Ferienhotel St. Andreasberg: Adrenalin pur - Urlaub im Harz für Abenteuerfreudige
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Ferienhotel St. Andreasberg: Adrenalin pur - Urlaub im Harz für Abenteuerfreudige

17.03.2012 | Monika & Rainer Hamberger - Erleben durch Reisen GBR
Unterwegs mit Monsterroller, im Klettergarten und auf Stromschnellen
Riverbug / Foto: Adrenalintours
Riverbug / Foto: Adrenalintours
„Vorsicht Stromschnelle!“ Das Wasser nimmt an Geschwindigkeit zu. Jetzt kommen die Handflossen zum Einsatz. Es wird kräftig gepaddelt. Wild aufschäumende Gischt nimmt einem für einen kurzen Augenblick die Sicht. Dann spuckt die Welle den Riverbug aus, und weiter geht es im jetzt träge dahinfließenden Wasser.

Erfunden in Neuseeland, erobert dieses Freizeitvergnügen auch hier im Harz die Flüsse. Die Mischung aus Kajak und Luftmatratze vermittelt ein völlig neues, sehr hautnahes, ungefährliches Wassererlebnis. Man sitzt angezogen mit Neoprenanzug und Helm direkt im Gefährt. Die Füße stecken in Flossen, die Hände in Paddelhandschuhen mit denen man die Richtung korrigieren kann. Ein Spaß für die ganze Familie.

Je nach Abenteuerlust lässt man sich gemütlich durch ruhige Gewässer treiben, oder man erobert Flüsse, deren Stromschnellen wie beim Wildwasserfahren in Kategorien eingeteilt sind. Angeboten werden diese Touren in Katlenburg.

Der Harz hat zahlreiche den Adrenalinausstoß fördernde Aktivitäten zu bieten. Auf den Stauseen gleiten im Sommer Windsurfer über das klare Bergwasser. Die hügelige Landschaft eignet sich auch vorzüglich für Mountainbike-Touren. In Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge gibt es 69 ausgeschilderte MTB-Rundrouten mit 2.000 km Länge und insgesamt 55.000 Metern Höhenunterschied.

Von 26 Orten aus kann man auf Tour gehen - zum Beispiel am Harzer Nordhang in Goslar auf der "Sonnenseite" in Walkenried, ab Seesen im äußersten Westen, oder ganz im Osten in Neustadt im Thüringer Südharz. Selbst Triathleten haben im Harz Übungsstrecken entdeckt.

Die anspruchsvollen Touren bieten wunderbare Aussichten, die man sich trotz aller sportlichen Ambitionen nicht entgehen lassen sollte. Wer gerne motorisiert im Sattel sitzt weiß um die topographische Vielfalt des Harzes und genießt die weit ausladenden Kurven. Nicht ganz so schnell aber sehr spannend geht es mit dem Monsterroller vom Wurmberg bei Braunlage bergab. Die Geschwindigkeit bestimmt jeder selbst.

Wer seine Trittsicherheit in luftiger Höhe üben möchte, kann dies unter fachkundiger Aufsicht im Hochseilgarten in St. Andreasberg versuchen, einem Hindernisparcours an naturbelassenen Bäumen. Diverse Seil- und Hängebrücken, Netze, Balken- und Kletterwände bieten den Teilnehmern spannende Aufgaben an ca. 100 Stationen. Schon nach kurzer Zeit stellt sich eine spürbare Trittsicherheit ein und der Spaß am Klettern beginnt. Eine Sommerrodelbahn führt vom Gipfel des Matthias-Schmidt-Berges in St. Andreasberg 550 Meter lang in rasanter Fahrt zur Talstation.

Doch nicht nur Sportfreaks kommen in dieser abwechslungsreichen Landschaft auf ihre Kosten. Tausend Jahren Geschichte begegnet man im Weltkulturerbe Goslar und Quedlinburg mit seinen kunstvoll renovierten Fachwerkhäusern.

Schaurig soll es zugehen, wenn sich in der Walpurgisnacht Hexen und Teufel auf dem Brocken ein Stelldichein geben. Wer den Harzer-Hexen-Stieg erwandert, vermisst zwar die Hexen, wird dafür aber mit einer noch fast unberührten Natur belohnt. Diese zertifizierte Strecke durchquert den Harz auf einer Gesamtwegeslänge von 97 Kilometern von West nach Ost und ist als durchgehend markierter Hauptwanderweg von überregionaler Bedeutung.

Anhand von landschaftlichen Höhepunkten, der Artenvielfalt, der Kultur und Historie entlang des Weges, eröffnet sich dem Wanderer ein tiefer Einblick in geologische Besonderheiten und in die Geschichte der Kulturlandschaft des Harzes. Im Dezember 2007 erhielt der Harzer-Hexen-Stieg das Zertifikat "Qualitätsweg" durch den Deutschen Wanderverband.

Heute stehen weite Gebiete in diesem Teil Niedersachsens und Sachsen-Anhalts unter Naturschutz, sind sogar als Nationalpark Harz ausgewiesen. Hier gedeihen noch Pflanzen die andernorts schon ausgestorben sind. Seltene Tiere, wie auch der Luchs, haben im Harz wieder eine Heimat gefunden.

Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten, beschauliche Wanderungen oder Reisen in die Vergangenheit ist das ***-Ferienhotel St. Andreasberg. Es liegt am Rande der gleichnamigen Nationalparkgemeinde in ca. 700 Meter Höhe. Nur zehn Geh-Minuten vom Ortszentrum der Bergwerksstadt St. Andreasberg entfernt kann man in 62 modern eingerichteten Doppelzimmern und 2 Familienzimmern, überwiegend mit Balkon oder Terrasse, erholsame Ferien verbringen.

Nach einem Tag auf dem Mountainbike oder zu Fuß sind die Angebote der Wellness-Abteilung eine Wohltat. Für Entspannung der strapazierten Muskeln sorgen Sauna und Dampfbad. Spielt das Wetter nicht mit, kann man auch im Fitness-Raum sportlich aktiv sein, oder man konkurriert mit Freunden in der Kegelbahn. Die jüngsten Gäste vergnügen sich im Spielzimmer.

Für das leibliche Wohl sorgt die Küche mit einem kalt/warmen Frühstücksbuffet und wechselnden Themenabenden. Während des Tages wird in der „Tenne“ im Obergeschoss eine kleine Speisekarte angeboten. Hier oben vom Dach des Hotels genießt man eine großartige Rundum-Aussicht. Der offene Kamin mit seinem wärmenden Feuer lädt zum abendlichen Plausch ein. Da fühlt man sich so richtig daheim in „Annerschbarrich“ wie es bei den Einheimischen heißt.

Das ***-Ferienhotel in St. Andreasberg in der gleichnamigen Bergwerksstadt am Rande des Nationalparks Harz bietet ganzjährig günstige Unterkunftsmöglichkeiten mit Halbpension.

Preisbeispiel: In der Zeit vom 02.06. bis 06.10.2012 kann zu folgendem günstigem Preis gebucht werden: HP/Erwachsener ab EUR 42,50/Tag , Kinder bis 9 Jahre frei, HP/Kinder von 10 bis 15 Jahren EUR 26,00/Tag Buchungshotline: 01805-439337 (0,14€/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.), www.gew-ferien.de bzw. www.ferienhotel-sankt-andreasberg.de

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