Andreas Brennfleck, Max C. Luscher, Constantin Rehberg und Likestay
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Likestay - die neue Hotelmarke von Constantin Rehberg und Max C. Luscher #124

23.07.2026


Constantin Rehberg und Sascha Brenning mal wieder remote / Bild: Hotelier.de
Constantin Rehberg und Sascha Brenning mal wieder remote / Bild: Hotelier.de

Es gibt in Constantins beruflichen Lebenslauf eine neue Note. Bisher drückte er u.a. bei a&o hostels, prizeotel sowie dem Senioren-Wohnmodell Lively den digitalen Stempel auf. Dies setzte Constantin als Berater bei der Primestar Group sowie Brera Serviced Apartments fort.

Und jetzt geht es mit Max C. Luscher (ehemals B&B Hotels, heute beim Gastro-Inklusions-Projekt Coffee, Brownies & Downies) sowie Andreas Brennfleck (Geschäftsführer der Hotelgruppe The Libertas Group) in die direkte Hotellerie zurück. Was steckt hinter der neuen Hotelmarke Likestay und womit möchte diese punkten?

Gutes Hören beim neuen Format 'Hotelier.de-Speedpodcast' und seinen 16 Minuten knackigen Informationen!00:03:28 Das machen Max C. Luscher und Andreas Brennfleck sonst so...

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Vorspulen

  • 00:03:28 Das machen Max C. Luscher und Andreas Brennfleck sonst so...
  • 00:04:44 Damit möchte Likestay im Wettbewerb punkten
  • 00:08:43 Das erste Hotel ist schon dabei...
  • 00:11:41 Max C. Luscher muss man manchmal bremsen...
  • 00:13:47 Diese Hotels kommen für Likestay nicht infrage. Auch nicht Buxtehuder...

Hier möchte Likestay u.a. punkten

  • Digital & persönlich
  • Mitten in der Stadt
  • Schlaf ohne Schnickschnack im Mittelpunkt
  • Keine F&B-Konzepte, die nicht skalierbar sind
  • Modernes, gepflegtes Zimmer mit sehr guter Schlafqualität (dunkel, leise, gutes Bett)
  • Nahtlose digitale Guest Journey: von der Buchung über mobilen Check-in bis zum Check-out
  • Kaffeemaschine und kostenloses Wasser auf dem Zimmer
  • Zentralisiertes Revenue Management mit Fokus auf Auslastung und Ratenoptimierung
  • Modernster Tech Stack: Apaleo (PMS), Duetto (Revenue Management) und weitere Partner
  • Minimaler, effizienter Personaleinsatz mit Remote-Guest-Service

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[00:00:00] Trotzdem sind wir drei im Bunde, Hotelier vom Herzen.
[00:00:05] Wir sind jetzt nicht die, die wirklich sagen alles passiert nur noch digital sondern es soll halt immer Menschen vor Ort sein.
[00:00:09] das ist uns ganz wichtig.
[00:00:11] Max muss mal immer bremsen!
[00:00:12] Ja das ist richtig!
[00:00:16] Max ist eine Maschine und die Maschine läuft aber ich mag das ja auch.
[00:00:21] Ich kenne das ja aus meinen vorigen Stationen.
[00:00:22] insofern so einer hohe Geschwindigkeit liegt mir schon sehr.
[00:00:29] Hier ist der Hotelier.de Podcast Mehr Wertwissen für die Hotellerie und Gastronomie mit Sascha Brenning.
[00:00:56] Ja, du bist damit einer meiner Stammgäste.
[00:00:57] Herzlichen Glückwunsch auch dazu!
[00:00:59] Also dreimal hat Sascha Dallig geschafft und dann war es das glaube ich schon.
[00:01:06] Das ist auch eine Ehre wert.
[00:01:09] Warum geht es heute?
[00:01:10] Es gibt in deinem beruflichen Lebenslauf eine neue Note.
[00:01:12] Bisher warst du eigenständiger Programmierer bei A&O Hostels, wie auch Preisotel fürs digitale Zuständig und bist dann zum Seniorenmodell Liveli gewechselt.
[00:01:22] Außerdem unterstützt Du die Primestar Groups sowie Brehre Service Apartments bei der Digitalisierung.
[00:01:28] Im zweiten Podcast hast Du Deine Rückkehr in die Hotellerie angekündigt Und damit kommen wir zum Anlass dieses kurzen Podcast.
[00:01:34] Denn nun ist das mit Like Stay so weit.
[00:01:37] Wer macht da was mit welchem Ziel?
[00:01:54] Geleitet, insofern öfters.
[00:01:56] Aber
[00:01:56] Programmierer war es doch vorher so ein bisschen, hast du so ein paar Sachen gemacht bevor?
[00:02:00] Ja ich kann wohl jetzt heilig Kot schreiben und ich kann auch mit Klotz ein bisschen Vibe-Koden und so.
[00:02:06] das kann nicht von alles erwarten.
[00:02:09] Nicht echt als Programmierern unterwegs gewesen.
[00:02:12] Genau zum Thema Likesday.
[00:02:14] also die Idee ist ein bisschen der Max Loschauer und Ich wird teilen uns das eine oder andere Beratungsmandat Und sind in dieser Preise eben viel im letzten Jahr zusammen unterwegs gewesen und haben gesagt, wenn sich die Möglichkeit ergibt dann würden wir auch gerne operativ wieder tätig werden.
[00:02:32] Denn wir sind beide so der Meinung dass es eigentlich nichts Schlimmeres gibt als Berater draußen, die eigentlich operativ da doch nicht tätig sind noch nicht so genau bist nur von sich sprechen.
[00:02:41] deswegen haben mir gesagt Wir wollen das was wir beraten oder das was Das wollen wir auch selber umsetzen können, um mir wirklich zu wissen, wovon wir sprechen.
[00:02:49] Und so ist dann die Idee entstanden.
[00:02:51] Wir haben relativ schnell das erste Hotel dahingefunden mit dem drittenem Bunde, den Andreas Brennschläg, der das Hotel, was wir jetzt auch übernommen haben im Feuer betrieben hat und haben dann die ersten Gespräche aufgeklüpft.
[00:03:05] Haben eben die Idee vorgestellt und Andreas war support-feuer am Flammenland gesagt, lass uns doch hier in meinem Hotel in Baden-Baden loslegen und daraus dann das erste Like machen, so ist das Ganze entstanden.
[00:03:18] Und an sich dann relativ schnell und dynamisch entwickelt ja.
[00:03:21] Sag nochmal kurz wer Max Luscher ist die meisten wissen es und wer Andreas Brennflick was der macht.
[00:03:28] Genau, Max Lushall ehemals Europa Vorstand von BMW Hotels im wesentlichen Zustand ist gewesen für die echt krasse Wachstums Journey von den B&B Hotels in Europa hat vorher eben Beratungsstationen bei KPMG gehabt, hatte das ganze Thema Hotel, Immobilie aufgebaut.
[00:03:47] Dann ist der BMW wechselt und er hat jetzt verschiedene Beratung, Beiratsmandate und nicht-Beratungsmandate, sondern auch Beiratzmandate... ...und betreibt einen Inklusionscafé in Oberursel wo mit den Tiers mal vorbei streiten sollte wenn er nähe ist oder auch nicht in der Nähe ist.
[00:04:04] Das lohnt sich auf jeden Fall.
[00:04:04] darüber was echt schöner Ort!
[00:04:06] Und der Andreas Brennfleck Wirklich so ein ganz klassischer Hotelier, wie man ihn heute leider eher selten trifft.
[00:04:14] Aber wirklich ein ganz klassischer Hotel.
[00:04:16] hier waren sie nicht wahnsinnig voller Mensch, den ich eben doch jetzt im Rahmen dieser Reise kennengelernt habe und der mit dem Libertas-Hotel seiner eigenen Hotelgruppe auch hat und verschiedener Objekte in Deutschland und Österreich betreibt.
[00:04:30] Also um es kurz zu machen, Max Lucia die große ...Hotellerie, die skalierbar ist.
[00:04:35] Du für die digitalisierung und Andreas bringt... ...die praktische Sicht der Inhaber geführten Privathotellerie mit ein?
[00:04:42] Ganz genau!
[00:04:44] Womit möchtest du Like-Stay punkten und gibt es direkte Mitbewerber?
[00:04:49] Wir möchten damit punkten dass wir vor allem gegen Bestandshotels auf ein digitales Setting bringen was eben ganz viele operative Kopfschmerzen nennt.
[00:05:01] Viele Häuser die sich Rein operativ in den letzten Jahren gut haben, betreiben lassen.
[00:05:06] Haben eben ein bisschen Nachrunde darauf was das Thema Digitalisierung angeht, was das thema Automatisierung angeht.
[00:05:11] Was aber auch das Thema Cyber Security angeht und was es das Thema Penguin angeht.
[00:05:16] Und das ist das was wir reinbringen und sagen Wir können das kombinieren mit dem... Mit dem wie's vor Ort läuft also das Personal bleibt vor Ort etc.
[00:05:26] sind jetzt nichtjenigen die sagen wir schneiden das ganze Personal raus und dann ist halt schon eine Idee das mit dem Personal vor Ort zu machen Und können so eben diese klassische Welt mit der sehr digitalen Welt kombinieren und setzen dann eben einen digitalen Brand oben drauf.
[00:05:41] Wir wollen schon vom Namen her sehr einheitlich vorgehen, auch von dem digitalen Setup sehr einhaltlich vorgegen unterteilen lassen nochmal in Budget, Like Stay und Like Stay Premium.
[00:05:52] Diese Unterteilung gibt es schon um den Häusern eine Klassifizierung zu geben, war darüber hinaus Ja, setzt wir eben diesen Digitalen der ja oben drauf mit einem sehr standardisierten Zettel aus einen sehr guten Revenue Management.
[00:06:05] Das ist das was sie eben reinbringen.
[00:06:09] Mit Aperleo als PMS in der Mitte mit sehr sauberen Prozessen die wir automatisieren können und die wir dann auch skalieren können.
[00:06:17] Und das Thema KI spielt natürlich auch eine riesengroße Rolle.
[00:06:19] Wir haben jetzt unseren eigenen Hab gebaut, sodass in der Mischung aus den PMS-Daten, den Revenue Management Daten, den Website-Darten quasi als als Layer haben.
[00:06:30] Als Knowledge Layer denen wir daran knüpfen um eben Prozesse auch zukünftig automatisiert automatisieren zu können.
[00:06:37] das klingt ein bisschen doppelt gemoppelt aber Wir können eben ableiten welche Prozisse passieren manuell und können die dann automatisch In Automatisierung gießen.
[00:06:47] Das ist das was wir vorhaben dass das was machen wollen Das, was uns am Ende des Tages unterscheidet.
[00:06:53] Aber trotzdem sind wir drei im Bunde Hotelier vom Herzen.
[00:06:58] Wir sind jetzt nicht die, die wirklich sagen alles passiert nur noch digital sondern es sollen immer Menschen vor Ort sein.
[00:07:03] das ist ganz wichtig und so bringen wir da auch unser Herzglück mit rein.
[00:07:06] Aber ihr übernehmt das Hotel jetzt nicht
[00:07:09] oder die Hotel?
[00:07:10] Wir übernehmen das komplette Hotel wir sind eine Betreibergesellschaft und der übernehmen den ganzen Betrieb.
[00:07:16] Okay, gut.
[00:07:18] Und ja, ich hab noch ein bisschen was rausgeschrieben hier, was ihr so aufgeführt habt.
[00:07:22] ne?
[00:07:22] Es soll digital persönlich sein also digital und persönlich mitten in der Stadt.
[00:07:29] Also ihr geht jetzt vorerst nicht irgendwo aufs Land oder so?
[00:07:33] Nein keine Präferiestadtorte, keine Standorte mit großen Tagungs-, Geschäft- oder Wellnessbereich
[00:07:39] etc.,
[00:07:39] sondern das ist schon ein Commodity City Produkt.
[00:07:43] Auch hier schlaf ohne Schnickschnack im Mittelpunkt und keine FMB-Konzepte, die nicht skalierbar sind.
[00:07:50] Korrekt?
[00:07:51] Das ist korrekt genau.
[00:07:52] Gerade diese operative Schmerz, Restaurant
[00:07:54] etc.,
[00:07:56] das sind dann Standorte, die wir uns jetzt auch in der weiteren Expansion eher nicht ansehen.
[00:08:01] Frühstück ja aber eben kein Restaurant.
[00:08:03] Okay gut also da ist auf jeden Fall Riesenbedarf.
[00:08:06] dass sehen wir alle wenn wir uns ein bisschen eine Hotellerie umschauen.
[00:08:09] viele sind logischerweise auch mit diesen ganzen neuen Geschichten
[00:08:14] K.I.,
[00:08:14] so neu ist nicht mehr, wo du weißt wie ich das mein.
[00:08:16] für viele ist es immer noch neu überfordert und da setzt ihr letztendlich mit an um dazu unterstützen die das Personal was da ist auch vielleicht der Direktor und so.
[00:08:26] die sind davon nicht betroffen.
[00:08:28] die bleiben in der Regel dann dar sondern es wird halt euer.
[00:08:31] Euer Like Stay wird darüber gestülpt.
[00:08:32] in aller Anführung
[00:08:34] So kann man das ein bisschen Stiefel nicht zusammenfassen
[00:08:39] So mache ich das nämlich.
[00:08:43] Gut, euer erstes Hotel habt ihr schon gesagt kommt von Libertas und es handelt sich um das traditionsreiche Bajari-Pallet in Baden-Baden.
[00:08:51] sind die anderen fünf Libertathshäuser auch noch im Fokus von Likestay?
[00:08:58] Erst mal kümmern wir uns jetzt um das Haus an Baden Baden und einen guten Job machen haben jetzt auch in den ersten Monaten schon relativ... viel in Renovierung investieren, was das Thema Betten angeht.
[00:09:09] Was das Thema Ausstattung angeht, da folgt aber auch noch ein bisschen etwas.
[00:09:12] Haben eben vor Ort das Drill-Branding gemacht haben mit dem Personal vor Ort zusammen eben das ganze Textdeck aufgebaut alles umgestellt und haben da jetzt auch einen großen Augenmerk drauf was die weitere Expansionen angeht wo wir uns nicht so groß auf die Trommel hauen.
[00:09:28] deswegen wenn was kommt dann kommt was.
[00:09:32] Aber dass ist erstmals der Fokus Baden-Baden gut zu machen.
[00:09:36] Was die Zahlen angeht, zeigt sich das schon echt sehr erfreulich.
[00:09:40] Sehr erfolgreich.
[00:09:41] Also haben gute Zuwächse was die Umsätze angeht und was aber auch die operativen Kennzahlen angeht.
[00:09:47] GOP, ADA etc.
[00:09:49] Das macht echt wahnsinnig viel Spaß!
[00:09:51] Wann habt ihr das übernommen?
[00:09:53] Wir haben das offiziell übernommen im Februar oder März.
[00:09:57] Da sind wir in die Gesellschaft eingetreten und haben dann die ersten Optiviere erstmal vor Ort vorgenommen was das Thema Renovierung wirklich angeht.
[00:10:04] also es war Ein reines Sweden Hotel und wir haben die Suiten geteilt, sodass wir sie als Doppelzimmer aber auch Familienzimmer verkaufen können.
[00:10:12] Und haben das Haus dementsprechend ein Stück weit als Familienprodukt positioniert.
[00:10:20] Inzwischen ist die Familienkategorie die zweiträufig häufig gebuchte.
[00:10:24] Also das ist echt wahnsinnig cool!
[00:10:28] Seit Februar März sind wir mit den Themen dabei.
[00:10:31] Wir haben jetzt Anfang Juli den Textag umgestellt.
[00:10:34] Das war ein bisschen größere Vorbereitung, wie das immer so ist mit dem Thema Schließsystem Hardware und so weiter.
[00:10:40] Braucht das ein bisschen intensiver Vorbereitungen damit die Puzzleteile auch ineinanderfügen?
[00:10:45] Da sind wir einfach nicht fertig!
[00:10:47] Ja es ist on-going aber das haben ja Anfang Juli gemacht und damit dann offiziell das Rebranding vorgenommen den Namen geändert und die Außenpositionierung dann angepasst.
[00:10:58] Gut, Expansionsstrategie hast du schon gesagt Nicht jetzt expansiv Aber wenn jetzt jemand vielleicht zukommt und das passt, dann kann man da ins Gespräch kommen.
[00:11:08] Genau!
[00:11:09] Wir sind auch für ein paar Standorte in konkreten Gesprächen so dass da sicherlich noch was kommt.
[00:11:16] aber wir sind nicht diejenigen, die sagen bis nächstes Jahr sind wir das größte Hotelprodukt der Welt sondern eins nach dem anderen.
[00:11:25] Das ist das Motto und so gehen wir vor uns Wir machen es ja auch mit unserem Geld.
[00:11:29] Also wir haben keine Investoren an Bord, sondern wir haben eigenes Geld reingelegt und dementsprechend fügt sich das natürlich dann zu dieser Geschichte
[00:11:39] dazu.".
[00:11:40] Und das geht mit Max?
[00:11:41] Weil der war ja nun vorher bei B&B, da war genau das Gegenteil gefragt nämlich wirklich Expansion, expansion, expansion!
[00:11:47] Musst du ihn bremsen?
[00:11:49] Max muss halt immer bremsen... Ja das ist richtig!
[00:11:54] Max ist eine Maschine und die Maschine läuft.
[00:11:58] Aber ich mag das ja auch, ich kenne es ja aus meinen vorigen Stationen insofern so einer hohe Geschwindigkeit, liegt mir schon sehr und deswegen macht das auch zusammen echt viel Spaß.
[00:12:06] aber ... Ja.
[00:12:08] Du hast ja mit Oliver Winter und Marc und Nussbaum ja auch mit zwei, was hast du eben gesagt?
[00:12:16] Maschinen sind!
[00:12:19] Genau, genau.
[00:12:20] Das ist schon der Setting an dem ich gut arbeiten kann.
[00:12:23] Wir sind ja auch alle sehr experimentierfreulich und das macht ihnen doch groß und spaß.
[00:12:26] Das ist dann eben nicht so vorgezeichnet, in dem Rahmen können wir uns echt gut bewegen.
[00:12:33] Sind unsere eigenen Herren – das ist ja nochmal was Besonderes, was glaube ich gerade für den Anfang sehr wichtig ist -, dass man da umvoreingenommen und wirklich auch schnelle Entscheidungen treffen kann?
[00:12:44] Also das ist uns für die Anfahrt ganz, ganz wichtig!
[00:12:46] Wenn denn jemand kommt und einen schnellen Handshake machen möchte, Dann machen wir den gerne.
[00:12:53] Und Andreas ist jetzt vom Typ, den kenne ich leider nicht direkt?
[00:12:57] Ist das eher jemanden der ein bisschen bremst dann auch?
[00:13:02] Nein!
[00:13:02] Das kann man überhaupt nicht sagen.
[00:13:03] also... Also ich meine
[00:13:04] nicht Bremse negativen sondern ihr beide seid ja bombom und einer muss dabei sein, dass er so ein bisschen das Nachdenkliche mit reinbringt.
[00:13:13] Ja du, am Ende ist es natürlich schon so, dass die Dinge durchläuftet werden wollen vor einigen größeren Entscheidungen dann auch nochmal eine Abstimmung brauchen.
[00:13:23] Die Zeit nehmen wir uns schon und da ist Andreas natürlich schon extrem gutes Narrativ, was die Prozesse vor Ort angeht, was ja auch das Mitarbeiter-Setting angeht
[00:13:34] usw.,
[00:13:35] das fügt sich schon extrem gut zusammen.
[00:13:36] und er übernimmt auch den Teil, was das Thema Feinensangeht.
[00:13:41] Auch das braucht ne saubere und gute Abstimmung.
[00:13:45] Wir haben das schon
[00:13:48] ein bisschen angesprochen, aber welche Hotels können für euch gar nicht infrage?
[00:13:52] Ja am Ende baulich sehr komplizierte Produkte.
[00:13:55] Also ich meine dass das Hotel in Baden-Baden ist jetzt baulig auch nicht ganz einfach, aber wir haben einen guten Standard draufgekommen.
[00:14:01] Wir schauen uns im Moment keinen Neubau an weil wir nicht der Meinung sind, dass sich Neubauprodukte gerade gut und vernünftig und vor allen Dingen schnell realisieren lassen.
[00:14:10] Deswegen schauen wir uns in der Rede kein Neubauer an.
[00:14:13] also hier und da bescheiden Gesprächen, aber das ist absolut nicht im Fokus.
[00:14:17] Und eben Produkte mit großen Tagungsbereichen, große FNB-Bereiche, Peripherie, Hotels, Wellness etc.
[00:14:24] Das sind Sachen die wir uns nicht anschauen.
[00:14:26] Statt von der Größe her ist Wurst oder gibt es da auch eine?
[00:14:31] Nächstes nicht Wurst!
[00:14:33] Wir brauchen aber sicherlich schon, ich sag mal, fünfzig bis hunderttausend Einwohnern.
[00:14:36] dann gibt's die ersten Städte, die attraktiv sind und so was.
[00:14:38] Ich bin ja... Du weißt das hier wohl nie bei Lüneburg.
[00:14:41] In Lüneberg wollen wir sofort machen mit, ich glaube, moment neunzigtausende Einwohnern
[00:14:46] Buxtehude nicht mit vierzigtausend.
[00:14:48] Buxtehude nicht, es kommt aber weniger auf die Einwohnerzahl an sondern mehr auf das wirtschaftliche Umfeld.
[00:14:53] Die Häuser müssen gut funktionieren und es muss eben ein funktionierender Hotelmarkt sein.
[00:14:58] Das ist uns ganz, ganz wichtig!
[00:14:59] Wir würden niemals eine Stadt aus Prestigegründen machen, sondern wir suchen einen Standorten, der für sich wirtschaftlich funktioniert, die gute Zahlen schweigen, wo wir eine gute Auslastung hinbekommen.
[00:15:07] also wir leben schon von guten Auslastungen... Das was uns auch unterschaltet, dass wir in so Bestandsfäusern die Auslastung wahnsinnig schnell nach oben bekommen durch die Mittel, die wir haben.
[00:15:18] Und so schauen wir dann auf der einzelnen Städte.
[00:15:21] Alles klar!
[00:15:21] Ich finde das, was ich davon jetzt verstanden habe, das meiste glaube ich schon, find' ich super wichtig.
[00:15:26] Gibt ja auch andere Konzepte, die das ähnlich anfassen und die brauchen wir damit unsere bereit gestreute Hotellerie auch bereitgesteuert Bleibt.
[00:15:35] Ich danke dir herzlich für diese kurze Zeit, das war spannend!
[00:15:38] Das haben wir alles ganz gut auf den Punkt gebracht.
[00:15:41] oder hast du noch was?
[00:15:42] Für den Moment ist alles gesagt.
[00:15:44] also ich habe mich wieder mal sehr gefreut und vielen Dank.
[00:15:49] Schöne Grüße und wir sagen Tschüss!
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