Olé: Einrichtung einer Tapas Bar in Essen
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Olé: Einrichtung einer Tapas Bar in Essen

26.06.2017 | silvia-ruetter.de

Gastronomie-Einrichtung der Tapas Factory in Essen von Gastronom Antonio

Restaurant Tapas Factory Essen im Überblick Sessel und Stühle Mika; Bildquelle Silvia Rütter Kommunikation
Restaurant Tapas Factory Essen im Überblick Sessel und Stühle Mika; Bildquelle Silvia Rütter Kommunikation

Die Einrichtung einer Tapas Bar in Essen hat die Stuhlfabrik Schnieder gemeinsam mit den BDH Architekten realisiert. Gastronom Antonio betreibt bereits zwei erfolgreiche Tapas Bars in Dortmund, die ebenso unter dem Namen "Tapas Factory" laufen. Factory nicht etwa, weil das Essen aus einer Fabrik kommt, sondern weil Antonio den Anspruch hat, in einer Stunde 100 Personen mit frisch hergestellten Speisen zu beköstigen.

Der "Factory Style" spiegelt sich auch in der Möblierung der Stuhlfabrik Schnieder

Maßgefertigte Sitzbänke und massive Holzstühle mit hochwertigem Vintage-Leder prägen das Raumbild. Barhocker mit Eisengestell passen perfekt zum Look. Der Stuhl sowie der Sessel "Mika" mit seinen bauchigen Streben und der Stuhlklassiker "Frankfurter" wirken in dieser Atmosphäre leicht und doch wertig. Und weil die Raffinesse im Detail liegt, wurde der Beizton der Stühle exakt auf die Wandfarbe abgestimmt.  Lange Kulissentische mit gedrechselten Beinen und massiven, gebürsteten Holzplatten, betonen den ursprünglichen Charakter. Die gesamte Atmosphäre ist warm und urig: Riesige Kronleuchter, rostige Wandlampen und stimmungsvolle Wandmalereien schaffen ein harmonisches Ambiente zum Verweilen. Die Einrichtung einer Tapas-Bar mit viel Liebe zum Detail.

Bevor Antonio sich für eine Zusammenarbeit mit der Stuhlfabrik Schnieder entschied, hatte er bereits Gespräche mit anderen Anbietern geführt, doch der Service der Stuhlfabrik gefiel ihm am besten: "Im Gegensatz zu anderen Firmen wurden die Musterstühle nicht zerlegt, sondern komplett montiert angeliefert. Als wir den Showroom besuchten, zeigte mir Christian Hugot, der Geschäftsführer von Schnieder, verschiedene Stühle, Tischplatten und Tischgestelle.

Große Farb- und Stoffauswahl

Bei der Montage passte eine Bank nicht exakt, weil die dahinterliegende Wand des Altbaus nicht eben war: Ohne Wenn und Aber wurde ein neues Einbauteil geliefert und montiert. Das ist ein klarer Vorteil der Produktion in Deutschland. Christian Hugot hatte auch die Idee mit einem Podest unter einer Nischen-Sitzgruppe. Die Zusammenarbeit mit den BDH-Architekten und Schnieder hat wegen der vielen guten Ideen und der tollen Qualität der Möbel richtig Spaß gemacht."

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