GTI Pleite: Deutscher ReiseVerband ruft zu fairem, kundenorientiertem Verhalten auf
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GTI Pleite: Deutscher ReiseVerband ruft zu fairem, kundenorientiertem Verhalten auf

04.07.2013 | DRV Deutscher ReiseVerband e.V.

Kunden von German Travel Int. nicht im Regen stehen lassen

„Wir sollten es den von der Insolvenz des Reiseveranstalters GTI getroffenen Kunden ermöglichen, ihren Urlaub zu fairen Konditionen zu realisieren”, appelliert Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbandes (DRV), an die Unternehmen der Tourismusbranche.

„Viele der Betroffenen haben lange für ihren Urlaub gearbeitet, dafür gespart und sich auf die Erholung mit ihrer Familie gefreut. Wir sollten daher in unser aller Interesse versuchen, ihnen den wohlverdienten Urlaub zu einem fairen Preis zu ermöglichen.”

„Selbstverständlich”, weist Büchy vollständigkeitshalber darauf hin, „kann jeder GTI-Kunde bei einem Veranstalter seiner Wahl eine neue Reise buchen.” Sollte er allerdings nicht über die finanziellen Mittel für eine weitere Reisebuchung verfügen, so könnte er einem Reiseveranstalter, der sich dazu bereit erklärt, seine Forderungen aus dem alten Reisevertrag mit GTI gegenüber der Insolvenzversicherung abtreten.

Dazu müsste er eine Forderungsabtretung unterschreiben, so dass der Reiseveranstalter später die Anzahlung oder den gesamten Reisepreis bei der Insolvenzversicherung geltend machen kann. Zugleich müsste der Kunde dem Reiseveranstalter alle erforderlichen Originalbelege seiner GTI-Reise — wie zum Beispiel die Buchungsbestätigung — aushändigen.

Dem Kunden würde schließlich bei Buchung einer neuen Reise die geleistete Anzahlung bzw. der gesamte Reisepreis auf den neuen Reisepreis angerechnet.

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Tags: GTI insolvent, GTI Insolvenz, GTI German Travel Int., Buchmal Reisen und GSA Airbroker

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