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[00:00:00] Und ich habe wirklich schon viel Geschäfte gemacht, mit viel zu tun gehabt.
[00:00:05] Aber mit so einem Verpächter war es nicht mehr möglich.
[00:00:10] Die wollten von mir wirklich eine Pacht in zehn Jahren von fünfzehn Millionen und wollten drei Millionen in das Haus investieren, obwohl er schon Stau hat.
[00:00:20] Wir übernehmen jetzt den Bayerischen Hof und das Hotel Reutemann in Lindau ab ersten September.
[00:00:26] Das ist für mich Und für unsere Familie ein Glücksfall, also es ist hundertsechzig Jahre in einer Familie.
[00:00:35] Es hat noch nie eine andere Familie dieses Hotel
[00:00:38] betrieben.".
[00:00:42] Hier ist der Hotel Vierdeep-Podcast – Mehrwertwissen für die Hotellerie und Gastronomie mit Sascha Brenning.
[00:00:53] Moin zusammen!
[00:00:54] In zwei Kommaachzwo Kilometer Luftlinien in Entfernung haben wir vor zwei Jahren im Hotel Sommer infüssen unseren ersten Podcast aufgenommen.
[00:01:02] Auf der gegenüberliegenden Seite des Forgensees sitzen wir jetzt zum zweiten Mal zusammen.
[00:01:07] Warum treffen wir uns hier?
[00:01:09] Was ist in den letzten vierundzwanzig Monaten passiert und welche neuen Projekte gibt es bei den Lehrigenusswelten?
[00:01:14] Zum zweiten mal begrüße ich also den Chef Thomas Lerch mit einem herzlichen Grüß Gott!
[00:01:19] Hallo Sascha, freut mich dich zu sehen und dass wir heute hier sind.
[00:01:23] Ja das ist ja jetzt schon wieder ein bisschen länger hier.
[00:01:25] Inter Norge hast du ja diesmal nicht geschafft
[00:01:26] leider... Nein
[00:01:27] Da haben wir uns ja das erste Mal getroffen mit der lieben Isabella, von der ich übrigens ganz herzlich grüßen darf.
[00:01:31] Da hätte ich das natürlich gesteckt, dass wir uns wieder mal treffen.
[00:01:36] Ja schön, dass du es an unseren Urlaubsort geschafft hast und uns... Das sind Schatzi ne?
[00:01:41] Und meiner Einer!
[00:01:42] Wir umhauen uns hier seit einer Woche auf dem Campingplatz Brunnen, der ebenfalls zu eurem Imperium gehört und von deiner Tochter Isabel sowie ihrem Mann Julian Hasiba geleitet wird.
[00:01:54] Erzimme ein bisschen über diesen Campingplatz.
[00:01:57] Also er hat ja eine fantastische Stellung hier auf der Landspitze des Vorgensies und ist auch sehr, sehr gut gebucht wie ich mehrmals leidvoll erfahren musste!
[00:02:07] Wie seid ihr an denen gekommen?
[00:02:08] Und wie läuft es hier?
[00:02:10] Es läuft supergut und das war einfach auch ein Glücksfall dass wir an den gekommen sind.
[00:02:15] und mir haben immer privat zum Campen gegangen und unterschiedlicherweise und dann haben in der Familie gesagt also Ein Campingplatz, das würde uns auch noch gut gefallen als Business.
[00:02:28] Und dann kam auf einmal... Ich war mit meinem Sohn im Urlaub, da hat meine Tochter angerufen, ich hätte jetzt ein Camping Platz!
[00:02:36] Dann sage ich ja und folgen sie und Ding.
[00:02:40] Und nach dem Urlaub haben wir alles schon mal eingeleitet und haben einen Termin ausgemacht.
[00:02:45] Da bin ich hierher gefahren, es war Februar, der Weg ist durchgefahren.
[00:02:51] Es war auffenkalt aber man hat natürlich gleich gesehen Ein Traumplatz.
[00:02:56] Es ist einfach das Schloss in Sichtweite, es ist das Wasser und das ist einfach schon eine einmalige Chance wo man hat wenn man sowas zu bekommt.
[00:03:07] und dann haben wir natürlich alles gemacht daran damit mir das auch schaffen zu finanzieren dass wird es einfach überhaupt gestemmt bekommen.
[00:03:16] ja das ist immer die eine Geschichte und haben dann eigentlich aber auch schnell gemerkt dass es schon ein sehr gutes Business ist.
[00:03:23] Es macht viel Spaß, aber es ist auch ein sehr gutes Business.
[00:03:29] Ich habe da irgendwann mal zu meiner Tochter auch gesagt, wieso hab ich immer nur Hotels gemacht und nicht Camping-Glas?
[00:03:36] Und natürlich tut uns gut der Trend was im Camping geht dass es einfach noch mehr Leute gibt und die Plätze einfach mit dem Bedarf nicht mitwachsen.
[00:03:48] Und das tut uns natürlich als Campingplatzbetreiber sehr gut.
[00:03:52] Wie du sagst auch, wir sind ausgebucht von Mai bis Oktober.
[00:03:58] Wir waren an Weihnachten und Silvester, der Platz war voll!
[00:04:01] Es war kein Platz mehr frei, da waren tausend Leute auf dem Platz bei Minusgraden.
[00:04:08] aber ich war selber auch hier und es war wirklich wunderschön auch.
[00:04:10] Es ist hart auch was ja?
[00:04:12] Ja,
[00:04:12] auf jeden Fall werden wir Fotos davon auch gesehen.
[00:04:16] Das sieht richtig toll aus, Wintercamping.
[00:04:19] Braucht man ein bisschen mehr Gas oder?
[00:04:21] Genau!
[00:04:22] Oder mehr Strom.
[00:04:26] Gestern hatten wir uns schon gesehen.
[00:04:27] da war hier ein schönes Konzert.
[00:04:29] Da habt ihr auch immer so Sonderaktionen hier.
[00:04:31] Du musst ja ein bisschen was für die Leute bieten.
[00:04:33] Also das macht meine Tochter mit ihrem Lebenspartner wirklich sehr gut und sie machen da wirklich viel und macht verschiedene Konzerte.
[00:04:45] Jazz ist klassisch, wie gestern so ein Liedermacher oder was auch nicht, wie man es nennt.
[00:04:50] Aber wir haben schon Weinproben gemacht auf dem Steg.
[00:04:54] Sie haben schon einen Jodelkurs gemacht aufm Steg?
[00:04:58] Wo sie mir gesagt hat, sie machte einen Jodelkurs und ich dachte okay meins kommen Leute!
[00:05:02] Es waren wirklich viele Leute da.
[00:05:05] Und das war lustig anzusehen.
[00:05:09] Das macht einfach auch immer wieder die Mischung von Menschen auf dem Campingplatz ist noch mal extremer wie im Hotel.
[00:05:18] Also, von jung bis alt, von ja verschiedenartigen Bedürfnisse und verschiedenen Einstellungen Und das macht so oft, finde ich noch spannender.
[00:05:28] Ja,
[00:05:29] das können wir ja gut bestätigen, ne?
[00:05:33] Was wie jetzt alles an Leuten sehen, völlig verschiedene Arten auch sehr bergwürdige Leute, sehr lustige Leute also völlig verschieden Das ist schon absolut wahr!
[00:05:42] Was schneidet dann die Hotellerie von diesem Gewerbeab, sag' ich mal vom Campingplatz?
[00:05:49] was kann man da... Also gibt's ja viele Schnittmengen aber manche Sachen sind auch anders.
[00:05:52] Kann man da irgendwas mitnehmen für die Hotellerie selbst?
[00:05:55] Ich möchte andersherum sagen, wir haben hier einen Vorteil gegen unsere Mitbewerber.
[00:06:00] Wir schauen uns viel vom Hotel ab und das ist das was einige Campingbetschen noch nicht so begriffen haben.
[00:06:09] Das ist einfach der Camper, nicht mehr der Camber wie vor zwanzig Jahren.
[00:06:13] Es ist einfach so dass die möchten auch eine gute Kulinarik, die trinken auch ein Gulliflasche Wein Die wollen auch ein Programm, ein Freizeitprogramm wie jetzt.
[00:06:24] heute machen wir Waldbaden, dann ist mal wieder Yoga und das andere.
[00:06:29] Und das ist das was mir im Hotel in der Urlaubshotellerie schon lange machen.
[00:06:35] Das schwappt so jetzt in den Gamingplatz.
[00:06:38] Was ich super interessant finde... Wir haben ja so ein Loch-Genuss-Club und wir haben Leute auch gestern, heute Morgen habt ihr euch Frühstück gesehen, die sind bei uns wieder einmal im Hotel Übernachten da im Panorama Hotel zweieinhalb.
[00:06:52] Jetzt sind sie mal wieder ein paar Tage hier im Campingplatz, dann sind Sie mal wieder in einem anderen Hotel.
[00:06:56] Also es gibt nicht mehr der klassische Camber oder das klassische Wellnessgast.
[00:07:02] Man zwitscht so was man gerade was ihnen gerade reinpasst.
[00:07:05] ja heute möchte ich campen morgen möchte Ich fünftanne hotel und übermorgen gehe ich vielleicht ins chalet.
[00:07:12] Ja ist wie bei mir ja manchmal auch komisch angestellt dass ich einen Wohnmobil habe aber das ist auch ein Ein Kiefer den Erfolg, den wir haben letztlich.
[00:07:21] Wir machen den jetzt nicht da drin und irgendwann machen wir ihn vielleicht doch noch mal im Fütz.
[00:07:24] Aber von daher kann ich das gut nachvollziehen.
[00:07:27] Und wenn ich mir das so angucke... Urlaubsohn, trotzdem sehe ich auch Sachen die hier gut funktionieren, die im Hotel schlechter funktionieren umgekehrt und denke auch, da kann sich der eine vom anderen was abschneiden.
[00:07:39] aber spannend dass die Hotellerie dann damals sich was oder abgucken lässt.
[00:07:44] vom Campingplatz In neunundachtzig ging eure LehrgmbH an den Start und befasste sich mit Ketering & Gastronomie.
[00:07:52] Das erste Hotel in Form des Park-Hotels Jodan war dazu.
[00:07:56] Nach zwanzig Jahren habt ihr den Hotelbetrieb in Biberach aufgegeben oder abgegeben?
[00:08:01] Warum?
[00:08:03] Ja, wir sind leider ... das ist mit viel Herzbrut, haben ja auch sehr schwer irgendwo zeitweise belastet oder mitgenommen.
[00:08:12] Wir sind mit einem Verpächter Das ist schon verrückt, das ist die St.
[00:08:16] Elizabeth-Stiftung eine katholische christliche Stiftung
[00:08:21] und
[00:08:22] wenn ich meinen Vertrag... Ich habe ihn danach nochmal gelesen haben mir zwei Seiten drin wo es um den Mensch geht und um das gesamte Miteinander für einander Und ich hab wirklich schon viel Geschäfte gemacht, mit viel zu tun gehabt aber mit so einem Verpächter war's nicht mehr möglich.
[00:08:44] Die wollten von mir wirklich eine Pacht in zehn Jahren von fünfzehn Millionen und wollten drei Millionen in das Haus investieren, obwohl es schon Stau hat.
[00:08:53] Und wir haben zusammen keine Perspektive gesehen ja?
[00:08:58] Auch jetzt das ganze Abwickeln und so... Das ganze Ding war sowas nicht miteinander sondern wirklich ein... Du bist vorgekommen wie wenn sie dich abgezogen wollen.
[00:09:09] Wir haben den Betrieb aufgebaut von Null nach zwanzig Jahren.
[00:09:13] Es kam nicht ein Dankeschön, es kann nicht auf Wiedersehen.
[00:09:19] Vielen Dank für die Zweiundzwanzig Jahre!
[00:09:22] Es war wirklich nichts.
[00:09:24] und da muss ich schon sagen das hat mich schon wieder aufgeweckt und mir bekommt sie jetzt auch viel mit von was da ist.
[00:09:32] und ich habe wirklich am Anfang, wir haben einen Jahr vor der Parkvertrag ausgelaufen, haben ja gewusst, wir kommen nicht weiter.
[00:09:43] Und ich habe auch immer versucht, dass es weiter gut weitergeht.
[00:09:48] Ich war dann eigentlich sehr angenehm die Nachricht bekommen als Dorin macht das weiter.
[00:09:53] Es waren zwei Monate vor Pachtende also bevor wir den Betrieb aufgegeben haben und hab gedacht okay da haben sie jetzt der Betrieb und auch für meine Mitarbeiter weil meine Mitarbeiter sind ja geblieben im Betrieb muss er weitergehen und da hat mich gefreut dass es so weiter geht aber jetzt im Nah hinein wenn man wie ich verstehe auch nicht ganz darin, wie sie den Betrieb jetzt führen.
[00:10:18] Weil dann der Betrieb passt nicht so wie sich fühlen ja ohne zu werden ob es gut oder schlecht ist aber und das ist schon ja verrückte Zeit und habe jetzt abgeschlossen und ich bin auch sehr, sehr froh dass ich jetzt Schluss habe und dass es so schweres
[00:10:35] ist.
[00:10:37] auch interessant, Biberabstöne auch bekannt und so weiter.
[00:10:41] Dass man das dann mit jemandem wie dir dann noch macht finde ich dann auch interessant.
[00:10:47] sagen, dass wir vorsichtig, denn das spricht sich dann ja auch um.
[00:10:50] Ja, das war für viele.
[00:10:52] natürlich hat die Stiftung schon nicht nur den Bestennamen in der Region weil sie das halt auch... Man hört es immer wieder da einfach mit Mitarbeiter oder mit anderen auch mit Städten teilweise Kromische Sachen machen, sagen wir es auch mal so.
[00:11:08] Vorsichtig!
[00:11:09] Wo man nicht ganz versteht in ihrer Position und natürlich war dann schon im Biberhaar eine bisschen Spaltung wo man das nicht von mir verstanden hat weil sie einfach die Insider wissen nicht gehabt haben, auch von der Stiftung nicht verstanden haben Es waren sicher gespalten.
[00:11:26] Und natürlich... Wir haben ja dann im Bibberhaar die Villa und so ein neues Restaurant aufgemacht.
[00:11:33] Das haben auch man hier nicht richtig verstanden.
[00:11:36] Ich sage immer auch wieder, irgendwann ist man da drüber.
[00:11:39] Man muss nicht alles verstehen und meine Oma hat mir das früher schon mal gesagt lassen die Leute reden was sie wollen hauptsache sie bezahlen was sich sollen.
[00:11:46] ja
[00:11:48] richtig wenn wir schon bei der villa sind können wir dir vorziehen.
[00:11:51] also die habt ihr euch zugelegt?
[00:11:53] Was hat es denn damit auch wieder rum in bierberach aufsich?
[00:11:56] Das ist einfach.
[00:11:57] man muss einfach so sein dass ich eine familiäre geschichte.
[00:12:02] Ich habe zu meiner Frau gesagt, wenn wir jetzt kein Geschäft mehr haben in Biberach dann ziehen wir ins Allgäu.
[00:12:07] Und mir sind natürlich meine Frauen noch mehr wie ich.
[00:12:09] Wir sind schon sehr verwurzelt und wir haben sehr viel Freunde im Biberache und Umgebung.
[00:12:15] Dann war auf einmal um meinen Sohn im Handel.
[00:12:17] Er ist ein richtiger Biberacher, er ist geboren und aufgewachsen hat auch, lebt da im Bibrach, ist sehr verwürzelt.
[00:12:27] Na, die ich ganz klar... Also wir brauchen ein Geschäft im Biwa.
[00:12:29] Wir müssen wieder was machen in Biwa!
[00:12:32] Sonst will der Vater ins Allgäu.
[00:12:33] Wir lernen nur zwei Töchter leben im Allgäusch.
[00:12:36] Meine Enkelkinder sind alle im Allgei.
[00:12:38] Geschäfte sind im Allgaue.
[00:12:40] Ist jetzt nicht so weit weg aber trotzdem?
[00:12:42] Ja,
[00:12:43] das wäre für mich trotzdem bewegbar.
[00:12:45] Und dann waren wir auf der Suche nach dem Objekt und haben wirklich ein sehr schönes Objekt bekommen und da hängt schon ein bisschen Herzblut drin.
[00:12:54] Und natürlich, ich wollte auch immer mal wieder eine Art Gastronomie machen wo es so in der Art nicht immer gibt.
[00:13:01] Also wir wollten schon ein gehobenes Restaurant machen aber kein Fine Dining.
[00:13:06] und ich lieb da die Schweiz weil in der Schweiz finde ich das immer wieder so Restaurants Wo ich eine schöne Weinkarte habe, wo ich auch einen schönen offenen Wein bekomme, wo im Endeffekt ich kann mir drei vier Gänge bestellen.
[00:13:17] Ich kann aber auch nur eine Nudel essen oder nur ein Salat essen Einfach so das ungezwungene Aber doch auf einem bestimmten Level.
[00:13:24] Und das haben wir da gemacht und ich bin sehr happy, dass auch das so angenommen wird.
[00:13:30] Also ich sehe irgendwo, dass es schon einen Betraf gibt zwischen der bürgerliche Gastronomie oder dem Italiener oder dem Griechen und dem Fine Dining-Konzept, ja?
[00:13:43] Dass es einfach Leute gibt die, wo ein-, zweimal in der Woche sogar zum Essen kommen und mal essen sie wirklich zwei, drei Gänge, mal essen Sie einfach nur eine Nudel oder nur ein Salat.
[00:13:52] Aber wir haben da zehn verschiedene offene Weine, wirklich vom Chablis über Tigernello, wo wir alles mit Corover machen.
[00:14:02] Wo auch das dann der Kunde schon bereit ist, was zu bezahlen und einfach etwas Besonderes ist ja?
[00:14:10] Ja man kann ihn ja auch online bestellen, dass er es schon mal aufgemacht wird und dann schon einmal atmen kann.
[00:14:15] Genau!
[00:14:15] Das ist ja nicht so meine Welt, dass ich mich da so ausgehen.
[00:14:19] Aber das habe ich auch schon verstanden, dass der dann ein bisschen Luft bekommen muss und ihr tranchiert auch direkt das Fleisch am Tisch und filetiert den Fisch wenn es beurteilt.
[00:14:31] Und wir wollen jetzt auch... Jetzt wenn die Zeit kommt als zum Beispiel auch Ende wo du ja eigentlich sonst nicht schaffst im Restaurant weil du die Zeit nicht dazu hast, dass man durch Ende kannst du dir einen Vorbestellen oder braten wir die Ende und dann hast du eine ganze Ende wirklich frisch gepgart, frisch gemacht und transchiert dann.
[00:14:51] Und es ist Wahnsinn was die Leute solche Sachen bestellen und auch ganze Sehzungen, große Sehzung für zwei Personen und was wir gerade im Moment sehr fossieren und was mir auch so als Markenbotschafter hier machen, die alte Kuh.
[00:15:07] also das finde ich... Mir geht es schon lange, ich war in Spanienmalen habe da eine alte Kuch gegessen Ein Topf Rindfleisch, das ist dann das exklusive Rind fleisch.
[00:15:19] Das besondere Rind-Fleisch...
[00:15:21] Also alte Kuh ist eine alte Kuch tatsächlich?
[00:15:23] Alte Kuh!
[00:15:24] Das ist die alte Ku.
[00:15:24] Das ist der alte Kuu.
[00:15:25] Okay.
[00:15:26] Hast du das
[00:15:27] schon mal gehört?
[00:15:28] Wir haben ja einen großen Schlachthof und da habe ich den Mal kennengelernt und hab gesagt was macht ihr denn mit euren alten Kühen?
[00:15:36] Weil Algoi hat ja viel alte Kühe.
[00:15:39] Man sagt ja zu achtzig Prozent gehen sie nach Spanien Und die zwanzig Prozent, es gibt natürlich auch alte vermagelte alte Kühe.
[00:15:49] Die gehen dann in Hundefutter oder halt in die Tierfutterindustrie und dann haben wir dann angefangen.
[00:15:57] Wir brauchen jetzt so acht bis zehn Kühe im Jahr wo wir kaufen.
[00:16:03] Wir kaufen die ganze Kuh und verarbeiten ja die komplette Kuh.
[00:16:07] Also nicht nur das Filet- und das Rohrspief sondern auch Die Kräule auch alles andere, also wir machen einen Burger davon und so weit und sofort.
[00:16:14] Und es ist wirklich ein tolles Fleisch und natürlich haben wir da das... Er sucht uns dann schon die besten alte Kühe aus, die wo vielleicht nicht ganz so ausgemagelt sind, die, wo man auch sieht.
[00:16:26] Man sieht ja, wir haben eine Fleischhaft an, ist das ein gutes und er wird das trocken gereift.
[00:16:32] Das ist so im Moment, wo wir forcieren wollen.
[00:16:35] Wir bekommen jetzt ein Fernsehbericht im Bayerischen Fernsehen.
[00:16:39] Hat jetzt gerade vor zwei Wochen erst gefilmt und das finde ich spannend!
[00:16:44] Und wir wollen es so ein bisschen als Aigoi-Botschafter haben.
[00:16:49] Schön!
[00:16:49] Auch dort ist deine Familie mit drin.
[00:16:51] Dein Sohn Maximilian führt das Ganze auch interessant.
[00:16:56] Er hat Hotelmanagement studiert war bei euch FMB Manager So wie Wine Stewart an Bord eines Expeditionsschiffes von Hapak Lloyd, also ist er voll vom Fach.
[00:17:06] Und hast du wieder einen untergebracht von einer Familie hier?
[00:17:09] Die machen jetzt alle...
[00:17:10] sind alle drei Kinder im Betrieb drin und beide Schwiegersöhne ja und es macht richtig Spaß und auch dass sie miteinander alle können.
[00:17:20] natürlich gibt das auch dann mal Meinungsverschiedenheiten Es gibt auch mal andere Ansichten aber wir können das alles gut miteinander.
[00:17:28] Für Karten, ja?
[00:17:29] Ja.
[00:17:30] Sehr schön!
[00:17:31] In unserem ersten Aufnahmeort der Weinen-Lounge im Hotel Sommer zeigt ihr mal wieder wie wichtig euch die Mitarbeiter sind.
[00:17:37] Dort gab es Anfang des Dezember ein eigens kreiertes Fünfgängemenü für lange jährige Mitarbeiter des Hauses.
[00:17:46] Das geht von siebenundzwanzig Jahresbarleitung über sechsund zwanzig Jahre Frühstücksleitung oder zwanzzig Jahre Küchenchef.
[00:17:53] Das macht dann aber jeder Betrieb für sich und da gibt er davon eine Chefetage.
[00:17:56] was vor?
[00:17:57] Das macht jeder Betrieb wirklich für sich.
[00:18:00] Was wir machen natürlich, wir machen einmal im Monat treffen sich die Abteilungs- also bis die Küchenchefs treffen sie einmal und mal die Serviceleiter und wir machen ein Mal im Jahr machen wir wirklich einen Abteilungsteil.
[00:18:13] der Ausflug wo wir zwei Tage unterwegs sind da nicht große bla bla machen, sondern wirklich zwei Tage Vollgas feiern.
[00:18:22] Ja sehr gut und
[00:18:23] es hilft auch sehr viel.
[00:18:24] selbstverständlich.
[00:18:25] und hier geht ein ganz herzlicher Gruß an Direktor Lukas
[00:18:28] Böhle.
[00:18:30] der ist nämlich Stammgast bei meiner Mitmoderation vom Smart Hospitality Excellence Forum in Frankfurt und da ist er immer wahr.
[00:18:37] Da sehen wir uns, das hat jetzt dreimal stattgefunden, geht jetzt in die vierte Runde nächstes Jahr.
[00:18:42] und ja, das wollte ich jetzt mal loswerden.
[00:18:44] Vielen Dank!
[00:18:45] Ich werde Sie
[00:18:46] auch noch schreiben.
[00:18:48] Du führst ja Master's immer noch?
[00:18:50] Die Gespräche mit den Mitarbeitern... Ja Ja.
[00:18:52] So, ihr habt jetzt letztendlich mal was sechshundert, jetzt vierfünfundachtzig.
[00:18:55] ist das richtig?
[00:18:56] Ja.
[00:18:56] Ungefähr okay.
[00:18:58] Dafür hast du ja einmal im Jahr ein Gespräch über fünfzehn Minuten mit jedem.
[00:19:01] Was ist dir bei diesen in den vergangenen zwei Jahren besonders eine Erinnerung geblieben?
[00:19:06] Gibt es irgendwas?
[00:19:08] Eigentlich nichts wo ich sagen muss, wo speziell einen Mitarbeiter mir... Es werden immer bei so Gespräche... Ich sage immer wieder an solchen Tagen Ich habe da so fünfzehn, zwanzig Gespräche an einem Tag.
[00:19:20] Da bin ich am Abend platt.
[00:19:22] Wenn ihr heimkommt, sagst du meine Frau... ...ich hab jetzt kein Gespräch mehr, das darf mir!
[00:19:27] Ich brauche eine Flasche Wein und gut ist.
[00:19:30] Aber ich erfahre so viel über meinen Betrieb.
[00:19:32] Ich erfahrer so viel übers Gesamte was wir machen.
[00:19:37] Und was mich halt auch immer wieder haben ist dass wir Parlen wo du gar nicht weißt, es ist ne Party die kommen aus dem Ausland, sprengt vielleicht nicht zu gut Deutsch und sind deshalb im Reinigungsdienst oder irgendwo im Technik.
[00:19:52] Und dann auf einmal beisst du die haben eine ganz andere Hintergrund und ziehen sie dann runter wirklich im Service und so.
[00:19:58] und das hat mir schon immer wieder wo wir sagen wirklich Das ist top ja?
[00:20:04] Ja!
[00:20:04] Oder setz ihn doch mal da ein, der hat vielleicht auch dazu mal Lust oder ganz anderes Talent.
[00:20:09] richtig Von Panoramau Hotel Oberjoch aus haben die Lärchen-Genusswelten einen Mitarbeiter Campus eröffnet.
[00:20:16] Das kommt jetzt ja auch mehr in Mode, was ist das Herzstück von diesem und wie wird dieser angenommen?
[00:20:23] Also der wird sehr gut angenommen.
[00:20:24] und des Herzstücks im Endeffekt Ja, die Kommunikation eigentlich der Aufenthaltsaum Es ist nicht nur ein Raum wo man Mittag ist sondern da ist der Stück vierundzwanzig Stunden auf.
[00:20:35] es gibt vierund zwanzig Stunden was zu trinken also alkoholfrei Kaffee und Heißgetränke.
[00:20:41] Es gibt da einmal einen Snack, die können da ein Fußballkicker ist drin, die feiern da abends auch Geburtstage.
[00:20:47] Und für uns... Man muss einfach das sehen.
[00:20:49] gerade in Oberjoch war es für uns wichtig.
[00:20:52] Wir haben hunderte Mitarbeiter in Wohnungen von uns.
[00:20:55] Also wir haben da extra ein Hoteljahr gekauft vor paar Jahren und es ist enorm wichtig dass die Leute gut untergekommen sind.
[00:21:06] Obejoch, wo sagen wir halt drei oder vierhundert Einwohner hat.
[00:21:10] Da gibt es nicht so viele Wohnungen und viele haben kein Auto und auch im Winter ist das schwierig.
[00:21:15] dann... Und deshalb haben hier viele Wohnen da oder sind oft auch nur Zimmer- oder kleine Apartments.
[00:21:22] Dann habe ich immer wieder das Problem dass die Leute sich irgendwo treffen können.
[00:21:27] Dass sie sich einfach irgendwo ohne dass sie viel kosten haben, wo sie sich austauschen können, wo Sie auch gemütlich ins Internet reingehen können.
[00:21:36] Und das haben wir jetzt damit geschaffen.
[00:21:37] und es ist wirklich so, das Wohnzimmer.
[00:21:40] von unseren Mitarbeiter kann man sagen.
[00:21:43] Führen da auch die ein oder andere Fortbildung durch.
[00:21:46] aber es ist schon mehr der soziale Miteinander ja wo wir da schaffen und ich bin ganz happy dass wir das hinbekommen haben und dass es auch so angenommen wird.
[00:21:57] okay und ist das zum Beispiel für das Weitblick geplant?
[00:22:03] Wir haben im Weitblick eine andere Struktur, auch wie in Füßen.
[00:22:08] Da haben wir mehr Mitarbeiter, die ganz normal ihre Familien haben, wo ihr soziales Umfeld habt.
[00:22:17] Das ist anders geprägt als im Oberjoch und deshalb haben wir das da nicht vor.
[00:22:21] Ist es auch nicht notwendig so?
[00:22:23] Ich komme nämlich drauf, weil ich habe noch eine schöne Serie über LinkedIn gemacht, Die Blinks Platz!
[00:22:26] Und dann hat der Isabel gesagt, der Ausblick im Weidblick.
[00:22:33] Julian hat gesagt, das Feststahl der Allgäu gefällt ihm da sehr gut.
[00:22:37] Das Feststahl der Allgräu im Hotel Weitblick in Mark Oberdorf ist das.
[00:22:42] Und der Lieblingsplatz von Thomas Lerch?
[00:22:45] Mein Lieblungsplatz ist wirklich schalät im Oberjoch und wir haben jetzt einen Naturpuhl dazu gemacht und Sommer wie Winderspringen unheimlich gar nicht in den Rhein.
[00:22:56] Im Winter natürlich erst nach der Sauna aber es macht einfach Das ist für mich so wirklich mein Lieblingsplatz.
[00:23:05] Ja, das hat eine schöne Serie gemacht.
[00:23:07] Das hat mir gut gefallen!
[00:23:09] Doch mal zu Mitarbeitern, da steht eher sehr viel.
[00:23:12] Gab noch die Meldung Ausbilder, Schein und Führungstraining von jungen Führungskräften?
[00:23:17] Was hat es damit auf sich?
[00:23:19] Also wir bezahlen unsere auszubildenden Hundert Euro zusätzlich am Top zum normalen Tarif Aber es ist natürlich gekoppelt, dass die an unsere Fortbildung teilnehmen.
[00:23:32] Also sie müssen dann wirklich zu achtzig Prozent bei den Fortbildungen dabei sein sonst streichen wir das und einfach ja mehr wollen unsere junge Leute fit machen weil die immer wieder sagt umso fitter sie sind umso mehr haben wir auch betriebswirtschaftlich von ihnen.
[00:23:46] Natürlich!
[00:23:47] Und natürlich unser großes Ziel ist, dass wir auch die meisten dann wenn die Ausbildung zu Ende ist ,dass wir sie übernehmen Problem, was viele andere Kollegen vielleicht haben.
[00:24:00] Weil wir einfach die Fluktation, wo jeder Betrieb hat, auffüllen mit unseren eigenen Mitarbeitern und Auszubildenden.
[00:24:06] Und wir haben ja auch eine ganz tolle Auszeichnung bekommen damals noch vom Wirtschaftsminister Habek überreicht bekommen als Top Ausbildungsbetrieb.
[00:24:16] ein Jahr vorher hat die Firma Wirk bekommen.
[00:24:20] Das fand ich schon sehr stark und wir waren der einzigste Hotellerie Gastronomie-Betrieb, wo er bis jetzt so eine Aussage bekommen hat.
[00:24:28] Und das macht uns schon happy und Sinn dass wir auf dem richtigen Weg sind.
[00:24:32] und was auch immer ist... Wir haben jetzt fifty vier Nationen bei uns beschäftigt und es funktioniert immer!
[00:24:38] Ich sage immer wieder, den Weihnachtsfeiern sagen immer wieder wieso kann unsere Weltpolitik nicht so machen wie mir, einfach miteinander reden?
[00:24:46] und wenn es mal ein Problem gibt.
[00:24:48] Und ich sage immer wieder die Menschen untereinander obwohl sie teilweise wirklich aus Krisengebieten wo sie sich gegenseitig bekriegen herkommen.
[00:24:55] Die haben dann kein Problem.
[00:24:56] ja das sind einfach... Es ist oft übergehend.
[00:25:01] Ja auch Kulturen man kann kulturen.
[00:25:03] natürlich gibt's da auch immer mal wieder Hacks oder gibt auch Sachen wo ich sag bloß wir haben aus Madagasker mal einige Leute gehabt Die haben mit unserer Toilette ein Problem gehabt.
[00:25:13] Ja, die haben das nicht verstanden, dass sie mir kein Wasser auf der Toilete haben.
[00:25:18] Und man muss da einfach miteinander reden und man muss dann einfach Lösungen suchen.
[00:25:21] aber... Das ist schon spannend und es macht mir immer riesig Spaß!
[00:25:25] Und dann integrieren Sie sich so?
[00:25:27] Genau!
[00:25:27] Und nehmen das so an.
[00:25:28] und also es geht auch das ja oft.
[00:25:30] das Problem, dass sich vielfach nicht integriert wird, das hat verschiedene Ursachen gar keine Frage.
[00:25:34] und trotzdem, da funktioniert das schon gut halt Kommunikation uns wie gehabt Stichwort.
[00:25:40] Und natürlich auch, man muss ja auch ehrlich sagen das wäre jetzt gelogen wenn ich sage es funktioniert immer.
[00:25:46] Es gibt auch immer wieder Fälle wo's halt nicht funktioniert aber es sind wenig.
[00:25:51] So und jetzt sind siebenunddreißig neue auszubildende vor ein paar Tagen in euren Kosmos eingetreten.
[00:25:58] seid ihr mit der Anzahl zufrieden oder sind noch Stellen zu besetzen?
[00:26:02] Wir haben alle unsere Auszubildendenstellen besetzt Paar, wo jetzt noch das Wiesnum fehlt.
[00:26:09] Weil wir auch sehr viel aus dem Ausland haben und nicht der europäischen Raum haben.
[00:26:13] Und wir sind eigentlich happy!
[00:26:16] Es ist schon ein Tendenz, wo mir auch wieder gute aus einem heimischen Raum bekommen auszubildende.
[00:26:24] Wo zeitweise es nicht so der Fall war.
[00:26:27] Woran dich testest?
[00:26:28] Ich glaube dass ich schon Wenn man darüber nachdenkt, was bringt denn die Zukunft?
[00:26:34] Die Gesellschaft verändert sich mit der KI und dem Robotin.
[00:26:37] Es fallen ja viele Stellen weg.
[00:26:41] Man sieht das auch sehr hochgebildete Leute, die Doktor haben oder tolle Studien haben, wo gute Leute sind.
[00:26:49] Einfach Industrie kein Arbeitsplatz mehr bekommen.
[00:26:52] Und dass die Industrie abbaut, obwohl die Auftragsbücher teilweise voll sind ... und dass manche Gewerbe einfach mit der KI ersetzt waren.
[00:27:01] Und man merkt schon, dass so ein Beruf wie Koch & Service und die Gastronomie nicht ganz so einfach ersetzt wird oder auch nicht... Dass man das auch nicht unbedingt möchte!
[00:27:14] Natürlich wird bei uns auch viel.
[00:27:16] Ich glaube auch, dass es in fünf Jahren keine richtige Rezeption mehr gibt im Hotel.
[00:27:21] Auch bei unseren Stellen war gefallen aber es wird trotzdem noch sagen wir mal den Gasgeber Auch in der Küche wird es immer noch schon Leute brauchen, die einfach da sind.
[00:27:32] Ja, Menschen!
[00:27:33] Gerade eine Rezeption, dass das viel automatisiert wird und richtig und gut, aber dass man sich dann wieder dem Gastgeber-Tum zuwenden kann und wirklich da sein kann und schaut auch da sind welche, die sind vielleicht doch ein bisschen bedürftiger
[00:27:46] Genau.
[00:27:47] Und auch, das merken wir auch immer wieder Es gibt halt auch was wir ja auch immer in unserer Gesellschaft von mir immer wieder lesen Ob jung oder alt ist die vereinzelt Und da ist natürlich ein Hotel oder auch ein Campingplatz, ist schon wo man wieder Menschen treffen kann.
[00:28:03] Wo man nicht vereinzelt, wo einfach Gespräche notwendig sind und es ist dann wirklich nicht so... Da bin ich überzeugt dass wir gerade in der Urlaubshotellerie nicht die Rezeption zum Einschicken und Ausschicken brauchen sondern wirklich um den Gast zu führen, ihn zu beraten, ihm zum Betütteln vielleicht den einen oder anderen Tipp zu geben und auch mit ihm ins Gespräch zu kommen, um ihn da auch Bedürfnis zu geben was er vielleicht so nicht hat.
[00:28:34] Genau!
[00:28:35] Betüdeln ist ein schönes Wort das kommt ja von uns wohl eher sehr gut.
[00:28:41] Was macht ihr denn wenn die Auszubildenden jetzt ankommen?
[00:28:43] Dann macht der auch so ein paar Sachen dass sie gleich gut aufgenommen werden sich gleich wohl fühlen möglichst.
[00:28:49] also die haben wirklich die ersten zwei Tage Machen wir mit den nur Hausführungen, wir sprechen mit den Leuten.
[00:28:56] Wir stellen sie vor es kriegt jeder Auszubildungsgericht von uns ein Pade der wo einfach im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr ist wo vielleicht auch aus dem gleichen Land ist und aus dem gleiche Kulturkreis ist und versuchen auch ihnen zu helfen ob das jetzt einen Bankkonto zu eröffnen ist aber dass sie ins Internet gehen können usw.. Also mir betreuen unsere Auszubildende am Anfang schon sehr stark, damit sie gut ankommen.
[00:29:26] Weil das haben wir auch in der früheren Zeit, wo wir das noch nicht so gut gemacht haben, haben ja immer wieder festgestellt die kommen mit einer Riesenmotivation und dann kommen Sie bei uns an...
[00:29:36] Und schalten an den kleinen Sachen wie ein Bankkonto zum Beispiel?
[00:29:39] Ja genau!
[00:29:40] Und sind dann so frustrierbar weil es doch Nicht immer alles so ist, wie man das vielleicht denkt in Deutschland.
[00:29:47] Und nicht immer alles gut läuft in Deutschland, wie im Ausland mir wahrgenommen wird und dann sind wir oft frustriert und auch von unserem... Wir sind ja auch nicht da wo wir sind weil wir nichts tun.
[00:30:02] es ist schon bei uns ein hartes Business und wir sind dann schon sehr strukturiert.
[00:30:06] Auch das Tempo wobei uns vorgelebt hat was die Produktivität, wo wir von unseren Mitarbeiter brauchen und abfordern.
[00:30:13] Das ist für jeden auch nicht immer so selbstverständlich, ja?
[00:30:17] Und deshalb versuchen wir sie behutsam in unseren Arbeitsmarkt, in unser Kulturgut, in unsere Abläufe reinzubringen, damit Sie wirklich die Motivation nicht verlieren.
[00:30:29] Also die zwei Welcome Days gibt es!
[00:30:32] Da gibt's auch mal eine Hotel-Rallye, eine Wanderung durch Oberjoch, eine Fahrt auf dem Forkensee.
[00:30:38] Das interessiert mich jetzt doch noch mal besonders.
[00:30:40] Ein besonderer Brief an das eigene Ich in drei Jahren!
[00:30:43] Ja, wir müssen ja einfach die drei Jahre auch Revue passieren lassen und da machen wir einfach fast alles zusammen und machen dann immer wieder... Wir führen mit ihnen immer wieder Gespräche und auch wenn sie Abteilungswechseln, auch Gespräche wo teilweise oft nicht so nett sind.
[00:31:03] Also das ist mir sehr ehrlich weil nur dann geht es weiter.
[00:31:08] Ja
[00:31:09] und in dieser besonderen Berief wird aber dann in drei Jahren geschrieben?
[00:31:13] Ja, einfach mit dem Zusammenfassung der drei Jahre auch.
[00:31:16] Wir dokumentieren ja auch wenn die jetzt die Abteilungsleiter Abteilungen wechseln gerade wenn sie HOFA oder REFA machen oder auch BA-Studio machen Und wir haben dann wirklich die Gehen von einer Rezeption und haben vielleicht die erste Zeit die ersten drei Monate eine Rezeptions nicht gut gemacht bekommt es dann gesagt und dann kommen sie nach mal ja vielleicht wieder in die Rezeption.
[00:31:40] Und da haben sich junge Leute oft entwickelt, sind ganz anders, haben das auch zum Herzen genommen und machen das dann super gut!
[00:31:49] Und dort bekommen die drei Jahre einfach noch einmal gespiegelt.
[00:31:53] also wie Sie natürlich schreiben mit denen schon eher positiv aber auch dass die Entwicklung wurde
[00:32:01] gemacht
[00:32:01] hat, So wie ein kleines Tagebuch, ja.
[00:32:07] Dass sie da gut durchgekommen sind und Schwierigkeiten hatten und das aber dann nachher ganz toll gemacht haben.
[00:32:12] Weil sie auch daran gewachsen sind und ihr das auch gut kommuniziert habt.
[00:32:17] Ob da am Anfang Schüchtern sind oder vielleicht Autosprache nicht ganz so mächtig sind oder auch... Es gibt doch viele, viele mögliche Sachen wo sich die jungen Menschen einfach extrem entwickeln.
[00:32:30] Und meistens wirklich überwiegend positiv.
[00:32:32] Also es ist selten, dass sich jemand negativ entwickelt.
[00:32:37] Es gibt auch aber eher die Seldenheit ja.
[00:32:41] Und jetzt hattest du noch gesagt das machen wir zum Schluss und deshalb veröffentlichten wir den etwas später?
[00:32:45] Jetzt hast du noch was Neues, was Exklusives, wobei ich mich sehr freue.
[00:32:51] Lasst los!
[00:32:53] Wir geben keine Ruhe und wollen weiter unser Lachknuss melden expandieren und wir übernehmen jetzt den Bayerischen Hof, das Hotel Reutemann in Lindau ab ersten September.
[00:33:05] Und es ist wirklich für mich ein Glücksfall.
[00:33:11] Es sind hundertsechzig Jahre in einer Familie.
[00:33:14] Es hat noch nie eine andere Familie dieses Hotel betrieben.
[00:33:18] Wir haben dann das Hotel gekauft, wir haben es auch geschafft zu finanzieren, zu kaufen.
[00:33:23] Und da sind ja drei Hotels.
[00:33:25] Wir haben dann von der Promenade dann, wo wir bespielen dürfen.
[00:33:32] Und das ist für mich schon auch ein Beweis, dass wir doch irgendwie was gemacht haben.
[00:33:38] und hat man angesprochen... Es war nie auf dem Markt!
[00:33:42] Das ist wirklich ein Juwel.
[00:33:44] Das ist fast wie ein Juvel hier, dass man so einen Glück hat überhaupt an solche Objekte zu kommen.
[00:33:49] Die
[00:33:49] sind auf euch zugekommen?
[00:33:50] Ja.
[00:33:53] Wo ich den ersten Anruf gehabt habe, dann habe ich gesagt Wir können das nicht stemmen, wir schaffen es nicht.
[00:33:59] Da hat er gesagt, wenn wir's nicht können, wer dann?
[00:34:04] Dann haben wir die ersten Gespräche geführt und es ging jetzt schon über ein Jahr bis wir alles unter Dach- und Fach bekommen haben.
[00:34:16] Jetzt sind wir soweit und werden das am ersten September übernehmen.
[00:34:21] Und deshalb auch ... Ja, bis jetzt weiß ich es.
[00:34:24] Die Mitarbeiter wissen es nicht Es ist nicht bekannt, es ist einfach wirklich sehr exklusiv.
[00:34:30] Was ich dir jetzt heute erzähle und dann auch das Thema erst in September.
[00:34:35] Ja!
[00:34:36] Aber wir freuen uns sehr und sind ganz stolz darauf dass wir das machen.
[00:34:41] Das sind doch auch unser größter Betrieb, die Hundertsechzig-Zimmer dann...
[00:34:45] Über drei Hotels?
[00:34:46] Über
[00:34:46] drei hotels.
[00:34:48] Es ist ein Fünfsternihotel mit hundert Zimmer dabei Auch unsere erste Fünfternihhotel.
[00:34:54] Es gibt ja im Bodensee nur zwei Fünfstorne-Hotels.
[00:34:58] Das sind ja die Nobelpreisträger Tagungen und auch die Institution oder die Stiftung Nobelpreissträger ist unser Nachbarn, da sind außerdem großen Treffen immer wieder so Veranstaltungen.
[00:35:12] Es ist ein tolles Haus.
[00:35:13] es ist baulich super Entschuss, es
[00:35:16] ist voll
[00:35:17] klimatisiert.
[00:35:19] Ja und ich sehe auch, wir müssen natürlich ein bisschen aufpassen weil wir machen ja noch einen Haus entscheidigt.
[00:35:26] Wo wir am Oktober anfangen zu bauen dass wir uns nicht selber einen Wettbewerb machen und da ist natürlich mit Lindau.
[00:35:32] jetzt haben wir ein Haus wo wir in eine ganz neue Destination reingehen.
[00:35:37] Wo man einfach wohnt, sie ist ne andere Destination wie Allgäuer.
[00:35:42] Und wir sehen ja auch jetzt schon das unsere Kunden werden riesen nach Genuss Fanclub wo die wirklich in den verschiedenen Häusern durchwandern.
[00:35:53] Und da glauben wir einfach, dass sie auch unseren anderen Hotel ist das gut tut
[00:35:58] und sich halt auch mal austauschen kann.
[00:36:00] und Mitarbeiter mähen sich, dass Sie vielleicht sagen, sag ich möchte gerne mal ein Fünfsteine-Hotel
[00:36:03] arbeiten.
[00:36:04] Auch das noch.
[00:36:06] Investitionsstau hast du jetzt gesagt?
[00:36:07] Ist da nicht oder wollt ihr dann noch irgendwas bisschen was machen?
[00:36:13] Wir müssen schon ein bisschen etwas machen.
[00:36:14] Wir haben auch extra noch zusätzlich eineinhalb Millionen finanziert für die Verbesserung, wo wir verbessern müssen ist wirklich im Wellnessbereich und Barbereich.
[00:36:27] Da ist es ein bisschen stiefmürchendhaft behandelt worden und der Betrieb ist jetzt im Moment sehr stark nur auf den Sommer fokussiert.
[00:36:37] Die Stadt Lindau, auch die Umgebung gibt es auch her, das ganze Jahr zu bespielen.
[00:36:42] Und das ist unser Ziel des Hauses, das Ganze Jahr zu spielen und dafür brauchen wir halt auch Wellness im Lünderjahr.
[00:36:49] Ja natürlich!
[00:36:50] Und gerade in den Herbst- und Frühjahrsmonaten und so... Es ist am Bodensee wirklich auch im Frühjah oder auch im Herbst sehr schön und haben eine tolle Insel Weihnachtsmarkt wo wirklich traumhaft schön ist und auch was Besonderes ist sehr viel international Tourismus hat.
[00:37:08] Wir haben eine direkte Zugverbindung zum Flughafen Zurich.
[00:37:12] also es ist wirklich ein toller Standort und wir sind ganz happy, dass wir das machen dürfen.
[00:37:17] Sehr
[00:37:17] schön!
[00:37:17] Und wollen wir hoffen, dass der Bodensee auch bleibt?
[00:37:20] Der Bodenseee bleibt.
[00:37:22] Der trocknet ja ein bisschen aus aber das Problem haben wir ja vielfach hier jetzt noch nicht.
[00:37:28] Aber hier müssen die auch ein bisschen umdenken.
[00:37:31] Ja, nein.
[00:37:32] Und
[00:37:32] ihr habt ja gestern gesagt, in der Schnee hattet ihr jetzt noch im letzten Winter?
[00:37:37] Aber muss man auch ein bisschen... Also
[00:37:39] hier, gerade das Standard-Tierfüßen haben wir nicht das Problem.
[00:37:43] Man sieht ja auch, ich bin selber rasch gewesen und der hat fast stabiles Wasserhöhe, also Bodensee ist wirklich wenig Wasser drin gerade im Moment.
[00:37:51] Natürlich im Oberjoch sieht es ein bisschen anders aus als beim Skifahren und so, obwohl es diesjahr eine Bomben-Saison war, also man konnte von Weihnachten bis Ost und Skifahren, das war es mir schon lange nicht mehr gehabt haben.
[00:38:03] Aber das müssen wir halt.
[00:38:05] Wir müssen einfach die Leute mähen, die Natur geben... Es ist auch wunderschön im Winter wenn's wenig Schnee hat zu wandern.
[00:38:12] Es gibt andere Möglichkeiten und wir haben im Oberjoch ja schon ein attraktives Skigebiet aber jetzt nicht wo man zum Skiurlaub hingeht.
[00:38:21] Da ist einfach Österreich hat da bessere Möglichkeiten.
[00:38:25] Ich bedanke mich für die Exklusivität für deine Zeit.
[00:38:29] Und jetzt hast du den Finger gehoben, jetzt möchte ich dann noch etwas sagen und stelle das mal zurück!
[00:38:33] Wir haben noch eins was vielleicht ein bisschen unregelig ist wir fangen im Oktober an nochmal ein weiteres Hotel zu bauen.
[00:38:39] Das gibt auch wirklich einen Flachschiff im Allgäu.
[00:38:45] Mir waren ein Hotelbauen mit hundertzwanzig Zimmer wo mir das erste Zimmer haben im eigenen Pool im fünften Stock Sauna und Pool, wo du eine Bauchsichttasche vom Fein stehen.
[00:39:02] Und von mannen Ecken siehst du sogar auf dem Bodensee runter.
[00:39:05] Wir sind auf der anderen Seite den Weitblick und dann auf der einen Seite den Wald im Hintergrund in einer Natur-Oase.
[00:39:14] Das ist auch, wo ich sage da haben wir auch ein Glücksfall gehabt dass wir zu diesem Grundstück gekommen sind und da war früher ne Ferienziedlung Ist seit zwanzig Jahren brach.
[00:39:25] Sonst schwürdest Du da nie eine Baugenehmigung bekommen.
[00:39:29] Und auch, was ich ja schon lange nicht mehr erlebt habe, wir haben alle Genehmigungen, alle Behördengänge oder auch der Gemeinderat immer einstimmig durchgegangen.
[00:39:41] Das
[00:39:42] will wirklich etwas heißen und... Wo ist das?
[00:39:44] In Scheidik!
[00:39:45] Ach, also
[00:39:46] in Scheidich.
[00:39:47] Das waren mir jetzt Anfang im Oktober zu bauen und dann wird es bekannt gegeben, noch nicht groß in der Presse ist.
[00:39:55] Es ist das eine oder andere von der Gemeinde schon veröffentlicht worden, wir gehen dann am Oktober da an die Öffentlichkeit und waren so Mitte achtundzwanzig des Eröffnungs.
[00:40:07] Okay cool!
[00:40:09] Noch ne Neuigkeit und er war sehr schön.
[00:40:12] Gut, dann mach ich das jetzt nochmal.
[00:40:13] vielen Dank für deine Exzessivität ganz großartig für deine Zeit Und drück euch die Daumen, hört sich toll an!
[00:40:19] Du strahlst auch über alle Ohren, die du hast.
[00:40:21] Also wunderbar und dann werden wir uns sicherlich mal gucken, wo wir uns da beim nächsten Mal wieder... Vielleicht
[00:40:28] in Hamburg?
[00:40:29] Also ich hab das nächste Jahr fest vor auf den Norge wieder zu gehen weil sie eigentlich doch eine Leitmesse ist ja.
[00:40:35] Und dann bin ich mit Phryps Junior wieder da.
[00:40:38] Das muss auf jeden Fall vorbei kommen in die Ruhe- und Schnakkoase wie ich es so schön nenne.
[00:40:42] Herzlichen Dank alles Beste und wir sagen tschüss.
[00:40:46] Vielen Dank, Sascha.
[00:40:47] Ich sage auch Tschüss!