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Tischlein deck dich - die kleinen Dinge, die Großes bewirken können

28.11.2019 | terra-codes.de

Die eigene Gastronomie führen zu können, ist für Existenzgründer eine mitunter sehr große Herausforderung. Denn als zukünftiger Betreiber eines Restaurants, eines Bistros, einer Kneipe und Co ist ein sehr gutes Management erforderlich, eine hervorragende Spürnase fürs Organisatorische um auch selbst an winzige Details zu denken, die schlussendlich aber einen großen Einfluss auf einen reibungslosen Ablauf haben können 

Alles muss gut funktionieren: Vom rutschfesten Tablett für den Service, über die einwandfrei funktionierenden Pendeltüren zur Küche bis hin zur richtigen Beleuchtung an der Decke, oder die passenden Gläser-Größen und vieles mehr. Selbst der Umschlag der Speisekarte auf dem Tisch, die Tischwäsche selbst, oder der simple Kaffeelöffel im Langformat für den Latte Macchiato kann zu einer erfolgreich geführten Gastronomie beitragen.

Gute Location und gutes Essen sind noch längst nicht alles

Um einen Gastronomiebetrieb erfolgreich führen zu können, ist nicht nur die richtige Lage des Ladens entscheidend. In erster Linie sicherlich zunächst das gute Essen. Denn nichts spricht sich schneller um, als dass man im Laden um die Ecke fantastisch speisen kann und es richtig lecker geschmeckt hat. Mundpropaganda ist noch immer besonders in diesem Metier eines der wichtigsten und effektivsten Werbekampagnen fürs Geschäft.

Doch selbst wenn die Lage top ist und das Speisenangebot üppig, wie ausgefallen und köstlich ist, muss das noch lange nicht heißen, dass der Laden aufgrund dessen automatisch ins Rollen kommt und die Tische allabendlich ausgebucht sind. Der Mensch ist im Grunde Zeit seines Lebens der Visualität verpflichtet. Dies bedeutet, dass man buchstäblich wie der Volksmund weise sagt, "mit den Augen isst". Das Anrichten der Speisen und die Art und Weise wie sei letztlich auch präsentiert und kredenzt werden, ist ausschlaggebend für jede Menge Pluspunkte, die der Gast sofort hierfür vergibt und die hängen bleiben. Der Gute Eindruck allerdings zählt auch in puncto Einrichtung und Ausstattung des Lokals insbesondere. Denn schon der erste Eindruck beim Eintreten des Lokals zählt bekanntlich.

Das 'Tischlein deck dich Märchen' darf kein Märchen bleiben, denn sonst ist das Businessleben kurz

Wer sich als Gast verwöhnen lassen möchte und seinem Gaumen etwas Gutes tun will, ist nicht nur darauf bedacht, ein gutes und bekömmliches Essen vorzufinden. Beim Ausgehen zum Essen wollen wir in eine schöne Lokalität eintauchen, die mit gemütlichem wie modernem oder außergewöhnlichem Ambiente lockt. Die Tischwäsche wird beispielsweise nicht selten von Gastronomen als Stiefkind betrachtet, die kaum Aufmerksamkeit findet. Dabei ist sie so ungemein wichtig, denn der Gast sitzt schließlich beim Essen am Tisch und schaut währenddessen unwillkürlich stets auf diesen. Da wäre es fatal, wenn man als Gastronom nicht sein Augenmerk ebenfalls aufs Outfit der Tischbedeckung achten würde.

Wie wäre es dann mit einer ständig wechselnden Tischgarnitur? Beispielsweise passend zur Jahreszeit? Dem Gast entgeht nichts und besonders Stammgäste schätzen solche Abwechslungen, die als willkommen Geste und Aufmerksamkeit das Wohlwollen des Gastgebers und Gastronom des Hauses noch einmal unterstreichen. Ideen und Angebote gibt es hierfür jede Menge. Im jubelis Gastro-Magazin erfährt man noch vieles Interessantes mehr zum Thema Einrichtung und Ausstattung einer Gastronomie.

Geschirr und Sitzkissen?

Diese beiden Dinge sind zwar Kleinigkeiten, die aber Großes bewirken können, denn auch hierbei zeigt sich der gute Geschmack des Hauses und Betreibers. Oder eben auch nicht. Kalt und ungemütlich wirkende Sitzkissen auf Stühlen und Bänken wirken nicht gerade einladend und laden erst recht nicht zum Verweilen und Bleiben ein. In einigen Restaurationen existieren selbst auf Holzstühlen keine Kissen. Wer will dann schon lange auf dem Stuhl sitzen bleiben, wenn der Po schon nach einer halben Stunde schmerzt? Auch für den Rücken sollte man besonders hartes Mobiliar polstern können.

Farbliche Vielfalt gibt es hier ebenfalls in großen Mengen und wenn man dann noch die Tischsets oder die Tischdecken in gleichen Farben hält, umso schöner und einheitlicher wirkt da ganze Ensemble. Auch die Deko der Tische sollte wohlüberlegt ausgesucht und platziert werden. Im Frühjahr vielleicht frisches Grün, im Sommer duftende Blumen, im Herbst Kastanien und Co miteinbringen können und im Winter die weihnachtliche Deko immer wieder erneuern und ergänzen. Auch Themen wie Weihnachten oder Ostern kann man bei der Tischdeko aufgreifen. Das macht das Ganze wesentlich sympathische und erweckt vor allem den Eindruck, dass man sich Mühe gibt und sich immer wieder in puncto Fantasie und Kreativität neu erfindet. Und selbst das simple Besteck, der besagte Teelöffel mit langem Stiel für den Latte Macchiato, können echten Eindruck beim Gast hinterlassen. 

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