Europäische Reiseversicherung AG München: Sicher in die Berge und zurück!
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Europäische Reiseversicherung AG München: Sicher in die Berge und zurück!

24.09.2011 | Europäische Reiseversicherung AG

Reiseversicherung der Europäische Reiseversicherung AG Münche schützt vor Folgekosten einer Bergrettung auch im Inland, Erstattung von Behandlungskosten im Ausland

Wandern fördert die Ausdauer und sorgt mit viel Bewegung an der frischen Luft für Erholung vom Alltag. Mit der richtigen Ausrüstung wird der Ausflug in die Bergwelt zum idealen Training für Körper und Geist. Zur verantwortungsbewussten Vorbereitung gehört für Wanderer auch die passende Reiseversicherung, denn Wandern oder die beliebte Begehung von Klettersteigen sind trotz gestiegener Sicherheitsmaßnahmen unfallträchtige Sportarten. Nicht nur Hobby-Wanderer, sondern auch erfahrene Kletterer können in den Bergen in Gefahrensituationen geraten und akut Hilfe benötigen.

„Wenn ein Bergsteiger sich bei seiner Tour unglücklich den Fuß vertritt, ist die örtliche Bergwacht die erste Anlaufstelle für Wanderer in Not. Ist er nicht ausreichend versichert und muss die Kosten für die Bergrettung selbst übernehmen, wird der Wanderausflug zur finanziellen Belastung, erklärt Esther Grafwallner, Leiterin Produktmanagement ERV, dem Reiseversicherer der ERGO. 

SOS am Berg - die Europäische Reiseversicherung AG München hilft

Passiert Wanderern auf einer Tour ein Unfall und sie müssen deshalb gerettet werden, übernimmt die ERV im Rahmen der medizinischen Notfall-Hilfe Such-, Rettungs- und Bergungskosten bis zu 10.000 Euro. Diese ist Bestandteil der Auslandsreisekrankenversicherung. Sie deckt neben Behandlungskosten im Ausland auch die Bergrettung sowie den Krankenrücktransport im Ausland und innerhalb Deutschlands ab, sofern der Ausflug mindestens 50 km vom Wohnort entfernt liegt.
 
Wenn ein Zwischenfall am Berg dazu führt, dass eine eigenständige Heimreise nicht mehr möglich ist, hilft ein medizinischer Rücktransport. Bei der ERV ist der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport in der Reisekrankenversicherung inbegriffen. Patienten können — sofern sie transportfähig sind - in Absprache mit der Notrufzentrale und den behandelnden Ärzten vor Ort mitentscheiden, ob sie sich lieber in einem heimischen Krankenhaus auskurieren möchten. Die Kosten für den Rücktransport übernimmt nur eine private Absicherung wie eine Reisekrankenversicherung. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten selbst bei Rücktransporten innerhalb Deutschlands die Kosten grundsätzlich nicht.

Auch im Ausland mit der Europäischen Reiseversicherung in besten Händen

Muss der verunglückte Bergfreund in Wander-Destinationen wie Österreich oder der Schweiz medizinisch behandelt werden, erstattet die gesetzliche Krankenkasse nur die Kosten, die bei einer Behandlung in Deutschland angefallen wären. Den Rest muss der Reisende selbst bezahlen. Wer eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat, braucht sich hierüber keine Gedanken zu machen: Sie übernimmt die Kosten für ambulante oder stationäre Behandlungen im Ausland.

„Mit einer Auslandskrankenversicherung haben Bergfreunde mit einem Versicherer wie der ERV einen erfahrenen Experten an ihrer Seite. Das medizinisch geschulte Team der 24-Stunden-Notrufzentrale verweist sie an die nächstgelegenen Hospitale, die für die Art der Verletzung geeignet und ausgerüstet sind”, so Esther Grafwallner.

Vorteil Jahresreiseversicherung

Wanderer, die häufiger einen Ausflug in die Berge planen, sollten den Abschluss einer Jahresreiseversicherung in Erwägung ziehen. Der RundumSorglos-Jahresschutz der ERV beinhaltet eine Reiserücktritts- und eine Reiseabbruchversicherung, eine Reisekrankenversicherung inkl. medizinischer Notfallhilfe sowie eine Reisegepäckversicherung. Damit sind nicht nur Ausflüge in die Berge sondern auch Städtetrips oder Fernreisen abgesichert.

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