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Ein Wochenende in Dresden für unter 160 € - geht das?

27.04.2018 | Stadtrundfahrt Dresden GmbH

Ein Wochenendtrip nach Dresden? Die Landeshauptstadt Sachsens hat einiges zu bieten, was man auch mit kleinem Geldbeutel voll und ganz genießen kann. So könnte ein langes - und vor allem günstiges - Wochenende in der Heimat der Semperoper aussehen:

Die Semperoper in Dresden / Bildquelle: Hotelier.de
Die Semperoper in Dresden / Bildquelle: Hotelier.de

Anreise

Sparen kann man schon bei der Anreise: Mit den einschlägigen Fernbussen ist eine einfache Fahrt von Berlin nach Dresden für um die 10 Euro zu haben. (Mit ein bisschen Glück ist auch der absolute Flixbus-Tiefpreis von 5,99 Euro zu ergattern.) Blablacar-Fahrer setzen die gleiche Strecke für durchschnittlich 9 Euro auf die Plattform. Wer von Köln anreist, zahlt sowohl mit der Mitfahrgelegenheit als im Fernbus ca. 25 Euro. Zudem gibt es immer wieder Bahn-Specials für 19,99 Euro. Die Familientageskarte im öffentlichen Verkehrsnetz von Berlin zu 9 Euro lohnt sich auch schon für zwei Erwachsene.

Schätzungsweise sind für den Punkt "Anreise und Mobilität" um die 50 Euro zu veranschlagen.

Unterkunft

Dresden hat eine Vielzahl an attraktiven und preisgünstigen Unterkünften zu bieten. Wer zentrumsnah unterkommen will und sich über interessante Reisebekanntschaften freut, ist in einem der liebevoll geführten Hostels bestens aufgehoben. Empfehlenswert sind das "Kangaroo Stop" mit schönem Garten oder das gemütliche "Lilis Homestay". Das "Guesthouse Mezcalero" überzeugt mit mexikanischer Gastfreundschaft.

In allen drei Hostels sind Dormbetten für ca. 18 Euro und Doppelzimmer ab 45 Euro verfügbar. Das nordwestlich der Stadt gelegene "Hotel Adler" bietet Doppelzimmer ab 37 Euro. Im günstigen "A&O" ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof kommen zwei Personen z. B. im November für insgesamt 76 Euro unter.

Für zwei Übernachtungen von Freitag bis Sonntag ist somit mit einem Pro-Kopf-Preis von ca. 40 Euro zu rechnen.

Sightseeing

Dresden hat so viel Sehenswertes zu bieten: die Frauenkirche und der Neumarkt, die Semperoper, der Zwinger...die Liste ist endlos fortzuführen. Um sich über diese schnell einen Überblick verschaffen zu können, eignet sich eine Stadtrundfahrt in Dresden am besten. Für nur 20 Euro werden 22 Haltestellen angefahren, bei denen man nach Herzenslust aus- und wieder einsteigen kann.

Zusätzlich sind drei Inklusivführungen mit Gästeführer miteinbegriffen: Fürstenzug, rund um die Frauenkirche und Zwinger. Wer das Ticket ab 16 Uhr löst, kann es nicht nur am nächsten Tag weiterverwenden, sondern auch noch den spektakulären Nachtwächterrundgang genießen. Perfekt, um mit kleinem Budget die gesamte Stadt zu besichtigen.

Museen und Natur

Wer das lange Wochenende mit kulturellem Input beginnen möchte, kann dies in Dresden sogar kostenlos tun. Alle Städtischen Museen erheben freitags ab 12 Uhr (teilweise ab 13 Uhr) keinen Eintritt. Außerdem ist Sonntagnachmittags zwischen 15 und 18 Uhr jeweils ein anderes Museum der Staatlichen Kunstsammlungen kostenfrei zugänglich. Einfach kurz vorher informieren, welches Museum aktuell an der Reihe ist - und sich inspirieren lassen. Von Frühling bis Herbst laden zahlreiche Wanderwege zu Erkundungstouren ein.

Perfekt geeignet sind dafür die linkselbischen Täler, das rechtselbische Tal des Friedrichsgrund bei Pillnitz oder die Dresdner Heide. Der phänomenale Botanische Garten ist auch ohne große Wanderanstrengungen einen Besuch wert. Highlight ist das Tropenhaus mit tropischen Pflanzen und Schildkröten. Der Garten kann kostenfrei täglich zwischen 10 und 18 Uhr besucht werden (im Winter werden die Zeiten etwas verkürzt). Mit ein wenig Planung sind Museen und Natur in Dresden gänzlich kostenfrei zu genießen!

Kulinarisches und Nachtleben

Wer nicht darauf besteht, direkt neben der Frauenkirche zu speisen, hat auch in Dresden viele preiswerte Essensmöglichkeiten zur Auswahl. Die beliebte "Pizzeria Fantina" bietet die Pizza Margherita ab 5,50 Euro an. Die "In-Bar" Mona Lisa bietet täglich von 19.00 bis 21.00 Uhr eine Happy Hour, die Getränkekarte umfasst 300 Cocktails und zu späterer Stunde ist stets mit einem Live-DJ zu rechnen.

Zahlreiche Studentenkneipen locken mit niedrigen Bierpreisen, wie das "Blumenau" oder die 60er-Jahre-Bar "Madness". Im Club 11 kann auch Billard, Dart und Kicker gespielt werden. Pro Person sind für Verpflegung 50 Euro einzuplanen.

Fazit: Für ca. 160 Euro kann jeder ein genussvolles langes Wochenende im schönen Dresden verbringen - und hat garantiert die sehenswertesten Ecken entdeckt! Die konkreten Preise wurden im Frühjahr 2018 ermittelt - sollten aber auch darüber hinaus gute Spartipps darstellen.

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