Wie Blogger-Relations den Tourismus beeinflussen!
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Wie Blogger-Relations den Tourismus beeinflussen!

03.02.2018 | Spaness

Blogger Relations und Influencer Marketing sind vermeintlich die neuen Zauberwörter, wenn es um eine emotionale Vermarktung touristischer Destinationen, Reiseziele oder aber auch Hotels geht

Familien-Bloggerreise nach Österreich / Bildquelle: SpanessFamilien-Bloggerreise nach Österreich / Bildquelle: Spaness

Doch worauf kommt es bei Blogger-Relations eigentlich an? Brauchen wir Blogger und Influencer Marketing wirklich? Auch wenn viele klassische Medien gern noch ihre Augen vor der Blogger- und Influencer Welt verschließen, so ist sie doch allgegenwärtig. Wir geben zu, mal toll inszeniert und durchaus auch weniger schön auf den unterschiedlichen Kanälen platziert.

Doch längst ist klar, der Leser von morgen oder auch der Reisende von morgen, wird sich anders über Reiseziele, Hotels und Co. informieren. Er hat neben den klassischen Medien wie Zeitungen, Magazine, TV, Reiseführer und Radio längst Social Media Kanäle, Bewertungsportale und Blogs für sich entdeckt.

Was bringen Blogger-Relations meinem Unternehmen?

Blogger sind aktuell ein großes Thema. Oft auch ein heiß diskutiertes Thema. Sie berichten, aus eigener Sicht, über Reiseziele, touristische Destinationen und Hotels. Dabei sprechen sie natürlich auch Empfehlungen aus, was im Umkehrschluss zu Interesse und Klicks auf der Leserseite führt. Denn Blogger und Influencer setzen nicht selten Trends in Gang. Blogger erzählen dabei Geschichten – auf ihrem Blog und auf den zahlreichen Social Media Kanälen. Dabei greift alles in einander. Denn irgendwie ist alles miteinander vernetzt.

„Ignorieren darf man diese Entwicklung auf keinen Fall, denn es liegen ungeahnte Chancen in ihnen. Daher haben wir uns mit Tanja Klindworth (SPANESS – WellBeing work, life & travel) eine Fachfrau in die eigenen Reihen geholt. Sie ist Expertin für Blogger-Relations, Influencer-PR und Blog-Marketing“, so Sabine Dächert - Inhaberin von Max PR in München.

Bei max.PR bietet man diesen Service-Bereich an, um zukünftig Inhalte, Nachrichten und auch Blogger-Relations und Aktionen direkt aus einer Hand, bestens aufeinander abgestimmt, hinaus in die Welt zu tragen. Ein Mix aus klassischen und neuen Medien, Online, Offline und auch in Form von Blogger-Kommunikationskanälen.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Bloggern und Influencern?

Bei kluger Herangehensweise und kreativen Ideen sind die Erfolgsaussichten und möglichen Ergebnisse bei einer Zusammenarbeit mit Bloggern überraschend. Doch wie auch in der klassischen PR kann man nichts garantieren oder gar erzwingen. Blogger sind nicht einfach eine andere Art Journalisten oder Redakteure. Blogger fungieren viel eher als Sympathieträger und gerade die Nischen-Blogger genießen den Ruf, Experte für ihr Thema zu sein.

Ruf und Vertrauen hat sich der Blogger erarbeitet und verdient und er möchte es sicherlich nicht aufs Spiel setzen. Daher können authentische Blogger sogar die Rolle des Markenbotschafters erfüllen. Das sorgt auch gerade für einen Wandel in der Vermarktung. Hier schauen viele Unternehmen nämlich nicht mehr stumpf auf die Reichweite eines Bloggers, sondern auf die Authentizität, auf Werte, Botschaft und Community. Nicht außer Acht lassen sollte man auch, entstandener Content eines Bloggers bleibt in der Regel für immer im Netz bestehen.

Das mögen nicht nur die Suchmaschinen sondern auch der Kunde oder Reisende von morgen. „Wichtig ist aber, vor einer Zusammenarbeit mit einem Blogger oder Influencer den passenden „Botschafter“ für sich und sein eigenes Produkt, wozu natürlich auch Hotels oder touristische Destinationen gehören, zu finden und auszuwählen“, rät Tanja Klindworth abschließend.

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hotelier.de
Kommentare
Gerald schrieb am

An nicht unbedingt erwartetem Ort, ein Artikel der (auch engagierten Bloggern) wichtige Punkte nahebringt.

Man sieht noch immer sehr viel Zusammenarbeit mit Instagrammerinnen, deren Followerzahlen wahrscheinlich für wenig Effekt sorgen werden (die aber aufgrund dieser und der Jugend und Frische doch gerne für Kooperationen ausgewählt werden). Auf Blogs tut sich bei denselben oft, wenn sie überhaupt welche haben, schon viel weniger und oft werden die Chancen wohl auch übersehen.

Dabei bleibt, genau wie ihr sagt, ein Blogbeitrag lange sichtbar, vermittelt Informationen ebenso wie persönliche Meinungen und Eindrücke verschiedener Art und entfaltet damit ganz andere Wirkung.

Das einzige, was ich an dem Artikel eventuell kritisieren würde: Beim Thema Markenbotschafter scheinen oft die Scheuklappen hoch zu stehen. Alle wollen ihre passende Marken-Bildsprache bei Bloggern wiederfinden. Aber der besondere Reiz wäre gerade, auch einmal ein wenig anderes Publikum als die bestehende Zielgruppe ansprechen zu können.
(Ich spreche etwa mit meinen Blogs überwiegend Männer über 30 an, die sich für Sport, Outdoor und Technologie interessieren. Eine Zielgruppe, die wahrscheinlich eher zum Aktivurlaub kommen wird als 20jährige Followerinnen von ebenso jungen Reisebloggerinnen...)

Tanja schrieb am

Hallo Gerald,
vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bin auch absolut dafür, bei Blogger-Relations neue Wege zu gehen und eben Scheuklappen abzulegen. Ich finde, es kommt im Artikel auch rüber. Denn der Artikel spricht ja im Abschluss von Authentizität, Werte, Botschaft und Community. Ich finde daraus erschließt sich schon sehr, auch beim Thema Markenbotschaft, gern mal "um die Ecke" zu denken. Der Blogger und seine Community sollte zum Produkt passen. Wie so etwas genau aussieht ist eben für jedes Produkt bzw. jede Marke ganz individuell zu betrachten und eben auch mit passenden Bloggern individuell zu besprechen und zu planen. Mit der Gießkanne sollte man hier eben nicht arbeiten und eben auch nicht nur auf plumpe Instagramzahlen etc. schauen. Sondern viel mehr sollte geschaut werden, welche Personen ich ansprechen möchte und mit welchem Blogger ich die Ansprache auf coole (und vielleicht auch mal andere) Art und Weise erreiche.
Viele Grüße, Tanja

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