Pacojet System - auch gebraucht - in Deutschland kaufen
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Pacojet System - auch gebraucht - in Deutschland kaufen

27.02.2010 | Pacojet

Konkurrenzlos kreativ: Anfängliche Skepsis ist erlaubt, wenn man das Leistungsspektrum des Pacojet quer liest. Von der Größe und vom Gewicht eher bescheiden, erlaubt das in der Schweiz entwickelte und produzierte Profiküchengerät mehr als 12 000 Berufsköchen das Zubereiten von Speiseeis (Pacojet als Eismaschine), Sorbets, süßen und pikanten Mousses, Terrinen und Farcen sowie von Suppen-, Saucen- und Kräuterkonzentraten. Pacojet Preis siehe Anfrage Email nächste Seite

Der Pacojet steht in Küchen der gehobenen Gastronomie, in Bars, Kantinen, Bistros, in Kliniken, Reha-Zentren und Wellness-Einrichtungen. Selbst einige Hobbyköche können sich mittlerweile nicht mehr vorstellen, ohne dieses einzigartige Gerät auszukommen. Denn die mit Pacojet erzielten Ergebnisse sind mit Superlativen zu versehen: 100 Prozent natürlicher, frischer Geschmack, volle Aromaentfaltung, beste Qualität für gesundheits- und figurbewussten Genuss.

Dahinter steht ein konkurrenzloses Produktkonzept, das unter dem Eintrag Pacojet im Lexikon aufgeführt ist. Der Pacojet verarbeitet tiefgefrorene Rezepte aus frischen, rohen Zutaten (ohne Zusatzstoffe) zu einer perfekten, homogenen und cremigen Konsistenz, ohne diese aufzutauen — ideal für Eiscremes und Sorbets, aber auch für Pikantes. Das kann nur Pacojet. Die wesentlichen Bestandteile des Pacojet sind die eigentliche Maschine, ein von Hand gegossenes „Pacossiermesser” und eine beliebige Anzahl 1-Liter-Becher aus Edelstahl.

Bei herkömmlichen Sorbetièren müssen die Zutaten erst fein püriert und passiert werden und das ist arbeits- und zeitaufwändig. Eben diese Mühe erspart man sich mit Pacojet. Hier gibt man einfach die rohen Zutaten (zum Beispiel Stücke einer frischen Ananas, Wasser und etwas Zucker) in den Becher, den man anschließend für 24 Stunden in den Gefrierschrank stellt.

Wenn es Zeit wird, das Sorbet herzustellen, wird der gefrorene Inhalt „pacossiert”: Man bringt den Becher am Pacojet an und wählt die Zahl der gewünschten Portionen. Das Hochgeschwindigkeitsmesser fräst auf Knopfdruck mit 2000 Umdrehungen pro Minute in Sekundenschnelle von dem Inhalt so viel herunter, wie für eine Portion benötigt wird, während alles, was sich weiter unten im Becher befindet, unangetastet und weiter tiefgefroren bleibt. So kann ein Koch ein Dutzend Becher im Gefrierschrank griffbereit haben, um auf Bestellung im Handumdrehen beispielsweise eine virtuose Sorbet-Variation zu zaubern.

Einem Pacojet verdankt das Valrhona-Sorbet aus Bitterschokolade, mit dem Gérard Madani den Gästen im Willard Inter-Continental Hotel aufwartet, seinen verführerischen Schmelz. In Gérard Pangauds Küche ist der Pacojet das einzige Stück Hightech. „Außer dem Paco gibt es hier sonst nur Töpfe, Pfannen und einen Herd”, betont der Chef und Besitzer von Gérard’s Place, einem intimen französischen Restaurant, das 50 Gästen Platz bietet.

Besonders gefällt Pangaud an dieser Maschine, „dass man mit ihr kaum gesüßte oder sogar völlig ungesüßte Sorbets bereiten kann. Die Schwierigkeit, den Zucker so zu dosieren, dass sie nicht zu hart gefrieren und umgekehrt nicht matschig geraten, stellt sich beim Pacojet gar nicht.” Dank des Pacojet kann man seine Kreativität voll entfalten. Es eröffnen sich plötzlich viele neue Möglichkeiten für die Speisekarte, die bisher unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten gar nicht in Frage kamen.

Das Renditegeheimnis von Pacojet besteht darin, dass sich frische Produkte einzeln oder in Form eines fertigen Rezeptes einfrieren und bevorraten lassen, um anschließend in einem Arbeitsgang und in kürzester Zeit zu kreativen Gerichten zubereitet zu werden, für die sonst zeitaufwändige manuelle Arbeit nötig wäre. Pacojet spart dem Koch ein bis zwei Drittel des üblichen Zeitaufwandes und gewährleistet dennoch perfekte Qualität.

Zudem lassen sich Restabschnitte sofort verwerten, und beim „Pacossieren” werden stets nur so viele Portionen à la minute zubereitet, wie effektiv bestellt wurden. Man spart also an Zeit und am Rohprodukt und hat keinen Abfall. Das Fassungsvermögen der Pacossierbecher beträgt „nur” 1 Liter. Aber da es weniger als vier Minuten dauert, um einen Liter herzustellen, ist die Herstellung größerer Quantitäten problemlos.

Pacojet ist einzigartig, konkurrenzlos eben. Nur mit Pacojet lässt sich ein dermaßen hohes Niveau an Qualität, in Konsistenz und im Geschmack erzielen — und das ohne „Hilfen” wie Konservierungsmittel, Emulgatoren, künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker. So frisch und natürlich wie die Zutaten, die man in den Becher füllt, so frisch und natürlich schmeckt das „pacossierte” Endprodukt. Der intensive, unverfälschte Genuss überzeugt selbst den kritischsten Gaumen. Außerdem: Ein Pacojet-System ist bereits für etwa 3000 Euro zu haben.

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