Strompreise und Gaspreise 2014/2013/2012 von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall
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Strompreise und Gaspreise 2014/2013/2012 von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall

18.05.2014 | PREISVERGLEICH.de/Hotelier.de

Strompreise steigen in 2014 moderat, bei einigen Anbietern fallen Sie sogar

Entwicklung der Strompreise 2014

Eine Kilowattstunde Strom kostet in Deutschland 2013 durchschnittlich 28,5 Cent, der Preis war von 2012 auf 2013 erheblich geklettert. Deutschlands Strom- und Gaskunden können im Jahr 2014 etwas durchatmen. Dramatische Preissprünge wie Anfang 2013 nach der deutlichen Erhöhung der EEG-Umlage sind im neuen Jahr nicht zu erwarten.

Die durch erneuerbaren Energien (Wind, Sonne) abgestürzten Börsenstrompreise kommen endlich bei den Verbrauchern an. Die öffentliche Hand wird sich mit weiteren Steuer- und Abgabenerhöhungen zurückhalten, um die Verbraucher nicht weiter zu belasten. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung formuliert schließlich das Ziel, den Kostenanstieg für die Energiewende zu bremsen.

Beim Strom wurde zum Jahresbeginn 2014 bei ca. der Hälfte der rund 850 Grundversorger Preiserhöhungen registriert. Im Schnitt wird es um ca. 3,6 Prozent teurer - das entspricht 50 Euro Mehrbelastung im Jahr für eine vierköpfige Familie mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch.

Preise von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall bleiben 2014 konstant. Einige Versorger machen legen sogar Preissenkungen vor: Der EWE-Konzern senkt den Preis um 0,36 Cent pro Kilowattstunde. Der Ökostromanbieter Lichtblick senkt um 2,4 Prozen (Quelle Verivox).

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Vergleich Strompreise und Gaspreise Deutschland 2012 - 2013 : 285 Anbieter steigerten im Januar und Februar 2012 für 1.860 Tarife ihre Preise durchschnittlich um 4,5% (Strom) und 8,3% (Gas)

Der stetige Anstieg der Strom- und Gaspreise fand im letzten Winter seinen vorläufigen Höhepunkt. So ändern nach einer Auswertung von www.PREISVERGLEICH.de zum 1. Januar 2012 und 1. Februar 2012 insgesamt 285 Energieanbieter aus Deutschland ihre 1.860 Strom- und Gastarife. Im Schnitt werden die Preise um 5,7% anziehen. Darüber hinaus haben 58 Versorger zwar Preisänderungen angegeben, ohne aber konkretere Angaben zu machen.

Für viele Stromkunden wurde es ab Januar und Februar im Schnitt um 4,5% teurer. 182 Stromversorger erhöhten 1.044 Tarife. Rechnet man dies auf eine 3-Köpfige Familie hoch und nimmt einen Verbrauch von 3.500 kWh als Richtschnur, entspricht diese Erhöhung einer Mehrbelastung der Haushaltskasse von rund 41 € pro Jahr. Insgesamt sind von der Erhöhung der Preise circa 8,5 Millionen Haushalte betroffen.

Am meisten — nämlich bis zu 22,4% — ziehen die Preise bei der Energiegenossenschaft Nordwest eG (Niedersachsen), der Elektra Genossenschaft Pinzberg eG (Bayern), sowie den Stadtwerken Schwentinental GmbH (Schleswig-Holstein) an.

Im Vergleich der Bundesländer bilden die drei Stadtstaaten Bremen (7,89%), Berlin (7,47%) und Hamburg (7,32%) die Spitze — mit durchschnittlichen Erhöhungen von bis zu 68 €. Genau hinschauen sollten jedenfalls Kunden der Stadtwerke und Grundversorger — denn sie sind seit Januar und Februar am häufigsten von Strompreiserhöhungen betroffen.

Auch die Gaspreise erhöhen sich nach dem Jahreswechsel: Im Januar und Februar wurden 103 Anbieter für 816 Tarife ihre Gaspreise im Schnitt um 8% erhöht. Rechnet man dies auf ein Einfamilienhaus hoch und nimmt einen Verbrauch von 20.000 kWh als Richtschnur, entspricht diese Erhöhung einer Mehrbelastung der Haushaltskasse von rund 104 € pro Jahr. Teilweise werden die Gaspreise sogar um satte 45% (ESTW - Erlanger Stadtwerke AG / Bayern) angehoben.

Im Vergleich der Bundesländer wurden die größten durchschnittlichen Steigerungen in Rheinland-Pfalz (11,7%), Bayern (9,6%) und Saarland (8,9%) berechnet. Gaskunden aus Hamburg und Bremen konnten beruhigt den Jahreswechsel begehen, da hier bisher noch keine Preiserhöhungen anstehen.

Aussichten: Die Eröhung der Strompreise und Gaspreise geht auch zum Ende des Jahres stetig weiter. Informmieren Sie sich um aktuelle Auskünfte und Tarifvergleiche zum Thema Gaspreise und Strompreise auf www.PREISVERGLEICH.de.

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