rbb Kesslers Expedition - Mit dem Roller an der Donau
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rbb Kesslers Expedition - Mit dem Roller an der Donau

15.08.2013 | rbb, Presse & Information
Wien, Linz, Passau, Regensburg und Ulm - nicht nur diese Stationen passierte der Schauspieler und Comedian Michael Kessler in diesem Sommer. Was er erlebte und weshalb er zum ersten Mal mit gemischten Gefühlen unterwegs war, zeigt das neue Reiseabenteuer „Kesslers Expedition - Mit dem Roller an der Donau". Das rbb Fernsehen sendet diesmal 90-minütige Doppelfolgen: an den Freitagen 16. und 23. August, jeweils ab 20.15 Uhr
Michael Kessler (li.) mit einem Tretroller / Bildquelle: rbb/Peter Scholl
Michael Kessler (li.) mit einem Tretroller / Bildquelle: rbb/Peter Scholl
Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise und Rasenmäherfahrt liegen hinter Michael Kessler, als im Frühjahr 2013 unverhofft seine Flucht auf der Schiene quer durch Europa folgt. Doch Kessler will zurück zum rbb. Dumm nur, dass er sich verfahren hat, statt in Berlin landet er in Wien!

In seiner achten Expedition folgt Kessler 14 Tage lang dem Lauf der Donau stromaufwärts von der österreichischen Hauptstadt durch die Wachau und die bayerischen Donautäler bis in den Schwarzwald.

Dieses Mal reist er mit Booten und Schiffen, benutzt Tretroller und Seniorenmobil. Kameramann Sören ist natürlich wieder dabei, wenn Michael Kessler eine Landschaft kennenlernt, in der die Schönheit und der Schrecken der Natur gleichermaßen sichtbar sind.

In glühender Sommerhitze erinnern die letzten Spuren des Hochwassers daran, wie unterschiedlich der Fluss Gestalt annehmen kann und dass der Mensch darin oft nur ein Mitspieler ist. Michael Kessler macht diese Unterschiede spürbar und gibt den Menschen dennoch eine Hauptrolle.

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„Kesslers Expedition – Mit dem Roller an der Donau“ im rbb Fernsehen (Erstausstrahlungen):
Fr, 16.8.,
Teil 1 um 20.15 Uhr (VPS 20.14 Uhr),
Teil 2 um 21.00 Uhr (VPS 20.15 Uhr)

Fr, 23.8.,
Teil 3 um 20.15 Uhr,
Teil 4 um 21.00 Uhr (VPS 20.59)

Kurzinterview mit Michael Kessler

Mit Ihrem Fernsehteam waren Sie in einer schwierigen Zeit an der Donau. War das eine besondere Expedition? Und was hat Sie besonders beeindruckt?


Auf keine Expedition bin ich mit derart gemischten Gefühlen gegangen wie auf diese. Das Hochwasser stellte alle unsere Planungen auf den Kopf und die Reise in Frage. Aber trotz Hochwasser zu fahren, war der richtige Entschluss. Wenn die Flut geht, gehen auch die Medien.

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen und war beeindruckt von der großen Hoffnung und den unglaublich schnellen Aufräumarbeiten. Natürlich habe ich auch Resignation erlebt, aber vielleicht kann unsere Donau-Expedition einen kleinen Hilfe-Beitrag leisten für die wunderbaren Menschen und diese wunderschöne Region ...

Bei der Expedition an der Donau haben Sie fast täglich die Transportmittel gewechselt. Welches davon war am schwierigsten zu steuern?

Der Tretroller hat dieses Mal meine volle Konzentration und Muskelkraft gefordert. Nach oben zu buckeln und nach unten zu treten ist mir einfach fremd. Und so bequem das Seniorenmobil war, so gefährlich wurde mein kleiner Schleusengang mit meiner „Zille“.

Sicher wurde bei den Begegnungen unterwegs nicht überall Hochdeutsch gesprochen. Haben Sie ein neues Lieblingswort gelernt?


Wienerschnitzelpalatschinkensemmelknödelschweinsbraten


Tags: Kesslers Expedition Mediathek,  Sendetermine, Havel, Esel, 2013

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