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[00:00:00] Der Dich begeistert zum Beispiel so Volksfeste wie Schützenfeste, ne?
[00:00:03] So ein bisschen.
[00:00:04] Ja also es hat mich tatsächlich zweimal auf einen Schützentronen gebracht.
[00:00:08] Tron?
[00:00:08] Allerdings Thron ja aber nicht als der Herrschei in der Mitte der Mann mit der Königskette
[00:00:15] Die Meteor-Buttermaschine Ein kleiner Eichenholz-Bottig in dem Milchrahmen zu Butter geschlagen Wurde und spanntierbar ist.
[00:00:24] Jetzt kommen wir ein bisschen zu unserer Branche, die geriffelte Innenseiter war die Inspiration für die erste Waschmaschine in den drei auf dem Markt kam.
[00:00:32] ich glaube Wir werden irgendwann mal da hinkommen dass wir ohne Wasser waschen.
[00:00:34] also jedenfalls habe Ich das Gefühl wir erwarten das selber von uns weil mit jeder neuen Generation haben wir es wieder geschafft Ein bisschen an diesen Schaden zu drehen.
[00:00:47] hier ist der hotel jede podcast mehr wert wissen für die hotellerie und gastronomie mit sasha brenning
[00:00:59] Moin zusammen!
[00:01:00] Gü,
[00:01:01] Gü, Gütersloh.
[00:01:02] Da war ich meines Lebens froh.
[00:01:04] Diesen Beweis anzutreten ist ein Grund warum Phipps Junior und ich hier sind.
[00:01:07] Ein anderer eine Mitte Standslegende aus genau Gütersloo Und ein dritter ein Erzengel aus dem neuen Testament.
[00:01:17] Hat ihn jemand schon mal?
[00:01:18] wer isst wie Gott tituliert?
[00:01:20] Diese und andere Fragen beantwortet uns jetzt Miele Marketingmanager Horeca, Michael Arendes.
[00:01:25] Herzlich willkommen im rollen sympathischen Podcaststudio auf eurem heiligen Boden!
[00:01:29] Ja vielen Dank für die Einladung Sascha!
[00:01:34] Podcast habe ich schon mal gemacht aber alles nur per Teams und hin und her geschickt nichts wirklich live genau und kürzer Aber so persönlich.
[00:01:45] und das zweite Magizinfektion Das kannst du mal gerne bei euch auf der Messe, das ist schon ganz was anderes.
[00:01:52] So sieht es aus!
[00:01:53] Auf der Masse warst Du auch und hast mich ex noch besucht, da habe ich mich sehr gefreut.
[00:01:56] Einen Tag vor der Taufe.
[00:01:58] Ja
[00:01:58] genau, nochmal was alles weiß.
[00:02:00] Toll.
[00:02:01] Ne, das war sehr schön, der ganze Besuch, dass du alles war und dass du auch noch vorbei gekommen bist mit deinem ganzen Stress am Stand.
[00:02:08] Toi wirklich großartig.
[00:02:10] Namensdeutung von Michael, sagt ihr das was?
[00:02:13] Ist der Erzengel ja in der Tat, der den Drachen dröht?
[00:02:16] Das weiß ich.
[00:02:17] Sehr
[00:02:17] gut!
[00:02:18] Auch der Bekämpfer...
[00:02:19] Aber eigentlich lasse sich die Leute leben
[00:02:21] wenn es gut läuft.
[00:02:22] Ist der Bekämpfer des Teufels und Höllendrachens genau?
[00:02:26] Und der erste Satz meiner Einführung sagt er auch was?
[00:02:32] Ich hätte den letzten Cowboy, der aus Gütersloh kommt.
[00:02:35] Gewusst?
[00:02:36] Weil das ist auch so ein Country-Lied!
[00:02:38] Aber mit dem Gügül-Güterslohr kann ich nichts tun... Also
[00:02:39] Haffee Kerkeling hat das ja mal gesungen in einem Film.
[00:02:41] Paar Paderborn da habe ich mein Herz verloren.
[00:02:45] Wie
[00:02:45] Bielefeld hab' ich noch einen Bier bestellt und dann Gügül Gütersloo.
[00:02:49] Da war ich meines Lebens frohes.
[00:02:50] Seht ihr wieder was gelernt?
[00:02:51] Ja
[00:02:52] auch, guck mal
[00:02:52] Ankeschläger sitzt hier kurz mit bei.
[00:02:55] Ja, jetzt brauchst du gar nicht so zu gucken wenn ihr schon beisitzt.
[00:02:58] wie lange auch immer herzlich willkommen!
[00:03:00] Ja
[00:03:00] morgen!
[00:03:03] Schön, du warst paar Notizen und sagst was ich ja alles falsch mache richtig?
[00:03:06] Genau!
[00:03:07] Wir kennen uns ja auch schon noch länger als wir beide Michael.
[00:03:11] Ich
[00:03:12] weiß gar nicht, wie viel Internorga...
[00:03:15] Also ich mach das jetzt seit gutem vorm zwanzig Jahren irgendwie von Anfang an.
[00:03:21] Da war ich bei der Internore mit dabei.
[00:03:25] Ja, ungefähr so lange müssen wir uns kennen.
[00:03:27] Ich glaube mein erster Auftritt war da zwei neun oder acht.
[00:03:31] Zwei sieben habe ich angefangen und holte je.de.
[00:03:35] Dann gab es eine Presse-Einladung und dann haben wir uns jedes Jahr gut unterhalten.
[00:03:39] Und jetzt sitzen wir hier.
[00:03:40] So
[00:03:41] entwickeln sich die?
[00:03:41] Wir hatten das ja schon lange vorgehabt.
[00:03:43] Das hat sich denn immer weich da auch ein bisschen schlampig war oder was auch immer.
[00:03:48] Aber jetzt klappt's endlich!
[00:03:50] Wir wollen mal ein bisschen hier durch die Mielewelt gehen.
[00:03:54] Wir wollen ein bisschen schauen, was hat sich alles entwickelt in der Waschspecherei und Spültechnik?
[00:04:01] Und wir wollen erstmal ein bisschen zu dir kommen!
[00:04:04] Wir wollen nämlich unseren Format unsere Gäste näher kennenlernen.
[00:04:07] Ich begeistern zum Beispiel so Volksfeste wie Schützenfeste.
[00:04:11] So ein bisschen ja.
[00:04:12] also es hat mich tatsächlich zweimal auf einen Schützentronen gebracht.
[00:04:15] Allerdings Thron, ja.
[00:04:17] Aber nicht als der Herrschei in der Mitte, der man mit der Königskette, sondern im Begleitvolk.
[00:04:25] also bei uns heißt das dann eben halt du bist mit auf dem Thron und bist nicht der Schützenkönig?
[00:04:30] Das ist aber regional sehr unterschiedlich von der Deutung her.
[00:04:32] Also wenn man das in drei Dörfern weitererzählt, dann ist die Meinung Thon so wie du es gerade auch gedacht hast dass du da der Schützenkönig
[00:04:39] bist.
[00:04:40] Aber nein, ich habe nicht geschossen.
[00:04:41] Mein Pflichtschuss schon!
[00:04:42] Aber ansonsten gehst du mit, du gehst feiern, freust dich dass du mitfeiern kannst bist überall eingeladen auf anderen Schützenfest und das ist schon nett muss ich sagen
[00:04:51] das macht wirklich Spaß.
[00:04:52] Ich komme deshalb drauf weil wir ja mein schützenfoto geleigt hast.
[00:04:56] Ja guck mal
[00:04:58] Das mache ich jedes Jahr, bin seit drei Jahren bei uns in Buxude Dammhausen im Schützenverein Und dann mache ich immer jedes Mal das Foto aus unterschiedlichen Perspektiven und das wird immer ganz gut angeleicht Und auch unter anderem von dir.
[00:05:11] Deshalb traue ich mich drauf, weil wenn du das nicht mögen wirst und machst das sicherlich nicht nur wegen mir.
[00:05:17] Und in zwei Jahren ist das letzte mal zehn Jahre her.
[00:05:19] Mal gucken was dann passiert?
[00:05:22] Ich halte mich da noch zurück.
[00:05:23] Ich habe genug andere Sachen zu tun abgesehen davon dass man erst einmal gut treffen müsste aber vielleicht schieße jetzt.
[00:05:28] damit geht schon mal los vieles Talent.
[00:05:30] Aber ich gehe mal davon aus dass sich zumindest uns jetzt dann mal auch ein bisschen üben werde.
[00:05:35] bisher habe ich mich immer rausgehalten Würde schießen, also wenn irgendwie auf den Schinken oder so einen Schinken gewinnen.
[00:05:42] Nicht auf dem Schinken selbst.
[00:05:43] Das gibt es für uns zum Beispiel nicht!
[00:05:45] Bei uns kriegst du den Zepter und den Apfel und eben halt den Vogel als solch ist.
[00:05:51] aber du kannst.
[00:05:52] ein Tag später glaube ich kannst du Hamplmann König werden.
[00:05:57] Was ist das?
[00:05:57] Das Hampl Mann König ist eigentlich nur einer der den Spaß bezahlt für den Abend.
[00:06:03] Aber eigentlich hat er ja nicht großartig was zu tun außer eben halt wirklich seine Hundebier zu bezahlen und sich feiern zu lassen.
[00:06:10] Aber eigentlich hat er nix, nix aufhacken!
[00:06:12] Okay, haben wir mal wieder was gelernt.
[00:06:14] Einige von meinen Schützenfronten hören den ja auch ne?
[00:06:16] Ich will keine Namen nenntill aber viel Spaß bei diesem Podcast.
[00:06:22] Da wird das ich jetzt gucke, wenn ihr das später hört... In einem Podkoga-Podcast wollen wir natürlich auch erstmal wissen hast du schonmal in der Branche gearbeitet oder gejobbt irgendwann
[00:06:32] mal?
[00:06:34] Tatsächlich nein hätte mich vielleicht irgendwie immer interessiert.
[00:06:39] Also ich sage jetzt schon bewusst, das war jetzt kein Füllwort.
[00:06:44] Ich habe auch mal die fixe Idee gehabt mit einer Kollegin, die wirklich aus der Branche kommt und die heute bei uns als Key Account Managerin arbeitet.
[00:06:52] Wir haben vor Jahren schon gesagt, eigentlich sind wir so oft in Hotels!
[00:06:56] Wir haben so viel gesehen was uns vielleicht doch nicht gefällt wo uns der Dienstleistungsgedanke nicht gefellt, wo wir der Meinung sind oh das könnte man besser machen.
[00:07:05] Man hat immer gesagt, wenn wir gar keine Lust mehr haben, dann lass uns doch mal selbstständig werden.
[00:07:09] Wir machen eine Consulting-Firme in irgendeiner Form auf und wir gehen und gucken einfach mal und beraten einen Hotelgastronomiebetrieb in irgerer Form.
[00:07:19] So könnt ihr noch näher zum Gast kommen.
[00:07:21] aber es ist leider nie was rausgeworden.
[00:07:22] Aber hätte ich echt Spaß so gehabt muss ich sagen?
[00:07:24] Was stört dir denn wichtig im Hotels bzw.
[00:07:27] du bist gerade angedeutet das, was stört dich denn in Hotels oder Restaurants?
[00:07:31] Es hat sich mittlerweile ja viel geändert.
[00:07:34] Aber vom Prinzip her ist es immer der Dienstleistungsgedanke, das heißt ich habe ja heute auch wenn ich bezahle in einer Gastronomie hab' ich ja ganz oft die Möglichkeit fünf Prozent, zehn Prozent was auch immer vorgegebene Prozent als Trinkgeld zu geben.
[00:07:48] Und wenn der Service wirklich richtig schlecht war und das passiert ja durchaus leider manchmal dann tue ich mich wirklich schwer auf diesen Knopf zu drücken.
[00:07:56] So eigentlich muss man es ja erreichen dass man sagt oh ich möchte ganz gerne am liebsten bei zwanzig Prozent drücken Weil der Service doch richtig gut war.
[00:08:05] Aber wenn das Ganze nicht rund ist, da gibt es natürlich viele Kleinigkeiten.
[00:08:11] Der Kellner am Tisch oder die Kellnerin am Tisch kann total super sein.
[00:08:15] Aber der restliche Ablauf ist es nicht mehr.
[00:08:17] wahrneulich waren wir bei einem Spargelbeschiffen-Befee weil wir haben ja gerade Sparglezeit und am Tisch hervorragende Bedienung.
[00:08:26] alles sofort gesehen wirklich top aber ein Befehli für irgendwie nichts.
[00:08:29] Die Sosen waren nicht da, die Suppen waren leer, das Boot fehlte.
[00:08:33] Da hast du dich dann auch wirklich gefragt, ist es das?
[00:08:35] Gebe ich dafür jetzt mein Geld aus und du kannst ja nichts sagen.
[00:08:38] Also man kann man schon aber weiß ich auch nicht... Ich hab's jedenfalls nicht getan!
[00:08:42] Ich habe mich nur im Stillen geärgert und hab gedacht naja eigentlich wäre ich vielleicht gerne mal wieder gekommen muss sich jetzt einfach nicht unbedingt.
[00:08:49] Gibst
[00:08:49] du solchen Leben noch eine zweite Chance
[00:08:52] in anderer Gesellschaft vielleicht schon, also wenn mich jemand einlädt und sagt oder bittet... Also der muss jetzt nicht bezahlen im Sinne von Einladen sondern wenn er sagt, wo hast du dich Lust?
[00:09:00] Lass uns dort doch noch mal hingehen.
[00:09:02] Dann würde ich mitgehen aber ich würde das jetzt sicherlich nicht unbedingt freiwillig auswählen.
[00:09:06] Verstehe ich.
[00:09:07] Das denke ich nämlich manchmal auch.
[00:09:09] Wenn man irgendwo war, wo es nicht gut war so gehe ich da nochmal hin oder nicht kommt genau darauf an.
[00:09:13] Aber finde ich dann schon wichtig, wenn man da in der Nähe ist Also nicht, dass du jetzt hundert Kilometer dafür fährst.
[00:09:21] Dann aber noch mal hin wenn es passt genau aus wie du sagst und dann auch eine zweite Chance geben.
[00:09:26] und weil wir haben ja immer weniger Gastronomie auf dem Land gerade im Norden.
[00:09:33] ich weiß nicht wie's hier aussieht über uns.
[00:09:34] das wird echt langsam kritisch und ich mir grad die Zahlen hier aus einem bayerischen Gästgewerbe was ja noch nicht da gerade das kleinste ist Im Vergleich von April, im Vergleich der aktuellen Zahlen geht das bei Herbergungsgewerbe um die Nominale.
[00:09:56] Das ist dann schon heftig!
[00:09:59] Das spiegelt sich im Endeffekt ja auch darin wieder was wir selber am Markt beobachten.
[00:10:05] Es ist jetzt ja nicht so, dass uns die Ware aus der Hand gerissen wird.
[00:10:08] Das muss man fairerweise ja so sagen.
[00:10:11] Ich bin ... wir haben eben gesagt, wir wollten ein bisschen die Leute kennenlernen und mich vielleicht kennenlern.
[00:10:16] insofern also ich bin mal seit sieben Achtzig bei Miele angefangen.
[00:10:19] Wer sich das jetzt ausrechnet?
[00:10:20] Das sind ja nächstes Jahr erschreckende vierzig Jahre aber das gute daran ist es gibt eine Urkunde vielleicht ne goldene Uhr auf jeden Fall einen Essen in der Stadthalle wo Herr Mele beim letzten Mal zu mir schon gesagt hat als das fünftzwanzigjährige Geblieben war, dass er schon wüsste wie das Essen wäre an meinem vierzigsten weil es traditionell immer das gleiche ist mit Ränderbraten und und und.
[00:10:43] Tatsächlich auch ganz lecker!
[00:10:46] Aber wir sehen eben halt.
[00:10:47] auch früher konnte man wirklich sagen ach du brauchst das Gerät ja kann ich liefern hab' ich.
[00:10:52] Wir haben aber auch teilweise sagen müssen habe ich gerade nicht müssen wir erst noch bauen.
[00:10:56] also mit anderen Worten wir waren so leicht gerade im Bereich der Haushaltsgeräte was sicherlich so dass man Geräte verteilen musste weil man nicht genug hatte.
[00:11:04] Heutzutage ist das natürlich ganz anders.
[00:11:06] Wir müssen uns schon sehr bemühen, dass wir die Aufträge kriegen.
[00:11:08] Haushalt ist mal das eine.
[00:11:10] Wir reden ja heute überhaupt nicht über Haushalt.
[00:11:12] Also vielleicht am Rande als Erklärung irgendwo.
[00:11:14] aber eigentlich reden wir ja über Professional und Professional ist halt der gewerbliche Geschäftsweich von Miele.
[00:11:21] Die gewerbliche Business Unit wie es dann offiziell heißt.
[00:11:26] Und da müssen wir schon kämpfen und sehen, dass die Investitionen wegbrechen weil das Geld einfach nicht da ist.
[00:11:31] Und das hat jetzt nicht nur was mit Altenheim zu tun, mit Hotel zu tun.
[00:11:36] Entschuldigung!
[00:11:36] Ihr seid ja bereit aufgestellt?
[00:11:38] Genau wir sind sehr bereit aufgestellt mit unserem Bauchladen quasi.
[00:11:41] und Ja es sind auch die Altenheime und es sind eigentlich alle Die einzigen denen's vielleicht gerade ein bisschen besser geht Das sind die Feuerwehren weil die das eine oder andere an Zuschüssen kriegen.
[00:11:53] Noch mal zu den Hotels zurück gibt es einen Lieblingshotel-Lieblingsrestaurant oder eine Lieblungsdestination von dir Ohne dass ihr jetzt jemand auf die Füße tritt.
[00:12:02] Nein, ich kann oder muss auch gar keinem auf die füße treten weil privat bin ich da relativ offen gucke eigentlich nach der Lage Da ist es mir fast egal welcher Name an der Tür steht.
[00:12:12] Es muss einfach vernünftig sein.
[00:12:15] Wenn ich essen gehe habe ich lange Jahre gesagt Ich hätte ganz gerne etwas wo zumindest ein Stoffsehrwerte liegt Weil ich dann wusste das ist so ungefähr So.
[00:12:23] das wie ich mir das vorstelle passt heute nicht mehr ganz so tollen Läden, mittlerweile auch keine Stoffserwerten mehr haben.
[00:12:30] Sehr zum Leibwesen von Miele, weil wir sie dann ja auch nicht gewaschen müssen.
[00:12:33] Also das eine geht da mit dem anderen einer her.
[00:12:36] Aber es ist nicht der Grund warum du da immer gerne hinstellen?
[00:12:39] Nein, das war tatsächlich
[00:12:39] nicht der grund!
[00:12:41] Ich habe einfach über diese Werte einen gewissen Stil und einen gewißen Anspruch vor dem Haus erkannt und hab gedacht, euer oder bin ich... Da hab' ich die... Das Ambiente was ich schätzen würde.
[00:12:53] Und bei Hotels muss ich sagen sehr gut firmmäßig unterwegs, wenn wir mit dem Hotel Wand zusammen etwas machen.
[00:13:02] Weil die Laken immer super sind.
[00:13:05] Das Beispiel Internorger zum Beispiel.
[00:13:07] Da haben wir immer das Hotel was direkt am Milchelicht.
[00:13:11] Wir kommen jede Richtung irgendwo hin.
[00:13:13] ich kann zu Fuß zur Nässe laufen bei guten Wetter.
[00:13:15] dieses mal hat es sogar geklappt ein bisschen also dass ich weiß immer wo das Hand hoch hängt.
[00:13:21] das ist überall gleich und Guter Stand.
[00:13:23] Wenn es irgendwie geht, würde ich da immer hingehen.
[00:13:25] Okay alles klar.
[00:13:27] Ohne Werbungzimmer?
[00:13:28] Ja nein, jetzt können wir tatsächlich mal die Hörer aufsetzen.
[00:13:30] das geht schon los.
[00:13:35] Verraschungsfrage!
[00:13:38] Ja so wie soll... Ich weiß nicht viel gut euch kennen.
[00:13:42] Ich versuch's einfach mal.
[00:13:43] Lass mal laufen und gucken ob du sie erkennst.
[00:13:46] Hallo Lieber Michael.
[00:13:47] Ich habe eine ganz spezielle Frage für dich, die sowohl deinen als auch meinen Kontext verbindet Und ich möchte von dir wissen, wenn du morgen nicht mehr Familie arbeiten würdest sondern ein eigenes Hotel eröffnen müsstest.
[00:13:59] Wofür würdest du dein gesamtes Marketingbudget ausgeben und wofür keinen einzigen Euro?
[00:14:05] Ich bin gespannt was du sagst freue mich auf den Podcast mit dir!
[00:14:09] Und schicke dir ganz ganz liebe Grüße aus meinem Hotel ohne Gäste in Oberschleißheim.
[00:14:14] Bis ganz bald mal wieder!
[00:14:17] Kann es absetzen.
[00:14:18] der letzte Tipp könnte ich dazu bringen Oerschleisharm.
[00:14:23] Aber ich will dich jetzt auch nicht zu sehr auf die Folter spannen, oder?
[00:14:26] Also erst mal vielen Dank für die Frage.
[00:14:28] Finde ich total cool!
[00:14:29] Überrascht mich natürlich ein bisschen.
[00:14:32] Das hat eine Rewaschungsfrage.
[00:14:33] Genau aber ich habe ja am Anfang schon gesagt... Ich hätte natürlich mich mit dieser Konsaldengeschichte gut anfreunden können.
[00:14:41] deswegen finde ich den Gedanken auch sehr positiv irgendwie dort hinzugehen.
[00:14:47] also ich würde auf jeden Fall versuchen.
[00:14:51] Ich habe als wir beiden uns kennengelernt haben, Sascha du und ich, als du mir den Podcast als solches vorgestellt hast.
[00:14:57] Da hatte ich als Beispiel, hast du mir gesagt, hör doch mal rein!
[00:14:59] Und das war der Podcast von Caroline von Kretschmann.
[00:15:03] Und ich muss ehrlich sagen seit dem Tag folge ich eh sowohl mit dem Europäischen Hof also auch ihr Privat völlig inspirierend was sie tut wie sie es tut.
[00:15:13] Sie geht hier auch hin und investiert in ihre Mitarbeitern.
[00:15:16] Das machen ja viele andere Leute auch, die sagen der Mitarbeiter muss ganz vorne stehen.
[00:15:20] habe ich einen guten Mitarbeiter ist der Mitarbeiter zufrieden dann ist es irgendwann der Gast auch.
[00:15:24] das heißt also Ich will ja zufriedenen Gast haben Und wenn ich jetzt eben halt ein Hotel führe Muss sich die Gäste ja zu mir bekommen?
[00:15:32] Ich kann das vielleicht nicht über den Preis tun aus gründen möglicherweise.
[00:15:35] Also muss ich es irgendwie mit der Leistung tun Vielleicht mit dem Namen, den ich mitgeben kann.
[00:15:45] Aber auf jeden Fall würde ich es über die Mitarbeiter tun und das deckt sich insofern auch mit dem Konsultinggedanken, dass ich eben halt möchte, dass die Leute die Dienstleistung so leben, dass sie dem Gast den Wunsch von den Augen ablesen.
[00:15:58] Das heißt, ich brauche nicht unbedingt die hochglanzgedruckte Hotelbroschüre, die vermutlich ehemaligen bleibt weil das kann ich alles online machen.
[00:16:05] Das habe ich einmal und dann ist es fertig.
[00:16:07] Und das kann nicht anpassen, ja aber... Da sind nur Teile von Budget.
[00:16:11] Ich würde das meiste in die Mitte stecken.
[00:16:13] Frage ging Wo er das Marketing-Budget reinstecken würde.
[00:16:18] Hast du jetzt ein bisschen mitbekommen Anke?
[00:16:21] Leider nicht, leider nicht Mitbekommen.
[00:16:24] So jetzt müssen wir noch aufklären wer's ist.
[00:16:26] Wo war Schleißheim Hotel Competence Zentrum?
[00:16:29] War das Julia?
[00:16:30] Ja!
[00:16:31] Hab' ich nicht erkannt Ich hab den Namen nicht verstanden.
[00:16:34] Okay, nie hat sie auch nicht gesagt.
[00:16:35] Doch,
[00:16:36] hier ist... Sie hat Ihren Namen gesagt.
[00:16:39] Also sie hat nicht gesagt von Klitzing-Peter?
[00:16:40] Nee!
[00:16:41] Aber sie hat gesagt Hallo, hier is Julia und ähm...
[00:16:43] Ist ja gute Ohren!
[00:16:45] Also ich meine es... also sie muss dann Julia gesagt haben aber ich habe Julia nicht verstanden.
[00:16:49] Dann hätte ich allerdings anders darauf geantwortet.
[00:16:53] Aber das ist gut dass ich's nicht verstanden habe weil ähm Ich hatte anders angeantwortet.
[00:16:56] Ja, stimmt
[00:16:58] Also das war Julia von Klitsing-Peter vom Telkompetenzzentrum.
[00:17:03] Dankeschön für die Frage Sinnige Antwort.
[00:17:08] Jetzt kommen wir zum Zweig, der für die Hoge auch sehr wichtig ist – der Hygiene!
[00:17:12] Bevor wir aber zu deiner Miele-Karriere kommen, lass uns mal ein bisschen in die Mielegeschichte eintauchen.
[00:17:16] das finde ich immer besonders spannend.
[00:17:18] Ich führe das so aus was ich jetzt aufgeschrieben habe wenn du eine Ergänzung hast gerne.
[00:17:24] Also, eightzehnneunzig wurde das Ganze von Karl Milo und Reinhard Zinkkahn Gegründet.
[00:17:30] in einer alten Säge und Kornmühle, in der Gemeinde Herzeburg bei Gütersloh beginnt das mit elf Beschäftigen.
[00:17:35] Und die Fertigung von Milchzentrifugen?
[00:17:38] Was sind denn eigentlich
[00:17:39] Milch-Zentrifugen?!
[00:17:40] Milchzentrifugen, also rund aus Holz!
[00:17:43] Damit fangen wir erstmal an.
[00:17:44] Das ist so die Grundform.
[00:17:47] Wenn du Bestandteile aus dem Milcherhaus lösen willst oder was anders mitmachen willst zum Beispiel Butter dann bist du in der richtigen Richtung d. h. Buttermaschine war dann das nächste
[00:17:57] Genau
[00:17:58] Aber eben halt immer alles mit Holz
[00:18:00] Genau, also die sind heute, Milchzentrifugen sind heute noch weit in der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie verbreitet.
[00:18:05] Und dann kam genau das, fand ich auch witzig, die Meteor-Buttermaschine ein kleiner Eichenholz-Bottich, in dem Milch der Milchrahmen zu Butter geschlagen wurde.
[00:18:16] Und spanntierbar ist.
[00:18:17] jetzt kommen wir ein bisschen zu unserer Branche.
[00:18:18] Die geriffelte Innenseiter war die Inspiration für die erste Waschmaschine, die in den drei auf den Markt kamen.
[00:18:24] Und sind da drei überlegt?
[00:18:25] Das ist schon richtig lange her!
[00:18:27] Ja
[00:18:28] Also, die erste Waschmaschine.
[00:18:30] Von der Zeit zwölf bis vierzehn wurden hundertdreiundvierzig Automobile ausgeliefert.
[00:18:36] Es hätte also fast Miele statt VW gelautet aber wegen des hohen Kapitalbedarfs wurde die Produktion eingestellt.
[00:18:43] Wenn wir jetzt nicht Infektionier sitzen würden hätten wir vielleicht auch im Museum in diesem Auto sitzen können weil ein Auto haben wir im Museum stehen.
[00:18:50] Genau!
[00:18:50] Das kann nämlich, in nineteen sechsten neunzig nach Gütersloh zurück ins Miele-Museum.
[00:18:54] Genau
[00:18:54] und auch den wir es ganz lange gesucht haben!
[00:18:57] Und keiner bis auf vielleicht zwei Leute in unsere Geschäftsführung weiß was wir jemals für dieses Auto haben ausgeben.
[00:19:04] Aber das ist das letzte?
[00:19:05] Das ist
[00:19:05] das einzig verfügbare Auto weil das haben ja schon sehr lange gesuchten.
[00:19:09] vermutlich wird's kein anderes geben.
[00:19:11] Ja.
[00:19:11] Sehr schön restauriert.
[00:19:12] Die
[00:19:13] Fahrradproduktion wurde in Bibi-Bielefeld gestartet.
[00:19:17] Da gab es die ersten Kohle und Gasbefeuerten Trommelwaschmaschinen, deren Fassungsvermögen unter anderem für Hotels und Restaurants ausreichte.
[00:19:26] Da kann ich sogar noch mal einhaken?
[00:19:28] Gerne!
[00:19:28] Das ist ungefähr der Zeitpunkt wo es hier in der Nähe so Richtung Hannover einen Verein gibt.
[00:19:37] Es ist eine Feuerwehr als... quasi als Organisation, aber in Wirklichkeit ist es etwas mehr als diese Feuerwehr.
[00:19:44] Weil die Feuerwehr selber in dem kleinen Dorf auch ein Dreschefest macht und bei diesem Dreschefest ist immer eine Waschmaschine.
[00:19:52] Und genau diese Wasch Maschine, die ist nämlich eben halt Baujahr Mitte Ende der zwanziger Jahre also dies dann jetzt so gut hundert Jahre alt und die funktioniert noch.
[00:20:01] Und das ist genau der Gewinner gewesen bei einem Preißerschreiben, was wir im letzten Jahr gemacht haben oder gesagt haben.
[00:20:06] Amile sucht die älteste funktionierende Waschmaschine und die haben dann damals gewonnen, kriechten dafür ein neues Gerät.
[00:20:14] ja und von daher also Wir machen da schon bisschen länger und es ist nicht unbedingt alles vergänglich.
[00:20:20] Das war eine Schöne.
[00:20:20] Einmal im Jahr wirds präsentiert!
[00:20:21] Das
[00:20:21] war ne schöne Aktion.
[00:20:22] herrte ich glaube die haben aber auch veröffentlicht bei uns, können sie sein?
[00:20:24] Danke!
[00:20:25] Sie nickt weiße Dankeschön.
[00:20:26] In den letzten Jahren präsentiert Miele Europas ersten elektrischen Geschirrspüler.
[00:20:32] In den nächsten Jahren kamen Staubsorger in Toppedo-Form auf die Welt.
[00:20:37] Der Start der Zweiradmotorisierung stammt aus, die endet in den letzten sechs Jahren wieder.
[00:20:42] Am Ende des Jahres verlässte erster elektrische Wäschetrockner überhaupt das Werk.
[00:20:49] Die erste Mikrowelle von Miele auf dem Markt.
[00:20:52] Ehrhälter Computer Einzug in die Waschmaschine und Wäschetrockner.
[00:20:57] Siebenundachtzig, dein Geburtsjahr bei Miele.
[00:21:01] Also da habt ihr was gemeinsam.
[00:21:03] Erweitert die Besteckschublade den Geschirrspüler ein Utensil, das jemand zu Hause sehr gerne mag.
[00:21:09] Ja ich muss nicht wegzudenken.
[00:21:11] Nein überhaupt nicht wegzudenken!
[00:21:13] Zwo-taus eins gelangt die erste patentierte Schontrommel mit warmen Struktur kommt die in die Waschmaschine.
[00:21:21] Danach gibt es natürlich noch weitere Neuerungen, eigene Pflege- und Reinigungsprodukte sowie die Definition klarer Klimaziele.
[00:21:28] Das jetzt mal so.
[00:21:29] aus dieser langen Geschichte von Miele hast du dann auch eine Ergänzfunk?
[00:21:33] Naja ich kann's ein bisschen ergänzen weil das was Du erzählt hast war jetzt so.
[00:21:38] das Unternehmen allgemein und wenn Du ein bisschen weiter guckst... Ich habe ja ganz am Anfang mal gesagt wir sind hier im Bereich Professionell und Professionel ist Eine von acht Business-Units und mit einer Milliarde Umsatz macht mich schon so ein bisschen stolz, dass ich das so sagen kann.
[00:21:54] Die größte mittlerweile alles andere ist ein bisschen kleiner.
[00:21:57] selbst die Haushaltswaschmaschinen sind ein klein bisschen kleiner aber wir sind im Jahre nineteen hundert und Sechszig schon angefangen Und sind in Bereich der Medizintechnik gestartet.
[00:22:06] Das heißt also Wir haben eben mal das Wort Hygiene ganz kurz benutzt.
[00:22:12] Früher haben wir Wäsche gewaschen haben auch gesagt es alles schön das muss sauber werden Alles gut.
[00:22:15] Aber wir hatten einen ein anderes Verständnis von Hygiene beziehungsweise wir hatten vielleicht nicht das richtige Verständniss von Hygen.
[00:22:21] Ich sage es jetzt mal vorsichtig ohne da irgendeinem auf den Schlips treten zu wollen, aber mit der Medizintechnik wo ja dann viele Regularien einhergehen und ich habe bei der Medizin auch Dinge wie Blut und sonst irgendwas.
[00:22:33] also es ist ja am Patienten.
[00:22:35] heutzutage gibt's dafür fürchterlich viele Gesetze was man alles einhalten muss also schon sehr stark reglementiert.
[00:22:40] Da haben wir so richtig die Hygene gelernt.
[00:22:43] Das heißt also, das was wir in dem Bereich gelernt haben, haben wir übertragen auf den Regenbereich und die Geschirrspülmaschinen.
[00:22:54] Wir haben dann später... Also ich sage mal, das war jetzt ein sechzig.
[00:22:57] Ich will jetzt nicht jeden einzelnen Schritt machen aber wir haben dann dreißig Jahre später und es hat einen neunzehnt.
[00:23:03] Haben wir zum Beispiel mit der Firma Käusler aus Wiesbaden.
[00:23:06] Das ist eine Firma, die Reinigungschemie herstellt.
[00:23:08] Da haben wir das Verfahren Wettkehr zusammen erfunden.
[00:23:12] Und das ist z.B.
[00:23:13] etwas gerade in der Hotellerie, aber auch im Altenheim besonders gut gibt.
[00:23:18] Natürlich auch in niedergelassenen Reinigungen und Textilreinigungsbetrieben.
[00:23:23] Aber das ist etwas wo ich als Hotel hingehen kann und kann sagen oh mein Gast hat das Erfordernis dass das Sacco gewaschen werden muss oder dass das Händ noch mal gewaschan werden muss.
[00:23:33] Das Hotel ist ein bisschen größer.
[00:23:34] Ich habe dann jeden Tag meine drei vier fünf Teile.
[00:23:37] Dann kann ich das mit einer ganz normalen Waschmaschine Mit den entsprechenden Programmen nebenher machen Also nebenher, in dem Fall leider dann über die Nacht.
[00:23:46] Möglicherweise je nachdem was die Erwartungen des Kunden so sind.
[00:23:49] aber das sind eben halt Dinge, die ich selber machen kann wo ich nicht eigentlich mit Schirm einigen gehen muss Wo auch keine Dämpfe habe.
[00:23:55] und und und Und in den letzten Jahren es hat sich ja unheimlich viel getan.
[00:23:59] mittlerweile Sind wir natürlich weit aus digitaler geworden dass das die Geräte vernetzt werden können.
[00:24:06] Wir haben die Trockner nicht ganz normal.
[00:24:10] Früher kennt man ja, dass man einen Kondenstrockner hatte und ein Abluftrockner da wo ich nicht die Möglichkeit hatte Luft nach außen zu bringen.
[00:24:16] das war sowohl im Gewerbe als auch im Haushalt so.
[00:24:19] oder gab es einen KONDENZTROCKNER mit der Schublade drin oder mit dem dann entsprechenden Abfluss.
[00:24:24] heutzutage ist das eine Wärmepumpe und auch selbst diese Wärmepumpe da ist kein Kältemittel in der Form mehr drinnen sondern da ist mittlerweile ein Gas drin ein Propangas und über dieses Propangass habe absolute Ersparnis, was ich weiß nicht wem das GVP des Global Warming Potential etwas sagt.
[00:24:43] Das ist die Erderwärmung oder der Erderwerbungsfähigkeit beziehungsweise eigentlich keine Fähigkeit und eigentlich eher eine Gefahr wenn man das so möchte.
[00:24:51] Das heißt also die Erderwärmen wird durch einen ganz normalen Trockner mit Kältemittel wesentlich mehr beeinträchtigt als durch ein Trocknermittpropan.
[00:25:02] Da habe ich dann nur noch vier Prozent Potenzial, dass ich den das GVP anhebe als eben halt mit einem normalen Trockner mit Kältemittel.
[00:25:12] Ja gut!
[00:25:14] Wir haben aber auch mal Luftreiniger gemacht, was uns das mal irgendwie interessant ist.
[00:25:18] Das war im Jahre zwanzig und einzwanzig?
[00:25:20] Ja zu einer gewissen Zeit.
[00:25:21] Genau, zu einer Gewissenzeit.
[00:25:23] Mittlerweile ist es auch völlig obsolet.
[00:25:25] kein Mensch fragt das mehr nach also bei unserem Marktgleiter nicht.
[00:25:29] Als das kam haben wir wirklich... Wir haben abends am Schreibtisch gesessen Nachdem es lange dunkel war, ich meine das war sowieso dunkel weil's der Jahreswechsel war als wir das eingeführt haben.
[00:25:40] Aber am Ende hast du da gesessen und so hast deine Präsentation vorbereitet und irgendwelche Dinge die ausgedacht mit irgendwelchen Aktagenturen.
[00:25:50] Und ja man hat mir gesagt Ich möge doch vorsichtig sein in dem wie ich das formuliere aber wenn ich ehrlich bin das Glasmot fängt schon dabei.
[00:25:59] nach zwei Jahren war sie auch erlaubt.
[00:26:01] Wir waren sowieso alle im Homeoffice und wir hatten Spaß.
[00:26:03] Es hat wirklich Spaß gemacht, so ein Projekt schnell durchzuziehen.
[00:26:07] Jeden Tag kamen neue Marktbegleiter und irgendwann waren sie dann leider auch wieder weg.
[00:26:11] aber genauso wie das Interesse der Kunden.
[00:26:13] Und heute spielt es keine Rolle mehr dass was es als Haushaltsgerät mal irgendwo gegeben hat gibt's nach wie vor immer noch vielleicht ein bisschen weniger von Prinzip her.
[00:26:21] Die
[00:26:21] bekannten Firmen dazu brauchen wir nicht zu erwähnen aber die gibt es nach wie Ja, sehr schön.
[00:26:27] Wir kommen ja zu Digitalisierung und so kommen wir auch noch mal.
[00:26:30] Jetzt kommen wir noch einmal zu deinem Eintritt gemeinsam mit der Besteckschublade.
[00:26:34] Also was hatte ich da in dem Jahr neunzehnundachtzig dazu bewogen dort zu beginnen?
[00:26:38] Und auch danach eine Ausbildung zum Industriekaufmann am Reinhard-Mohn-Proofskollekt zu absolvieren?
[00:26:45] Tja das war eigentlich dadurch dass ich schon ein bisschen älter bin waren die Zeiten auch anders.
[00:26:50] Das heißt also ich bin nicht derjenige der vierzig Bewerbungen geschrieben hat.
[00:26:54] Das musste man damals nicht.
[00:26:58] Also ich habe nach der Reihe Alstuhl, da hab' ich die höhere Handelsschule gemacht.
[00:27:00] Das war sowieso klar.
[00:27:02] und was machst du mit so einer Qualifikation?
[00:27:05] Du kannst in Güterslohk, konntest du zu großen Molkerei Strohtmann gehen.
[00:27:08] Die gibt's heute nicht mehr, die ist irgendwie im Kampinerkonzern aufgegangen Und tatsächlich weiß ich nicht mal ob es den so noch gibt oder ob er auch schon wieder unbenannt ist.
[00:27:15] Die haben mich aber nicht genommen weil zu dem Zeitpunkt wär ich achtzehn gewesen und wir waren uns nicht einig ob ich dann noch zur Berufsschule muss.
[00:27:21] Ich hätte zur Bank gehen können.
[00:27:23] Da war ich vermutlich zu schlecht, weil nach den Tests habe ich da nie wieder was gehört.
[00:27:28] Das waren drei, also zwei Banken, Stotmann und noch mal vier Familie und dann war ich fertig.
[00:27:33] Bertelsmann nicht?
[00:27:34] Tatsächlich nein!
[00:27:35] Bertelsman ist ja auch groß in Gittersoh um das einmal zu erwähnen rein.
[00:27:39] Absolut genau.
[00:27:40] Dann hat Mon ist ja nun entsprechend Gründer von Bertels Mann ne?
[00:27:43] Ja, genau.
[00:27:45] Seine Frau Partriarchen, Lismon.
[00:27:50] Partriarchy in der Bealsmann-Stiftung?
[00:27:52] Neben drei Mieleleuten auch Ehrenbürger der Stadt Gütersloh und da gehört übrigens noch zu ... Das wollte ich noch sagen.
[00:28:03] Die Inhaberfamilien haben die Kontrolle in der vierten Generation und sind dadurch freier in ihren Entscheidungen, das ist also auch noch.
[00:28:10] Ich muss ehrlich sagen, das merkt man aber auch.
[00:28:12] Wir sprachen über diese bestimmte Zeit Anfang der Zwanzigerjahre.
[00:28:15] Schön, wenn man es jetzt so sagen könnte.
[00:28:18] Ich kann mich als Kind dran erinnern in den Zwanzigerjahren, wo viel getanzt wurde und das habe ich ja natürlich nicht erlebt.
[00:28:23] aber ich hab diese Sprüche hier immer gesagt.
[00:28:25] Auch die goldenen zwanzig Jahre... So golden würde ich sie jetzt noch wirklich
[00:28:28] nicht besuchen.
[00:28:28] Nein gar nicht!
[00:28:29] Es
[00:28:30] waren die zwanziger Jahre.
[00:28:31] wir sind ja immer noch drin.
[00:28:33] Aber da hat man eben halt gemerkt wie schön ist, wenn ein Familienunternehmen mit entsprechender Kapitalauslastung oder Ausstattung Wo es zwar wichtig ist, dass Geld verdient wird.
[00:28:45] Aber wo's auch wichtig ist die Mitarbeiter zu halten und einfach mal in die Mitarbeiter investieren ähnlich wie ich das ja auch tun würde.
[00:28:52] Nur in dem Fall ein bisschen anders, dass man sich sofort alle rausschmeißt und sagt wir können uns das nicht mehr leisten ihr müsst gehen sondern man guckt schon, dass dann das Ganze irgendwie alles am Laufen hält weil wenn die ganze Situation sich wieder entspannt hat muss man da auch ewig klarkommen.
[00:29:04] Und ich finde das hat hier sehr gut geklampft.
[00:29:07] Wir haben auch andere Beispiele wo es nicht so gut läuft.
[00:29:09] deshalb finde Wichtig zu erwähnen.
[00:29:12] Du warst dreidreißig Jahre Produktmanager in der Waschereitechnik?
[00:29:16] Ja, das stimmt mich so ganz!
[00:29:17] Das ist bei LinkedIn.
[00:29:21] aber ich hätte da viel mehr eintragen müssen als ich sage mal... Ich habe vorhin von dem Bauchladen gesprochen bei Professional und ich hab auch schon jedes Produkt was wir zu der Zeit hatten gemacht weil schlichtweg untergreifend sich das Unternehmen weiterentwickelt hat.
[00:29:37] Also irgendwann nach der Ausbildung habe ich mir gedacht Ist nett hier, aber woanders könnt ihr vielleicht auch mal hingehen.
[00:29:44] Nicht verheiratet nicht vergeben nichts.
[00:29:45] ja was machst du denn?
[00:29:47] Bist ja nicht mehr am Gütersloh gebunden.
[00:29:49] So es hat sich sehr viel geändert und vor allen Dingen auch mit die Tätigkeit.
[00:29:52] Die gesamte Abteilung hat sich verändert.
[00:29:54] Früher warst vom Namen her Verkauf Inland Gewerbe War aber trotzdem zuständig für die ganze Welt.
[00:30:01] Also passt vom Namenher schon gar nicht Wurde alles von Gütersloo aus gesteuert so wie's heute auch noch ist Aber in wesentlich größeren Strukturen.
[00:30:09] Aber ich habe mich in der Tat, ich habe mit Medizintechnik beschäftigt.
[00:30:13] Ich hab mich mit Spülmaschinen beschäftigt... Ich war ganz extrem.
[00:30:16] mal, ja, ne, ne... ...noseinhalb bis sechsundachtzig hat Miele Kordes übernommen.
[00:30:20] Das ist eine Firma die stellte Mangeln her in Ölde und weil sie Mangeln Her stellte, war sie interessant für Miele.
[00:30:26] auch andersherum war sie auch interessant für Mele, weil sie die Liegenschaften bot im Endeffekt für die Für die Fabrik wo heute eben halt die Herrde herkommt.
[00:30:33] das ist unser heutiges Werk ölde.
[00:30:35] Die Mangen sind dann in das Werk Lerde Bahnhofer gegangen Und haben unser Portfolio hervorragend ergänzt, muss man ganz klar so sagen.
[00:30:42] Das heißt also es hat sich unheimlich viel da getan und ich habe mich nie die Lust verloren.
[00:30:45] Ich hab gedacht jetzt springst du da ab sondern das war immer ein nettes Miteinander.
[00:30:50] Was waren so ein Highlight was Du mit auf den Weg gebracht hast in der Laanführung oder was Du mitteleidten durftest?
[00:30:56] Also tatsächlich habe ich die Mangelgeschichte.
[00:30:59] tatsächlich Im Jahre
[00:31:01] n.a.,
[00:31:02] muss es gewesen sein, als ich in meiner Ausbildung eine Vierteljahresarbeit hieß das früher musste man intern zusammenschreiben also wie so eine Art Projektarbeit was man denn gelernt hat und ein bisschen kleiner wissenschaftliche Ansatz wie man bestimmte Dinge gesehen hat.
[00:31:18] dann habe ich mich damit beschäftigt wie man die Firma gekauft hat wie man sie integriert hat oder integrieren.
[00:31:26] Das war noch in der Ausbildung.
[00:31:27] Aber es war interessant, deswegen kriege ich das mit den Jahreszeilen auch noch so ein bisschen.
[00:31:31] Ja genau.
[00:31:32] War spannend!
[00:31:33] Und irgendwann wurde es dann tatsächlich die Wäsche halb.
[00:31:35] Ja,
[00:31:35] wunderbar.
[00:31:36] So, guck mal.
[00:31:37] Moin!
[00:31:39] War ein bisschen ja schon auf dem Parkplatz... Leute gehen hier längst, fahren hier mal durch.
[00:31:42] Aber das stört uns nicht.
[00:31:44] Das ist nämlich authentisch nicht?
[00:31:45] Ich weiß
[00:31:45] nicht ob man die Kirchenglocken hören kann aber es ist jetzt genau die Mittagszeit wo die Bayerische Weißwurst nicht mehr leben sollte!
[00:31:55] Okay also mangeln als... Highlight, auch spannend.
[00:31:59] Anfang zu einundzwanzigte Wechsel ins Marketing.
[00:32:02] Keine Lust mehr auf Produktentwicklung?
[00:32:04] Ja!
[00:32:04] Auch das ist dieses Linkedin-Dink.
[00:32:06] also wir haben eigentlich angefangen, zwei tausend Eins mit der Umstellung der Organisationsform und seitdem mache ich Marketing war ein bisschen weiter weg vom Produkt.
[00:32:15] Das kam dann zwischendurch wieder rein.
[00:32:18] Und heute... Heute ist es ja so, spätestens seit Zweitausend vier dass die Organisationen Erst rechtlich nicht.
[00:32:25] Mittlerweile ist es auch rechtlich so, die Vertriebsgesellschaft Deutschland ist.
[00:32:28] Heute ist es eben halt die Ausgründung aus der ehemaligen Mil- und Zika G., die es als Mutti immer noch gibt.
[00:32:34] Im Rahmen dessen habe ich dann angefangen, in den Jahr zwei tausend einst schon mit Mitorganisation von Messen, mit Prospekten und sonst irgendwas.
[00:32:42] Das war eher so, dass man dieses klassische Handelsmarketing das auch einen Händler, der irgendwelche Bedürfnisse hatte Dass man auch dem irgendetwas gegeben hat Abbildungen, Texte anzeigen und sonst irgendwas.
[00:32:54] Also das wuchs auch alles so ein bisschen weil es im Professional diesen ganzen Handelsunterstützenden Bereich in der Form nie gegeben hat.
[00:33:03] Das gab's nur für den Haushalt.
[00:33:05] Und damit sind wir angefangen.
[00:33:06] Und daraus wurde dann eben halt der Marketingbereich Produktmanagement.
[00:33:10] Es kam dann alles zusammen.
[00:33:11] Und das haben wir jetzt heute.
[00:33:13] Also übrigens nicht LinkedIn-Schuld sondern der, der das da einträgt?
[00:33:15] Ja
[00:33:15] ich weiß.
[00:33:17] Aber ich hatte dann irgendwie weiß ich ja auch nicht.
[00:33:19] Egal!
[00:33:20] Ich hatte ja noch mal nachgefragt, deshalb
[00:33:22] könntest
[00:33:22] du das so übernehmen.
[00:33:23] Ja, alles
[00:33:24] gut!
[00:33:25] Ich bin seit sieben Achtzig-Pamilien.
[00:33:26] Das ist ja auch das Entscheidende.
[00:33:27] Vierzig
[00:33:27] Jahre hatten wir schon gesagt, lass uns jetzt mal auf Entwicklung schauen die Waren und die kommen.
[00:33:32] Was sind denn die größten Veränderungen bei Spül- und Wäschereitechnik an sich also allgemein?
[00:33:38] Und welche haben dich da am meisten beeindruckt?
[00:33:42] Naja, früher war die Umschreibung für Gewerbe eigentlich immer... Das muss schnell nehmen Egal wie, egal was kostet.
[00:33:52] Ja dafür haben wir ein Warmwasseranschluss, dafür einen Drehstromanschluss wird schon passen.
[00:33:56] Hauptsache du bist schneller und das ist heute natürlich schon gar nicht mehr so... Also ja natürlich wir wollen schnell sein aber wir haben auch in den heutigen Liegenschaften egal ob das jetzt Hotel oder was auch immer ist habe ich einfach nicht mehr die Möglichkeit dass ich immer einen Warmwasser Anschluss habe oder ich hab nicht die Möglichkeit da sich immer ein Drehsturm Anschloss habe.
[00:34:15] Wir müssen mit dem, was wir an Technik mitbringen, einfach klarkommen.
[00:34:19] Das heißt also, wir schrauben an ganz anderen Dingen.
[00:34:21] Wir schrauben an Waschverfahren, wir Schrauben am Trommelgeometrien.
[00:34:27] Also das heißt wenn ich ... Du sprachst eben die Schontrommeln an?
[00:34:31] Früher hatten wir sehr große Löcher in der Trommeln wo erfreulicherweise auch der Gölgerischmutz gut rauskam.
[00:34:37] Irgendwann wurden die Löcher ein bisschen kleiner und irgendwann sind wir auf die Schontommel gekommen, wo man gesagt hat okay ich habe einen warbenförmiges Lochmuster um auf diese Art und Weise kleine Erhabene bzw.
[00:34:50] beim Trockner es sind das kleine Einbuchtungen zu haben wo ich einen Wasser beziehungsweise Luftfilmen also je nachdem ob Maschinen oder Trocknen habe um dann über diesen Film die Wäsche schonend bewegen zu können einerseits schon bewegend und trotzdem aber auch wieder ein bisschen Mechanik zu haben, ohne zu viel Mechanik.
[00:35:08] Das heißt also viele Dinge die so ja im Hintergrund quasi passieren sind manchmal gar nicht ersichtlich.
[00:35:14] Also wir haben jetzt ganz neu haben wir auf der InterNorga Ich glaube ich habe es dir auch glaube ich sogar gezeigt.
[00:35:20] Wir haben das PowerWash Pro System gezeigt.
[00:35:23] das ist ein System wo wir in der Waschtrommel vorne in der Tür ein kleines Loch haben, wo eine Pumpe hinter sitzt und da spritzen wir das Wasser direkt noch mal in den Waschzyklus rein.
[00:35:37] Das heißt also wir haben nicht die Menge des Wassers erhöht sondern wir haben sie quasi sogar noch ein bisschen gesenkt weil die Trommelgeometrie mittlerweile ein bisschen anders geworden ist.
[00:35:46] Wir haben also nicht mehr ne große Ausdarkung wo die Heizkörper drin sind Sondern wir haben den Totraum da unten verändern können.
[00:35:52] Auf die Art und Weise brauchen wir ein bisschen weniger Wasser.
[00:35:55] Wenn ich ein bisschen weniger Wasser habe, dann brauche ich natürlich auch etwas weniger Chemie, die in diesem Wasser gelöst ist.
[00:36:01] Ich muss weniger aufheizen an zu spreicherten Energie und wenn ich dann dieses Wasser, das Wenigere, wenn ich das effektiver verteile, hab' ich mehr von diesem Wasser.
[00:36:10] Das heißt also wir sind sowieso hingegangen und konnten Wasserstand immer wieder senken weil... ...wir werden irgendwann mal dahin kommen dass wir ohne Wasser waschen.
[00:36:16] Also jedenfalls habe ich das Gefühl Wir erwarten das selber von uns Weil mit jeder neuen Generation haben wir es wieder geschafft ein bisschen an diesen Schrauben zu drehen.
[00:36:25] Aber irgendwo sind da ja auch
[00:36:26] für sich
[00:36:28] physikalische Grenzen gesetzt.
[00:36:29] Also ich sage mal viel durch diese etwas veränderte Tommelgeometrie, aber dann eben halt dass man wirklich das Wasser nochmal gezielt vorne einspritzt um es noch mehr über das Textil zu geben oder eine andere Innovation ist die Wäsche muss transportiert werden.
[00:36:44] dafür gibt es drei Mitnahme Rippen.
[00:36:47] und diese drei Mitname Rippe die sind normalerweise gelocht sind sie bei uns Aber die sind bei uns anders gelocht als üblich.
[00:36:54] Und zwar so, dass das Wasser nicht sofort wenn die Mitnahme Rippe unten einmal durchs Wasser geht dann nimmt sie ja die Wäsche mit aber sie nimmt auch das Wasser mit und dieses Wasser lässt sich dann erst vielleicht ab elf Uhr runter rechnen während wir das früher vielleicht schon ab neun Uhr haben rechnen lassen.
[00:37:11] also mit anderen Worten Wir schaffen es dass das wasser von elf uhr vielleicht noch bis ein übergeht oder vielleicht auch bis halb zwei Wenn ich das mir so auf der uhr vorstelle während es vorher schon vor zwölf Uhr ausgerechnet hatte.
[00:37:23] Das heißt also wir kriegen wesentlich mehr Effektivität aus diesem Wasser heraus, wir kriegen auch mehr Kraft von dem Wasser in das Textil rein weil es andere Waschprogramme gibt wo wir hingehen und sagen weißt du was?
[00:37:36] Wir machen jetzt zwischendurch einfach mal ein kurzes kleines Schleudern als wenn wir richtig schleudern wollen würden Aber nur ganz kurz, das ist quasi wie so eine kleine Rampe.
[00:37:45] Das heißt wir gehen hin und schleudern anziehen die Umdrehung knur um zwanzig dreißig umdrehungen hoch dann drückt sich das Wasser durch das Textil ein bisschen nach außen Und dann gehen wir wieder runter und waschen ganz normal weiter.
[00:37:57] So haben wir dann ohne großartige Mechanik zu haben, die den Textil schaden würde Eine ganz sanfte zusätzliche Mechanik eben halt durch das Wasser was durch das textil drückt weil im Endeffekt Komme ich ja von, wenn man mich hier sehen würde.
[00:38:10] Ich robe gerade auf dem Waschbrett so quasi.
[00:38:14] Dieses Wasch-Brett muss sich in irgendeiner Form nachempfinden weil die Waschmaschine macht das für mich dass die Wäsche sauer wird und irgendwie muss die Kraft und das muss alles irgendwie funktionieren.
[00:38:24] Die König ist noch ganz viel dazu erzählt aber vermutlich willst du das gar nicht.
[00:38:31] Nein, klar adressiere ich es an sich schon.
[00:38:34] Aber wir wollen hier ein bisschen schauen allgemein auf die Entwicklungen.
[00:38:40] wie viel Arbeitszeitenergie und was wird denn heute im Gegensatz zu damals ungefähr weniger verbraucht?
[00:38:46] Ich habe jetzt keine wirkliche Zahl wo ich sagen kann in den letzten fünfzig Jahren oder sowas ist das so weit runtergegangen aber bei der letzten Veränderung dass mit dem Powerwash Pro Wenn ich jetzt eine zwanzig Kilo Waschmaschine nehme, also Maschine wo wirklich zwanzige Kilo Trockenwäsche reingehen kann ich sagen dass sich achtzehn Prozent weniger Energieverbraucher einfach dadurch das ich das Wasser an das eingebe.
[00:39:11] Das sind hier alles so kleine Bausteine die man ja auch oftmals gar nicht so sieht.
[00:39:16] was hältst du von der Formel Technologie beziehungsweise Digitalisierung ist eine Antwort auf den Fachkräftemangel?
[00:39:23] Also wie hilft die Digitalisierung von HUGA Mitarbeitern konkret?
[00:39:28] Und wo siehst du für die Zukunft noch Potenzial, Stichwort Robotik und
[00:39:32] KI?
[00:39:33] Ich könnte jetzt wieder sagen spannende Frage.
[00:39:36] Weil es uns trifft.
[00:39:36] aber ja ist in der Tat spannend weil es ist ein paar Jahre her da kriege ich plötzlich auf den Schreibtisch das erste digitale Produkt und habe gedacht was machen wir jetzt damit?
[00:39:47] Ich bin es ja nur gewohnt dass wir Produkte haben die anfassen kann ob das ein großes Gerät ist oder auch einen kleinen Einsatz für ein bisschen Besteck in der Spülmaschine.
[00:39:54] Aber Es war immer zum Greifen und plötzlich war es Software.
[00:39:58] Und das erste, was wir bekommen haben, war auch tatsächlich etwas, was in diesem Fall gerade auch im Hotel helfen kann nämlich eine Software die da heißt Move Das ist eine Verbindung zwischen Gerät und Tablet PC Handy, was auch immer.
[00:40:14] wo ich zum Beispiel an der Rezeption eben feststellen kann Oh!
[00:40:17] Ist die Maschine im Keller fertig oder ist sie nicht fertig?
[00:40:20] Was heißt also Wir haben ganz zu Anfang als wir quasi in der Kundschaft getestet haben, hatten wir schon Leute gesagt ja ihr könnt ganz viel.
[00:40:28] Ihr könnt Daten auslesen, ihr könnt reporten, alles mögliche machen was man mit Daten eben halt so machen kann Verbräuche auswerten und ich weiß interessiert uns alles nicht.
[00:40:38] Wir wollen wissen wann die Maschine fertig ist Und dann brauche ich nicht zusätzlich runter gehen.
[00:40:42] Ich kann das an Rezeption sehen, ich habe keinen Personal für unten aber die Dame oder daher je nachdem wer gerade an der Rezeptions ist geht dann eben runter lädt um stellt was Neues an und geht nicht viel dahin.
[00:40:55] Das sind so ganz einfache Dinge, das hat sich mittlerweile natürlich viel weiterentwickelt dass es viel spezieller wird aber dieses Digitale zu unterstützen selbst diese digitale nur grundsätzliche Vernetzung, selbst das entwickelt sich weiter in unterschiedlichsten Bausteinen die.
[00:41:13] ich habe vorhin mal gesagt dass wir auch im Bereich der Medizintechnik unterwegs sind.
[00:41:17] Die Kollegen im Medizinbereich, die müssen jeden Arbeitsschritt, wenn sie was sauber machen.
[00:41:22] Wenn Sie was desinfizieren, müssen das alles dokumentieren.
[00:41:25] Das müssen wir schriftlich machen.
[00:41:26] persönlich, dass da auch wirklich der Name dran steht ich mich einer Rindes habe das jetzt aufbereit und es war okay.
[00:41:31] Da müssen wir in einer Wäsche rein natürlich nicht oder in einer Spügelche nicht Aber die haben schon ein Tool wo so etwas mitgeht.
[00:41:40] Wir werden auch sowas ähnliches irgendwann mal kriegen zwar nicht mit dem Hintergedanken aber mit dem hinter Gedanken viel mehr Funktionen einzubauen dass ich Wäsche automatisch wiegen kann, dass ich sie ohne Fehler zusatzieren kann.
[00:41:51] Das heißt also ich bin auch in der Lage meine Wäscherei so zu installieren das ich integrative Kräfte beschäftigen kann denen ich sage was da am roten Wächesack ist, das musst du jetzt nehmen und dann ist der Wägesack rot.
[00:42:04] Dann habe ich an der Steuerung der Maschine einen roten Rahmen oder gelben Rahmen für den Gelbwäschesack um den Namen des Programms und dann weiß ich ganz genau Roter-Wäschessack Programm mit dem roten Rahmen starten und dann geht alles andere von selber.
[00:42:18] Jetzt habe ich von Inklusion gesprochen auch?
[00:42:20] Genau, in diesem Fall ist es Inklusion aber das muss ja nicht unbedingt nur die Inklusion sein.
[00:42:25] Aber
[00:42:26] zum Beispiel für mich, ich bin nun noch nicht der Hälze was sowas angeht... Ja
[00:42:29] dich möchte ich dann inklusiv betreuen.
[00:42:33] Also ich könnte diese Maschinen usw.
[00:42:35] selbst Betätigen offensichtlich ja, wenn es für inklusive Leute
[00:42:41] ist.
[00:42:41] Du könntest sie auch betätigen, wenn du Fremdsprachler wirst.
[00:42:46] Das heißt also, wenn ich dich jetzt in Portugal aussetze und du kannst kein Portugiesisch was sich mal annähne dann hast du an jeder Steuerung ein kleines Schlangsymbol das grinst dich an das kannst du nicht übersehen.
[00:42:57] und wenn du da drauf drückst Dann ist auch völlig egal welche Sprache die Maschine spricht.
[00:43:01] die musst du nicht mehr kennen.
[00:43:03] Aber dann hast du sofort die Auswahl und kannst dann lesen, die internationalen Sprachen.
[00:43:07] Und dann willst Du eben halt Deutsch!
[00:43:09] Und ab da kannst Du mit der Maschine widersprechen... Die Maschinen haben sogar wenn Du es nicht richtig verstehst, haben sie sogar einen Hilfemodus wo Du denn wirklich hingehen kannst.
[00:43:18] Zieh's Dir das runter und lass Dir jetzt erklären was Du tun musst.
[00:43:21] Aber eigentlich sind die Programme alle deutlich benannt.
[00:43:23] also Wenn Du Händen waschen möchtest, dann steht dort auch Händn.
[00:43:27] Und wenn es da nicht steht weil es vielleicht jemand gelöscht hat, kannst Du es Dir dahin legen
[00:43:31] Und das wird sicher weiter fortsetzen.
[00:43:34] Da ist ja eigentlich keine Grenze gesetzt, keine physikalische.
[00:43:37] Nicht wirklich!
[00:43:38] Spannend was dann auch so alles kommt.
[00:43:40] Drehen wir den Spiel mal um.
[00:43:41] wie nimmt denn Miele seine eigene Mitarbeiter mit um Digitalisierung in die Köpfe und in die Herzen zu bringen?
[00:43:48] Ich hatte das gleiche Mal mit Hartmann Trisore, liebe Grüße an Markus Hartmann.
[00:43:52] da will ich auch seine Leute, dass sie digital werden und seine Trisoren etc.
[00:43:56] war auch sehr spannend.
[00:43:57] deshalb finde ich diese Frage hier auch nochmal ganz.
[00:44:00] Das ist auch total spannend.
[00:44:01] Wir hatten zwischendurch mal, als alle Welt so anfing darüber zu reden wir das aber noch nicht hatten war es schon so dass wir gesagt haben wir hätten ganz gerne weil es gibt und wie könnten wir das denn lösen?
[00:44:15] Mein größtes Erfordernis war relativ schnell.
[00:44:18] mein Chef gehörte einer Pilotgruppe an.
[00:44:22] der konnte auf internes wissen also alles was wir in den Miele Datenbanken gespeichert haben auf irgendwelchen Laufwerk liegen haben in seinem eigenen Outlook-Postfach, konnte er schon zugreifen.
[00:44:35] Wir durften das am Anfang noch nicht weil es schlichtweg begreifend die Zeit war noch nicht so weit reif und man hat erst mit diesen Leuten getestet.
[00:44:43] Und wenn ich im Urlaub war und habe dann die Mills gesehen, die er geschrieben hat Dann waren da Dinge drin wo ich wusste Das kann er eigentlich nicht wissen oder er muss ewig lange dafür gebraucht haben um sich die Quelle zu suchen und stelle dann fest, dass zwischen Mehlempfang und Mehl gesendet, also seine Antwort mehlen nur zwei drei Stunden lagen.
[00:45:02] Also weiß ich das muss anders gemacht werden.
[00:45:04] So!
[00:45:05] Und er hat es natürlich anders gemacht.
[00:45:06] Er hat's mit ChatGPT gemacht bzw ganz am Anfang hatten wir noch andere Lösungen.
[00:45:11] aber ChatGPP ist aktuell das was wir jetzt benutzen.
[00:45:14] Vorher war es meistens co-pilot So und mittlerweile habe ich das auch, darf ich es auch.
[00:45:19] Und auch in Dienst als auch Außendienst sind logischerweise jetzt dran.
[00:45:24] Das heißt wenn mich jetzt einer fragt kannst du mir bitte die Laufzeiten im Dreißig-Grad-Programm bei der Spülmaschine XY geben?
[00:45:31] dann kann ich das tun!
[00:45:32] Und zwar weil ich das schnell frage nicht weil ichs ewig lange suchen muss und das sind schon Dinge entlasten unheimlich.
[00:45:38] natürlich ist es auch mal ganz nett wenn man sich Texte zusammen fassen lassen kann.
[00:45:43] Ich bin nicht so der Freund davon zu sagen, gut Marketing ist für ihn eine andere Anforderung an AI als wenn ich jetzt irgendwo in einer Fertigung bin.
[00:45:52] Die werden Dinge machen die ja nicht vergleichbar sind mit dem was wir tun aber bei uns ist es doch eher so die Kopfarbeit.
[00:46:01] das heißt also wenn ich mir irgendwas zusammenfassen lasse mir eine Idee geben lasse.
[00:46:06] Was ich jetzt nicht mache oder was wir nicht machen, ist dass wir hingehen.
[00:46:09] Wir lassen uns Bilder erstellen und gehen mit KI generierten Bildern raus sei es auf die Webseite in irgendwelchen Schleiern.
[00:46:15] das tun wir gar nicht überhaupt nicht.
[00:46:18] aber einfach mal eine Idee zu bekommen wie könnte man denn etwas machen?
[00:46:21] Und dann richtig zu tun?
[00:46:23] ja klar keine Frage
[00:46:25] und machen das alle Mitarbeiter machen sie damit wird's auch D&D Gehen wir diese Begeisterten geben.
[00:46:30] natürlich hast du immer d&d Aber Ich muss gestehen bei den Schulungen für den Bereich im Außendienst, wo auch wirklich auch ältere im Moment dabei sind.
[00:46:42] Also im Innendienst ist die Altersstruktur tatsächlich sehr jung im Moment.
[00:46:46] Aber beim Außendehens haben wir durchaus noch ein paar Kollegen, die ein bisschen älter sind... Die Akzeptanz war hoch!
[00:46:52] Die haben alle gesagt doch schön?
[00:46:53] Ja, möchte ich mich mit beschäftigen?
[00:46:55] Einige hatten das auch schon.
[00:46:56] Er leichtert ja auch, merkt man dann auch.
[00:46:57] Absolut,
[00:47:00] klar.
[00:47:01] Ich kann mir das nicht wegdenken.
[00:47:03] und auch wenn ich jetzt mal auf die Branche gucke Ich gehe jetzt manchmal in Spülküche.
[00:47:09] Was habe ich hier in der Spülköche?
[00:47:13] Da ist es warm, da hab' ich Dampf... ...da ist das unangenehm und vielleicht eng.
[00:47:18] So irgendwie.
[00:47:19] Da habe ich in der Form diese TKI ja keine Ahnung je nachdem wie man das ausgestaltet.
[00:47:25] aber ich kann mir vorstellen dass es irgendwann jemanden gibt der die Körbe automatisch belädt bestückt entlädt Oder falls das nicht zumindest die Geräte entsprechend bestückt, dass er den Korb da reingibt.
[00:47:38] Also diese Tätigkeiten, die keiner so wirklich gerne macht, die sehr stupide sind, die bei irgendjemandem mehr oder weniger eintönig sind weil sie validierbar sind, ja so was kann ich mir schon vorstellen, dass sowas alles passieren wird und ich glaube auch nicht, dass es noch so ewig lange dauert.
[00:47:55] Das haben wir auf Internet ist ja auch kein Neuland mehr ne?
[00:47:59] Wir dachten mal, setz
[00:48:01] dich durch!
[00:48:02] Hat geklappt.
[00:48:06] Maschinen aus Wasch und Spültechnik sind im besten Fall langlebige Gebrauchsküter.
[00:48:12] Was hat sich hier bei den Anbietern selbst geändert, damit dieser Anspruch auch erfüllt wird?
[00:48:19] Ja was hat sich getan?
[00:48:21] Bei Miele eigentlich ich sage es mal erfreulicherweise gar nicht so viel.
[00:48:24] Und zwar deswegen nicht weil wir einen bestimmten Anspruch an unsere Produkte haben.
[00:48:28] das heißt Wir testen unsere Geräte einfach auf bestimmte festgelegte Lebensdauen, was wir erwarten und was die Produkte können müssen.
[00:48:36] Und man guckt immer mit allen Optimierungen, die am Gerät stattfinden.
[00:48:41] wie weit kann ich das Gerät noch optimieren?
[00:48:44] Dass sich diesen Anforderungen genüge.
[00:48:45] Das heißt also wenn ich sage eine Spülmaschine muss achtundzwanzigtausend Spülzügeln halten dann kann nicht das Material so dünn machen oder den Sprüharm so labberig bauen dass er nach zehn tausend Betriebsstunden aussteigt.
[00:49:00] Ist das jetzt eine Betriebsstunde?
[00:49:01] Das wäre nämlich auch eine Frage gewesen, auf
[00:49:03] wie viel
[00:49:03] wird getestet.
[00:49:05] Wir geben mal so vor, also ich sag mal beim Trockner sind es vierzigtausend Programmabläufe.
[00:49:10] Beim Haushaltsgerät sind es fünftausende Betriebe.
[00:49:12] Ein Programmabläufe so, das ergibt dann zehntausenden Betriebstunden bei uns sind es aber dreißigtausender Betriebstunden.
[00:49:18] So
[00:49:18] d.h.,
[00:49:19] da sieht man wo der Unterschied zwischen Haushalt und Gewerbe am Ende ist.
[00:49:22] Trockener haben wir gesagt vierzig tausend Spülmaschine achtundzwanzigtaussend.
[00:49:28] quasi internen Normen, die wir einhalten wollen und auch einhalten.
[00:49:32] Weil wenn das so nicht ausgetestet ist dann würden wir das Gerät doch nicht rausgehen.
[00:49:37] Die Lieblingsbürokratie!
[00:49:43] Jetzt kommt die Lieblungsbürokratie.
[00:49:45] Ich bin nämlich jetzt insofern inwieweit verstärken politische Rahmenbedingungen das Ganze also damit die langdehmigen Gebrauchsgüter lang nebig brauchen?
[00:49:55] Das wäre jetzt die Frage, aber du kannst gerne auch eine eigene Bürokratie, die dir gar nicht behakt.
[00:50:00] Egal aus welchem Bereich nennen?
[00:50:02] Ja, also Bürokrate ist ja sowieso immer schwierig!
[00:50:06] Ich mag es eigentlich gar nicht wenn ich Bürokatee habe... In meinem täglichen Leben, also wenn ich überlege wie groß geworden bin hier bei Miele dann weiß ich dass wir ganz viel Papier hatten.
[00:50:17] Das Dinge drei bis vier mal gemacht wurden die am Ende aber den gleichen Outcome hatten aber es war immer wieder Papier dabei.
[00:50:23] das war ja auch Bürokratie in irgendeiner Form.
[00:50:25] Das heißt eigentlich ist für mich die schönste Bürokratee die ich nicht merke die mich nicht behindert aber trotzdem irgendetwas regelt und für irgendwas sorgt.
[00:50:34] Also wenn ich eine klare Regelung habe, zum Beispiel wenn ich jetzt sage unsere Geräte sollen so und solange leben dann ist das ja auch in gewisser Hinsicht eine Bürokratie aber für mich regelt sie dann eben halt dass das Produkt was rauskommt.
[00:50:45] So ist wie es sein muss.
[00:50:47] wo ich aber wirklich einen Fips kriege Der Arme
[00:50:53] der
[00:50:54] ist noch nicht so alt er kann das haben.
[00:50:57] Aber wo ich mich wirklich darüber ärgern kann ist Wenn Dinge einmal bürokratisch abgeprüft sind, also ich sage mal, ich gehe jetzt mal ins Bauwesen.
[00:51:05] Da habe ich irgendwie einen Veranstaltungsraum der ist völlig okay, ist alles abgenommen brandschutztechnisch alle super und dann muss sich ein Fenster austauschen und braucht dafür irgendwie den Architekten und er muss vielleicht auch noch irgendwas einreichen weil ich sag mal keine Ahnung, sich von außen irgendetwas verändert.
[00:51:23] aber auf jeden Fall man kriegt das mit.
[00:51:24] Ich tausche es nicht einfach nur so still und heimlich aus sondern man sieht es öffentlich dass ich da ein bisschen was mache Aber ohne großartig umzubauen.
[00:51:31] An sich funktioniert alles gleich und plötzlich, dadurch dass ich diese kleine Änderung mache, erlischt plötzlich die Betriebserlaubnis dieses Raumes oder dieser Halle weil der Brandschutz ja plötzlich nicht mehr funktioniert.
[00:51:42] Und das ist für mich eine Bürokratie.
[00:51:44] da könnte mir wirklich aufregen.
[00:51:45] Da habe ich Hals
[00:51:47] Das hab' ich spult!
[00:51:48] Die Horst Schlemmer, da hab' Ich nicht mehr rücken, da
[00:51:52] habe ich Puls.
[00:51:53] Das ist völlig absurd.
[00:51:55] Schönes Beispiel für schlechte Bürokratie, danke schön!
[00:51:59] Die politischen Rahmenbedingungen jetzt für die langlebigen Gebrauchsküter sind da auch etwas, was dann übertrieben ist?
[00:52:07] Wie meinst du das?
[00:52:08] Gibt es da irgendwas wo man sagen kann... Jetzt führen sie wieder was ein wie Brandschluss in diesem Fall nicht.
[00:52:14] aber gibt's da irgendetwas wo man auch sagt, oh das ist doch einer zu viel gewesen für eure Maschinen.
[00:52:19] Da steckt ja nichts drin.
[00:52:22] Naja, sagen wir mal so.
[00:52:24] Wir unterscheiden ja zwischen Haushalt und Professional.
[00:52:26] im Haushalt ist es so dass jedes Produkt natürlich wenn es ein Elektroprodukt geliebelt ist hat also einen Energy Label.
[00:52:34] Und wie haben das bei uns in Bereich aus unterschiedlichsten Gründen nicht gibt es eben halt entsprechende Vorschriften Dass man das bei vielen Geräten gar nicht muss.
[00:52:41] Aber da wo man es muss Da kriegen wir das mit welche Bürokratie dahinter hängt Das ich bestimmte Zeiträume habe in denen das alte Lebel noch benutzen darf, dass neue aber vielleicht noch nicht parallel laufen lassen habe.
[00:52:56] Und dann irgendwann darf ich beides parallel und dann darf ich das andere nicht mehr.
[00:53:00] Dann musst du wirklich gucken was hab' ich noch im Lager?
[00:53:01] Was muss ich sehen, dass ich weg kriege?
[00:53:04] Was musste ich aus dem Lager wieder rausnehmen, der richtige Sticker dran ist?
[00:53:08] Ob schon das Gerät gar nicht anders ist es einfach nur die Rechtsvorschrift die sich geändert hat für dieses Lebel.
[00:53:14] Am Ende ist alles gut und schön!
[00:53:16] Aber es ist sehr kompliziert.
[00:53:17] Ja,
[00:53:17] das ist doch mal ein schönes Beispiel.
[00:53:20] auf meine Frage, die ich dann präzisiert habe.
[00:53:22] Ja genau!
[00:53:23] Man muss es ja manchmal erst verstehen.
[00:53:26] Wie sorgt man jetzt Hersteller für zuverlässige Ersatzteil-Verfügbarkeit?
[00:53:30] Die Krisen wie auch die Herrscher dieser Welt decken da ja große Anfälligkeiten auf...wie war das zum Beispiel in Corona?
[00:53:38] Da war ja auch nicht mehr alles verfügbar.
[00:53:40] Ja, nein.
[00:53:42] Bei Miele ist es so dass wir fünfzehn Jahre lang nach Auslaufen einer Serie uns die Ersatztelle hinlegen.
[00:53:50] Das heißt also, wenn morgen die Waschmaschine XY das letzte Mal vom Band läuft haben wir von dem Gerät für die nächsten fünfzehn Jahre die Ersatzteile da.
[00:53:59] D.h.,
[00:54:00] einerseits nimmt man natürlich das was man dann noch gerade so hatte weil es gibt ja auch eben im Auslaufen der Fertigung sowieso Teile die dann überbleiben.
[00:54:07] grade in den Professional Bereich ist das so dass man aufgrund der etwas geringeren Losgrößen die wir hier tatsächlich bauen ist ja nicht so, dass wir jeden Tag Zehntausend Gewerbewaschmaschinen mit zwanzig Kilo Fassungsvermögen bauen.
[00:54:21] Das heißt man hat sowieso ein paar Teile von der Fertigung über die man dann dafür einlagert und natürlich im Laufe der Jahre gibt es da auch eine entsprechende Bestandsführung.
[00:54:30] wie in jedem vernünftigen Lager auch ist da auch ein gewisser Bestand klar haben wir.
[00:54:34] bei Corona wird's schwierig sobald ich mal teile von irgendwo her besorgen muss was nicht direkt um die Ecke ist das sich das vielleicht gerade nicht bekommen kann.
[00:54:42] aber grundsätzlich Garantieren wir dir, wenn du dir das Gerät kaufst.
[00:54:46] Fünfzehn Jahre lang bekommst du einen Ersatzteil!
[00:54:49] Jetzt haben wir diese klassische Frage.
[00:54:50] Da hat ja immerhin Chef Ex-Chef auch mal ein schönen Artikel drüber gemacht.
[00:54:55] Wann lohnt sich eine eigene Gewerbewaschmaschine und wann macht es doch Sinn?
[00:55:00] Für dich vielleicht nicht so toll aber man macht's doch Sinn vielleicht auf Mietwäsche zu setzen.
[00:55:05] Auch ich will jetzt nicht sagen dass das für mich nicht so toll ist weil der Miet wäscher muss unter Umständen je nachdem wie groß er ist mit irgendwie seinen Geräten waschen.
[00:55:14] zugegebenermaßen würde der sicherlich Produkte von uns, weil die größte Waschmaschine hat ja nur... nur...fünfunddreißig Kilo Fassungsvermögen.
[00:55:22] Da würde er vermutlich vergessen ein Wäschesack mitwaschen.
[00:55:26] Das heißt also, der arbeitet schon irgendwo mit Tunnelwaschanlagen, wo wir natürlich gar nicht unterwegs sind.
[00:55:32] Aber es ist durchaus so, dass wenn ich selber im Haus wasche, ich natürlich mein Prozess in der Hand habe.
[00:55:39] Das heisst als ich bin dafür zuständig, selber dafür zuständig, das ich immer Wäsche habe ... in einer mir bekannten und auch in einer von mir steuerbaren Qualität.
[00:55:49] Weil ich kann gucken, mit welchen Waschmittel arbeite ich?
[00:55:52] Wie viel arbeite Ich damit?
[00:55:54] Du sieh ich über oder eben halt auch nicht!
[00:55:56] Also ich kann alles beeinflussen... Ich habe mit Sicherheit vollen Einfluss auf die Qualität der Wäsche,... ...die ich auch einkaufe beim Mietwäsche.
[00:56:06] Habe ich das manchmal auch hier nach dem Modell.
[00:56:09] Manchmal muss ich auch das nehmen was gerade im Angebot ist.
[00:56:11] Viele Dienstleister sind fairerweise natürlich schon so flexibel und sagen, wenn du Rosa möchtest.
[00:56:15] Christo Rosa mit Rüschen meinetwegen auch das noch.
[00:56:18] aber der Vorteil bei der Großwäscherei ist es ja nicht so.
[00:56:23] dieser riesen Anfangsinvest gar keine Frage ich brauche kein Personal.
[00:56:27] also ich habe leider ein paar Punkte für die Großwärtscherein Das ist absolut so.
[00:56:32] Aber ich hab natürlich Punkte für das Inhauswaschen.
[00:56:35] Ich bin einfach flexibel ich kann reagieren Ich plötzlich eine höhere Auslastung habe, mit der ich nicht kalkuliert habe.
[00:56:43] Wenn ... Ich sag mal mit der Qualität der Wäsche von externen nicht zufrieden sind bin also wir beobachten das immer mal wieder dass viele Leute sagen ja Das ist zwar alles sehr praktisch, dass mir die Wäscher abgeholt wird aber eigentlich bin ich nicht so richtig mit der Kualität zufriedenen.
[00:56:58] Ich gebe lieber ein zwei Cent mehr aus und eigentlich ... Ach bis da... Eigentlich bin ich mit einer Mischform ganz gut zufriedene.
[00:57:05] Ich gebe die Flachwäsche, die ja nun wirklich Aber als aufwendig in einem kleinen Haus wäre.
[00:57:10] Flachwäsche
[00:57:10] ist
[00:57:11] was?
[00:57:11] Das, was wir bezeichnen und was ich mangeln müsste, wenn ich nicht gerade eine freie Wäsche habe.
[00:57:16] Sehr werte!
[00:57:16] Ich komme wieder auf die Sterb-Servierte.
[00:57:19] Kreiswichtig!
[00:57:20] Genau... Die Bettwäschetischwäche also alles, was wirklich vernünftig ein gescheites Finish haben muss.
[00:57:26] das geht dann oftmals in die Großwässerei.
[00:57:28] Währenddessen alles was frotte ist Küchenwäste, die schürzen alles, dass ich als Arbeitsbegleitung hab vielleicht Die Uniform oder sonst irgendwas.
[00:57:38] Uniform werden zum Beispiel wieder das für die Nassreinigung, für das Wettkliniksystem was wir eben mal besprochen hatten.
[00:57:46] Das heißt also ich kann bestimmte Dinge... Also ich würde es fast so ein bisschen als Sonderwäsche plus Forte bezeichnen.
[00:57:52] Das ist nur dieses Hybridemodell dass ich das im Haus mache weil ich da einfach mehr Einfluss auf die Qualität habe und der Großwäscher auch da vielleicht an seine Grenzen kommt Durchsatz hat mit der Flachwäsche und das andere ist einfach zu individuell.
[00:58:09] Schön aus berufenem Mund, nicht nur per Schrift von Excheffe aber der Artikel war auch sehr gut.
[00:58:15] Hier Frau Schlieger hast du noch Ergänzung oder ist es gut?
[00:58:18] Das sind Dinge über die wir in den letzten Jahren eigentlich immer wieder gesprochen haben vor allen Dingen Du Aber ich kann Dir folgen weil ich kenne diese Argumente.
[00:58:27] Punkt Wir haben einiges hier gesehen und gehört Auch hier drin.
[00:58:34] Wir stehen immer noch auf Mieleparkplatz.
[00:58:36] Ist
[00:58:36] es immer noch ruhig?
[00:58:37] Es ist immer noch ruhig, die einen wollen nicht mit uns sprechen aber wir haben wunderbar miteinander gesprochen.
[00:58:42] Vielen Dank dafür für die ganzen Einblicke und ich möchte jetzt nochmal die Kantine kennenlernen.
[00:58:50] Das ist hervorragend!
[00:58:53] Jetzt ist Mittagszeit, jetzt passt das gerade gut.
[00:58:56] und danke für die ganze Einblickel, für die Zeit Für den Parkplatz hier, Phipps hat sich sehr wohl gefühlt.
[00:59:04] Wir uns auch bei Phippss?
[00:59:05] Ja!
[00:59:05] Muss ich ehrlich sagen, das ist eine total angenehme gemütliche Atmosphäre.
[00:59:11] Ich habe zwischendurch mal auf die Uhr gelinzt aber irgendwie auch nicht wirklich was erkannt.
[00:59:15] Ob es jetzt an meinen Augen liegt oder weiß ich ja auch nicht Aber es ist ... Die Zeit verpflichtet im Fluss viel besser als wenn du jetzt in Besprechungsraum sitzt.
[00:59:22] Sehr schön Dank.
[00:59:23] vielen Dank!
[00:59:24] Sehr gerne
[00:59:25] Tschüss sagen
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