5 Tipps zur Gestaltung Ihrer Restaurant-Terrasse
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5 Tipps zur Gestaltung Ihrer Restaurant-Terrasse

12.07.2017 | Franke-Raumwert

Ein ansprechender Außenbereich stellt vor allem während der warmen Jahreszeit einen wahren Besuchermagneten dar. Bietet ein Gastronom seinen Gästen die Möglichkeit, unter freiem Himmel zu sitzen,  fördert dies die Lust auf Restaurantbesuche im Sommer und vergrößert ganz nebenbei auch noch die Auslastung der Kapazität des eigenen Unternehmens

Terrassenfliesen / Terrassenplatten X-Plane Outdoor / Bildquelle: Franke-Raumwert
Terrassenfliesen / Terrassenplatten X-Plane Outdoor / Bildquelle: Franke-Raumwert

Doch neben ausreichend Platz braucht es vor allem eine ansprechende Terrasse. Gastronomen sollten daher bei der Planung des Außenbereiches kreative Sorgfalt walten lassen.

1. Detaillierte Planung verhindert Zusatzaufwand

Theoretisch ist es möglich, eine Terrasse ganz ohne vorherige Planung zu realisieren. Hier steckt der Teufel jedoch im Detail, denn ohne eine klare Linie bleibt das optische und räumliche Konzept meist auf der Strecke.

Daher lohnt es sich, zunächst einen Plan zu erstellen, der die gesamte Terrassenfläche beschreibt und anhand dieser Basis Tische, Stühle und Gestaltungselemente zu integrieren. Am einfachsten gelingt ein erster Überblick mit kostenfreien 3D Planern, die bei deavita.com vorgestellt werden.

Dadurch können Gastronomen die eigene Terrasse zunächst rein digital planen und mit der Erschaffung einzelner Bereiche experimentieren. So lohnt es sich beispielsweise, auch die Unterteilung der Terrasse in einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich zu testen. Selbst wenn das Rauchverbot in Gaststätten nicht für den Außenbereich gilt, werden Gäste dieses Extra zu schätzen wissen.

Der digitale Plan bietet zudem die Möglichkeit, eine Terrasse zu planen, die sowohl Gästen als auch Personal genügend Bewegungsfreiraum bietet. Mit einem cleveren Konzept bleibt dann genügend Platz für Pflanzen, Dekoration und Heizstrahler, wenn es am Abend einmal etwas kühler werden sollte.

2. Den richtigen Bodenbelag finden

Eine Restaurant-Terrasse ist ein rege genutzter Bereich. Besonders empfindliche Bodenbeläge, die anfällig für Verschmutzungen und Beschädigungen sind, eignen sich daher nicht. Besser ist es, auf robuste Materialien zu setzen und diese farblich so zu wählen, dass die Gestaltung des Innenbereichs aufgegriffen wird.

Fliesen und Platten mit pflegeleichter und dennoch rutschfester Oberfläche sind ideal für Gastronomiebetriebe, da sie sich am Ende eines Tages unkompliziert reinigen lassen. Tipps zu Verlegearten und farbliche Inspiration bietet die Rubrik Terrassenplatten von franke-raumwert.de. Der Boden im Außen- und Innenbereich sollte nach Möglichkeit in sehr ähnlichen Farbtönen gehalten sein. Insbesondere dann, wenn beide Bereiche durch eine große Terrassentür verbunden werden können, schafft dies ein harmonisches Gesamtbild.

3. Terrassenmöbel nach Komfort und Optik auswählen

Gemütlichkeit entsteht auf einer Restaurant-Terrasse nur dann, wenn Gäste selbst nach langem Sitzen keine Rückenschmerzen haben und sich auch in optischer Hinsicht an der Möblierung erfreuen können. Gastronomen stehen hier zahlreiche Materialien zur Verfügung. Besonders beliebt sind Möbel aus

  • Holz,
  • Kunststoffgeflecht
  • und Aluminium.

Farbe und Form sollten zum Konzept des Restaurants passen und den Stil des Innenbereiches sinnvoll unterstreichen. Leichter machen es sich Restaurantbesitzer, wenn sie schon beim Kauf der Möbel auf Wetterfestigkeit, Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit achten.

4. Mit Pflanzen für eine angenehme Atmosphäre sorgen

Ein wenig lebendiges Grün schafft eine natürliche und behagliche Atmosphäre auf der Terrasse. Ist der Außenbereich ohnehin bewachsen oder Teil eines gut gepflegten Gartens, dürfen Restaurantbesitzer gerne etwas sparsamer mit zusätzlicher Bepflanzung sein. In diesem Fall genügt es, wenige Kübelpflanzen zu platzieren und die Tische mit frischen Schnittblumen zu verschönern.

Wichtig ist zudem, dass die Gäste nicht durch Pflanzen oder herunterfallende Beeren, Nüsse oder Blätter gestört werden. Als Absicherung helfen Netze, die zwischen Baumkronen und den Terrassenbereich gespannt werden.

Handelt es sich jedoch um eine Terrasse, der bislang jegliches Grün fehlt, sollten sich Gastronomen mit einer soliden Bepflanzung beschäftigen. Kleine Bäume in Kübeln, frische Kräuter in Beetkästen und bunte Blumen auf den Tischen lassen ein natürliches Flair entstehen. Und fehlt es aus Mangel an Bäumen an Schatten, sollten Gastronomen ihre Gäste mit Sonnensegeln oder Schirmen vor zu viel Hitze und Licht schützen.

5. Eyecatcher auf der Restaurant-Terrasse platzieren

Eine sinnvoll geplante und bereits begrünte Terrasse verschönern Restaurantbesitzer zusätzlich, indem sie ihrem Außenbereich eine persönliche Note verleihen. Springbrunnen, ein kleiner Teich, Skulpturen oder stilvolle und gut gesicherte Feuerkörbe sorgen für das gewisse Etwas. Wer sich gerne kreativ betätigt, bastelt Windspiele und hängt sie in Bäumen oder an Balken auf. Eine Anleitung hierfür bietet heimwerker.de.

Bei der Verschönerung der Restaurant-Terrasse mit Blickfängen sollten Gastronomen allerdings darauf achten, nicht zu viele Details zu integrieren. Sonst nämlich wirkt der Außenbereich schnell überladen und den Gästen fehlt die erwünschte Ruhe.

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