Keine Kreditkartengebühren bei FTI
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Keine Kreditkartengebühren bei FTI

12.01.2018 | fti.de

Der Münchner Veranstalter FTI streicht die Kosten bei Zahlungen mit sämtlichen Kreditkarten. Auch für Zahlungen via PayPal oder Sofortüberweisungen erhebt FTI keine zusätzlichen Gebühren

München, 12. Januar 2018 – „Mit der grundsätzlichen Abschaffung der Kreditkartengebühren engagieren wir uns für mehr Kostentransparenz,“ so Ralph Schiller, Group Managing Director bei FTI. Damit setzt der viertgrößte Reiseveranstalter Europas nicht nur eine neue EU-Richtlinie um, die Gebühren bei sogenannten regulierten Kreditkarten untersagt. Das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und schafft die Entgelte auch für nicht regulierte Karten ab – und bietet so freiwillig zusätzliche Vorteile, die über den Vorgaben des Gesetzgebers liegen. Der nicht regulierte Kartentypus, zu dem beispielsweise American Express und Diners Club sowie Firmenkreditkarten gehören, fällt nicht unter die EU-Regelung.

FTI-Kunden können dann nicht nur mit ihrer jeweiligen Kreditkarte Zahlungen ohne zusätzliche Gebühr vornehmen, sondern auch per Sepa-Überweisung und Lastschrift. Außerdem können die Kunden des zur FTI GROUP gehörenden Last-Minute-Veranstalters 5vorFlug mit Bezahldiensten wie PayPal oder Sofortüberweisung ebenfalls ohne Zusatzgebühren in ihren Urlaub starten.

„FTI will den Buchungsprozess so einfach und unkompliziert wie möglich gestalten. Unsere Kunden sollen wissen, dass sie bei FTI keine Gebühren auf ihre Buchung zahlen müssen, ganz gleich, welchen digitalen Weg sie wählen, um ihre Rechnung zu begleichen“, verspricht Schiller. Das steht im Einklang mit FTIs Transparenzoffensive beim Bezahlvorgang. „Bei FTI werden stets Komplettpreise angezeigt. Böse Überraschungen durch später hinzukommende Gebühren gibt es bei uns nicht“, so Schiller.

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München, 12. Januar 2018 – „Mit der grundsätzlichen Abschaffung der Kreditkartengebühren engagieren wir uns für mehr Kostentransparenz,“ so Ralph Schiller, Group Managing Director bei FTI. Damit setzt der viertgrößte Reiseveranstalter Europas nicht nur eine neue EU-Richtlinie um, die Gebühren bei sogenannten regulierten Kreditkarten untersagt. Das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und schafft die Entgelte auch für nicht regulierte Karten ab – und bietet so freiwillig zusätzliche Vorteile, die über den Vorgaben des Gesetzgebers liegen. Der nicht regulierte Kartentypus, zu dem beispielsweise American Express und Diners Club sowie Firmenkreditkarten gehören, fällt nicht unter die EU-Regelung.FTI-Kunden können dann nicht nur mit ihrer jeweiligen Kreditkarte Zahlungen ohne zusätzliche Gebühr vornehmen, sondern auch per Sepa-Überweisung und Lastschrift. Außerdem können die Kunden des zur FTI GROUP gehörenden Last-Minute-Veranstalters 5vorFlug mit Bezahldiensten wie PayPal oder Sofortüberweisung ebenfalls ohne Zusatzgebühren in ihren Urlaub starten.„FTI will den Buchungsprozess so einfach und unkompliziert wie möglich gestalten. Unsere Kunden sollen wissen, dass sie bei FTI keine Gebühren auf ihre Buchung zahlen müssen, ganz gleich, welchen digitalen Weg sie wählen, um ihre Rechnung zu begleichen“, verspricht Schiller. Das steht im Einklang mit FTIs Transparenzoffensive beim Bezahlvorgang. „Bei FTI werden stets Komplettpreise angezeigt. Böse Überraschungen durch später hinzukommende Gebühren gibt es bei uns nicht“, so Schiller.. Überr FTI. Das könnte Sie interessieren. Dynamic Packaging im Tourismus. OTA.
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