Kempinski weltweit - Geschichte einer renommierten Hotelkette
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Kempinski weltweit - Geschichte einer renommierten Hotelkette

03.03.2014 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Kempinski AG und Kempinski Hotels S.A.vorgestellt von Hotelier.de

Hotel Adlon Kempinski Berlin / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Hotel Adlon Kempinski Berlin / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Hotel Kempinski Atlantic /  Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Hotel Kempinski Atlantic / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Das Kempinski Hotel Bristol am Kurfürstendamm / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de
Das Kempinski Hotel Bristol am Kurfürstendamm / Bildquelle: Sascha Brenning - Hotelier.de

Kempinski Hotels S.A. ist eine der ältesten Luxushotelgruppen in Europa mit Sitz in der Schweiz/Genf und ist eine Tochtergesellschaft der Kempinski AG in München.

Geschichte der Kempinski Hotels in Stichworten

  • 1862: Die Firma Kempinski entsteht erstmals als Weinhandlung 1862 bei Posen
     
  • 1897: Umzug nach Berlin
     
  • 1927: Mehre Restaurants entstehen in Berlin. Eines, das Geschichte machen soll, eröffnet am  Kurfürstendamm 27
     
  • 1928: Übernahme des Hauses Vaterland am Potsdamer Platz
     
  • 1937: Die Firma Kempinski geht komplett im Rahmen der Zwangsmaßnahmen (Arisierung) der NSDAP an die Firma M. Kempinski & Co., Weinhaus- und Handels-GmbH über
     
  • 1940: Richard Unger, adoptierter Sohn der kinderlosen Familie Kempinski, emigriert in die USA
     
  • 1941 - 1945: M. Kempinski & Co werden Teil der Aschinger AG. Angehörige der Kempinskis Familie werden in den Konzentrationslagern ermordet
     
  • 1951: Berthold Kempinskis, Enkel von Friedrich Unger, erhalt das Grundstück Kurfürstendamm 27  im Rahmen von Wiedergutmachungen zurück und eröffnet  dort 1952 ein Hotel
     
  • 1953: Friedrich Unger verkaufte den Namen Kempinski und die Rechte daran an die Hotelbetriebs-AG, das 1897 von Leopold Koppel gegründet. wurde
     
  • 1957: Kempinski erwirbt 1957 das Hotel Atlantic in Hamburg
     
  • 1970:  Namensänderung von Hotelbetriebs-AG in Kempinski Hotelbetriebs-AG, Beteiligung am Hotel Vier Jahreszeiten in München (50%)
     
  • 1977: Namensänderung in Kempinski AG
     
  • 1978: Das Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg bei Frankfurt wird als viertes deutsches Hotel Bestandteil der Kempinski AG
     
  • 1985: Die Lufthansa erwirbt Anteile, Expansion ins Ausland
     
  • 1986:  Kempinski Hotels SA in Genf wird als Holding ins Leben gerufen
     
  • 1999: eröffnet das Kempinski Hotel Falkenstein in Königstein im Taunus
     
  • Heute: Größter Anteilseigner der AG ist das thailändische Crown Property Bureau. Es gibt 79 Hotels in 31 (März 2013)

Kempinski Hotels Investitionen

16 neue Hotels gibt es seit 2005, 34 Projekte sind in Planung oder im Bau. Die Konzernstrategie zielt darauf ab,  so genannte 'Landmark-Hotels' zu errichten mit werthaltigen Hotelimmobilien. In Zukunft soll jedes dritte Haus zu dieser Top-Kategorie zählen.

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