Brenners Park Hotel & Spa - ein Resort mit Charme, Bedeutung und Geschichte
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Brenners Park Hotel & Spa - ein Resort mit Charme, Bedeutung und Geschichte

19.06.2017 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Als Barack Obama Ende Mai in Baden-Baden zu Gast war, wurde nichts dem Zufall überlassen. Der Besuch war nicht nur akribisch geplant, abgesichert und unter höchster Sicherheitsstufe in der Kurstadt organisiert, sondern führte den Ex-US-Präsident auch in eines der luxuriösesten Hotels Deutschlands, das Nobelhotel Brenners Park-Hotel & Spa. Dort war - wie könnte es anders sein - die Präsidentensuite für ihn reserviert und man darf davon ausgehen, dass er den Besuch sehr genießen konnte, denn das Hotel bietet nicht nur eine reichhaltige Geschichte, sondern hat alles, was man von einem 5-Sterne-Hotel auf diesem Niveau erwarten darf. Wer es sich leisten kann, kann die von Obama gewonnen Impressionen selbst erleben und dieses Traditionshaus mit all seinen Vorzügen und Eindrücken auf sich wirken lassen. Was das Hotel selbst und das Umfeld alles zu bieten hat, möchten wir Ihnen gerne näher bringen und erklären, was das Hotel so interessant macht

Grand Hotel mit stolzem Preis

Barack Obama wurde zum Empfang des Deutschen Medienpreises, nachdem er vom Kirchentag in Berlin kam, natürlich nicht zufällig hier einquartiert. Vielmehr ist das Brenners Park-Hotel eines der traditionsreichsten Hotels Deutschlands. Allerdings ist es gleichzeitig auch, gemessen am durchschnittlichen Zimmerpreis, das teuerste Hotel auf deutschem Boden, wie im Focus zu lesen war. So lag der Zimmerpreis 2011 bei durchschnittlich 411 Euro pro Nacht. Für die Präsidentensuite ist freilich ein kleiner Aufschlag fällig, sie kostet stolze 12.500 Euro pro Nacht.

Geschichte des Ressorts

Mitte des 19. Jahrhunderts war das Hotel unter dem Namen Hôtel Stéphanie-les-Bains bekannt und wurde bereits 1855 bis 1860 zum Luxushotel umgebaut. Nach dem deutsch-französischen Krieg ersteigerte Anton Alois Brenner aus Pforzheim das Hotel und betrieb es bis zu seinem Tod. 1912 konnte Camille Brenner das Hotel erwerben, es wurde fortan "Neuer Kurhof" genannt. 1924 konnten die Söhne Kurt und Alfred den Komplex durch den Kauf der Villa Knorring erweitern, die heute Parkvilla heißt.

Seit 1941 ist die Firma Oetker Mehrheitsaktionär des Brenners Park-Hotels, in dem in Kriegszeiten übrigens amerikanische Diplomaten gefangen gehalten wurden. Nach dem Krieg nahm es 1950 den Betrieb wieder auf und wurde später komplett saniert. Seither fanden schon immer große Treffen in dem Nobelressort statt, so trafen sich 1962 Charles de Gaulle und Konrad Adenauer hier zum Vorgespräch des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages. Auch die Bundesregierung mietete das Haus 2009 für den Nato-Gipfel an. Da verwundert es wenig, dass auch Barack Obama die Ehre zuteil kommt, in dem Hotel zu nächtigen - oder ist es doch umgekehrt?

Das Besondere

Neben dem Hotel und dem hervorragenden Service (2016 wurde Marcus Schindler vom Schlummer Atlas zum Concierge des Jahres gewählt) bietet es eine Reihe von Besonderheiten, die es zu dem machen, was es ist. So befindet sich innerhalb des Hotelkomplexes die EdenBeing Boutique, in der Sie von der Lifestyle- und Luxusmarke alles, was das Herz begehrt, gleich vor Ort erwerben können, ohne das Hotel verlassen zu müssen. Wer nicht vor Ort ist, kann sich natürlich auch online durch das Luxussortiment der Marke EdenBeing shoppen.

Natürlich gehört zu jedem Luxushotel auch ein ausgefallenes Restaurant. Doch im Brenners gibt man sich nicht mit halbherzigen Dingen zufrieden. So kocht in Brenners Park Restaurant der mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Paul Stradner, der das hervorragende Nobelrestaurant zum Anziehungspunkt für Feinschmecker aus aller Welt macht. Alleine zum Dinieren für anspruchsvolle Gaumen lohnt sich daher eine Reise zum Hotel.

Auch für Liebhaber eines ausgiebigen Spa-Urlaubes ist das Domizil ein Traum. Die eigens für den Spa-Betrieb ausgestattete Villa Stephanie bietet alles, was der anspruchsvolle Luxusurlauber sich wünschen kann. Allerdings schlägt eine 7-tägige Brenners Classic Detox Kur auch mit stolzen 1.360 Euro pro Person zu Buche - exklusive Übernachtung, versteht sich. Übrigens kommen seit kurzem auch Katzenliebhaber im Brenners auf ihre Kosten, denn die elegante Birma-Katze Kléopatre, die noch bis vor Kurzem mit ihrem Partner Fa-Raon im Le Bristol Paris residierte, ist Ende März in das Luxushotel in Baden-Baden umgezogen.

Das Umfeld

Baden-Baden bietet ein luxuriöses und exklusives Umfeld für verschiedenste Angelegenheiten. Stilvolle Spielabende können Sie beispielsweise im Casino Baden-Baden erleben. Das traditionsreiche Etablissement ist bekannt als eines der ersten Casinos überhaupt, die das Roulette-Spiel etablierten und salonfähig machten, und wird entsprechend von Casinobetreibern aus aller Welt gewürdigt, denn es hatte einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Roulettespiels. Dies spiegelt sich auch in den Spielhistorien großer Online-Anbieter wider, die um die große Bedeutung wissen, die das stillvolle Haus auf das Roulettespiel, wie wir es heute kennen, hat.

Wer es lieber etwas ruhiger angehen lässt, der kann in einem der zahlreichen Kurbäder die Seele baumeln lassen. Bereits seit dem Spätmittelalter ist das Örtchen im badischen Land für seinen guten Ruf als Heilbad bekannt. Dies gilt heute gleichermaßen. So kommen Sie in einem der luxuriösesten Kurbäder der Welt praktisch nicht darum herum, sich zutiefst zu entspannen.

Außerdem bietet die kleine Stadt mit rund 50.000 Einwohnern eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, sodass auch ein mehrwöchiger Urlaub keinesfalls langweilig wird. Neben dem Kurhaus und Kunst- und Kultureinrichtungen befinden sich in der Stadt auch wunderschöne Parks, Kirchen, Schlösser und luxuriöse Sportmöglichkeiten für Fans des Reitsports oder Golfs. Die traditionsreiche Galopprennbahn Baden-Baden-Iffezheim ist nicht nur Sportfreunden ein Begriff, sondern eignet sich auch als besonderer Veranstaltungsort mit Stil und Atmosphäre.

Baden-Baden für Schnäppchenjäger?

Wer luxuriöse Luft schnuppern, aber nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, hat in Baden-Baden natürlich auch die Möglichkeit, bereits zwischen 50 und 100 Euro ein Zimmer zu ergattern, um die Stadt in aller Ruhe zu erkunden. Der Großteil der Hotels liegt aber durchaus bei Zimmerpreisen jenseits der 150 Euro pro Nacht, sodass Baden-Baden im Großen und Ganzen ein Luxusort ist und bleibt, in dem selbst die Taxifahrer Anzug tragen.

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