Dresden im Kurztrip entdecken
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Dresden im Kurztrip entdecken

24.06.2016 | performanceliebe.de

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist mit mehr als einer halben Million Einwohnern eine der größten Städte im Osten. Aufgrund der vielen historischen Bauwerke, die im Stil des Dresdner Barock errichtet wurden, bekam die Stadt auch den Beinamen Elbflorenz. In einem kleinen Städtetrip ist es bereits möglich, sich selbst einen Eindruck der Gegend zu verschaffen und die wichtigsten Seiten Dresdens kennenzulernen

Dresden als Elbflorenz in seiner ganzen Schönheit: Bildquelle S. Brenning Hotelier.de
Dresden als Elbflorenz in seiner ganzen Schönheit: Bildquelle S. Brenning Hotelier.de

Unterkunft und Sehenswürdigkeiten

Für die Unterkunft bieten sich bereits vielfältige Optionen. Am teuersten residiert es sich in der Nähe der Semperoper, weshalb viele Touristen lieber die etwas weiter außen gelegenen Bezirke nutzen. Die dortigen Zimmer bieten auch die Möglichkeit, durch Hotelgutscheine noch günstiger zu nächtigen.

In der Nähe des Zwingers sind Unterkünfte wie das artotel Dresden zu finden, die zugleich einen kurzen Weg in die Innenstadt ermöglichen. Dort gibt es neben dem Zwinger noch andere historische Bauwerke zu entdecken, welche nach der schweren Zerstörung Dresdens im zweiten Weltkrieg wieder errichtet worden waren.

Das wohl berühmteste Beispiel für eine solch gelungene Restauration ist die Dresdner Frauenkirche. Bis in die Mitte der 1990er Jahre lag noch immer ein großer Schutthaufen an der Stelle der evangelischen Kirche. Durch die Aufarbeitung der alten Pläne und der sauberen Bearbeitung der alten Steine gelang es, die Frauenkirche bis ins Jahr 2005 wieder aufzubauen.

Blicke auf die Altstadt

Der italienische Maler Bernardo Bellotto, der im 18. Jahrhundert lebte, ist für eine weitere Sehenswürdigkeit der sächsischen Metropole verantwortlich. Der sogenannte Canaletto Blick beschreibt die Ansicht auf die Dresdner Altstadt vom linken Elbufer aus gesehen und wurde dank des Gemäldes dieses Malers weltberühmt. Noch heute handelt es sich daher um eine Perspektive, die von allen Touristen auf einem kleinen Foto festgehalten wird.

Wer sich auch für die kulturell geprägte Seite von Dresden interessiert, kann einen Blick in die Galerie der alten Meister werfen. Mit ungefähr 750 Meisterwerken, die aus der Epoche von 15. bis zum 18. Jahrhundert stammen handelt es sich um eine der größten Sammlungen dieser Tage. Auch im historischen Albertinum wird diese Seite bedient.

Die Dresdner Küche

Um einen wirklich umfangreichen Eindruck von Dresden zu gewinnen, ist es natürlich wichtig, auch die kulinarischen Möglichkeiten zu entdecken. Neben dem sächsischen Sauerbraten oder der sächsischen Kartoffelsuppe gibt es vielen Gaststätten auch das sogenannte Biergulasch zu entdecken. Eines der berühmtesten Restaurants befindet sich in der Kuppel der Fabrik des ehemaligen Zigarettenherstellers Yenidze, die im Stil einer Moschee erbaut wurde. In jedem Fall runden diese Besuche die Erfahrungen in Dresden ab.

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