Tellerwäscher oder doch lieber Maschine?
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Tellerwäscher oder doch lieber Maschine?

12.06.2018 | terra-codes.de

Gute Gastronomiebetriebe, die etwas auf sich halten, wollen in erster Linie ihren Kunden und Gästen im tagtäglichen Gastrobereich auch gute Speisen und Gerichte darbieten können. Schließlich steht und fällt ein Betrieb in diesem Segment mit den Gerichten und der Speisekarte

Ist die Auswahl an unterschiedlichen Speisen und Gerichten zu klein, oder sind die Gerichte selbst nicht kreativ genug angepriesen und auch zubereitet, kann der gute Ruf des Hauses schnell Schnee von gestern sein. Damit es in einer guten Küche in der Hauptgeschäftszeit auch gut läuft, sind nicht nur perfekte Organisation und gute Arbeitskräfte wichtig. In erster Linie muss der Gastronom auf Effektivität und Flexibilität der Küche achten. Einige Gerätschaften und kleine oder große Helfer in der Küche können den einen oder anderen Arbeitsvorgang nicht nur erleichtern, sondern auch unter Umständen gänzlich vermeiden.

Personelle Ressourcen können innerhalb der Küche geschaffen werden und Platz für andere, effektiv platzierte Arbeiten und Vorgänge einräumen Jeder Arbeitsschritt innerhalb des Betriebes sollte nicht nur gut überlegt sein, sondern auch aus der Sicht der Effektivität und des Zeitmanagements unter die Lupe genommen und dementsprechend sinnvoll gestaltet werden.

Den klassischen Tellerwäscher findet man heute nach wie vor immer noch in vielen Küchen vor

Der Hauptgrund hierfür ist sicherlich nicht nur aus finanzieller Sicht zu sehen, sondern ist eher der reinen Bequemlichkeit geschuldet. Kleinere Küchen verzichten gerne einmal auf eine gute Geschirrspülmaschine und setzen da eher auf den Tellerwäscher, der mal eben in der Eile einen Teller oder ein Glas per Hand am Spülbecken spülen kann. Praktisch, schnell und einfach. Doch in der Realität sieht das schnell anders aus. Die Teller sind nicht wirklich sauber, Essensreste sind womöglich noch am Tellerrand oder die Gläser sind stumpf und es zeichnet sich schlimmstenfalls noch ein Hauch von Lippenstift am Glasrand ab. Eine Katastrophe für jeden Gastronomiebetrieb.

Im Sektor Spülen von Gläsern kann beispielsweise nicht nur jede Menge Zeit, Mühen und vor allem Kosten eingespart werden, wenn man sich eine Gläserspülmaschine zulegt. Sie spült nach Belieben dutzende Gläser fein säuberlich und trocknet sie schließlich unter Umständen zusätzlich auf Hochglanz. Das Trocknen der Gläser im Ständer an der Luft ist ebenfalls mit diesen Maschinen möglich und recht komfortabel.

Koch und Crew in der Küche

Wenn der Chefkoch das Sagen in einer gut funktionierenden Küche hat und seine Crew Hand in Hand agiert, gibt es nichts Besseres für ein erfolgreiches Gastro-Unternehmen. Doch zu viele Köche verderben bekanntlich gerne einmal den Brei und das stimmt erfahrungsgemäß tatsächlich. Lieber also einen guten Koch und je nach Größe der Küche noch einen Beikoch engagieren, bevor man zu viele Laien in der Küche herumschwirren hat, die in ihrer Vergangenheit vielleicht zwar in der Küche schon immer gearbeitet haben, aber vom Kochen gänzlich keine Ahnung haben.

Der Chefkoch muss es können und jeder weitere Mitarbeiter sollte exakt für seinen Arbeitsbereich so eingeteilt werden, dass er möglichst als Spezialist auf diesem Gebiet heranreift und so dem Team zur Verfügung steht. Konvektor, Grill, Bain-Marie-Wagen und andere hilfreiche Gerätschaften sollten in einer guten Küche ebenfalls nicht fehlen. Sie ermöglichen einen reibungslosen Arbeitsablauf und dank ihrer Hilfe können Arbeitskräfte durchaus auch eingespart werden.

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