu tun aber der kanalisiert und der Mais Guy eigentlich dann die Leute miteinander vernetzt wo sie hingehören am liebsten natürlich zum VDV oder zum Mais Deskt Aber auch woanders hin.
[00:50:35] was sagen viele in meinem Team?
[00:50:38] Bernd weiß eine Menge, aber wenn er es nicht weiß dann kennt er aber den man kennt.
[00:50:43] Das ist so die Aufgabe des Maiskeins.
[00:50:45] Michael hier nämlich gerade an der Garten.
[00:50:46] vor anderthalb Jahren waren wir in Potsdam auf dem Asenarm-Maiscamp Und dann saßen wir auch und haben, glaube ich sehr kontrovers diskutiert.
[00:50:55] Dann haben wir irgendwann festgestellt, hey!
[00:50:57] Wir sind eigentlich die Mais-Ultras, wenn Sie dich klingen lassen.
[00:51:01] Weil wir uns klar wirklich positionieren, uns auch mit dem Bereich auseinanderhalten können.
[00:51:05] deswegen passt das alles ganz gut und irgendwie wir sind Ultras auf jeden Fall.
[00:51:09] Ja ja ja, hast du ihn bei
[00:51:10] dir?
[00:51:11] Und da gehört er an dem Fall natürlich der Bernd auch dazu.
[00:51:15] Da hat, das fand ich auch... Interessant, nicht alles immer geklappt.
[00:51:18] Stichwort CMS Capri.
[00:51:20] das hast du da auch sehr offensiv dargestellt.
[00:51:24] also so ein Fack ab wie es heutzutage heißt.
[00:51:26] Magst du darüber kurz?
[00:51:28] Meist total gerne weil ich wurde sogar mal bezahlt für einen Vortrag wo ich meine Fackabstory erzählt habe.
[00:51:34] Ich möchte an der Stelle ganz kurz was erzählen weil ich war ja vor kurz mit meinem Co-Founder Tigran in den Vereinigten Staaten und überall wo wir waren in jeder Vorstellungsrunde hat jeder erfolgreiche Manager oder Unternehmer erstmal seine ganze Fuck-up Story erzählt.
[00:51:50] Ich fand das so sympathisch, weil die Attitude in den Staaten ist völlig anders... Die eigene Fuck up Story ist eigentlich der Grund warum ich heute jetzt das Zeug habe erfolgreich zu sein und so sieht
[00:52:03] es aus.
[00:52:04] Und warum du hier sitzt?
[00:52:06] Also auch ganz kurz da.
[00:52:16] Wir haben uns ein paar Leute zusammengetan und haben eine Gesellschaft gegründet.
[00:52:21] Was haben wir gemacht?
[00:52:22] Die Idee war, einen Content Management System zu bauen für die Gastronomie mit direkter Schnittstelle zur Pressearbeit und mit Online-Tischreservierung.
[00:52:35] So, das war am Ende was bei Roar auskam.
[00:52:37] Ich habe immer gesagt ich will so ein kinderleichtes Produkt machen für Gastwirte, was einen sechsjähriger versteht Die Fuckups, sorry sprich ganz viel darüber wenn man anfängt Immer wieder komplexer und komplex zu werden und am Ende versteht der Kunde sein eigenes Produkt nicht mehr.
[00:52:53] Was aber witzig ist.
[00:52:54] und die Schöne daran.
[00:52:56] also ich hab da viel Geld versenkt eigenes Geld Meine Frau ist da heute immer noch ein bisschen sauer drüber, weil es war eine Mängel.
[00:53:02] Ich sage dann immer Schatzi!
[00:53:03] Wenn ich das mal nehme und welche Learning sich habe – ich glaube auf keiner Business School für das Geld hätte ich diese Learning so schnell erhalten.
[00:53:11] Ich sehe das immer positiv.
[00:53:13] Aber was witzig ist?
[00:53:14] Weil in dem Zusammenhang eigentlich Prägers, was viele erkennen als News Portal.
[00:53:25] Ich war derjenige dafür gesorgt hat und deswegen liebe Grüße an Alex auch von Pregas, dass Pregas heute Google News-Lieferant ist.
[00:53:35] Er hängt damit zusammen weil wir dieses Portal aufgebaut haben im Zugeh dieses Konstruz.
[00:53:42] Ich erinnere mich an deinen Namen darunter auch und habe dann später gedacht ach der ist das
[00:53:45] so.
[00:53:46] und jetzt dachte
[00:53:46] er Pregas okay.
[00:53:49] Gibt ja auch andere Newsportale
[00:53:52] um die
[00:53:52] Hotel GDE
[00:53:53] Ja, genau.
[00:53:55] Wichtiger Husserwanderer.
[00:53:58] Nein, aber fand ich auch witzig!
[00:53:59] Der Name werden Fritzges irgendwie... Da hatten wir noch nichts mit er so tun und das kam mir nachher dann in die Achse nochmal aufgetaucht.
[00:54:05] Und der Witz war weil... Ich hatte ja damals dafür den Gaststättenfokus.
[00:54:10] Prägas ist glaube eigentlich aus der Gastroszene völlig raus.
[00:54:14] Weil, sag ich mal, mit der Handschrift an den Kontakten habe ich natürlich mehr Mais- und Hotellerie reingebracht.
[00:54:21] Also von daher fein.
[00:54:22] Und das andere Witzige ist, ich habe meine ersten Erfahrungen gemacht mit dem Bundeskartellamt weil wir haben... Wir haben Radiospots in Berlin.
[00:54:32] Ich habe tausend Gastwörter, Tausend Restaurants auf meine Online-Reservierungsmaschine gebracht in einer brutal schnellen Zeit und dann kam damals die großen Tischreservierungsanbieter teilweise jetzt schon wieder, die ihren Exit genommen oder zusammengegangen sind weil sie sind dann hin zu den Gastwürmer haben gesagt ihr Mr Table Dennis so hieß das Reservierungstool wieder löschen, weil in unseren AGB steht Exklusivität usw.. Und dann habe ich ganz klar recherchiert.
[00:55:03] Dann haben wir das in Auftrag gegeben, wir haben geguckt und haben festgestellt dass bei den damaligen Tischreservierungsportalen eine marktbeherrschende Stellung, eine Monopolisstellung vorhanden ist.
[00:55:17] Wir haben dann Anzeige beim Bundeskartellamt eingereicht.
[00:55:22] der Witz ist und so schließt sich wieder der Kreis.
[00:55:24] Das Bundeskartellamt hat gesagt verstehen wir Aber wir haben was Ähnliches gerade, Bucking und Expedia und Choless Grüßen.
[00:55:32] Wenn der Fall entschieden ist dann würden wir das anhand dieser Entscheidung entscheiden wie es bei euch weitergeht?
[00:55:41] Wir haben gesehen wie lange das gedauert hat.
[00:55:43] also die Firma habe ich vorher liquidiert.
[00:55:47] Also es gab keine Inservenz oder so sondern ich hab die Firma ganz ordentlich liquidiert.
[00:55:51] aber solange hätte ich da nicht warten können.
[00:55:52] Nein, nein.
[00:55:54] Das geht ja heute gerade mal.
[00:55:57] Ist das so einigermaßen geklärt aber auch noch nicht endgültig?
[00:55:59] Aber es sieht gut aus was Booking tun kann.
[00:56:02] An geht's!
[00:56:04] Jetzt haben wir das ehrenabend schon paar Mal angesprochen.
[00:56:07] VDVO ganz klein ist über elf Jahre, ne?
[00:56:10] Du hast doch nicht viel Zeit... Was macht VDVO?
[00:56:15] Was
[00:56:16] steht dahinter?
[00:56:18] Also der VDVO ist der größte Verband für Veranstaltungsorganisatoren in Deutschland.
[00:56:26] Das heißt, der Fokus sind wirklich die Corporateplaner und ich sage mal auch Agenturplaner das ist die CoA-Mitgliedschaft.
[00:56:35] und was der Verband heute macht in erster Linie es wirklich auch politische Lobbyarbeit ist.
[00:56:42] Innovationen und Startupförderung.
[00:56:45] da hat sich das Bild so ein bisschen vom Fokus verändert und natürlich dann mehr Werte liefern, Netzwerke liefern.
[00:56:53] Innovationen im Einsatz aufzeigen und das verknüpft natürlich auch mit ein paar speziellen Veranstaltungen.
[00:57:01] Wir hatten gerade Maritim Würzburg unseren VVO-Kongress.
[00:57:05] Wir sind einer da sind wir sehr stolz drauf.
[00:57:07] natürlich Der VDVO richtet die offizielle ITB MySnight aus.
[00:57:13] Also es gibt noch vier offizielle ITB-Veranstaltungen, eine davon ist die MySnight und die vom VDV ausgerichtet wird.
[00:57:21] Ja das macht der VDO.
[00:57:24] Hat er ungefähr?
[00:57:25] Ich glaube, wir liegen jetzt.
[00:57:27] Ich bin nicht mehr so up to date weil ich bin nur noch Präsident und ich muss ja bei Präsident ist.
[00:57:33] jetzt kann ich wirklich sagen nur noch Grüß Onkel und Kontroll Fritz für den Städte dem
[00:57:38] auch gut wird
[00:57:40] Kontroll fritz gesetzt
[00:57:41] Ja genau Für die neuen Beschäftigten im Vorstandsvorsitzenden.
[00:57:47] aber ich glaube Wir sind jetzt bei knapp acht hundert Mitglieder wieder angekommen.
[00:57:51] Corona hat natürlich das ein bisschen anders als bei Hotel verbinden, weil das war natürlich brutal.
[00:57:57] Weil die ganzen Corporateplaner wohnen in der Corona-Phase komplett aus ihrem Job versetzt bei den Corporates und dann verlassen sie natürlich den Verband und kommen dann auch nicht mehr wieder, weil die gehen da nicht wieder zurück in den Eventbereich oder im Veranstaltungsbereich.
[00:58:11] Das heißt also mit Wiederaufbau wieder.
[00:58:13] aber der neue Vorstandsvorsitzende, der Björn Sänger macht das sehr gut!
[00:58:19] Okay... Dann gab's Noch zwei Jahre bei, wie heißen die?
[00:58:25] Filo.
[00:58:26] Find your location.
[00:58:28] Franklina wird dankbar sein, dass ich das einmal klargestellt habe.
[00:58:32] Das
[00:58:32] ist ein zweijahrer Geschäftsführender Gesellschaft
[00:58:36] da.
[00:58:37] Die Idee war damals Filo auch international stärker präsent zu machen.
[00:58:44] Ist am Ende dann nicht so gekommen... zu dem Zeitpunkt auch das gerade so.
[00:58:51] das Thema direkte Buchbarkeit, auch von Eventräumen.
[00:58:56] Das hat dann auf einmal... das war eigentlich so das Hauptthema und eigentlich von den ursprünglichen Gedanken warum ich angetreten bin für die internationalen Ausbau hat sich das ein bisschen verselbstständigt sodass die eigentliche Ziel gar nicht erreicht wurde und Filo international dann auch keinen Sinn mehr machte.
[00:59:19] Ich möchte aber eins gleich dazu sagen, Frank Linnert also Frank ist für mich einer und der muss eigentlich jeden Tag Schluck aufhaben wenn ich mit den Kollegen aus dem Caste Team bei uns spreche weil Das ist auch wirklich eine Granate der Frank, der haut Sprüche raus und ich habe glaube zehn, fünfzehn Phrasen von ihm ein zu eins übernommen die in meinen alltäglichen Sprachgebrauch übergenommen sind.
[00:59:43] Vertrieblich finde ich den grandiose.
[00:59:46] Ich finde ihn als Typ schräg aber geil Und ich wünsche ihm auch viel Erfolg, dass er da mit Philo weiterhin erfolgreich als klares Event-Location-Portal, was der Qualitativ sehr hochwertig unterwegs ist.
[00:59:59] Da auch weiterhin erfolgreich unterwegs sein wird!
[01:00:02] Ich übernehme ja viele Sprüche von Phipps Asnos und von Loryo, das nochmal nebenbei... Jetzt könnt ihr noch mal die Höhle aufsetzen bitte.
[01:00:13] Das passt doch wieder oder?
[01:00:18] Die Lieblingsbürokratie Da habt ihr doch schon drauf gewartet.
[01:00:24] Also, was habt ihr euch schönes ausgedacht?
[01:00:28] Also ich fang mal an weil das ist ja so... Ich weiß ja, dass machst du ja in jedem Podcast und da kannst du auch ein abendfüllendes Programm draus machen.
[01:00:37] Und jetzt habe ich überlegt um so ein bisschen mal etwas Aktuelles aufzugreifen, was für mich so... Was jeden Unternehmer da draußen auch betreffen könnte, was ich live erlebt habe also generell vielleicht erstmal allgemein gesprochen.
[01:00:52] Ich habe jetzt das große Glück, dass wir mittlerweile auch oder dass ich verantwortlich für ein Unternehmen sein darf wo wir so eine Unternehmensgröße haben.
[01:01:02] Dass er ja mittlerweile Mitarbeiter abstellen kann für den ganzen Mist und wirklich überflüssigen Mist.
[01:01:08] Ja also ich will jetzt gar nicht mehr einzeln gehen aber ich will nur eins sagen in der Konsolidierung sage ich mal meiner Gesellschaften im Zuge rund um Eis Desk die Firma und die Holding usw.. habe ich eine bestehende Gesellschaft von mir umgezogen und durch den Umzug und hab sie unbenannt.
[01:01:29] Und brauchte dadurch noch neue Steuern.
[01:01:32] Und wenn ich ein dreiviertel Jahr brauche, um eine Steuernummer zugeteilt zu bekommen und jetzt darf man immer nicht vergessen.
[01:01:37] Das hat ja als einen Rattenschwanz, zieht sich das nach sich weil ich brauche an anderen Stellen muss ich Pilanzen fertig machen und für andere Stellen brauche dann wieder die Bilanzen, die aber nicht erstellt werden können, weil ich noch nicht mehr die Steuernummer habe
[01:01:50] etc.,
[01:01:50] pp.
[01:01:52] also da frage ich mich wirklich so langsam und das hier zum Einbeispiel davon hätte ich hundert Ja, aus dem FF.
[01:01:58] Wenn ich allein nur für eine Steuernummer an Dreifelöhe brauche und ich dann nach mehrmaliger Nachfrage durch Steuerkanzlei, eigene Mitarbeiter usw.
[01:02:08] Und denn nach über einem halben Jahr noch mal ein Mietvertrag zeigen muss um wirklich sicher zu gehen... Ich weiß nicht ob es die Firma da wirklich gibt oder keine Ahnung was der Grund ist.
[01:02:19] Das ist schon... Das ist jetzt eine Kleinigkeit,
[01:02:23] mit
[01:02:23] hoher Wirkung.
[01:02:25] Aber was ganz aktuelle so?
[01:02:27] Da merke ich, dass die auch schon rumhörsen.
[01:02:28] Wenn
[01:02:30] man in Berlin wohnt dann ist das mit der Bürokratie immer noch ein bisschen gefühlt herausfordernd.
[01:02:37] Kannst du in Brandenburg ein Auto zulassen gehst hin und hast es zugelassen wenn das in Berlin teilweise ist.
[01:02:41] Und gerade durch die Motorräder haben wir ganz gute Erfahrungen gemacht und wenn du es jetzt kaufst kriegst das aber erst in sechs bis acht Wochen zu gelassen ist das nicht mehr normal Und das ist ein schönes Beispiel dafür.
[01:02:51] Aber finde eigentlich noch ein klassischeres, wenn wir gerade unsere die Hotellerie Gastronomie uns vielleicht auch anschauen.
[01:02:57] Ich war neulich nach so einem Fußballspiel geht man in eine Kneipe, trinkt vielleicht noch ein Bierchen und dann gucke ich es so in die Ecke und denkst auf zwei Meter fünfzig Höhe War dort ein Bild angehangen Diener vier Größe da drüber stand.
[01:03:10] ich konnte nicht lesen aber zwar Man weiß dass das Jugendschutzgesetz ist.
[01:03:14] und dann dachte ich mir Wer hat jemals auf zwei Meter fünfzig dieses gelesen?
[01:03:20] Und dann habe ich das noch nicht Bernd erzählt, weil das war für mich so... Dann sagte er ja aber wenn es nicht hängt kriegst du die Strafe.
[01:03:27] Das ist für mich ein... Wir nehmen's einfach hin und es sind doch Fragkeiner und das mit ganz vielen Kleinen und das lebt uns, weil diese eine Sache ist sondern die Vielzahl der Maßnahmen, die uns teilweise erdrücken und verlangsamen und dann ist es einfach die dumme Bürokratie.
[01:03:41] Vielzahl!
[01:03:42] Ja, das ist das Problem.
[01:03:44] Schöne Lieblingsbürokratien in der Anführung.
[01:03:47] Danke auch dafür!
[01:03:49] Jetzt kommen wir zu Maisdesk bzw.
[01:03:52] Maismarktvolumen-Umsatzzahlen, das ist ja für mich immer ganz interessant.
[01:03:57] Ich beschäftige mich hier mit so was ja noch nicht alltäglich aber ich lerne dann ja auch.
[01:04:00] Zwo neunzehn hatten wir vierhundertdreiundzwanzig Komma eins Millionen Teilnehmer bei Veranstaltungen in Deutschland.
[01:04:09] Zwei zwanzig hatten
[01:04:10] wir dann noch
[01:04:11] einen Sechzig Komma.
[01:04:13] Corona hat da voll reingeschlagen, dann ging es wieder ein bisschen hoch.
[01:04:17] Heute sind wir bei threehundertfünfundneunzeigkommar-einzmillionen Teilnehmern immerhin.
[01:04:23] Wachstumsprognose acht bis zwölf Prozent jährlich die nächsten Jahre.
[01:04:29] Veranstaltungsdauer aller Businessveranstaltung und Events im Schnitt eins Komma sieben Tage.
[01:04:33] Aufteilung
[01:04:34] zwischen Events und berufliche Veranstaltung ab einer Kapazität von mindestens hundert Plätzen Prozent, Tages- und Veranstaltungsstätten insgesamt.
[01:04:45] Achttausendundzwanzig davon acht tausendachtundneunzehn Veranstaltung zentren zwei tausen siebenhundsechzig Event Locations und drei Tausendfinger dreinvierzig Tagungshotels.
[01:04:58] das sind Zahlen vom Meeting und Event Barometer EITW Europäisches Institut für Tagungswirtschaft Das mal als Überblick.
[01:05:08] Nur für mich, wenn es noch interessiert wird das auch aufnehmen.
[01:05:11] Du
[01:05:11] fragst jetzt aber nicht was die erste Zahl war, die wir jetzt genannt haben?
[01:05:14] Nein, das frage ich nicht!
[01:05:16] Wir hatten im Jahr two-neinzehnten forty-kommar acht Milliarden Euro Umsatz.
[01:05:24] mit dem ganzen zwei dreiundzwanzig immer nur noch vierundvierzig schon wieder forty-kurme eins Milliarden.
[01:05:30] Zwo zwanzwanzig hast du während Meistags Desks ins Rennen geschickt.
[01:05:35] Was steckt hinter Meetings, Incentives, Kongresses und Events am Schreibtisch?
[01:05:45] Frey
[01:05:45] übersetzt.
[01:05:46] Ganz toll!
[01:05:47] Jetzt muss man zwei oder drei Sachen dazu... Du hast jetzt viele Zahlen genannt.
[01:05:52] Generell muss man sagen dass du hast die Zahlen aus dem Meeting und Event Barometer zitiert Und das ist auch mit die jährliche und vielen Dank, liebe Grüße an Matthias Schulze vom GCB.
[01:06:07] Und auch EVVC dass dieses Meeting- und Eventbarometer jedes Jahr in der gleichen Qualität veröffentlicht wird.
[01:06:14] Nichtsdestotrotz die Umsatzahlen da wäre ich immer ein bisschen vorsichtig.
[01:06:18] es gibt unterschiedliche Studien Es gibt einzelne Impactstudien.
[01:06:22] aber sagen wir wenn wir heute über Mais sprechen und zwar Mais im Sinne von genau das Geschäft wo deine Frage wahrscheinlich hinausgeht.
[01:06:32] Also promotable Geschäftsreisen, also es bedeutet immer dann wenn Geschäfts- reisen in Verbindung stehen mit Veranstaltungen sei's jetzt Meetings und Tagung Konferenzen messen.
[01:06:46] Dann ist das schon enorm großer Bereich und wir haben diese Zahlen ja auch.
[01:06:52] im Zuge von der Coronazeit wurden sie evaluiert.
[01:06:56] da kam er ja auf Über hundertzwanzig Milliarden Euro alleine in Deutschland.
[01:07:02] Es gibt Studien, die berechnen die Entwicklung weltweit des Mais-Business hoch bis zu zwei Tausend Dreißig.
[01:07:09] auf ¼ Billiarden Dollar.
[01:07:13] Also ist schon eine Größenordnung, die völlig unterschätzt wird.
[01:07:16] ja nur um da auch die Zahlen von Meeting und Eventbarometer nochmal so richtig ins Verhältnis zu setzen.
[01:07:21] Ja
[01:07:21] ich wollte nun mal diese Kurve von zwei neunzehn und wie sich das jetzt, dass sich das wieder positiv verwickelt in Deutschland den weltumspannenden Blick, den ihr ja nun im selben habt ist natürlich noch besser.
[01:07:33] Und ganz wichtig und dann nehme ich hier ganz kurz mal meine Mütze Verbandsmütze auf wissenschaftlich fundiert und nachweislich das beste Kommunikationsinstrument mit dem höchsten ROI haben, nach wie vor Veranstaltung.
[01:07:49] Das heißt jeden Euro die ich in meinem Kommunikationsmix in Veranstaltungen gebe, bringt mir den höchst return on invest.
[01:07:59] Das ist wissenschaftlicher von dir!
[01:08:01] Weil er dann immer so, ja braucht er heute keiner mehr und online und Videocalls usw.
[01:08:06] So was hat das jetzt eigentlich auch alles mit der Hotellerie zu tun?
[01:08:10] Die Hotelleries hat natürlich bedingt dadurch gerade die Tages- und Veranstaltungshotellerie ist natürlich einer der wichtigsten, du hast gerade ja auch aufgeschlüsselt dreieinhalb Tausend Hotels allein in Deutschland die wahnsinnige Eventflächen haben.
[01:08:24] ich meine nehmen wir mal So ein Estrill, das ich sicherlich auch eher schon mehr als Konventionszentra sieht.
[01:08:29] Aber das ist natürlich ein extremen Beispiel.
[01:08:32] aber wir haben in den ganzen Tagesfotos so viel Veranstaltungsfläche wo genau diese promotablen Geschäftsreisen hingehen.
[01:08:40] und jetzt kommt's und ihr solltet gar nicht ob ich zu weit gehe auf deine Frage aber nur um es deutlich zu machen.
[01:08:47] Das ist derzeit auch gerade im deutschen und europäischen Markt ein sehr stark geprägtes Direktgeschäft mit wahnsinnigen Potenzialen und Hebeln dort Revenue zu heben, in einer gerade in Deutschland angespannten Situation bei der Größenordnung und dem großen Anteil des Revenues in der Hotellerie ein extrem wichtiger, wichtiger Bereich.
[01:09:12] Alle die sich aber damals auch zur Covid-Zeiten damit auseinander gesetzt haben.
[01:09:16] Es gab ja sämtliche Untenrufe, wie ich damals gesagt habe nie wieder, es kam nichts
[01:09:19] zurück.
[01:09:20] Jeder der wirklich ein bisschen was mit Mais auseinandersetzen konnte hat damals verstanden dass auch damals mit Zoom und Teams das ging hier alles parallel sehr schnell von der Telefonspinne, dass das kein Ersatz sein kann.
[01:09:33] Ich hab auch immer gesagt und das ist für mich der beste Beweis Das Gespräch an der Kaffeemaschine ist durch nichts zu ersetzen und das ist quasi vom Tagesraum genau das gleiche.
[01:09:41] Leute müssen zusammengebracht werden, wir können alle anders arbeiten, das ist keine Herausforderung es ersetzt aber nicht die persönliche Begegnung.
[01:09:48] Gott sei Dank weil sonst würden wir heute auch nicht hier zusammensetzen.
[01:09:52] Das wird umso mehr unsere mehr die Digitalisierung um sich greift, die ja gut ist Und um so mehr wird das meiner Meinung nach dann dazu führen dass wir uns persönlich sehen wollen.
[01:10:01] Das haben wir ja auch, weil es das noch beim ersten Haar ist im A-Veranstaltung.
[01:10:04] Ich weiß nicht ob's Hotelkämpfer war.
[01:10:06] was für eine Freude, was für ein Aufatmen.
[01:10:08] das war die erste Internorge.
[01:10:09] danach wieder
[01:10:10] dieses Stimmengewirr
[01:10:12] ich werde jetzt nicht vergessen mich oben da und ich glaube den A viel gestellt habe und einfach nur gelauscht hab diesen Geräuschspegel wo man eigentlich nach fünf Tagen vor ist wenn er vorbei ist.
[01:10:22] so aber das brauchen
[01:10:23] wir einfach.
[01:10:24] Man muss auch sagen, auch vielleicht dazu noch mal ergänzend.
[01:10:27] Ich habe ja auch in der Corona-Zeit dazu fundierte Vorträge gehalten um das deutlich zu machen.
[01:10:36] In einer Zeit auch im neuen Arbeitsplatzmodell ist es trotzdem wichtig immer wieder persönlich zusammenzukommen.
[01:10:45] dafür nutzt man dann übrigens auch gegebenenfalls Veranstaltungsformate die in einem Hotel stattfinden können.
[01:10:50] warum?
[01:10:51] Es ist für ein erfolgreiches Unternehmen Überlebensnot, wenn ich das was Uwe gerade gesagt hat.
[01:10:57] Weil der eine Kollege bei mir im Team oder bei uns im Team, er muss mit Uwe vor der Kaffeemaschine auch richtig mal über mich abkotzen können in Personen.
[01:11:09] Das schweißt ein Unternehmen zusammen und das gehört dazu.
[01:11:12] Und das kriegt man rein aus Remote Arbeitsplätzen nicht hin?
[01:11:15] Deswegen ist das extrem wichtig.
[01:11:17] Und deswegen freue ich mich auch, dass aus diesen Überlegungen und aus dem Bedarf heraus das entstanden ist was wir heute uberlich gemeinsam machen.
[01:11:27] Dann erzählt man kurz, was Mais Desk
[01:11:31] jetzt
[01:11:32] macht, was ihr anbietet.
[01:11:34] Ich glaube, wir lösen eine Herausforderung.
[01:11:38] die Hotels grundsätzlich haben beschäftige mich ja nun schon etwas länger mit dem Zeitpunkt, weil ich im Jahr ist es auch als Hotelpartner und mich dort wirklich aktiv auseinander gesetzt habe.
[01:11:52] In der Tat kein Überblick über deine Veranstaltungen hast, das heißt du weißt nicht wie viele Anfragen jetzt wirklich nur ganz oberflächlich gesprochen.
[01:11:59] Du weisst nicht wieviele Anfragen hast du heute?
[01:12:02] Du weist nicht wie ist tatsächlich deine Conversion oder deine Totalconversion?
[01:12:06] Du weiß doch nicht wie teilweise die Belastung auf die Mitarbeiter ist!
[01:12:09] Du weißt gar nicht mal wie sich das alles zusammensetzen.
[01:12:11] und auch der anderen Seite kriegst du mit dass sich Sehr, sehr viele Sachen digitalisieren lassen.
[01:12:16] Die Erwartungshaltung der Kunden sich ändert und jetzt in der Umsatz- und Kostendruck in der Hotellerie ist ja noch mal ein ganz anderer geworden.
[01:12:24] Also es sind ganz, ganz manikfaltige Herausforderungen.
[01:12:27] dazu und im Maisdesk werden wir das sicher auch gleich noch ergänzen.
[01:12:32] Wir kümmern uns mit unserem Produkt Rocket AI darum dass Gruppen und Veranstaltungsanfragen automatisiert oder teilautomatisiert bearbeitet werden können.
[01:12:42] Das heißt also, dass ein Kunde innerhalb von wenigen Minuten oder gegebenenfalls Sekunden sein Angebot auch tatsächlich erhält bis sie den Vertrag machen kann und nicht.
[01:12:51] Und das kennen wir alle.
[01:12:52] Wir rufen an und bekommen dann unser Angebot in einer Woche, zwei Wochen und das ist quasi das Korprodukt was wir den Hotelpartnern anbieten.
[01:13:02] Genau vielleicht nur ich alles super.
[01:13:05] deswegen Also vielleicht nur was ganz wichtig ist und auch zu verstehen, wo wir herkommen.
[01:13:13] Wir haben bei uns im Team auf vierzig Group- und Convention Sales Manager arbeiten als Taskforce.
[01:13:18] Wir sind dicht dran.
[01:13:20] Wir leben den Schmerz der Hotellerie und deswegen ist das, was wir tun so erfolgreich und so gut.
[01:13:27] Weil wir haben auch in einem Deep Research über zwei Jahre mit Unterstützung, also von daher vielen Dank an die Bürokratie an der Stelle.
[01:13:34] Mit Unterstützung der deutschen Forschungszulage haben wir zwei Jahre deep research betrieben.
[01:13:42] Wir kennen Prozessseiten in der Tageshotellerie sehr gut und zwar vom Studiendesign auch fundiert.
[01:13:50] und nur um eine Zahl mal zu nennen In Average von eingehender Anfrage bis zum Angebot benötigt es hundertvierunddreißig Minuten Prozesszeit.
[01:14:01] Das heißt nicht, dass in hundert vierund dreißig Minuten das Angebot da ist.
[01:14:05] Das machen wir in drei Minuten um das nur mal sonst verhältnis zu setzen.
[01:14:09] Der gesamte Bereich den wir quasi aktuell bearbeiten hat sich in den letzten zwanzig Jahren nicht verändert.
[01:14:15] also man muss sich wirklich vorstellen früher saß man eine Schreibmaschine jetzt richtig übertrieben Und dann saß man am Computer.
[01:14:22] Jetzt überlegt man sich jedes Jahr, ach ich hätte gern ein neues Template und wir wollen mal die Bilder und hier dort machen aber man beschäftigt nicht mit diesem Prozess.
[01:14:32] Der große Vergleich ist immer in der Einzelreservierung.
[01:14:35] das hat sich komplett verändert!
[01:14:36] Das ist tatsächlich digitalisiert.
[01:14:38] Der Veranstaltungsbereich hat sich nicht verändert.
[01:14:40] wenn genau dort sind wir mit unserem Produkt entsprechend aktiv.
[01:14:44] Diese Automatisierung fiel ja nicht vom Himmel, du hast jetzt eben von zwei Jahren geredet.
[01:14:48] Wie viele Vorentwicklung stecken denn
[01:14:50] als Desk?
[01:14:51] Also es ist eine Kombination aus vielen und deswegen jeden Tag fallen bei mir wieder drei Groschen mehr.
[01:14:58] Warum ich weiß warum das so gut ist was wir tun weil erstmal kommt hinzu Wir haben mit den auch mit den Foundern und natürlich mit Menschen wie Uwe und andere tolle Teammitglieder extrem viel Domainwissen war uns in der Company die jahrelang, die Mais atmen.
[01:15:17] Das ist erstmal Grundvoraussetzung das zu verstehen.
[01:15:19] dann kommt hinzu ich sage unsere vierzig Gruppen Convention Sales Manager sind Mini-Developers.
[01:15:23] warum?
[01:15:25] Weil sie den Schmerz dieser ganzen unterschiedlichen Prozesse uns mitgeteilt haben.
[01:15:31] und unserem Engineering Team das aufzubauen so dass bedeutet das Wissen was in den letzten zwanzig Jahren Teammitglieder und Founder vorhanden ist, gepaart mit extrem guter Entwicklungsleistung.
[01:15:46] Gepaart mir diesen zwei Jahren wirklich... Und wir waren tätig für ich glaube vierzig... Ich will jetzt nicht übertreiben vielleicht waren es auch thirty-fünf Hotels wo wir mit unseren Convention Sales Managern drin waren hat das hervorgebracht was wir jetzt entwickeln konnten
[01:16:05] Und noch ganz viele Jahre stecken da letztendlich hinter.
[01:16:08] Also, also... Also
[01:16:09] vierzig mal zwanzig Mal sowieso Jahre.
[01:16:12] Ja
[01:16:13] deswegen ich glaube auch gar nicht mehr so schnell geworden und jeden Tag kommt eine neue AI-Busband wieder raus und so.
[01:16:23] Ich bin ja mittlerweile relativ entspannt geworden weil es ist noch ein bisschen mehr als Technologie und Domainwissen.
[01:16:29] dann kommt ja noch hinzu Die Ebene, wir arbeiten ja auch mit Multi-Brand Operatoren zusammen und dann hast du mit Ketten zu tun.
[01:16:40] Das kannst du auch nicht mit Geldknacken mal eben in einem Jahr.
[01:16:46] Wir haben da jetzt glaube ich schon einen gewissen Vorsprung auch ausgearbeitet.
[01:16:51] Was habt ihr am achtendzwanzigsten elften zum zwanzig gemacht?
[01:16:55] Du weißt es wahrscheinlich!
[01:16:57] Ich weiß es, da haben wir uns zusammengesetzt.
[01:17:01] Da war unser Uwe und ich kann uns ja vorher schon... Wir haben uns auch unterhalten jetzt nicht so intensiv wie er's da war Und wir komischerweise, ich bin ja in der Nähe von Holland steht aufgewachsen tatsächlich bei Tageseltern Also werden uns schon viel eher begegnen können.
[01:17:19] War mal nicht der Fall und dann haben wir Uns gesagt irgendwie war uwe Dann wurde die Triebfeder gesagt Lass uns mal zusammen setzen einfach mal quatschen Ja, und dann haben wir da im Hohensteederhof...
[01:17:30] Du musst dich aber korrigieren.
[01:17:32] Ich hatte das anders in der Wahrnehmung.
[01:17:34] Wir hatten glaube die Presse-Deteilung raus zu Uwe's Start bei uns.
[01:17:38] Und du hast kommentiert aufs LinkedIn?
[01:17:40] Ja!
[01:17:40] Und ich glaube, ich habe dann sogar so... Du hast gesagt ja lass uns doch mal.
[01:17:45] Dann hab' ich sofort deinen LinkedIn Ball aufgenommen und dann sind wir rüber gespitscht und direkt nachrichten.
[01:17:50] Hast du recht, hast du recht.
[01:17:52] doch zu alt.
[01:17:53] Wir hatten noch telefoniert.
[01:17:54] Ja, du hast recht!
[01:17:56] Das ist sogar was zustande durch meinen LinkedIn wieder sehr schön.
[01:18:01] Also haben wir uns zusammengesetzt und haben uns richtig kennengelernt alle drei letztlich sehr intensiv ausgetauscht.
[01:18:07] Ich bin mich sehr gerne an diesen Terminen herzlichen
[01:18:11] war.
[01:18:13] Ehrlich trifft es auch sehr
[01:18:13] gut.
[01:18:14] Wir haben wirklich alles sehr offen gelegt wie es mir so ging als in den ganzen Jahren was ich so gemacht habe auch Starsback.
[01:18:22] Dann kamen wir irgendwie auf FIPS zu sprechen und ich erinnere mich da sehr gut dran.
[01:18:28] Bernd saß mir quer gegenüber Uwe neben mir, dann haben die beiden sich, wirst du euch vorstellen, eine WhatsApp geschickt und blöd gegrinst und ich dachte was ist denn?
[01:18:38] Ja, warte mal ab!
[01:18:44] So war das für mich, also ich dachte da gut... FIBS Ich hatte ja erzählt, dass ich die nicht mehr weiter betragen konnte.
[01:18:52] Den guten Alten und dann guckt ihr euch an und hat euch was zugeschickt.
[01:18:58] Und ein paar Wochen später haben wir relativ schnell festgestellt, wir wollen da irgendwie etwas zusammen machen.
[01:19:06] Ja!
[01:19:07] Das ist eigentlich das schönste Beispiel, weil wir vor uns über das Thema Löffelparade-LBC gesprochen haben.
[01:19:13] Es geht nicht darum irgendwas Altes wieder zu holen sondern es ist eine ehrlich entstandene Idee.
[01:19:18] Das war dieses Ping-Pong Verhältnis dort und dann macht man das einfach, weil man dahinter steht.
[01:19:23] Weil man Leidenschaft mitbringt.
[01:19:25] Weil es passt!
[01:19:26] Und das kannst du nicht erfinden.
[01:19:28] Ja.
[01:19:29] Hätten wir vielleicht wenn wir uns an einem anderen Ort getroffen hätten die Umgebung vielleicht hätten wir das werden wahrscheinlich gar nicht dazu gekommen.
[01:19:35] Deswegen ist ja nicht gekünstelt sondern... ...das war einfach logisch und deswegen sind wir auch aus dem Raum rausberndt.
[01:19:41] Und das war für uns klar.
[01:19:42] Das war keine... Das war durch.
[01:19:46] Das wäre richtig organisch, so wie es Uwe sagt.
[01:19:49] Und ich finde das total cool Sascha weil man muss ja auch sagen bei uns war's immer so wir haben bei der Hasmar oder immer irgendeine Veranstaltung da haben wir immer so rumgefrotzen eigentlich und gesagt wir sind fast die Erdbahn aber wir sehen das irgendwo dann weiß ich nicht mitten irgendwo am anderen Ende von Deutschland.
[01:20:06] und vor allen Dingen jetzt ist es so seitdem er hier schon Ich bin jetzt glaube, das dritte Mal hier in Luxemburg.
[01:20:14] Jetzt haben wir es hingekriegt und ich finde es total super dass wir so zusammengekommen sind aus der Idee heraus und ich glaube da spricht auch ein bisschen für die eigene DNA und ich bin einfach dankbar dass ich immer wieder die Möglichkeit habe am Menschen wie dich zu beraten in solchen Situationen Gespräche Leute an meiner Seite bei uns im Team zu haben wie Uwe die auch spontane, coole Ideen haben.
[01:20:43] Die mit mir sofort in Schwingungen gehen.
[01:20:46] und vor allen Dingen toll, dass ich immer noch in der Lage bin und die Position besitze, auch sofort Entscheidungen treffen zu können.
[01:20:53] Also wir kooperieren – das ist ja nun nicht ganz unbekannt mit diesem FIPS Junior!
[01:21:00] Und da bleibt noch zwei Fragen bleiben.
[01:21:04] Vielleicht setzen wir nochmal die Hörer auf.
[01:21:06] Ich ziehe sie mal vor.
[01:21:07] Ich muss dazu sagen, mein Hörer ist hier rosa farben.
[01:21:10] Ja!
[01:21:11] Es ist immer... Überraschungsfrage.
[01:21:17] Auch den Herrn haben wir schon erwähnt und er hat freundlicherweise auch eine ganz spezielle Frage an
[01:21:23] Bernd.
[01:21:24] Ja lieber Bernd Den ersten Kauf eines Wohnmobils, den vergisst man ja nie.
[01:21:32] Und wie waren denn deine Gedanken bei deinem ersten Kauf?
[01:21:36] Eines Wohnmobil?
[01:21:37] Das würde mich als Alten Wo Mobilisten dann doch mal interessieren.
[01:21:44] Witzig, witzig!
[01:21:45] Ja
[01:21:46] also das war
[01:21:47] Björn Sänger der geschätzten Vorstandsvorsitzung vom VDVU.
[01:21:51] Ist witzlig weil ich musste wirklich mich konzentrieren.
[01:21:53] und wie peinlich wer ist.
[01:21:55] Aber Björne hat immer so eine entspannte Stimme Und ja klar, auch der absolute Wohnmobil-Fan.
[01:22:04] Übrigens muss man auch sagen an alle Mitglieder können dankbar sein dass der Björn Sänger so ein Wohnmobil hat weil er fährt auch teilweise zu Veranstaltungen und politischen und parlamentarischen Abenden und wenn die Zimmerraten immer durch die Decke gehen und dann wird es günstiger für die Verbandskasse.
[01:22:22] Also seine Frage war mein erstes Gefühl
[01:22:26] Wir sind ja letztlich, wenn ich da kurz ... Denk noch ein bisschen darüber nach.
[01:22:30] Wir sind zusammen dann dahin gefahren.
[01:22:33] Das war ja auch lustig!
[01:22:34] Wir hatten einen Termin in ... Wo war das?
[01:22:38] Wenn's nicht
[01:22:39] ...
[01:22:40] Hittfeld.
[01:22:41] Und den hatten wir aber gar nicht.
[01:22:43] Aber wir hatten aber einen Terminen schon beim Wohnmobil hier hinterher und dann haben wir online... Da konnten wir bei dem Thema online noch einen Buchen schnell, wo wir schon davor standen weil es ging über online.
[01:22:55] so Und das war so, und dann sind wir da zum...
[01:22:58] Zum Händler.
[01:22:59] Genau!
[01:23:00] Also ich muss sagen für mich war ja immer so dass ... Ich hatte ja die Freude aufgrund deiner Freude.
[01:23:11] Ich habe mich
[01:23:12] gefreut Uwe, hast du
[01:23:14] gehört?
[01:23:15] Ja, der macht diese Saison.
[01:23:18] Ich hatte richtig Mitfreude übrigens im buddhistischen Kontext.
[01:23:21] Das ist eine tolle Art von Freude und ich hatte Mitfreud Und ich war ja trotzdem ein bisschen so short und timy, ich musste schnell weg.
[01:23:29] Dann bin ich einmal rum und dann bin ich durch.
[01:23:32] Ich war total begeistert weil mein Großvater auch im Wohnmobil war.
[01:23:38] Das erste Wohnmobil war wieder geführt... Ich habe in den letzten Jahren, wo ich wieder so bewusst eingestiegen bin und mir das angeguckt hab.
[01:23:47] Und dachte, oh ja, die sind dann richtig schick geworden!
[01:23:50] Dann hatte ich innerlich auch ein bisschen das Gefühl, weil wir haben einen großen alten deutschen Schäfer und meine Frau und ich.
[01:23:56] Den kannst du halt nicht mit ins Hotel nehmen.
[01:23:58] Kannst du schon?
[01:23:59] Aber freut sich keiner.
[01:24:03] Wo ich dann so denke... damit mal so eine Tour machen und da kannst du auch den Boss mitnehmen oder das ist cool.
[01:24:09] Also es war auf die Frage von Björn jetzt, wie war das Gefühl?
[01:24:13] Es war absolute Mitfreude für Sascha weil ich habe gemerkt was dich ja auch gefreut und es war ein bisschen der Träger.
[01:24:23] also mal so dass man ausprobieren so einen Tour alleine mit Frau und Hund, das könnt ihr mir auch verstehen.
[01:24:29] Und die Hinfahrt Die gesamte war auch einfach, hat Spaß gebratet.
[01:24:33] Damals auch ... Ich hab da vorhin schon das von einer Familiengeschichte erzählt aber sonst haben wir uns sehr intensiv ausgetauscht, hatten ja viel Zeit und dann hatten wir auch echt einen guten Händler.
[01:24:42] muss man aussagen.
[01:24:43] also mit dem habe ich heute noch guten Kontakt.
[01:24:46] Ich hab immer wieder eine Frage es treten ja immer nach Sachen auf ne?
[01:24:49] Das ist immer wieder was was ich jetzt erst entdecke Und also das passte alles rund um.
[01:24:54] das war dein erstes dein erster Mobilkauf.
[01:24:57] Vielen Dank
[01:24:57] dafür!
[01:25:00] Das Ganze haben wir dann am sechzehn und siebzehnten Dritten zusammen, also ich schon ein bisschen R von dreizehnten an.
[01:25:07] Aber das haben wir zusammen begangen.
[01:25:10] und was ist da passiert?
[01:25:12] Und wo war das?
[01:25:13] In Ternoga
[01:25:14] in Hamburg.
[01:25:15] klar mit Anna muss man dazu sagen dass es sich immer noch wieder erwähnt weil natürlich da in dem Tag die Taufe war ja und das waren gefühlt unheimlich viele Leute da.
[01:25:26] Also deswegen, da war ich überrascht weil du gießt von ein bisschen Sekt rüber.
[01:25:30] Das ist ja eigentlich nichts Besonderes.
[01:25:32] aber ich glaube und das ist dass die Leute sind nicht wegen dem Wohnmobil was hier drinnen ist sondern sie sind wegen dir hingekommen Sascha weil sie dich erleben wollten, weil sie mit dir diesen was der vorher ist auch ein bisschen kommuniziert.
[01:25:46] Weil Sie dieser Story folgen möchten und leidenschaftlich dabei sind.
[01:25:51] Und das ist wieder diese Authentizität über die wir heute auch schon mehrfach gesprochen haben.
[01:25:56] Das war glaube ich an diesem Nachmittag ja, weiß man nicht, vierzehn Uhr glaube ich war oder was?
[01:26:01] Das war wirklich da das Besondere!
[01:26:03] Also ich muss auch sagen, ich finde das so cool Sascha.
[01:26:06] Geht mir genauso!
[01:26:07] Ich habe eigentlich damit gerechnet dass da so viele Leute sind und alle haben gefilmt und gemacht.
[01:26:13] Sascha ist ein richtiges Tag.
[01:26:16] Und was ich halt so cool fand generell auch atmosphärisch und auch vorher und hinterher zum Thema authentisch sein.
[01:26:26] Du hast seinen Messer stand mit deinen Campingstühlen da gemacht und deiner, ich sag jetzt mal Ruhigase.
[01:26:35] Hättest du da jetzt so ein voll durchdesigneten futuristischen Messekounter daneben gepasst?
[01:26:43] Das hätte überhaupt nicht gepasst!
[01:26:44] Es war so.
[01:26:45] die Leute sind gekommen um mit Sascha zu schnacken.
[01:26:51] eins hier mal so zum besten geben, es war so witzig.
[01:26:53] Ich nenne jetzt keine Namen, ne?
[01:26:55] Aber Sascha geht hier rein und raus, zeigt den
[01:26:58] Fitzjr.,
[01:26:59] ne?
[01:27:00] Und dann gibt's auch so... ich kenne ja nun auch nicht jeden, ne!
[01:27:03] So..und wenn wir hier rein oder so und dann sag ich tuh wir waren das.
[01:27:07] und dann denk' ich immer all tuh betty,
[01:27:09] ne?!
[01:27:09] Das sind ja alles Leute.
[01:27:10] da versuche ich seit drei, fünf Jahren mit dem was mich sprechen.
[01:27:13] Ja, aber ich hatte das Gesicht jetzt nicht parat und hab zu Uwe gesagt uwe so aus Seesicht Wir müssen Sascha unbedingt Mal so ein Zeichen vereinbaren, der da mal kurz eine Vorstellung macht.
[01:27:26] Wer da so ein und aus geht?
[01:27:27] Und dann sitzt du hier mit diesen Leuten hier in Punebier oder im Wasser je nachdem was gerade an... ...und das finde ich einfach nur geil!
[01:27:36] Ich dachte schon es sagt jetzt ich kriege als nächsten Dienstfragen.
[01:27:43] Wenn die gleichen Leute reichrissen, Sascha dann auf jeden Fall ja!
[01:27:48] Die Idee kam ja letztlich von Matthias Balz, von der Inter-Norga.
[01:27:52] ganz liebe Grüße.
[01:27:54] Und ich hab mich dem natürlich nicht verschlossen.
[01:27:57] komischerweise diese Kooperation und das war noch mit einem alten FIPS geplant er dann ja kurzfristig ausfiel und dann... Das gehört auch noch dazu weil dann kam halt der neue FIBS da schließt sich der Kreis wieder und dann sollte das halt ein Treffpunkt für die Hotellerie werden.
[01:28:17] Muss ganz ehrlich sagen, das hat ziemlich gut geklappt generell alle fünf Tage.
[01:28:21] Der einen Tag mal waren mehr Leute da immer weniger aber es war immer was los und ich habe auch einige Sachen noch gelernt was man nicht machen sollte nichts Schlimmes.
[01:28:30] Es hat sehr gut funktioniert und geklappt Und der einzige Programmpunkt war ja die Taufe Und die hatten wir ja.
[01:28:36] nun schön, da habt ihr auch super mitgemacht.
[01:28:38] Muss man sagen also vorschriftsmiesig muss man wirklich sagen über LinkedIn das verteilt und da haben wir... Da haben wir wie witzig mit Julia Schröder immer zuerst als dreißig und irgendwann mal an zwei vierhundertsechzig Leute.
[01:28:51] ne?
[01:28:51] Julia kannst du nochmal nachzählen wie viel es wirklich war!
[01:28:53] Also das potenziert sich dann in unser Gedanken aus Spaß.
[01:28:58] Das war Wirklich großartig.
[01:29:01] Das andere können wir noch mal nächstes Jahr neu machen, denn es findet der Widerstand.
[01:29:04] Das haben die ja gleich operiert und dann machen wir einen zweiten Aufschlag.
[01:29:10] Danke auch dafür, dass ihr das so begleitet habt!
[01:29:13] Ihr habt ja auch ein paar Leute getroffen und auch mindestens einen Partner neu kennengelernt vielleicht.
[01:29:19] Das war ganz spannend der erste, der da ran kam.
[01:29:24] Vielen Dank!
[01:29:26] Dieses alles ist einfach toll.
[01:29:28] Wir füllen das weiter mit Leben, füllten das Ganze und haben jetzt tatsächlich eineinhalb Stunden nicht so fast Punktlandung?
[01:29:36] Ich würde sagen, neunzig Minuten.
[01:29:38] Nur da neunzehn Minuten
[01:29:41] ohne Verlängerung.
[01:29:42] Ohne Verlängerung!
[01:29:45] Grünen Fink ist noch da und schnappt und schnappt.
[01:29:48] ich kann es hier immer sehen.
[01:29:48] Da habe ich doch den Premium Platz immer.
[01:29:51] Specht die war ein paar mal hier die Meisen keine Krehel.
[01:29:54] Doch da unten ist er wieder.
[01:29:55] Ah siehst
[01:29:58] du Siehst
[01:29:58] du?
[01:29:58] Und jetzt zeige ich euch gleich noch mal, was ich für die hab und für die krän.
[01:30:03] Wir gehen jetzt Spargelsuppe essen.
[01:30:06] Zumindest der eine, der das kann.
[01:30:08] Uwe, du kriegst auch etwas anderes Schönes!
[01:30:10] Ich danke euch sehr herzlich für eure Zeit, für alles.
[01:30:14] Ich habe viel mitgenommen.
[01:30:17] Viele haben euch jetzt auch nochmal besser kennengelernt.
[01:30:20] Und denke euch hat es ganz gut gefallen wenn ich euch so angucke
[01:30:23] Absolut.
[01:30:23] Das war der Freude!
[01:30:24] Total, vielen Dank Sascha und will ich eine Sache für alle deine Fans und da scheint sehr viel zu geben wie ich jetzt gelernt habe ja und mit.
[01:30:33] also Ich freue mich natürlich auch tierisch wenn Deine Zuhörer und dein Umfeld auch weiß du hast jetzt immer so auch Support und den verlängerten Arm Wenn es um Maisthemen geht.
[01:30:45] Also von daher freue ich mich natürlich jedes Thema, was auch so meist Themen die bei dir ankommen wenn wir uns darüber austauschen können.
[01:30:53] Wir lieben es einzutauchen mit den Leuten zu sprechen, den Schmerz zu spüren und Lösungen zu schaffen.
[01:30:59] also von daher vielen vielen Dank Sascha!
[01:31:01] Ich freue mich wirklich auf genau solche Sachen und tolle Sachen die wir zusammen machen werden.
[01:31:07] Vielen Dank für den Austausch auch von meiner Seite.
[01:31:09] Ich denke, man kann das nicht sehen aber wir sitzen wirklich entspannt.
[01:31:12] was ist ein toller Plausch!
[01:31:13] Wir haben keinen Kaltgetränk hier und
[01:31:15] deswegen ist
[01:31:16] es wirklich entspannend dass es also nicht gekünstelt und ich würde fast meine Worte schließen sehr schön dass es dich gibt weil das ist wirklich etwas ganz besonderes.
[01:31:24] danke daher
[01:31:26] herzlichen dank und bis an tschüss
[01:31:38] Keine
[01:31:38] weitere Ausgabe verpassen.
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