Kleider machen Leute - eine Lektüre für bessere Corporate Wear
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Kleider machen Leute - eine Lektüre für bessere Corporate Wear

19.03.2018 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Früher sprach man fast abfällig von "den Arbeitsklamotten", wenn Berufsbekleidung gekauft wurde. Die Zeiten haben sich geändert. Denn ‚Kleider machen Leute' gilt auch für das Personal in der Gastronomie und es möchte aus seinem Selbstverständnis heraus gut aussehen

Auch das Servicepersonal will sich wohlfühlen - gute Kleidung gehört dazu!
Auch das Servicepersonal will sich wohlfühlen - gute Kleidung gehört dazu!

"Hier, zieh mal an", hieß es noch vor 20 Jahren, wenn Arbeitskleidung für die Küche ausgeteilt wurde. Mit etwas Glück gab es dann eine weiße, saubere Kochjacke aus Baumwolle, viele aber brachten sich ihre Sachen sogar noch selbst mit.

Was gute Gastro-Bekleidung bewirken kann

Die Gastronomie hat teilweise immer noch keinen guten Ruf. 40% der Azubis dieser Branche brechen die Ausbildung ab. Das hat viele Gründe. Der rüde Ton in der Küche und schlechte Arbeitszeiten sind oft Gegenstand einer Kündigung. Das Resultat ist dann der viel konstatierte Fachkräftemangel. Clevere Arbeitgeber halten dagegen mit besserer Bezahlung und einem angenehmen Arbeitsklima. Und individuelle, moderne Berufsbekleidung ist dann auch ein Aspekt, der ein positives Feedback mit beeinflusst.

Denn wie heißt es so schön: Kleider machen Leute!

Jeder kennt das Gefühl, wenn man sich im Arbeits- und Bekanntenkreis im jüngst ergatterten Lieblingshemd präsentiert. Und dieses schöne Gefühl sollte auch die Gastronomie seinen Bediensteten schenken. Und dass nicht ganz ohne Eigennutz. Geht es dem Sous Chef gut, geht die Arbeit mit einem Lächeln voran, ergo ist die Stimmung in der Küche besser mit all seinen positiven Auswirkungen.   

Wie muss moderne Gastronomiebekleidung heute aussehen?

Niemanden muss mehr fragen, ob die Kleidung luftig und atmungsaktiv sein soll. Das ist essentiell zum Wohlfühlen in der Küche oder beim Service. Lässig und im Stil der Zeit ist die Wahl der jungen und auch nicht mehr ganz so jungen Mitarbeiter, dürfen sie denn mitbestimmen bei der Corporate Wear. Dabei kann diese schlicht ausfallen oder in gefälligen Farbkombinationen. Wenige Accessoires stören trendige Eyecachter, praktische, gern versteckte Taschen dürfen sein, Asymmetrie ist ein Hinweis auf die Innovationskraft in der Küche.

Kariert ist in neuzeitlicher Gestaltung wieder ‚in', sportliche Kochjacken und Kochhosen sind der Hingucker in Rubin/Schwarz oder klassisch in Blau/Weiß. Die Marine-Farbkombination war, ist und bleibt im Servicebereich die Kleidung mit dem Anspruch auf Frische und Dienstbarkeit zugleich. Im Trend der Zeit ist zum Beispiel der modische Tunika-Kurzmantel in blauer Grundfarbe und weißer Hose. Dieses Outfit gefällt dem Personal und Gast gleichermaßen, wenn es sich um den besonderen Chic der Bekleidung für das Küchen- und Servicepersonal handelt.

Sieht gut aus und ist praktisch: der 3/4-Arm bei der Kochbekleidung

Immer wieder Klasse: der 3/4-Arm bei der Kochbekleidung. Diese Gestaltung der Berufsbekleidung gibt Bewegungsfreiheit und behindert nicht das Arbeiten am heißen Herd. Dabei im Target vieler Chefs: gedeckt wirkende Berufs-Couture in farbig-karierten Mustern, die strapazierfähig ist, ohne das elastische Ansprüche verloren gehen.

Bandana? Toque? Moderne Berufsbekleidung hört beim Hals nicht auf

Als Kopfbedeckung wird in der Küche alles getragen von verwegen bis klassisch, sprich Bandana bis Toque. Aufgesetzt wird, was gefällt, wenn es  nicht - wie zum Beispiel beim Show Kochen - der Corporate Fashion des Unternehmens widerspricht.

Fazit

Moderne Berufsbekleidung gehört nicht nur zu einer ordentlichen CI einer Firma, sondern ist mit ein Grund, warum Mitarbeiter ihre Firma lieben. Daran sollten Chefs auch beim Einkaufen denken, wenn sie nach dem günstigsten Preis gucken! Wie gesagt: Kleider machen Leute!

Tags: Moderne Berufsbekleidung Gastronomie, Bekleidung Küchenpersonal, Bekleidung Servicepersonal, Kleider machen Leute Lektüre  

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