Apartmentanbieter im Trendrausch
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Apartmentanbieter im Trendrausch

01.07.2019 | Michaela Rosien PR

Apartmentservice stellt drei Häuser vor, die die Wohn- und Reisetrends widerspiegeln

Neue Wohnen-auf-Zeit-Marken für individuelle Lebensstile und spannende Mikro-Konzepte in Mix-Quartieren – das sind die aktuellen Trends im Serviced-Apartment-Segment, welches allein bis Ende 2021 um weitere, rund 17.000 Einheiten wächst. Ob Stayery in Berlin, H.omes in München oder die ÜberFluss Apartments in Bremen – sie alle bieten für alle Lebens-, Arbeits- und Freizeitphasen flexible, auf ihre Klientel zugeschnittene Wohnkonzepte fernab von klassischen Hotels und Wohnungen.

„Damit ziehen sie sowohl Geschäftsreisende und Young Professionals als auch immer mehr Städtereisende an – egal ob für eine Nacht oder sechs Monate und oft günstiger als im Hotel“, betont Anett Gregorius, Gründerin und Inhaberin von Apartmentservice. „Das Segment ist mit seinen temporären Wohnkonzepten noch nie so vielfältig wie heute gewesen.“

„Du bist ein Young Professional. Und sollst auch dementsprechend wohnen“, lautet die Losung des im Februar eröffneten Stayery in Berlin-Friedrichshain. Zusammen mit den Designern des Studio Aisslinger, das auch schon einige 25hours-Hotels gestaltet hat, haben die Macher daher „an alles gedacht, damit Du an nichts denken musst“. Das reicht vom Loft mit Spiel-Lounge und Co-Working Space über die Zahnbürste am Automaten bis zum Waschhaus mit Waschmaschine.

Die 85 stylish designten Serviced Apartments sind als „Rückzugsorte“ zwischen 22 und 30 m² groß und warten mit Supersize-Bett, verschließbarem Schrank und Kitchenette inklusive Induktionskochfeld und Kühlschrank auf. Die BD Apartments setzen mit ihrer neuen Marke Stayery aufs Länger Bleiben und auf ein Teil der Stadt werden. „Gerade Young Professionals, die in den Metropolen heute schwer bezahlbaren Wohnraum finden, treffen in diesen Serviced Apartmenthäusern mit vielen Community-Angeboten auf neue Freunde, den Mitgründer ihres künftigen Start-ups oder den Partner fürs Leben“, sagt Anett Gregorius. „Und wer nur drei Nächte bleibt und als Tourist die Stadt entdecken will, erlebt den besonderen Spirit, den kaum ein Hotel bieten kann.“

Auch einige Hotels haben das mittlerweile erkannt und ihr Angebot um Apartmentkonzepte – schon ab einer Nacht – ergänzt. Die H-Hotels zum Beispiel starteten im März das H.ome Serviced Apartments München in München nahe des Olympiaparks und in Nachbarschaft zu ihrem neuen H2 Hotel München Olympiapark. Es verfügt über 105 klimatisierte, 18 bis 25 m² große Serviced Apartments mit Küchenzeile und verschiedenen Concierge-Services. Im Hotel nebenan kann der Gast vergünstigt frühstücken und die üblichen Hotelservices mitbuchen.

Auch die ÜberFluss Apartments in Bremen setzen auf kleine Einheiten und viel Service schon ab zwei Nächten: Die 38 möblierten Serviced Apartments in einem historischen Geschäfts- und Kontorhaus starten bereits bei 15 m² und reichen bis zu 35 m² samt Küche. Zeitlos gestaltet mit dem dänischen Design von BoConcept, verfügen viele Apartments über eine private Dachterrasse mit Blick über Bremen. Neben einem Clubraum und einer Terrasse am Fluss können die Gäste auch das Spa des gleichnamigen Designhotels wenige Schritte entfernt nutzen.

„Der Trend zu Mikroapartments ist ungebrochen“, erläutert Anett Gregorius und verweist auf den neuen „Marktreport 2019 Serviced Apartments“: „Einheiten mit weniger als 25 m² stellen aktuell fast ein Drittel des Gesamtangebots und werden oft kombiniert mit großzügigen Co-Living- und Co-Working-Flächen sowie weiteren Hotel-, Fitness- und Shop-Angeboten im Gebäude.“ Das Wohnen-auf-Zeit-Angebot entwickelt sich dadurch noch vielfältiger und gewinnt immer mehr Gästekreise – ob für authentische Städtereise-Erlebnisse oder das Wohnen und Arbeiten für ein paar Monate.

Alle drei Häuser sind flexibel über Apartmentservice.de buchbar. Insgesamt stehen über 120 Destinationen zur Auswahl. „Serviced Apartments wurden ursprünglich für Geschäftsreisende entwickelt, die einige Wochen und Monate in einer Stadt arbeiten. Daher sind sie wohnlicher gestaltet und bieten je nach Konzept einen unterschiedlichen Serviceumfang“, erklärt Anett Gregorius. „Aufgrund der großen Nachfrage wächst das Angebot bis 2021 um rund 60 Prozent - vor allem in München, Berlin und Frankfurt.“ Neben Geschäftsreisenden und Young Professionals buchen auch immer mehr Privatreisende heute Serviced Apartments.

Mehr Fakten zum Serviced-Apartment-Markt? Apartmentservice hat im Mai den „Marktreport 2019 Serviced Apartments“ veröffentlicht mit aktuellen Key-Zahlen, Projektübersichten, Entwicklungen und Betreiberpositionen des Segments Serviced Apartments. Zudem blicken die Autoren erstmals in die Zukunft des Segments. Der Marktreport ist erhältlich bei apartmentservice-consulting.de für 499 Euro zzgl. MwSt.

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