Tourismusverband Altmark e.V.: Die beste Hilfe ist ein Besuch bei uns!
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Tourismusverband Altmark e.V.: Die beste Hilfe ist ein Besuch bei uns!

22.06.2013 | Tourismusverband Altmark e.V.
Tangermünde/Salzwedel. Die Altmark ist derzeit in allen Medien präsent. Die Berichterstattung über die Flutkatastrophe an der Elbe hat eine Welle der Solidarität ausgelöst aber auch einen fatalen Nebeneffekt. Viele Menschen sind verunsichert, ob ein Urlaub in Region überhaupt möglich ist. „Besuchen Sie die Altmark. Das ist die beste Hilfe“, lädt Mandy Hodum, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Altmark e.V., gerade jetzt die Gäste ein
Gutshaus Büttnershof in Sandauerholz / Bildquelle: Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
Gutshaus Büttnershof in Sandauerholz / Bildquelle: Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)
Der überwiegende Teil der Altmark liegt fernab der Elbe und ist vom Hochwasser überhaupt nicht betroffen. Das trifft auf die meisten reizvollen Reiseziele der Region und Städte, wie Stendal, Salzwedel, Gardelegen oder Arendsee zu. Auch in den elbnahen Gebieten normalisiert sich die Situation schnell.

Selbst die historische Altstadt der direkt am Fluss gelegenen Kaiserstadt Tangermünde, war dank ihrer Lage auf einer Anhöhe, nie von Überschwemmung bedroht. Größere Schäden durch das Hochwasser gibt es in einigen Teilen des Elbe-Havel-Winkels auf der östlichen Elbseite.

Auch aus diesem Bereich arbeiten viele Menschen in der Tourismusbranche. Während die Pegelstände sinken, steht einigen Hotel- und Gastronomiebetrieben das Wasser bald bis zum Hals, denn die Zahl der Buchungsstornierungen steigt. „Es wäre schlimm, wenn die Betroffenen durch die Flut nicht nur ihr Hab und Gut, sondern auch noch den Arbeitsplatz oder ihre Existenz verlieren, weil die Gäste ausbleiben“, mahnt Hodum.

Von zahlreichen besorgten Nachfragen und Hilfsangeboten berichtet Elke Görn vom Hotel und Restaurant Gutshaus Büttnershof. Ihre Antwort: „Die beste Hilfe ist ein Besuch bei uns.“ Burghard Bannier, Chef des Flair Hotels „Deutsches Haus“ in Arendsee, bestätigt: „Viele Gäste sind verunsichert. Die meisten können sich gar nicht vorstellen, wie groß die Altmark wirklich ist“, sagt er. Immerhin nehmen die beiden Landkreise der Region zusammen eine Fläche von fast der doppelten Größe des Saarlandes ein.

„Es gibt viele reizvolle Gegenden bei uns, wo ein unbeschwerter Urlaub möglich ist“, wirbt Mandy Hodum. Egal ob Städtetourismus, Ferien auf dem Lande, Reiten, Wandern... Für jeden ist etwas dabei. Der Elberadweg ist zwar noch gesperrt. Als Alternative bieten sich aber verschiedene Routen entlang des „Grünen Bandes“ oder des insgesamt 500 Kilometer langen Altmark-Rundkurses an.

Wer von Norden, Süden oder Westen mit dem Auto anreist, wird keine hochwasserbedingten Verkehrsbehinderungen spüren. Gäste aus dem Brandenburger und Berliner Raum müssen allerdings einen kleinen Umweg über Wittenberge oder Magdeburg in Kauf nehmen. Bahnreisende müssen noch eine Weile mit Umleitungen und Verspätungen rechnen. Hodum hofft, dass sich die Gäste davon nicht abschrecken lassen und trotzdem kommen. „Lassen Sie uns nicht im Stich. Die Altmark ist immer eine Reise wert“, verspricht sie.

Tagesaktuelle Informationen gibt es auf der Internetseite www.altmarktourismus.de.

Geheimtipp für Radwanderer - Garantiert ohne Hochwasser: Die kleine Altmark-Tour
Start in der Hansestadt Salzwedel auf dem Altmarkrundkurs nach Arendsee und dann auf der Milde-Biese-Tour über Kalbe /Milde Richtung Letzlingen zur Hansestadt Gardelegen und zurück auf dem Altmarkrundkurs nach Salzwedel.
Gesamtlänge: zirka 200 Kilometer

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