Energiekosten sparen im Hotel
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Energiekosten sparen im Hotel

05.08.2013 | Hotelier.de/VNR

Wie können wir Energie sparen? - eines der ganz großen Themen für Hotels. Doch oft ist das leichter gesagt als getan. Professionelle Beratung und Unterstützung zahlt sich daher für Sie aus: bis zu 20 % Ersparnis sind drin!

Energiesparen im Betrieb/Büro

Beim monatlichen Studium der betriebswirtschaftlichen Auswertung bekommen Hotelbetreiber besonders bei 2 Kostenstellen regelmäßig einen Wutanfall: bei den Rundfunkgebühren und bei den Energiekosten. Der GEZ-Abgabe sind wir zwangsläufig alle hilflos ausgeliefert. Bei den Energiekosten, so meinen viele Hoteliers, sei es nicht anders. Zu komplex und undurchsichtig scheint der Energiemarkt zu sein, um auf eigene Faust Preisvergleiche durchzuführen. So versuchen viele Hotelchefs, über Sparmaßnahmen die Kosten im Rahmen zu halten.

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Nicht alle Berater sind seriös und kompetent

Die Potenziale, die Energiesparprogramme in sich bergen, werden häufig jedoch in ihrer ganzen Breite und auf den jeweiligen Betrieb bezogen oft gar nicht optimal ausgeschöpft. Deshalb sind Rat und Tat vom Experten angebracht. Aber auch auf dem Beratermarkt tummeln sich mittlerweile viele Energiecontroller, deren Kompetenz und Geschäftsmodelle zweifelhaft sind. Wer einmal auf einen falschen Berater hereingefallen ist, weil er beispielsweise irgendwann höhere Beratungskosten als Energieeinsparungen hat, wird dieser Branche wohl für immer mit Misstrauen begegnen.

Energiecontroller müssen anbieterunabhängig sein

Allerdings gibt es auch genügend Energiecontroller, die ihr Fach verstehen und sich darüber hinaus auf die Hotellerie spezialisiert haben. Im Rahmen der Aktion „Energiekampagne Gastgewerbe” können Sie über die Internetseite des DEHOGA herausfinden, welche Energieberater es in Ihrer Region gibt. Dass es sich hierbei um anerkannte Unternehmen und Experten handelt, setzt der DEHOGA voraus. Trotzdem sollten Sie genau prüfen, welche Leistungen und Konditionen Ihnen der Controller anbietet. Energieberater, die von Beginn an daran interessiert sind, Ihnen einen bestimmten Stromversorger anzubieten, sollten Sie ignorieren, da diese nicht unabhängig arbeiten. 

PraxisTipp: Provision oder Festgehalt?

Das bis vor ein paar Jahren gängige Geschäftsmodell von Energieberatern basierte vorwiegend auf Provisionszahlungen. Bis zu 50 % der eingesparten Energiekosten mussten über die Vertragszeit an den Berater abgeführt werden. Hoteliers haben daran entsprechend meist nur die halbe Freude. Auch der Nachweis darüber, dass die Einsparungen tatsächlich durch Maßnahmen des Controllers herbeigeführt wurden, ist nicht immer eindeutig zu erbringen. Empfehlenswert ist daher, einen unabhängigen Energieberater zu engagieren, der auf Basis einer festen jährlichen Gebühr operiert. Viele Controller bieten dieses Modell heute an, weil sie sich hierdurch länger an ihre Kunden binden können. Sie als Kunde erhöhen dabei Ihr Einsparpotenzial.

Kein Vertrag ohne umfangreiche Erstanalyse

Bevor Sie einen Vertrag mit einem Energieberater abschließen, muss dieser Ihren Betrieb und Ihre Energieabrechnungen analysieren. Dies kann einige Wochen in Anspruch nehmen, da hierzu z. B. Messtechnik an Einspeise- und Verteilungspunkten eingesetzt wird. Diese „Spurensuche” wird Ihnen meist als Einmalleistung unabhängig von einem Vertrag berechnet.

Berater entdecken oft Abrechnungsfehler

Erst danach kann Ihnen der Controller Empfehlungen aussprechen, in welchem Umfang er Sie regelmäßig beraten kann und durch welche Maßnahmen Sie zusätzlich Energie sparen können. Auch ein etwaiger Wechsel zu einem nachweislich günstigeren Versorger kann erst dann erfolgen. Zum Erstaunen ihrer Kunden stellen erfahrene Energieberater nicht selten bei ihren Analysen fest, dass Abrechnungen sachlich oder rechnerisch falsch sind. Eine Rückforderung von zu viel gezahlten Kosten mit entsprechender Begründung wird dann vom Experten in Ihrem Auftrag übernommen.

Einsparungen von bis zu 20 % sind möglich

Gleiches gilt für einen Energieversorgerwechsel. Auch hier übernimmt der Berater die Modalitäten, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen. Das größte Einsparpotenzial liegt jedoch in der Analyse des Verbrauchs. Veraltete oder defekte Technik, schlecht isolierte Fenster, Wände und Dächer oder der Einsatz von unrentablen Leuchtmitteln sind nur einige Beispiele. Hotels, die sich regelmäßig von einem kompetenten Energiecontroller beraten lassen, können trotz Beratungskosten dauerhaft Einsparungen von bis zu 20 % jährlich erzielen. Der monatliche Blick auf Ihre betriebswirtschaftliche Auswertung könnte Ihnen somit künftig wieder mehr Freude bereiten.

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