Schweiz Tourismus Winter 2010/2011: Deutliches Plus bei den Ankünften / leichtes Minus bei den Übernachtungen
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Schweiz Tourismus Winter 2010/2011: Deutliches Plus bei den Ankünften / leichtes Minus bei den Übernachtungen

20.07.2011 | Schweiz Tourismus
Die touristische Wintersaison 2010/2011 (November bis April) schließt die Schweiz mit einem Plus von 2,9 Prozent bei den Ankünften (insgesamt: 6,65 Mio. Ankünfte) und einem Minus von 0,7 Prozent bei den Übernachtungen (insgesamt: 15,82 Mio. Übernachtungen) ab. Die Übernachtungszahlen von deutschen Gästen in der Schweiz fielen um 7,1 Prozent von 2,70 Mio. auf 2,51 Mio. Auch die Ankünfte aus dem für die Schweiz wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt fielen um 4,6 Prozent von 0,93 auf 0,88 Millionen
ENGADIN ST. MORITZ — Schlitteln mit der Familie auf der Schlittelbahn Muottas Muragl. Blick auf die Engadiner Seen mit dem Piz da la Margna (3159m), Piz Albana (3099m), Piz Julier (3380m) und Piz Nair (3057m) / Copyright by: ENGADIN St. Moritz
ENGADIN ST. MORITZ — Schlitteln mit der Familie auf der Schlittelbahn Muottas Muragl. Blick auf die Engadiner Seen mit dem Piz da la Margna (3159m), Piz Albana (3099m), Piz Julier (3380m) und Piz Nair (3057m) / Copyright by: ENGADIN St. Moritz
„Unsere Gäste wissen um den Wert der Schweiz als Urlaubsziel, insofern bin ich zuversichtlich, dass die Qualitäten der Schweiz mittelfristig betrachtet mehr Urlaubswert bieten als Ziele, die rein aufgrund einer budgetbewussten Entscheidung gewählt werden“, so Christina Marzluff, Direktorin Schweiz Tourismus Deutschland & Österreich.

Die touristische Wintersaison 2010/2011 (November bis April) schließt die Schweiz im Vergleich zur Wintersaison 2009/2010 mit einem Plus von 2,9 Prozent bei den Ankünften (insgesamt: 6,65 Mio. Ankünfte) und einem Minus von 0,7 Prozent bei den Übernachtungen (insgesamt: 15,82 Mio. Übernachtungen) ab.

Die Übernachtungszahlen aus dem für die Schweiz wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt Deutschland fielen im Vergleich der Wintersaisons 2009/2010 und 2010/2011 um 7,1 Prozent von 2,70 Mio. auf 2,51 Mio. Auch die Ankünfte entwickelten sich mit einem Minus von 4,6 Prozent negativ (0,88 Mio.).

Kumuliert gab es für Urlauber aus dem Ausland im vergangenen Winter mit 1,2 Prozent ein Plus bei den Ankünften (insgesamt: 3,40 Mio.). Bei den Übernachtungen gab es dagegen ein Minus von 2,2 Prozent (insgesamt: 8,76 Mio.).

Inländer generierten in ihrer Heimat 3,24 Mio. Ankünfte, ein Plus von 4,8 Prozent, und 7,01 Mio. Übernachtungen, ein Plus von 1,2 Prozent.

„Leider geht es nicht immer nur bergauf. Nach Jahren ungebrochenen Wachstums aus Deutschland und natürlich auch international verzeichnen wir aktuell wegen der Rahmenbedingungen einen Rückgang aus Deutschland. Unsere Gäste wissen um den Wert der Schweiz als Urlaubsziel, insofern bin ich zuversichtlich, dass die Qualitäten der Schweiz mittelfristig betrachtet mehr Urlaubswert bieten als Ziele, die rein aufgrund einer budgetbewussten Entscheidung gewählt werden“, so Christina Marzluff, Direktorin Schweiz Tourismus Deutschland & Österreich.


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