Affentaler Winzergenossenschaft Bühl eG
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Affentaler Winzergenossenschaft Bühl eG

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Begünstigt durch das milde Ortenauer Klima finden die Affentaler Reben an steilen Schwarzwaldhängen und auf den sanften Hügeln der Vorbergzone des Bühler Reblandes ideale Wachstumsbedingungen.

Bereits um das Jahr 1250 begannen Zisterzienserinnen des Klosters Baden-Baden-Lichtental damit in Affental Reben anzupflanzen. Schon früh wurde erkannt, dass die geschützte Lage am Fuße der höchsten Bergkette des Nordschwarzwaldes hervorragend für den Anbau von Spätburgunder und Riesling geeignet ist.

In der Nähe der Reben stand eine Wallfahrtskapelle, die von vielen Pilgern aufgesucht wurde. In Anlehnung an das „Ave Maria” wurde das Tal im Volksmund „Ave Tal” genannt. Hieraus entwickelte sich der heutige Name Affental. Affental gehört heute zum Bühler Ortsteil Eisental. Hier befindet sich auch die Kellerei der Affentaler Winzergenossenschaft.

Die Rebfläche von knapp 240 ha erstreckt sich von Eisental über Altschweier, Bühlertal, Kappelwindeck und Neusatz bis nach Ottersweier. Früher wie heute sind Riesling (50%) und Spätburgunder (36%) die beiden Hauptrebsorten. Daneben wird Müller-Thurgau, Weißer Burgunder, Grauer Burgunder und Traminer angebaut.

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Affentaler Winzergenossenschaft Bühl eG

Begünstigt durch das milde Ortenauer Klima finden die Affentaler Reben an steilen Schwarzwaldhängen und auf den sanften Hügeln der Vorbergzone des Bühler Reblandes ideale Wachstumsbedingungen.. Bereits um das Jahr 1250 begannen Zisterzienserinnen des Klosters Baden-Baden-Lichtental damit in Affental Reben anzupflanzen. Schon früh wurde erkannt, dass die geschützte Lage am Fuße der höchsten Bergkette des Nordschwarzwaldes hervorragend für den Anbau von Spätburgunder und Riesling geeignet ist.. In der Nähe der Reben stand eine Wallfahrtskapelle, die von vielen Pilgern aufgesucht wurde. In Anlehnung an das „Ave Maria” wurde das Tal im Volksmund „Ave Tal” genannt. Hieraus entwickelte sich der heutige Name Affental. Affental gehört heute zum Bühler Ortsteil Eisental. Hier befindet sich auch die Kellerei der Affentaler Winzergenossenschaft.. Die Rebfläche von knapp 240 ha erstreckt sich von Eisental über Altschweier, Bühlertal, Kappelwindeck und Neusatz bis nach Ottersweier. Früher wie heute sind Riesling (50%) und Spätburgunder (36%) die beiden Hauptrebsorten. Daneben wird Müller-Thurgau, Weißer Burgunder, Grauer Burgunder und Traminer angebaut..
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