Wellness-Tourismus boomt
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Wellness-Tourismus boomt

04.06.2019 | Hotelier.de

Aus dem kleinen Begriff Wellness ist ein Megatrend und Megamarkt entstanden. Dabei ist Wellness „nur“ ein Synonym für Lebensqualität. Ein Zustand, der sich am besten mit Wohlbefinden und Zufriedenheit beschreiben lässt. Körper, Geist und Seele sind ausgeglichen und gesund – also im Einklang miteinander. Das bedingt neben dem Verständnis für Wellness auch die innere Einstellung und Selbstverantwortung, präventiv tätig zu werden. Zum Wellness-Zustand gehören körperliche Fitness, bewusste Ernährung sowie Stressmanagement im Beruf und in der Freizeit

Top-Destinationen für Wellness-Trips

Die meisten von uns verstehen unter Wellness, sich zu entspannen, die Seele baumeln zu lassen – am besten ein ganzes Wochenende lang in einem spezialisierten Wellness-Hotel. Regelmäßig ermitteln der Bundesverband der deutschen Tourismuswirtschaft und Travelcircus die Top-Destinationen für Wellness-Urlaube in Deutschland – die Auswahl ist groß.

Wellness – aktive und passive Entspannung

Ein Wochenende dazu nutzen, Energie zu tanken und sich in seinem Körper wohl zu fühlen. Danach völlig entspannt, in den Beruf zurückzukehren und den Alltag problemlos zu meistern. Danach sehnen sich viele von uns. Inzwischen haben sich zahlreiche Orte und Hotels auf Wellness-Angebote spezialisiert. Vom äußersten Norden, wie Rügen und Usedom, bis ins tiefste Niederbayern, nach Bad Füssing. Mit einem Gutschein von voucherwonderland lässt sich dabei richtig Geld sparen. Bis knapp 50 Prozent Ermäßigung sind gegenüber dem regulären Preis drin. Geld, das vor Ort gut investiert werden kann.

Angebote in Wellness-Tempeln

Vor allem für Neulinge in Wellness-Hotels ist das Angebot kaum überschaubar. Wofür soll sich der Entspannungssuchende entscheiden: Massagen, Bäder, Ayurveda, Yoga, autogenes Training? Ayurveda und Yoga gehören zur traditionellen indischen Heilkunde. Sie setzen auf die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Fasten, Körpermassagen mit Ölen und Dampfbäder. Da Wellness immer aus einer passiven und aktiven Entspannung besteht, setzt Yoga durch Körperstellungen, Atem- und Konzentrationsübungen auf ein verbessertes Körperbewusstsein. Die körperliche Fitness lässt sich selbstverständlich auch im hoteleigenen Fitnessstudio verbessern.

Wellness – auf ausgefallene bayerische Art

Wohlfühltempel und Wellness-Oasen mit zahlreichen Angeboten an Bädern, Massagen und Spas gibt es zuhauf. Aufgrund des ungebrochenen Booms wächst der Wettbewerb. Kein Wunder, dass sich auch in diesem Bereich die Anbieter etwas Besonderes ausdenken müssen, um Wellness-Freaks anzuziehen. So findet sich beispielsweise in München das Premium float Schwabing. Totale Schwerelosigkeit am Englischen Garten spart den Weg ans Tote Meer und gar ins Weltall.

In Floating Tanks tritt bei meditativer Musik die Tiefenentspannung ein. Wellness auf urbayerisch gibt es im Almbad Tannermühl in Bayerischzell. Die historische Tannermühle liegt spektakulär in einer Klamm mit einem tosenden Wasserfall. Das Kleinod hat eine Altholz-Stadl-Sauna, Außenbäder und ein Grotten-Brausebad.

Wellness – der Beginn eines neuen Lebensgefühls

Ein Wellness-Wochenende in einem Wohlfühltempel ist der Beginn eines neuen Lebens. Wer seine Lebensqualität langfristig verbessern möchte, integriert Wellness in sein Leben. Aktive und passive Entspannung, verbessertes Körperbewusstsein sowie eine gesunde Ernährung gehören dann zum Alltag. Ein Wellness-Wochenende ab und an belohnt für die leidenschaftliche Hingabe.

Insofern ist ein Wellness-Trip der Auftakt zu einem bewussteren Leben, bedingt jedoch ein Umdenken. Wellness ist damit die perfekte Prävention, um Krankheiten und einem Burn out vorzubeugen. Ein Raubbau am Körper führt über kurz oder lang zum Arzt und dann wird Wellness oder Medical Wellness bzw. Rehabilitation zwangsweise verordnet.

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