Hotelgeschichte von 150 Jahren im Hotel Bernina 1865 erleben
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Hotelgeschichte von 150 Jahren im Hotel Bernina 1865 erleben

08.07.2016 | TN Hotel Media Consulting

Das Hotel Bernina 1865 ist das älteste Hotel im Engadin

Hotel Bernina 1865 / Bildquelle: © Hotel Bernina 1865
Hotel Bernina 1865 / Bildquelle: © Hotel Bernina 1865

Die Hotelgeschichte des Hotel Bernina 1865

Samedan/Hamburg, den 7. Juli 2016 — Beim Frühstück ins alte Rom reisen, im Pferdestall saunieren und an der Bar durch England reiten? Das Engadiner Hotel Bernina 1865 ist ein herrlich eklektizistisches Haus, in dem es vor 1001 Geschichten nur so kracht. Für Kinder und Kunsthistoriker gleichsam überraschend. Aber hübsch der Reihe nach. Wer sich mit dem Glacier Express dem Bergdorf Samedan nähert, sieht das Hotel bereits aus der Ferne: Ein rosafarbenes Gebäude mit zwei klassizistischen Flügeln, Jahrgang 1865, also ein Hotel mit 15 Jahren Hotelgeschichte.

Die älteste Herberge im Engadin, älter als die ehrwürdigen Kästen in St. Moritz und Pontresina. Die Rezeption mit ihrem ledernen Tresen ist ebenso renoviert wie der Kaisersaal, der gleich dahinter liegt. Seine Wände leuchten rosa, das ist die Originalfarbe, genauso wie das Mint, das als schmales Band den Fries unter der Decke rahmt. Und der ist lesbisch, ja. So wird er bezeichnet, wenn er mit herzförmigem Blattwerk die Gesimsleiste ziert — sonst nur in griechischen und römischen Bauwerken üblich. Hier zu frühstücken, die Zeitung zu lesen und zwischendurch ins Engadiner Grün zu blicken, ist ein Erlebnis.

Nicht minder spannend ist der Weg durch die Flure. Da steht mal ein eiserner Fussabtreter, der damals dazu diente, die Schnürsenkel zu binden, ohne sich allzu tief bücken zu müssen, da hängt mal ein Telefon, das in Handyzeiten wie ein kunstvolles Fossil wirkt. Durch einen dieser Flure geht es ins Restaurant 1865, eine klassische Stüva mit Holzpanele. Dass es hier neben Engadiner Spezialitäten auch italienische Köstlichkeiten gibt, liegt an der Inhaberfamilie, die in ihrer Heimat — der Region Kampanien südlich von Neapel — eigenen Wein und Olivenöl herstellt.

Ein anderer Flur führt zum Meta Resort Spa. Ein kleines Juwel auf drei Ebenen, «chicca», wie die Italiener sagen. Nach der Sauna oder einer Runde im Türkischen Bad ruht man sich beispielsweise im Erdgeschoss aus, wo einst die Pferde wohnten; hinter einer schmucken Holztür liegt der Garten. Das Hotel Bernina 1865 zählt insgesamt 46 Zimmer und 7 Suiten. Sie sind renoviert und überraschend gross — genauso wie die Zimmerpreise überraschend klein sind: ab 169 Schweizer Franken kostet die Nacht im Doppel, einschliesslich Frühstück. 

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