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[00:00:00] Ich kann mich daran sehr gut erinnern, weil diese Zeit geprägt war durch eine sehr euphorische Stimmung vor allen Dingen auch in meiner Familie.
[00:00:08] Das ist ja das was man als Kind am meisten mitbekommt.
[00:00:11] Diese Zeit war geprägt durch große Umbrüche in meinem persönlichen Umfeld, in der Schule natürlich auch in den Betrieben meiner Eltern auf Arbeit und natürlich auch im ersten Besuch Westberlinz.
[00:00:27] Und was man eben sehr oft tatsächlich erlebt, ist eine absolute Distanzlosigkeit die einen schon
[00:00:35] erstarren lässt.
[00:00:35] Damals schon?
[00:00:37] Ja ich sage immer klar man geht in die Politik und ja man kriegt auch Schmerzensgeld dafür.
[00:00:43] aber deswegen sind trotzdem alle Menschen dazu aufgerufen ihre Kinderstube nicht zu vergessen und höflich zu sein freundlich zu seien den anderen ausreden zu lassen und nicht einfach nur ihn anzuschreien.
[00:00:56] Ich habe das immer mitgedacht, dass der Moment kommen kann.
[00:00:59] Dass man mal eine Wahl verliert und hat überhaupt keine konflikte Probleme oder irgendwas was mir Bauchschmerzen bereitet hat gute Politik für die Wirtschaft zu machen.
[00:01:10] Bürokratieabbau ist nicht originär eine Frage einer Bundesregierung, sondern es muss am Ende auch in jede Amtsstube gehen.
[00:01:18] Dieser Geist muss in jeder Amts-Stube gelebt werden hinter jeder Zimmerpflanze die sich in einer Verwaltung befindet.
[00:01:25] Muss das verstanden sein?
[00:01:27] Wenn man von Politik keine Ahnung hat sollte man nicht den Verbänden arbeiten.
[00:01:33] Hier ist der Hotelier.de Podcast Mehrwertwissen für die Hotellerie und Gastronomie mit Sascha Brenning.
[00:01:49] Ich sitze in Heiligenheim, denn das Verbändehaus um Weidendam eins beherbergt unter anderem die Handelsverbände für den Einzelhandel und Großhandel.
[00:01:57] Den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft sowie dem Hotelverband IHA.
[00:02:02] Ach ja!
[00:02:03] Und den großen Bruder, den de Hoge Bundesverband.
[00:02:05] Genau um diesen geht es heute.
[00:02:07] Naja oder um eine Mondgöttin.
[00:02:10] Der Name Gott ist gnädig bedeutet was sie so gemacht Bevor sie der legendären Ingrid Hartges als Hauptgeschäftsführung folgte.
[00:02:18] und wann muss die nicht geniedig sein.
[00:02:21] Voran auf für Jana Schimke.
[00:02:23] schön, dass du die Folge hundertundzwanzig bereich hast.
[00:02:26] Vielen Dank für die Einladungsasche!
[00:02:28] Sagt ihr dir das was?
[00:02:29] Die Namensdeutung?
[00:02:31] Ich überlege gerade...
[00:02:32] Das ist mir sehr fragend geguckt grade.
[00:02:33] Überlege in der Tat ja.
[00:02:35] Also es ist aus der römischen Mythologie kommt halt die Mundköttin und ich mache immer am Anfang NamensDeutung weil Ganz witzig finde.
[00:02:45] Wie fühlt man sich so als Mondgattin?
[00:02:46] Ja, erhaben würde ich sagen.
[00:02:51] Sehr schön!
[00:02:52] Ja toll dass ich hier sein darf.
[00:02:53] Ich kenne ja drüben die ständige Vertretung.
[00:02:55] Da habe ich
[00:02:56] vor
[00:02:58] im Juni haben wir da abends noch nach einer Veranstaltung Fußball geguckt mit Markus Tischberger Als ich ihr Grüße an dieser Stelle von der Inter-Gastra.
[00:03:05] sehr schön und ich wusste immer das das hier ist Amelie war ich auch schon immer.
[00:03:10] Und ja schön dass ich jetzt hier drin sitzen darf.
[00:03:12] mal Wir gehen ein bisschen durch deinen Lebenslauf und was du jetzt so machst.
[00:03:20] Als die Mauer fiel, hast du in Cottbus gewohnt und warst zehn Jahre alt.
[00:03:24] Kannst du dich an dieses Weltereignis bewusst erinnern?
[00:03:27] Und wenn ja wie war das für dich?
[00:03:29] Ich kann mich daran sehr gut erinneren weil diese Zeit geprägt war durch eine sehr euphorische Stimmung vor allen Dingen auch in meiner Familie.
[00:03:37] Das ist ja das was man als Kind am meisten mitbekommt.
[00:03:41] Diese Zeit war geprägt durch große Umbrüche in meinem persönlichen Umfeld, in der Schule natürlich auch in den Betrieben meiner Eltern auf Arbeit und natürlich auch im ersten Besuch West-Berlin.
[00:03:56] Damals noch Westberlins!
[00:03:59] Ich habe gelesen, Existenzangst aber Hoffnung bestimmte das Ganze.
[00:04:04] Ja es war eine Mischung also für die einwasende riesige Chance die sie dann auch so gleich vollzogen nach einiger Zeit.
[00:04:12] Die Leute erwarten Eigentum Bauten sich ihr Eigenheim zogen eben aus und die Fenster gegenüber im Block lehrten sich zunehmend.
[00:04:22] Und insofern also ich formuliere dass jetzt einfach aus kindlichen Augen getrachtet.
[00:04:28] Also es ging voran.
[00:04:30] Man konnte sich Ziele setzen, die auch realistischerweise zu erreichen waren.
[00:04:36] und auf der anderen Seite sah ich natürlich auch Persönlichkeiten, die dieser Umbruch total fertig gemacht hat, die da ranzugrunde gegangen sind, die keine gute Hoffnung hatten, die ja auch in die Arbeitslosigkeit gingen die Verheißung war, sondern eher der Untergang.
[00:04:59] Und so musste jeder für sich sein Weg finden und die einen waren die Gewinne und die anderen die Verlierer.
[00:05:08] Und ihr durftet dann offiziell auch die Tagesschau
[00:05:10] gucken?
[00:05:11] Das durften wir dann offi- ziell!
[00:05:12] Wir haben immer schon tagesschau
[00:05:14] gegessen.
[00:05:15] Ich hab nichts anderes gekannt in meiner Kindheit.
[00:05:18] Für uns lief immer das sogenannte Westfernsehen am Abend.
[00:05:22] Insofern bin ich damit groß
[00:05:24] geworden.
[00:05:24] und in den letzten Jahren hast du Politikwissenschaft studiert.
[00:05:30] Da würde man jetzt ja auch nicht unbedingt gleich drauf kommen, wie kam es denn dazu?
[00:05:34] Ja, das war ein Stück weit ein Prozess.
[00:05:35] Ich wusste immer was mich interessiert, was mich bereichert und umtreibt.
[00:05:42] Und so bin ich dann im Studium über einen kleinen Umweg.
[00:05:49] Ich habe erst einen anderen Schwerpunkt gehabt kurz darauf, nach dem ersten Semester dann tatsächlich auch zur Politikwissenschaft gekommen.
[00:05:57] Weil das tatsächlich das Fach war was einen Horizont aufzeigte, nachdem ich immer gesucht habe und wo man nie fertig ist, wo man immer Lösungen braucht und wo auch immer wieder neue Probleme entstehen.
[00:06:13] Und da ich ja auch durch meine Kindheit schon durch politische Ereignisse so stark geprägt die Realität hinter der Fassade interessiert und mich hat immer interessiert, was lernt man daraus?
[00:06:28] Und was lernte man vor allen Dingen auch für die Zukunft daraus.
[00:06:32] Dieser Studiengang hat am besten zu mir gepasst glaube ich und deswegen hat Politik mich nicht nur in meiner Kindheit und Jugend sondern auch im Studium dann später am Ehrenamt und dann noch später im Beruf tatsächlich immer begleitet – und doch
[00:06:49] heute noch.
[00:06:52] So ein Studium der Politik, Wissenschaft gehört bestenfalls auch für Bundestagsabgeordnete zu arbeiten.
[00:06:58] Für wen warst du denn da so tätig?
[00:06:59] Für unterschiedliche Abgeordnete.
[00:07:01] Ich habe angefangen bei einem Abgeordneten aus Sachsen.
[00:07:04] Marco Wanderwitz, der heute nicht mehr im Deutschen Bundestag ist aber ja auch sehr, sehr lange dort war.
[00:07:12] Früher war mein Chef dann später wurde er mein Kollege.
[00:07:14] das war ganz interessant für eine sehr bekannte Persönlichkeit der Wendezeit gearbeitet für Vera Lengsfeld die in der DDR-Zeit von ihrem Mann bespitzelt wurde schwer traumatisiert war dann auch durch dieses eigenes bemerkenswerte Person und zuletzt für unseren heutigen Innenminister den ich immer noch Sehr, sehr schätze, die ich gut kenne und wir mögen uns.
[00:07:40] Alexander Dobrenth, der ja inzwischen erstaunlicherweise einer der beliebteren Politiker in der Regierung ist – das war da vorher anders herum aber der hat sich ganz gut ein paar Talente gezeigt, die man jetzt nicht so zugetraut hätte.
[00:07:53] Das ist bemerkenswert.
[00:07:54] tatsächlich zu sehen wie sich Menschen entwickeln wenn sie Aufgaben bekommen für diese geschaffen sind.
[00:08:01] Genauso auch zu sehen, wie Menschen sich entwickeln wenn sie etwas tun, wofür sie nicht geschaffen.
[00:08:06] und das ist so eine Erkenntnis die mich hier in meiner Aufgabe beim Dihoga Bundesverband lenkt und leitet meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so einzusetzen dass sie sich wohl fühlen, dass sie an ihren Aufgaben wachsen und wir gemeinsam die Herausforderungen durchlaufen.
[00:08:25] Und das macht mir Spaß, das motiviert meine Mitarbeiter und ich hoffe – und ich glaube, dass das ein ganz guter Weg für diesen Verband
[00:08:31] ist.
[00:08:32] Das hoffe ich auch!
[00:08:33] Ich gehe mal davon aus, wenn ich dich jetzt so kurz kennengelernt habe direkt in Warmt CDU.
[00:08:39] Die CDU war natürlich die Partei insbesondere mit Helmut Kohl der deutschen Einheit, aber nicht nur das.
[00:08:45] Für mich war für mich die Partie den Leistungsgedanken, der mir immer sehr wichtig war – das Maß an Individualität, dass wir in einer Demokratie genießen können als Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch die absolute Glaubwürdigkeit im Streben nach Freiheit versinnbildlicht hat.
[00:09:03] Ich bin ein konservativer Mensch, meine Eltern sind heute noch verheiratet.
[00:09:06] ich bin selbst auch verheiralte habe zwei Kinder und das passt eigentlich ganz gut in diese Partei und ich hab' die letzten Jahre sehr stark daran mitgewirkt dass die CDU bei ihren Wurzeln bleibt
[00:09:16] und
[00:09:18] es war nicht immer selbstverständlich und habe meinen Beitrag dazu geleistet und hoffe da sie ist jetzt auch nicht aus dem Blick verliert.
[00:09:26] Das haben wir uns auch einig.
[00:09:28] Ende des Jahrtausend sechs eine Wechsel in die freie Wirtschaft zum Lobbyverband Haus
[00:09:32] und Grund,
[00:09:34] was macht dieser?
[00:09:34] Und warum bist du dort gewechselt?
[00:09:36] Ja, Haus und Gründ ist eine Organisation auf ein sehr wichtiger Verband in Deutschland der sich für den Schutz des Eigentums einsetzt.
[00:09:44] und das hat mich immer unglaublich beschäftigt weil ich ja in einem Land gebohnt und aufgewachsen war indem Eigentum eben nichts wert war Beziehungsweise Menschen sogar enteignet wurden.
[00:09:56] Und insofern war der Schutz des Eigentums auch etwas, was mich immer selber sehr, sehr umgetrieben hat.
[00:10:01] Ich habe mich da auch sehr wohl gefühlt und hatte da auch ein sehr spannendes Aufgabengebiet.
[00:10:08] Insofern, ich kenne die Kollegen heute noch, stehen mit ihnen in Kontakt – ja so ist das hier in Berlin!
[00:10:13] Ja natürlich Abteilung für Stadtentwicklung im Wohnungsmarkt war deine Passion.
[00:10:20] Und jetzt geht es endgültig in die Wirtschaft und zwar zum BDA, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.
[00:10:26] Wofür steht die BDA?
[00:10:29] Was waren wiederum da?
[00:10:31] Die BDA ist einer der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, die wir haben in Deutschland neben dem BDI, der DIHK und dem ZDH.
[00:10:39] Und die BDR ist eben die Organisation, die sich vorrangig um sozialpartnerschaftliche Themen bemüht.
[00:10:45] Es geht um die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, es gibt viel um Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrechtsfragen, Tarifpolitik, betriebliche Personalpolitik – alles was man sich darunter vorstellen kann.
[00:11:00] Und ja das war tatsächlich auch eine sehr gute Schule weil es war einer der größten, relevantesten, bekanntesten Verbände in Deutschland als Dachorganisation der Arbeitgebers.
[00:11:13] die an allen Gesetzgebungsverfahren beteiligt ist.
[00:11:17] Und deswegen ist tatsächlich auch die Arbeitsweise in der BDA, so wie ich sie damals erlernt habe sehr professionell und ich hab davon nur profitieren können bis heute.
[00:11:27] Das ist jetzt nicht so hart wieder.
[00:11:28] BDI zum Beispiel?
[00:11:30] Das würde ich so nicht sagen.
[00:11:31] es gibt unterschiedliche Aufgabengebiete, unterschiedliche Themen.
[00:11:37] Der BDI kümmert sich eben um die Industriepolitik Deutschlands um die Frage, wie geht es unseren Autobauern?
[00:11:43] Wie geht's unseren Maschinenbauern?
[00:11:45] und vor allen Dingen können wir auch im Ausland aktiv sein und da unsere wirtschaftlichen Beziehungen pflegen.
[00:11:51] Und die BDA kümmert sich eben um das Binnenverhältnis in Betrieb.
[00:11:55] Das ist der entscheidende Unterschied.
[00:11:56] Es eine klare Aufgabenteilung, die bis heute so besteht.
[00:12:00] Okay ich habe mir das Präsidium mal angeguckt dann habt ihr alle die Hochgarmenschen gesehen was zu wehen?
[00:12:07] Das ist Herr Schwarz aus Mecklenburg-Vorpommern.
[00:12:11] Wir haben auch Gido Zollek noch mit unseren Bundespräsidenten Vorstand und insofern, glaube ich sind wir als die Hoga ganz gut vertreten?
[00:12:18] Für mich interessant da mal in diese Verbände ein bisschen einzutauchen.
[00:12:21] das sagt mir jetzt auch nicht klar die Namen und Dieter Hund wie sie alle hießen und das sagt natürlich dann auch noch was.
[00:12:27] aber so habe ich das ein bisschen geschaut wer auch halt aus der Hotellerie dort drin ist und dass der Lars Schwarz halt auch Präsident für Einigung der Unternehmerverbände von Mecklinburg-Kvorpomern.
[00:12:37] du hast ja auch ein paar Posten noch oder ein paar ehrenamtliche Tätigkeiten und ich bewunder das immer.
[00:12:44] Erstens ist es sehr wichtig Ehrenamt, das kommt jetzt ja auch immer mehr zur Geltung.
[00:12:50] Ob jetzt bei der Bundesregierung auch, dass da auch mal was benannt wird?
[00:12:54] Oder halt – ich merke das ja auch bei unserem Kommunalwahlkampf in Niedersachsen auf – dass da jetzt des Ehrenamts dann auch in Forderungen gestellt wird zumindest von dem Kandidaten, Landratskandidaten den ich auch unterstütze.
[00:13:07] Das finde ich sehr, sehr wichtig.
[00:13:10] Dass man das immer wieder hervorhebt und bewundere wirklich die Zeit, die ihr dafür alle so aufwendet neben eurem normalen Job
[00:13:18] Ja Es ist unsere Bürgerpflicht.
[00:13:22] Ich kenne nichts anderes.
[00:13:23] Ich bin so aufgewachsen meine Familie Ist auch immer in ihren Ämtern gebunden gewesen Und insofern habe ich das von meinen Eltern in die Wiege gelegt bekommen.
[00:13:32] und ich sage mal eines Wenn nicht wir uns kümmern Wer soll es denn sonst tun?
[00:13:37] Und bemerkt.
[00:13:38] zweites Übrigens, dass Menschen die ehrenamtlich aktiv sind das oftmals in mehreren Bereichen tun und eine Ämterhäufung haben.
[00:13:46] Nicht weil so toll ist, so viele Ämte zu haben sondern einfach weil man macht dann seine Aufgabe dann offenbar auch ganz gut und die Engageten liegen jetzt nicht auf der Straße und es ist manchmal schwer Helfer zu gewinnen Und deswegen kommt das dann eben zu solchen Ballungen auch.
[00:14:03] Das ist ein bisschen schade, es wäre schon schön wenn alle Menschen diese Notwendigkeit sehen würden.
[00:14:09] und es wird natürlich immer das Argument angeführt ich habe keine Zeit mit meinen Berufen meine Kinder und es gibt immer irgendwelche Gründe die angegeben werden.
[00:14:19] aber nur wenn ich immer durchs Leben gehe und sage es können andere machen dann macht es die Welt nicht besser.
[00:14:25] Ich glaube, jeder hat eine Verantwortung und sollte versuchen sich einzubringen.
[00:14:29] Sei es um irgendwelche Eltern-Kindgruppen oder an der Schule in den Fördergremien oder eben halt auch im Politischen oder im Sozialen oder dann Turschutz, Umweltschutz – es gibt tausend Möglichkeiten.
[00:14:41] nur doch im Sport!
[00:14:42] Trainer, wir brauchen viele Trainer.
[00:14:43] Ja, für den Jugendbereich!
[00:14:45] Das stimmt ja.
[00:14:49] Man ist nicht monothematisch unterwegs man hat eben nicht nur das was bei der Arbeit passiert sondern man taucht auch in andere Bereiche ein und es ist das was Menschen brauchen um im Leben an sich zu wachsen und doch zufrieden zu sein.
[00:15:01] In
[00:15:01] den letzten Jahren, im Jahr zum Jahrzehntag, hat sich die BDA-Fühler in dem Bundestag gewohnt.
[00:15:10] Auch weil du beide Seiten jetzt kennengelernt hast, erzähl mal was dich dazu bewogen
[00:15:14] hat!
[00:15:16] Also die Leidenschaft für Politik sicherlich.
[00:15:18] Ich war ja vorher schon über etliche Jahre politisch auch engagiert, habe mich selber für ein berufliches Aufgabengebiet schon früh entschieden wo Politik immer das politische Verständnis immer die Lebensversicherung war.
[00:15:32] wenn man von Politik keine Ahnung hat sollte man nicht in Verbänden arbeiten und dann war es letzten Endes der Zufall.
[00:15:43] ich bin einfach gefragt worden Und es gab niemanden, der diese Kandidatur machen wollte.
[00:15:48] Weil diese Kandidatur als aussichtslos erschien und ich war damals noch recht jung und hatte auch noch keine Kinder und war damit sozusagen nicht in diesen privaten Zwängen und empfand das alles als ein großes Abenteuer und dachte meine Güte so eine Frage kriegst du auch nur einmal gestellt und so eine Chance.
[00:16:07] und das ist einzigartig und klar mache ich das logisch und habe mich dann in dieses Abenteuer gestürzt.
[00:16:12] Und es war ein Jahr lang voller Ausnahmezustände, aber ich bin immer gut unterstützt worden auch durch meinen Arbeitgeber, durch die BDA-Tasache im Wahlkampf.
[00:16:20] Es ist ja etwas was man nicht einfach mal so nebenbei macht sondern das ist etwas wo man tatsächlich den Rückhalt des Chefs haben muss und das war immer gegeben und da bin ich bis heute sehr dankbar dafür.
[00:16:31] Das
[00:16:31] merke ich aber uns im Kommunalwahlkampf ruhig, aber wirklich nur ein bisschen, mich mal zwei, drei Mal an den Standstelle und neugierhaar!
[00:16:39] Ich war auch Markus Söder bei uns in Stade.
[00:16:41] Das war auch ganz spannend am Freitag, David Medell ist da mit uns.
[00:16:46] Also das ist dann auch mal sehr interessant.
[00:16:50] Wuchstuhude geht noch jetzt von der Stimmung her?
[00:16:53] Da habe ich jetzt nicht, klar können wir auch mal Leute und Pöbeln ... aber jetzt nicht pöbelnes Übertrieben, sondern kommen halt sehr engagiert dahin und sagen, man macht dir dies oder das und jenes nicht.
[00:17:01] Es geht alles!
[00:17:02] Man muss die halt so ein bisschen abfangen und dann hat man ein gutes Gespräch.
[00:17:06] Wie war denn das für dich dann der erste Wahlkampf?
[00:17:10] Ja, also das war wirklich eine Ausnahmesituation.
[00:17:14] Eine der intensivsten Erfahrungen meines Lebens würde ich sagen gar nicht so sehr jetzt von der Frage wie organisiert man seinen Tag oder so.
[00:17:23] Wenn man noch keine Kinder hat kann man das ganz gut hinbekommen.
[00:17:26] Das ist mal eh den ganzen darunterwegs.
[00:17:28] Nee, das war nicht das Problem was so fordernd war die Sprechfähigkeit in allen Themen dieses Landes zu sein Und das als jemand, der es das erste Mal macht.
[00:17:40] Ja also das ging ja auch um Sicherheitspolitische Fragen, Aus- und politische Fragen Umweltpolitische Frage mit denen ich möglicherweise vorher noch gar nicht...
[00:17:49] Du musst mir auf einmal zu allem was wissen und beschreiben.
[00:17:52] So konfrontiert so und dass jetzt auch nicht irgendwie in einem entspannten Gespräch beim Café sondern in einer Podiumsdiskussion und vor allen Dingen auch in Situationen zu kommen normal in klassische Wahlkampfsituation zu kommen wo man vorher nicht weiß, was man gefragt wird.
[00:18:08] Und gute Vorbereitung ist immer das A und O aber es gibt immer eine gewisse Unbekannte.
[00:18:13] Wenn man das ein paar Jahre macht dann kennt man die gängigen Fragen und man kennt auch die Gängigen Antworten und man hat sich einen Bild von dieser Welt gemacht.
[00:18:21] Aber wenn man das das erste Mal macht kriegt man mit unter spezialisierte Fragen gestellt von irgendwelchen Bürgerinitiativen, die sich in ihrer Welt dort engagieren wovon man noch nie etwas gehört hat möglicherweise und da muss man souverän reagieren.
[00:18:36] Und das ist ein enormer Druck, der auf einem lastet sowohl rein mental als natürlich auch intellektuell.
[00:18:44] also ich habe manchmal echt gedacht mir Platz der Kopf fliegt gleich weg weil ich das alles nicht in mein Kopf gekriegt habe.
[00:18:50] aber auch das gehört zur Wahrheit dazu.
[00:18:53] wenn man Menschen hat die hinter einem stehen Mein damaliger Lebensgefährt und mein heutiger Ehemann Ich hatte auch im Freundeskreis Menschen die mich sehr intensiv stark unterstützt haben, dann kann das gelingen.
[00:19:06] Man hat natürlich auch die Situation wo man sagt oh Gott was habe ich jetzt erzählt und dann trägt man sich da zwei Tage lang schwanger mit diesem Gedanken.
[00:19:14] wenn es dann Leute gibt die einen runterholen und die sagen hey komm abhaken weitermachen morgen kommt der nächste Gespräch.
[00:19:21] ja und das sind tatsächlich Dinge die muss man lernen weil im politiker leben kommen sie immer wieder.
[00:19:27] man wird immer wieder damit konfrontiert Man muss sich da auch seine Haltung zu diesen Dingen aneignen.
[00:19:38] Das war echt krass,
[00:19:40] ja!
[00:19:40] Wenn du mal nicht Bescheid wusstest, gab es dann die Möglichkeit den Bürger das dann auch noch einmal
[00:19:46] zu erzählen?
[00:19:47] Genau in der Tat näherlich zur Erzählenden machen ein, sondern vielleicht auch zu sagen ich nehme die Frage mit und lasse Ihnen schriftlichen Antwort zukommen.
[00:19:53] Es ist immer eine gute Lösung.
[00:19:55] wenn man in dem Moment nicht weiter weiß und einfach auch offen dazu zu stehen muss ich mir einfach mal die Zeit neben mich damit auseinanderzusetzen.
[00:20:04] Wir sind alles nur Menschen und das sollte jeder wissen.
[00:20:07] Ich glaube, das vergisst man bei Politikern manchmal.
[00:20:10] Das tun die Menschen tatsächlich und was man eben sehr oft tatsächlich erlebt ist eine absolute Distanzlosigkeit, die einen schon erstarren
[00:20:20] lässt.
[00:20:20] Damals schon?
[00:20:22] Ja, ich sage immer klar, man geht in die Politik und ja, man kriegt auch Schmerzensgeld dafür.
[00:20:28] Aber deswegen sind trotzdem alle Menschen dazu aufgerufen, ihre Kinderstube nicht zu vergessen und höflich zu sein, freundlich zu sehen.
[00:20:36] Den anderen ausreden zu lassen und nicht einfach nur ihn anzuschreien.
[00:20:40] Das soll helfen in der Kommunikation.
[00:20:43] Wenn es mal passiert dann muss man als Politiker trotz oder als Person des öffentlichen Lebens so will ich sagen trotzdem die Fassung bewahren und sich das nicht anmerken lassen.
[00:20:53] Und das habe ich ja zwölf Jahre lang Zeit gehabt.
[00:20:55] Ja.
[00:20:58] Also, im Jahr zwei Tausend dreizehnt in einem SPD-Wahlkreis damals noch, glaube ich, sieben und dreißig Prozent der Erststimmen geholt jetzt im Bundestag.
[00:21:07] Jetzt schildern wir mal wie für uns Normale die draußen sitzen.
[00:21:13] Wie sieht so ein Bundestagstag
[00:21:16] aus?
[00:21:17] Ja eine Sitzungswoche ist ja durchorganisiert, durchgeplant.
[00:21:20] es gibt feststehende Sitzungen.
[00:21:22] unter die Lücken dazwischen füllt man eben ...durch Büroarbeit, durch das Treffen von Besuchergruppen oder durch Verhandlungsrunden.
[00:21:30] Aber eine Sitzungswoche ist sehr, sehr durchgetaktet.
[00:21:33] Was ich immer als sehr anstrengend empfunden habe, ist dieses lange Sitzen.
[00:21:37] Das ist unglaublich anstrent.
[00:21:39] Man kann ja in so einer Verhandlungsrunde oder einem Ausschuss nicht einfach mal aufstehen und sagen... Ich hab kein Wort mehr!
[00:21:44] Ich sprot mein Tisch nach oben.
[00:21:48] Nee geht nicht.
[00:21:49] also es ist unglaubliche viel sitzen.
[00:21:50] Es ist unglaublichen viel um den heißen Brei reden Es ist viel Ineffizienz, Tatsache.
[00:21:57] Und ja es kann ja manchmal recht müde machen und man hat so das Gefühl, welche Ergebnisse habe ich jetzt, haben wir eigentlich heute erreicht?
[00:22:05] Das ist dann nicht sehr sehr viel!
[00:22:09] wenn du mich so fragst.
[00:22:11] Aber darüber hinaus, jetzt, wenn ich das anekdotenhafte mal weglasse ging es natürlich um die großen Fragen dieses Landes und Entscheidungen, die wir treffen mussten Und Entscheidungen ,die ich manchmal auch ganz für mich alleine getroffen
[00:22:24] habe
[00:22:25] Auch gegen meine eigene Fraktion.
[00:22:27] Das hat mir diesen Ruf der unverrückbaren Eingehör eingeräumt, dass ich da immer so stehe.
[00:22:36] Aber am Ende habe ich diese Gewissensfragen, die ich dazu beantworten hatte, sehr ernst genommen und hab sie auch mit der gebotenen Ernsthaftigkeit beantwortet.
[00:22:45] Ich treffe meine Entscheidungen nicht danach, ob sie mir in dem Moment jetzt irgendwie gerade eine günstige Position einräumen, sondern ich treffe sie immer im Sinne oder derjenigen, für die ich im Dienst bin.
[00:22:59] Und damals war es eben die Bürger dieses Landes und heute sind's unsere Mitglieder.
[00:23:06] Alles was ich sage, was ich tue dient dem Zweck unserer Gastgeber.
[00:23:11] Ich hatte KI-Expertin Olga Häuser in der Folge hundertdreifundzwanzig zu Gast und sie arbeitete am Bundestag für Sigrid Kauder und Peter Bayer, die du ja auch kennen müsstest.
[00:23:21] Man kennt sich ja, wenn das dann zweihundertdreizig Leute sind
[00:23:23] Genau, also man kennt sich aber es gibt doch viel Wechseln.
[00:23:26] Also jetzt mit der nächsten Legislatur haben sie schon wieder ganz viele Abgeordnete sind ganz viel Neue reingekommen und so geht's halt dann fortwährend.
[00:23:34] Die alte Klicke ist
[00:23:35] dann irgendwann angekommen.
[00:23:38] Und Olga meinte dass dies ein so harter Job sei Sie würden ihn für kein Geld Welt machen wollen.
[00:23:43] ich sehe das ähnlich gerade in den heutigen.
[00:23:45] Was meinst du?
[00:23:46] Welchen Job dient das Politiker?
[00:23:48] Ja,
[00:23:48] ja.
[00:23:48] Das Bundestagsabgeordnete zum Bundeswehr.
[00:23:50] Weil gerade in diesen aufgeheizten Zeiten und wenn du nach Hause fährst, passt dir kein... Du bist ja immer, also auch als Landespolitiker selbst als Kommunalpolitiker, du bist ja irgendwie unter Feuer.
[00:24:02] Du hast nie irgendwann mal frei.
[00:24:05] Also es ist schon Riesendruck von allen möglichen Seiten.
[00:24:08] Deshalb beeindruckt mich auch die Olga auch dass Leute das machen.
[00:24:14] Das tut jeder Arzt, das tut jede Krankenschwester.
[00:24:17] Jeder Pfleger, jeder Lehrer, jeder Kindergärtner nimmt ... Wenn er seinen Beruf ernst nimmt, nimmt er die Dinge mit nach Hause und als Abgeordneter oder als Rechtsanwalt oder Richter tut man es eben auf einer sehr hohen Ebene.
[00:24:32] Aber ich würde mir wünschen, dass die Menschen die Verantwortung, die sie in ihrer Aufgabe wahrnehmen auch so sehen.
[00:24:40] Und
[00:24:45] trotzdem verstehst du meine Ansicht oder meinen Empfinden dafür.
[00:24:49] Aber ich find's ja toll, aber das ist schon echt jetzt nur mal der zeitliche Faktor und du fährst nach Hause?
[00:24:54] Man muss natürlich... Ja klar man braucht für sich schon auch Freiräume und man muss auch mal im Stande sein abzuschalten und auch für andere da zu sein, für die Familie da zu seien, für den Ehepartner dazusein oder für die Freunde oder so dazu sein Das gehört alles dazu, aber wenn wir unser Dasein als etwas begreifen, was einen Sinn ergeben soll und was unser Land voran
[00:25:19] bringt.
[00:25:21] Dann sollte man das erstens gerne tun!
[00:25:25] Man sollte es nicht als Last empfinden, man sollte es gerne tun... ...und vielleicht doch breit im Stande sein, über den Teller anzudenken.
[00:25:34] Also ich habe immer versucht Dinge zu machen die ich gerade auch mit nach Hause nehmen kann weil sie so relevant sind.
[00:25:42] Was drei Leges tut?
[00:25:43] Naturperioden im Bundestag und was Politiker wie Wolfgang Schäuble oder halt Angela Merkel erlebt, werde ich da so am meisten
[00:25:50] beeindruckt?
[00:25:52] Also beeindruckend darf ich sagen ist jede Persönlichkeit die es geschafft hat Deutschland in diesem Maße zu prägen.
[00:25:59] Man kann wirklich von jedem etwas lernen.
[00:26:01] ob man die politischen Ansichten desjenigen teilt oder nicht sei dahingestellt.
[00:26:06] aber ich fand das immer als ein unglaublich spannenden Prozess Menschen beruflichen persönlichen politischen Ausnahmesituationen auch zu erleben, ihre Standhaftigkeit zu sehen.
[00:26:21] Das Entscheidende in der Politik ist übrigens immer das Durchhaltevermögen nicht umzufallen und nicht zu sterben.
[00:26:26] Bitte schön am Leben zu bleiben und das alles auszuhalten und noch zu lächeln dabei.
[00:26:30] Das war sehr bemerkenswert zu sehen wie Menschen ihre Ziele, ihre Ideale durchgesetzt haben bzw.
[00:26:36] dafür gekämpft haben sich eingesetzt haben.
[00:26:39] da kann ich gar niemanden jetzt Einzelnen irgendwie herausziehen.
[00:26:43] Ich darf sagen, ein politisches Vorbild auch im historischen Kontext gesehen war für mich immer Helmut Kohl ganz klar.
[00:26:49] das liegt auch ein Stück weit einfach an meiner persönlichen sozialen Prägung.
[00:26:53] gut die Spendenaffäre kam dann das gehört alles.
[00:26:55] soweit dazu.
[00:26:56] aber für mich war das eben wirklich eine besondere Figur zurzeit.
[00:26:59] auch meine Kindheit und alle anderen die ich dann im Nachgang kennengelernt habe waren wirklich Besondere Persönlichkeiten und man konnte wirklich von jedem etwas mitnehmen.
[00:27:10] Das kann ich gar nicht in einer Person festmachen.
[00:27:12] Im Jahr zwanzig wurde es zur Vorsitzende des Tourismus Ausschusses, was war da jetzt in vier Jahren?
[00:27:19] Es gibt ja auch so ein Tätigkeitsbericht, aber ich war der Spanier und habe nicht alles durchgelesen oder quer gelesen.
[00:27:23] Was war denn da für dich das Highlight dieser vier Jahre
[00:27:27] Ausschuss?
[00:27:28] Man ist als Vorsitzender eines Ausschusses nicht unbedingt oder nicht der Kämpfer für seine Fraktion, oder für seine
[00:27:35] Parteien.
[00:27:36] Genau
[00:27:36] es ist ein überparteiliches Amt.
[00:27:38] man repräsentiert sein Land und man reprezentiert einen Ausschuss als Ganzes und deswegen sind in dieser Funktion nicht irgendwo Hardliner Tätigkeiten oder Auftreten gefragt oder große Schlagzeilen sondern in diesem Moment ist eben Einvernehmlichkeit gefragt, Diplomatie.
[00:27:59] Extrem wichtig!
[00:28:01] Wir haben viele ausländische Delegationen
[00:28:03] empfangen.
[00:28:05] Viele Botschafter, viele Minister auch bei der ITB hier in Deutschland unsere große Tourismusmesse Und es ging darum, unserem Land ein Gesicht zu geben.
[00:28:14] Nicht nur wenn wir diese Gäste in Deutschland empfangen haben sondern auch wenn wir mit unserem Ausschuss im Ausland zu Gast waren.
[00:28:21] Ich war immer diejenige die diese Sitzungen geleitet hatte.
[00:28:23] ich hatte natürlich die Aufgabe meine Leute zu disziplinieren anzuleiten zum moderieren und ja natürlich auch das parlamentarische Geschehen im Ausschuss Im deutschen Bundestag ein Stück weit zu lenken zu Ergebnissen zu kommen Konflikte zu entschärfen Ja, regulatorisch auch durchzusetzen in den Sitzungen.
[00:28:46] Für mich weil ich das gelesen habe dort wo die nationale Tourismus Strategie in Deutschland wurde da auch besprochen in den vier Jahren und dies ja jetzt durch Christoph Kloss dem Koordinator der Bundesregierung für Maritime Wirtschafts- und Tourismus in Gang gekommen Das fand ich ehrlich gesagt was ich ... Ich hab es ja mal quer gelesen und das fand ich jetzt das habt ihr damit auf den Weg gebracht sozusagen
[00:29:08] Genau, da waren ja wie bei allen anderen Tourismusstrategien in den Legislaturen davor sind natürlich die Verbände auch eingebunden gewesen.
[00:29:15] Was natürlich Christoph Bloß in besonderer Weise hervorhebt ist die Tatsache dass er nicht die Robert Habeck für Jahre lang gebraucht hat sozusagen eine gesamte Legislatur bis so eine Strategie dann eben entsprechend fertig ist, wobei es war ja nicht für Jahres.
[00:29:29] Es waren ja weniger.
[00:29:30] Wir sind vorher in die Bundestagswahl gegangen.
[00:29:31] Jedenfalls eine ganze Legislatur gebraucht hat, sondern dass er wirklich wenige Monate nur erforderlich waren um diese Strategie auf neue Füße zu stellen.
[00:29:41] Diese Strategie ist sozusagen weggegangen von diesem etwas grün und ideologisch angehauchten Ich mache mir die Welt, wie ich sie will.
[00:29:50] Sondern hin zu einem pragmatischen, die Wirtschaft einbindenden im Papier mit ganz klaren Forderungen und ganz klare Botschaften – mit einem großen Konsens.
[00:30:00] Und PLOS ist für uns derjenige, der das letzten Endes auch geschafft hat in einen Kabinettsbeschluss zu
[00:30:06] wissen.".
[00:30:07] Genau!
[00:30:07] Das ist das Entscheidende.
[00:30:09] Damit können wir als Verbände arbeiten?
[00:30:10] Das ist eine Verbindlichkeit, die wir uns immer gewünscht
[00:30:12] haben?".
[00:30:13] Das
[00:30:14] brauchen wir.
[00:30:15] Ich würde es mir bei allen Regierungsmitgliedern wünschen und insofern ist PLOS für uns immer ansprechbar, immer da das Ding auch weiterzuentwickeln und an diesen entscheidenden
[00:30:24] Schritten auch weiter zu arbeiten.
[00:30:26] Das höre ich auch und empfinde das auch so.
[00:30:29] Also ich mache jetzt seit neunzehn Jahren heute jede Ehe und so eine Wertschätzung für die Branche natürlich durch Anja Kali checkt dann der Nachfolgerin im Tourismus-Ausschuss.
[00:30:39] Ja,
[00:30:40] das ist bemerkenswert.
[00:30:41] Das hat sich toll entwickelt.
[00:30:42] Kann man nur hoffen, dass es sich weiter fortsetzt?
[00:30:46] Durch Corona hat schon unglaublich viel bewirkt, weil die Menschen gesehen haben was ist wenn uns das alles fehlt und diese Chance hat die Branche genutzt und professionellisiert sie
[00:30:57] fortwährend.
[00:30:59] vor jetzt zur aktuellen Aufgabe kommen habe ich nochmal Thomas Gebhardt Geschäftsführer von The Huga Bayern.
[00:31:05] Auch hier herzlich Grüße an dieser Stelle.
[00:31:08] Er meinte in unserem Podcast, den wir aufgenommen haben, dass Lobbyismus etwas Positives ist.
[00:31:13] Manchmal verschwimmen die Grenzen aber auch und werden überschritten.
[00:31:16] Wie siehst du das als die, die beide Seiten kennt?
[00:31:19] Wir
[00:31:20] nennen es mal Interessenvertretung und die ist im Grundgesetz festgeschrieben.
[00:31:24] Es ist nicht nur unsere Pflicht, es ist auch unser Recht, die Interessen unserer Mitglieder einzubringen.
[00:31:34] Insofern bin ich sehr stolz, Teil dieses Systems zu sein.
[00:31:37] Daran mitwirken zu können und ja daran mitwirkend zu können dass die Gesetze besser werden und das die Menschen in unserem Leben sich wohl damit fühlen.
[00:31:47] Anfang Januar, sießundzwanzig schreibt die BILD-Zeitung, ah viert neun hat es geschieben, zweinzig sorry CDU-Politiker und soll unsere Kneipen und Hotels retten.
[00:31:59] Wie dürfen uns die Kontaktaufnahme vom Dehoger vorstellen?
[00:32:02] Ruf dann die engere Tatgäste an und sagt, dass sie eine Nachfolgerin benötigt.
[00:32:06] oder wie konz'n Kontakt zustande.
[00:32:08] Ich glaube das sind so Dinge, die sind etwas worüber ich lieber nicht in einem Podcast sprechen sollte.
[00:32:15] aber vielleicht so viel dazu... Also es ist zunächst einmal nicht trivial.
[00:32:21] was kommt nach einer politischen Karriere?
[00:32:25] Es ist kein Selbstläufer ehemalige Abgeordneter, ja ... eine Aufgabe findet.
[00:32:33] Also es ist schon ein Thema, ne?
[00:32:37] Viele schieben das von sich weg.
[00:32:40] Versuchen diese Situation zu vermeiden und klammern sich dann auch an jemanden da.
[00:32:45] Ich hab das immer mitgedacht, dass der Moment kommt kann, dass man mal eine Wahl verliert und hat überhaupt keine konflikte Probleme oder irgendwas.
[00:32:55] was mir Bauchschmerzen bereitet hat, gute Politik für die Wirtschaft zu machen.
[00:32:59] Deswegen war die Erklärungsnotwendigkeit auch gar nicht gegeben in dem Moment.
[00:33:03] also wir haben uns gekannt schon aus meiner politischen Zeit heraus.
[00:33:07] den Dihoga habe ich gut gekannt, ich hab die Ingrid auch gut gekannt.
[00:33:10] Wir haben das ein oder andere zusammen gemacht abgestimmt.
[00:33:13] Ich hab mich immer gesprächsbereit auch gegenüber dem Dihoger gezeigt als Abgeordnete.
[00:33:18] und ja so kommt dann oft eins zum anderen.
[00:33:22] Es ist halt wichtig, dass man guten Ruf genießt.
[00:33:28] Um dann auch nach einer politischen Laufbahn beruflich gut tätig sein zu können in einer entsprechenden Position.
[00:33:35] und ja dabei würde ich es vielleicht auch gerne belassen.
[00:33:39] Ja das
[00:33:40] ist gut natürlich für unser einst.
[00:33:42] dann interessant, dass du hören oder einen kleinen Einblick hast dir gegeben.
[00:33:46] In einer Arbeitswelt, in der wir höchstmögliche Flexibilität zu gewähren versuchen sollte die täglichen Arbeitszeit nicht die Grenze sein, meinte Anna Heuer.
[00:33:56] Sie ist dein Geschäftsführer Pondant bei der HSMA und dafür dürfen wir uns jetzt mal die Kopfhörer aufsetzen.
[00:34:08] Überraschungsfrage!
[00:34:10] Genau also
[00:34:11] du
[00:34:12] hörst es über eine Überraschanzfrage von Anna Heurer.
[00:34:14] Die Überraschenfrage okay?
[00:34:16] Hallo liebe Frau Schimke, hallo lieber Sascha.
[00:34:19] Ich bin mir sicher, dass Sie beide gerade schon eine ganz wundervolle Podcast-Folge aufnehmen und denn richtig gespannt wie das probiert.
[00:34:27] Ich darf ja heute die Überraschungsfrage stellen, worüber ich mich super freue!
[00:34:31] Und diese Frage ist... Liebe Frau Schimke, was war die schönste Nachricht, die Sie in Ihrer Amtszeit von einem Ihrer Mitglieder bekommen haben?
[00:34:40] Ganz viel Spaß noch und ich bin super gespannt auf die Antwort!
[00:34:43] Ciao!
[00:34:49] Da ist da irgendjemand irgendwas, was besonders schön war jetzt in diesen Dramen.
[00:34:54] Vielleicht jetzt wo das begonnen hat mit dem Dehoger oder vielleicht auch schon davor als das bekannt gegeben wurde?
[00:35:01] Dann wird es immer keinen hervorheben!
[00:35:06] Nein also vielleicht kann ich die Frage anders beantworten.
[00:35:10] Wir sind ja im Dehoge Bundesverband in einem großen Reformprozess.
[00:35:16] Wir haben uns viel vorgenommen und den Weg den wir gehen, der ist auch nicht immer konfliktfrei und er ist auch noch nicht einfach.
[00:35:25] Und wir sind immer noch mitten in dieser Phase.
[00:35:27] Wir sind da noch nicht durch, noch lange nicht.
[00:35:30] Was für mich sehr schön ist.
[00:35:32] an der Stelle – das gehört eben zu dieser Geschichte dazu – geht ja nicht nur um die Frage wie wirkt man nach außen?
[00:35:39] Wie nimmt man seine Mitglieder mit?
[00:35:41] Ich habe immer gesagt, man ist nur so stark wie sein Team!
[00:35:46] Und das sieht man draußen nicht, aber das ist hier eine ganz entscheidende Stelle die Kolleginnen und Kollegen, die Mitarbeiter dafür zu gewinnen für dieses Projekt.
[00:35:56] Erst recht wenn sie sehr lange einen Chefin hatten wo man aneinander gewöhnt war, wo man wusste wie es läuft und wie alles funktioniert.
[00:36:08] dann kommt jemand anderes.
[00:36:10] Alle sind total verunsichert und wissen nämlich, oh Gott was passiert jetzt?
[00:36:18] Was ich tatsächlich als besonders schön empfinde wenn ich das so sagen darf ist zu sehen dass wir dieses Projekt gemeinsam angehen.
[00:36:28] Dass wir uns gegenseitig den Rücken stärken und dass wir vor allen Dingen alle in gleicher Weise motiviert daran arbeiten den die Hoga für die Zukunft fitzumachen.
[00:36:40] Das würde nicht funktionieren, wenn das nur meine Idee wäre.
[00:36:43] Wenn ich das alles alleine mal oder die Leute dazu zwingen müsste?
[00:36:47] Nein also es ist ein tägliches Interagieren, ein Unterstützen, einen Stärken, ein Brainstorming und das weiß ich sehr zu schätzen und ich glaube auch... Also das Signal kriege ich von meinen Mitarbeitern schon dass auch sie das sehr sehr zu Schätzen wissen.
[00:37:03] wir haben jetzt letzte Woche uns mal einen Tag gewidmet uns näher kennenzulernen, einen Ausflug gemeinsam gemacht.
[00:37:12] Das gab es wohl viele Jahre nicht und die Dankbarkeit, die ich dafür mitgeteilt bekommen habe war sehr groß!
[00:37:20] Und das hab' ich gar nicht so erwartet und das fand ich sehr schön.
[00:37:24] Was sind denn so die Ideen, die du oder ihr zusammen habt für die Hoga?
[00:37:28] auch vielleicht was die Landesverbände angeht?
[00:37:32] Ja also wir haben diese Situation dass wir in einer wissenschaftlich sehr schwierigen
[00:37:36] Zeit leben.
[00:37:38] Wir haben darüber die Situation, dass wir natürlich auch Mitglieder verlieren.
[00:37:42] Wir gewinnen welche?
[00:37:43] Wir verlieren aber auch welche!
[00:37:45] Die Unsicherheit in der Branche ist sehr groß, die Unzufriedenheit ist sehr gross und insofern müssen wir als hoher Bundesverband schauen wie können wir den Sinn einer Mitgliedschaft noch vergrößern?
[00:37:59] Es ist heutzutage nicht einmal mehr nur das.
[00:38:01] politische Lobbyingen erwarten sich auch von einer Mitgliedschaft Benefits in betrieblicher Hinsicht.
[00:38:10] Wir sind uns mit den Landesverbänden einig, dass wir unserem Leistungsportfolio besser werden müssen und besser wollen.
[00:38:18] Und wir sind auch schon mitten dabei, Leistungen zu generieren die zeitgemäß sind, die vom Mitglied her gedacht sind – nicht wie wir uns das jetzt hier so mal vorstellen!
[00:38:31] Ja, wir wollen sozusagen unseren Servicegedanken da verbessern und wir wollen unsere Kommunikation verbessern.
[00:38:36] Es soll schneller werden es soll moderner werden Und wir überlegen sogar darüber Wir denken sogar darüber nach Wie gehen wir eigentlich mit Unternehmen um die bundesweit aufgestellt sind?
[00:38:48] Kettenbetriebe größere Unternehmen?
[00:38:53] Die Antwort kann ja nicht sein du kriegst jetzt mal sechzehn Rechnungen oder so von Landesverbänden sondern es geht schon darum auch zu bündeln und es geht für die Landesverbände natürlich, darum auch mal ein Stück weit vielleicht auch Verantwortung abzugeben.
[00:39:07] Was wir von Bundesseite aus besser machen können und das Miteinander zukunftsgerecht auszugestalten nicht in kleinen Königreichen zu denken, sondern im Großen Ganzen zu denken – Wir haben ein gemeinsames Ziel!
[00:39:21] Wir haben eine gemeinsame Überschrift!
[00:39:23] Das ist herausfordernd weil wir unsere Leistungszentren haben gibt es dort richtige Servicestellen, die das großartig machen.
[00:39:33] Aber wir müssen trotzdem immer auch schauen dass wir so ein Stück weit dann doch unter einem Dach laufen und alle auf einen gleichen Stand bringen müssen und auch Leistungsstand bringen müssen.
[00:39:46] Da gehört stückweit Selbstkritik dazu und Veränderungsbereitschaft und das haben wir uns zum Ziel gesetzt Ja, und darüber hinaus natürlich all das was die Menschen draußen sehen.
[00:39:57] Und auch spüren wie treten wir auf?
[00:39:59] Mit welchen Botschaften?
[00:40:00] Wie sieht das alles aus?
[00:40:01] Welche Farben welche Formen?
[00:40:03] Wieviel stellt der Diogo bei sich da als Kampagnenfähigkeit?
[00:40:07] Wie schnell sind wir in unserer Kommunikation?
[00:40:09] ja und Was ich auch noch ganz wichtig finde dass darf Ich an der Stelle auch noch sagen Wir wollen es nicht immer nur alleine machen müssen.
[00:40:18] also Es geht auch darum Wirtschaft mal zu bündeln Kampagnen aus Zielen, die wir haben zu sagen es ist nicht nur ein Ziel des Diogas.
[00:40:28] Es ist auch ein Ziel von zwanzig anderen Verbänden und das machen wir jetzt gerade mit unserer Arbeit-Z-Kampagne.
[00:40:34] Wir wollen das ausweiten auf andere Formate.
[00:40:36] Wir haben natürlich auch schon andere Bündnisse schon lange am Laufen, die aber von denen irgendwie keiner was mitkriegt und das soll sich ändern.
[00:40:43] also ich habe im Moment die Situation dass es gefühlt wirklich tausend Baustellen gibt Tausend mega wichtige Projekte gibt, die alle gleich gesehen und bearbeitet werden müssen.
[00:40:54] Und ich gucke muss, dass ich nicht den Überblick verliere und wir das alles machen.
[00:40:59] Das kann ich hier mit meinem Team.
[00:41:01] Schaffen wir das glaube ich ganz gut im Moment?
[00:41:04] Ja aber ich guck so von kommt jetzt mal zu der Phase, wo man mal ein bisschen ruhigere Fahrwasser kommt!
[00:41:13] Also es ist schon ein Riesenprojekt.
[00:41:15] Wer jetzt ganz neu anfängt hat natürlich so seine eigenen Ideen, da ist viel Gutes gelaufen hier ja ganzen Jahre aber natürlich auch einiges liegen gebrieben, Digitalisierung wollen wir mal gar nicht von reden.
[00:41:24] Das ist ein schwieriger Punkt bei die Hoge Allgemeinen, aber auch da werden sie ansetzen und dann ist das ja ganz normal und du bist ja sowieso so eine Power Power-Mensch, ich möchte nicht immer sagen Power-Frau und Power-mensch.
[00:41:39] Die Lösung liegt jetzt nicht drin, auf dem Schreibtisch zu setzen oder so und zu telefonieren.
[00:41:44] Nein die Lösung ist Prioritäten zu setzen abzuschichten kühl und nüchtern sich die Strukturen anzusehen und Stück für Stück vorzugehen.
[00:41:52] es geht nicht alles auf einmal.
[00:41:53] die Erwartungshaltung ist unglaublich groß da muss ich auch oft bremsen uns sagen Es hat alles seine Zeit Jetzt erstmal das dann das das baut am Ende alles aufeinander auf.
[00:42:04] Ja.
[00:42:05] Genau, können wir einmal nochmal aufsetzen?
[00:42:12] Bürokratie!
[00:42:16] Also meine Lieblingsbürokrati ist eine Bürokrate die es noch gar nicht gibt, die ist aber droht gegeben.
[00:42:23] Ach herrlich!
[00:42:24] Das ist die sogenannte Tierhaltungskennzeichnungspflicht, die uns droht und die dazu führt dass Gastgeber künftig die Herkunft ihres Schweinefleisches kennzeichnen müssen.
[00:42:38] Und wir haben im Moment die Situation, dass es in Brüssel hängt.
[00:42:42] Weil Europa gerade nicht auf Deutschland gut zu sprechen ist und deswegen sind alle etwas zurückhalten und sagen nur dieses deutsche Gesetz finden wir gar nicht gut weil nämlich auch ausländisches Fleinefleis davon erfasst sein soll.
[00:42:52] Insofern haben wir gute Hoffnungen das es gar nicht dazu kommt.
[00:42:56] aber Es ist deshalb meine Lieblingsbürokratie weil es eine Bürokraties etwas bewirken soll, was es nie bewirkt wird.
[00:43:04] Nämlich das Verbraucherverhalten zu lenken und zu steuern.
[00:43:07] die im Deutschen Bundestag oder den Ministerien oder den NGOs glauben nämlich wenn wir da eine Haltungsstufe rauf schreiben und das auf unsere Tafel machen oder irgendwo in einer Karte vermerken dass der Gast dann sagt ach dann verzichte ich lieber auf mein Schnitzel dann nehme ich doch die Gemüsesuppe.
[00:43:24] Es ist Quatsch!
[00:43:26] Also... Das ist so absurd und es ist eigentlich bisschen Comedy auch schon, dass ich sage das ist meine Lieblingsbürokratie.
[00:43:35] Nein sehr gut kann ich voll zustimmen.
[00:43:38] sie glauben ja auch dass irgendwann kein Fleisch mehr gegessen wird.
[00:43:41] sicherlich es wird immer weniger aber es wird gerne Fleisch gegessen wie auch immer das nachher aussieht und das wird immer so sein ob man das jetzt gut findet oder nicht.
[00:43:48] oder ist ja völlig wurscht.
[00:43:50] es wird völlig wurst siehst du?
[00:43:52] Aber es wird im Bestandteil der Ernährung sein.
[00:43:56] mal mehr bei dem einen
[00:43:57] über den
[00:43:58] anderen weniger.
[00:43:59] Das finde ich auch schon noch wichtig zu erwähnen.
[00:44:03] Welche Bürokratie müsste noch dringend auf einem Mindestmaß gestutzt werden?
[00:44:09] Naja, das Problem was wir in Deutschland haben ist nicht Maßnahme A oder Maßnahme B sondern es ist die Fülle an Maßnahmen.
[00:44:17] Sicherlich haben bürokratische Maßnahmen in gewisser Weise ihre Berechtigung in einem Rechtsstaat.
[00:44:25] Wir halten ja etwas auf uns und es soll bitte alles ordnungs- und sachgemäß vonstatten gehen.
[00:44:30] Aber inzwischen haben wir ein Maß an Regulierung erreicht, die nicht nur absurd ist und die keiner mehr versteht sondern auch sinnfrei ist.
[00:44:40] Und man zuweilen den Eindruck hat sie dient nur dazu da Beamtinnen und Beamten ihr Daseinsberechtigung zu definieren.
[00:44:48] Und es darf eben nicht sein, wenn ich mich entscheide auf meine Unternehmensgründung zu verzichten oder wenn ich mir dazu entscheide mein Betrieb zu schließen weil ich mit all dem nicht mehr klarkomme.
[00:44:59] Oder meinen Nachfolger oder meinem Sohn, meiner Tochter davon Abstand nimmt, weil ich jeden Tag so frustriert nach Hause komme.
[00:45:06] dann haben wir eine Situation erreicht wo wir dringend dazu aufgerufen sind das abzustellen.
[00:45:12] Ich erlebe und habe erlebt in den Jahren auch im Deutschen Bundestag dass Politik sich gegenüber der Wirtschaft vorrangig mit Skepsis lehrt.
[00:45:23] Das sind böse Menschen, die wollen irgendwas Böses und das müssen wir verhindern.
[00:45:28] Mit Arbeiter ausbeuten?
[00:45:29] Das Mindset dass ich aber immer hatte ist es sind unsere Leistungsträger, die diesem Land Geld- und Arbeitsplätze generieren.
[00:45:37] Wir sollten sie gut behandeln, wir sollten gut mit ihnen umgehen und wir sollten ihn auch mal zuhören Und das habe ich versucht in all den Jahren immer wieder zu etablieren.
[00:45:45] Der Unternehmer ist nicht unser Feind, er ist unser Partner.
[00:45:50] Ja... Ich glaube, ich hab' nicht jeden überzeugen können davon aber diese Einstellung hat mich immer gelenkt geleitet.
[00:45:56] Das tut sie auch heute noch weil ich der tiefen Überzeugung bin Auch wenn es um Regulierung geht Sie kriegen es nur dann gut gelebt und etabliert, wenn alle mitmachen.
[00:46:08] Und dazu gehören auch diejenigen, die davon betroffen sind.
[00:46:10] Die müssen einen Sinn und ein Mehrwert darin erkennen.
[00:46:12] Ich glaube jeder Mensch in diesem Land hat kein Zweifel daran, dass es, wenn man ein Haus bauen will ist einer Baugenehmigung bedarf.
[00:46:19] Das ist gar nicht der Punkt.
[00:46:21] Aber wir haben eine Vollkasko-Mentalität entwickelt in Deutschland, sowohl auf Bürgerseite als auch auf Politikerseite.
[00:46:30] Die immer darauf abzielt sich rund um alles abzusichern.
[00:46:35] und für alles wird der Staat sicher gehen, alles richtig gemacht zu haben.
[00:46:39] Und es gibt praktisch keine gesunde Fehlerkultur.
[00:46:42] Das führt dann dazu dass so ein System so absurd wird wie es wird.
[00:46:46] Jetzt leiden wir nicht nur an der deutschen Bürokratie sondern das geht ja noch weiter in Richtung europäische Bürokratie und man sitzt manchmal völlig verzweifelt, wenn man so dieses gigantische System mal versucht irgendwie zu überschauen und zu durchblicken.
[00:47:02] Und auch bei der Frage an wen wendet man sich jetzt eigentlich?
[00:47:05] Wenn man eine Regel geändert haben will... Das ist schon wirklich sehr, sehr frustrierend und ich habe immer eines gesagt.
[00:47:12] Bürokratieabbau ist nicht originär eine Frage einer Bundesregierung sondern es muss am Ende auch in jede Amtsstube gehen.
[00:47:20] dieser Geist muss in jeder Amtssstube gelebt werden hinter jeder Zimmerpflanze die sich in einer Verwaltung befindet.
[00:47:27] Muss das verstanden sein?
[00:47:28] Und das beschreibt die Dimension dieses Projektes dass wir dort vor uns haben.
[00:47:33] Ich finde's gut dass es überall stattfindet.
[00:47:35] Ich find'gut dass es überall ausgesprochen wird Und ich glaube, wir haben jetzt mit einem digitalen Ministerium und auch mit einem Minister der aus der Wirtschaft kommt.
[00:47:42] Das ist auch mal eine gute Idee.
[00:47:44] Jemand, der noch nicht ernst meint, der es ernsthaft auch angeht aber das Projekt haben wir nicht von heute auf morgen bewältigt.
[00:47:51] Und dazu eine LinkedIn-Infrage von Sabri Althin Dack, der auf KI Automatisierung für Unternehmen macht?
[00:47:58] Er möchte wissen wie viel vom versprochenen Bürokratieabbau aus der Politik, spielt ein Gast und um im Alltag wirklich statt nur auf dem Papier.
[00:48:06] Ist das schon irgendwas jetzt konkret passiert?
[00:48:09] seit der neuen Regierung?
[00:48:11] Es sind schon Dinge passiert aber weil wir eben zu viele kleinteilige Maßnahmen haben kommen einige Entscheidungen natürlich nicht so an wie sie ankommen müssten.
[00:48:22] also wenn wir über einen großen Bürokratieabbau reden dann brauchen wir auch die Abschaffung vieler vieler Vielermaßnahmen wie schwierig Einigung und Konsens von Stadten geht.
[00:48:33] Also ich meine Union-und SPD streiten sich ja sogar über den Bürokratieabbau, ich frage mich immer was ist denn bitte für eine SPD so schwer einfach mal die Menschen Freiheit zu geben?
[00:48:44] Das zeigt ein bisschen auf wie kompliziert das ist.
[00:48:46] also es wurden tatsächlich schon wichtige Dinge gemacht aber es reicht natürlich bei weitem nicht aus!
[00:48:52] Es muss deutlich mehr geschehen damit es auch wirklich spürbar wird Und dazu muss man sich einfach mal ein Stück weit frei machen, von seiner Angst irgendwas falsch zu machen und den Leuten Luft zum Leben lassen.
[00:49:06] Die Menschen Luft zum Arbeiten lassen das ist etwas was nicht alle Teile der Bundesregierung in ihrer DNA haben.
[00:49:12] aber daran arbeiten wir.
[00:49:14] Ich kann mir leider bei aller Objektivität überhaupt nicht widersprechen und steht da total auf deiner Seite.
[00:49:19] also es ist auch mein Eindruck Naja, nicht umsonst steht es.
[00:49:24] Gibt ja offenbar Parteien die davon leben zu verbieten und das ist der falsche Politikansatz.
[00:49:32] Weiterhin hast du als Thema die Arbeitszeit Flexibilisierung.
[00:49:38] da haben wir auch Anna Heuer schon zitiert.
[00:49:40] was ist da das Kernziel?
[00:49:44] Nunja!
[00:49:44] Das Kernziel ist hier wieder mehr Freiheit zu haben sowohl aus Perspektive der Beschäftigten als auch aus Perspective der Unternehmen.
[00:49:54] Wir sind nun mal eine Branche, die sehr flexibel arbeiten muss, die natürlich auch in Randzeiten unterwegs ist und wir haben das mit sehr lebendigen praktischen Beispielen untermauert.
[00:50:05] Das Gesetz passt eben nicht zu unserer Arbeitsweise.
[00:50:09] Diese Auffassung wird von unseren Mitarbeitern geteilt.
[00:50:13] Wir haben ein Stück weit im Moment das Problem, dass unsere politischen Kontrahenten der Auffassung sind, es würde hier um mehr Arbeit gehen.
[00:50:22] Nein darum geht's gar nicht!
[00:50:23] Es geht einfach um eine andere Verteilung Und ich finde, das passt sehr gut auch mit Familienleben zusammen.
[00:50:29] Mit Vereinbarkeit, Beruf, Ehrenamt
[00:50:31] etc.,
[00:50:31] da gibt es ganz viele Beispiele.
[00:50:33] Ja und insofern wollen wir einfach eine Anlehnung an die europäische Arbeitszeitrichtlinie.
[00:50:37] also wir fordern hier nichts Verbotenes sondern wir fordern schlichtweg eine Angleichung an europäisch Regeln und obwohl gemerkt auch an das was viele andere europäisches Staaten längst praktizieren.
[00:50:50] Das ist einer unserer wichtigen Projekte sollte eigentlich schon längst beschlossen sein.
[00:50:55] Bärbelbars sperrt sich dagegen, fühlt sich offenbar nicht an den Koalitionsvertrag gebunden.
[00:51:01] Also da sind wir weiterhin aktiv, müssen da... Wir bringen das immer wieder ein und es steht ganz klar auf der Tonuliste dieser Bundesregierung und wenn
[00:51:09] sie jetzt
[00:51:10] nicht macht dann wird sie selbst eines ihrer wichtigsten Kernziele nicht
[00:51:12] erreicht.".
[00:51:13] Ja, das stimmt auch!
[00:51:16] Seit dem ersten Januar, zwei, sechsundzwanzig gilt in der deutschen Gastronomie wieder ein Dauerhof.
[00:51:20] Demäßig im Mehrwertsteilsatz von sieben Prozent auf alle Speiseln.
[00:51:23] Es wird viel darüber diskutiert was die bis jetzt gebracht hat und zwar für Gäste und die Branche.
[00:51:30] Wie siehst du das?
[00:51:33] Die sieben Prozent waren lebenswichtig.
[00:51:36] Sie haben dazu geführt dass Betriebe weiterhin wirtschaften können, dass auch geplante Preiserhöhungen nicht weitergegeben wurden.
[00:51:47] Und insofern sind wir sehr dankbar dafür und sind stolz drauf das erreicht zu haben und halten da auch nicht hinter den Berg, auch nicht gegenüber der Bundesregierung, das immer wieder auch zu sagen.
[00:52:00] So ist auch ein kleines Stück eine Bürokratisierung weil ich weiß bei meiner Ehrfrau in einer Bäckerei im Laden, das ist dann auch Passier.
[00:52:13] Ich
[00:52:13] meine wir können natürlich mit sieben Prozent mehr Wettsteuer auf Speisen jetzt nicht alle wirtschaftspolitischen Fehlentwicklungen auffangen.
[00:52:21] Das gehört soweit auch dazu.
[00:52:22] gesagt die Erwartungshaltung, die da angehen formuliert wurde war enorm hoch, aber auch sehr unfair.
[00:52:29] Ist von Seiten des Diogas und unserer Mitglieder immer gut argumentativ abgefangen worden.
[00:52:35] Das machen wir auch nach wie vor.
[00:52:38] Man muss aber auch sagen, dieser große historische Erfolg den uns viele neiden macht es einem manchmal nicht leicht dann noch andere Dinge umgesetzt zu
[00:52:48] bekommen.
[00:52:49] Aber die haben ja ihr Ding bekommen.
[00:52:50] so jetzt sind wir immer dran?
[00:52:51] Genau
[00:52:52] das muss man immer mitdenken.
[00:52:54] deswegen ist sozusagen eine sensible Kommunikation ganz wichtig und immer die Einordnung
[00:52:59] auch in dem Kontext Ja also mir wer oder uns beiden wäre auf jeden Fall auch ein Gesamtsteuerkonzept Wichtig und nicht immer um Doktorin an einzelnen Geschichten wie wir, aber ist ja jetzt nichts zu ändern.
[00:53:11] Also das was erreicht worden definitiv haben wir alle mit gewirkt.
[00:53:17] sind dann die sieben Prozent auf Getränke irgendwie mal ein Ziel?
[00:53:21] also Wir haben das natürlich auf unserer Agenda.
[00:53:24] Das ist völlig
[00:53:24] klar aktuell nicht Aber
[00:53:27] wir haben hier im dehoge alles auf den Schirm, was unsere Mitglieder interessiert, tangiert und was sie gerne umgesetzt wissen.
[00:53:35] Es ist wollen... es ist natürlich aber auch unsere Aufgabe einzuschätzen wie hoch die Chance ist.
[00:53:44] Ja, und wann ist das richtige Zeitfenster?
[00:53:46] Bei den sieben Prozent auf Speisen war ein Zeitfenstern da.
[00:53:50] Es waren die Coronazeit, es waren die Folgen der Coronazeite, es war eine historische Chance, die genutzt werden konnte.
[00:53:56] Unter anderen politischen Parametern wäre das gar nicht möglich gewesen.
[00:54:01] Und unter der alten Bundesregierung wäre das nicht möglich.
[00:54:05] Das hat sehr gut gepasst!
[00:54:08] Wir haben natürlich ganz viele Projekte.
[00:54:09] dazu gehören auch die sieben prozent auf Getränke dazu.
[00:54:13] Dieser Moment muss kommen und es braucht auch eine gesellschaftliche Stimmungslage, die das unterstreicht.
[00:54:20] Grundsätzlich sage ich immer ein des bestes Steuersystem ist das was möglichst Einheitliches Steuern hat für alle und möglichst niedrige Steueren denn niedriges Steuere quobeln den Konsum an.
[00:54:33] wenn ich mir aber als Bundesregierung das Ziel zu eigen mache einen exorbitanten Sozialstaat mehr leisten zu müssen und alles andere was damit in Verbindung steht, dann ist das mit den niedrigen Steuern immer so eine Sache.
[00:54:45] Also hinzukommt auch wir haben viele, viele andere Forderungen Punkte die bei uns auf der Agenda stehen, die auch im Koalitionsvertrag stehen.
[00:54:55] deswegen kann ich unseren Mitgliedern und uns immer empfehlen den Fokus auf das zu richten wo wir einen höchstmöglichen Konsens mit der Politik haben ja darauf alle Kraft zu richt'n Die anderen Dinge im Hintergrund zu haben, mitlaufen zu lassen.
[00:55:12] Aber den Fokus auf das Ziel nicht aus dem Blick zu verlieren.
[00:55:16] Das heißt nicht monothematisch unterwegs zu sein.
[00:55:18] Auf keinen Fall!
[00:55:20] Wir haben schon ein thematisches Potpourri.
[00:55:23] aber wenn ich sehe es gibt weder einen gesellschaftlichen Resonanzboden für diese Forderung noch einen politischen dann bin ich gut beraten es für den Moment mir nicht in die Überschrift zu formulieren.
[00:55:37] Richtig gut gibt ja auch andere, die hauen da ständig drauf.
[00:55:40] So und es ist ja insbesondere eine Forderung der natürlich der getränkelastigen Bereiche unserer Branche aber ist nicht die einzige Forderungen dieser Bereich.
[00:55:49] Es gibt dort noch andere Themen, die denen wichtig sind zum Beispiel jetzt bei den Diskotheken.
[00:55:54] Da geht's natürlich auch um das Baugesetzbuch, um die Privilegierung
[00:55:57] etc.,
[00:55:58] die Beinfreiheit die man da braucht.
[00:56:00] da richten wir jetzt ein Fokus darauf.
[00:56:02] da haben wir wirklich ne realistische Chance da Erleichterungen zu bekommen.
[00:56:06] Und das ist etwas, so würde ich es tatsächlich auch kommunizieren.
[00:56:11] So sage ich das auch und mein Eindruck wird von den Mitgliedern
[00:56:14] auch verstanden.
[00:56:15] Ich
[00:56:15] finde mich gut!
[00:56:17] Letzter Punkt worüber ich mich bis heute ärgere?
[00:56:20] Ist der Mindestlohn nicht weil er nicht notwendig ist sondern über die rasante Steihung in so kurzer Zeit.
[00:56:26] Auch dies hat neben Welt- und energiepolitischen Dingen die Preise sehr verteuert.
[00:56:30] wie denkst du darüber hast schon ja gesagt Ist ja auch ein Ziel, habe ich gelesen dass jetzt möglichst eine Nullrunde kommt.
[00:56:37] Also der gesetzliche Mindestlohn ist zudem geworden was er nie werden sollte.
[00:56:43] Zwei Fünfzehn ist beschlossen worden erstmalig.
[00:56:46] Ich hab dagegen gestimmt als einer von fünf Abgeordneten.
[00:56:49] Man hat uns immer versprochen es ist doch nur die erstmalige Einführung Sonst halt sich Politik daraus.
[00:56:56] Die Realität ist die Politik mischt ganz ordentlich mit über mediale Berichterstattung durch gesellschaftlichen Druck, der hochgehalten wird.
[00:57:03] Die Gewerkschaften nutzen es als Willkommenspielbühne dann auch für ihre Forderungen und man muss heute sagen die Steigerungen des Mindestlohns waren exorbitant in den letzten Jahren.
[00:57:15] Es ist unglaublich was wir dafür eine Steigerungsrate haben.
[00:57:18] ich würde sagen Der Kanal ist voll.
[00:57:21] Die Personalkosten sind das größte Problem was unsere Mitglieder haben.
[00:57:27] Personalkosten sind inzwischen zu einer existenziellen Frage tatsächlich auch geworden.
[00:57:32] Und das sagen wir auch an aller Deutlichkeit, wenn man also will dass wir weiterhin Arbeitgeber sind und dass wir weiter Menschen Arbeit geben und auch Kulinarik in Deutschland sicherstellen und Versorgung und Verpflegung dann muss man an dieses Thema ran.
[00:57:51] diese exorbitante Steigerung kann so nicht weitergehen.
[00:57:55] Wir müssen überlegen wie wir auch stärker die wirtschaftliche Komponente, also die wirenschaftlichen Parameter in die Mindestlohnverhandlungen hineinbringen.
[00:58:05] Es kann nicht sein dass nur der Tariflohnindex und neuerdings auch der Medianlohn mit rein spielt sondern Wir müssen mit Blick auf unsere Wirtschaft auch das hinzuziehen was hier gerade auch Existenzen vernichtet Und dahingehend sind wir jetzt schon unterwegs für eine Spreche um Mitblick auf die nächste Verhandlungsrunde vorzusorgen.
[00:58:28] Das war ausgewogener Klartext, möchte ich es mal nennen als Überschrift.
[00:58:32] tatsächlich aber da hatte er in der Argumentation trotzdem auch den Blick was nicht sofort möglich ist und behält das aber im Hinterkopf, fand ich sehr klasse.
[00:58:45] Ich danke Anna Heuer für die Frage, habe ich nämlich vergessen, sag ich Ihnen auch hier gleich nochmal wenn wir uns sehen.
[00:58:51] kurz vom HSMAD.
[00:58:53] Ich dank dir sehr für die Zeit!
[00:58:54] Und ja also...ich saß hier immer nur so, wir machen ja kein Video gerade, ich saß über nur so weil...ja gut, das ist halt auch meine Meinung fast hundertprozentig und ich hoffe, damit schmeiche ich den nicht sondern es ist so, ich hoffe dass Diejenigen, die darüber bestimmen.
[00:59:13] Sich das noch mal zu Gemüte führen ist es nicht irgendwie gegen was sondern für etwas.
[00:59:18] Danke dir ganz herzlich für deine Zeit!
[00:59:20] Vielen Dank war toll mit ihr zu arbeiten angenehmes Gespräch.
[00:59:23] Mir
[00:59:23] sehr gut gefallen.
[00:59:24] Sehr schön freut mich wenn wir uns als ersten Mal gesehen haben.
[00:59:26] ich hoffe es gibt ein nächstes mal und wir sagen tschüss!
[00:59:29] Tschüss!
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