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Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach

23.04.2018 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Nur neue Aufträge zählen. Das war früher so, ist so und wird immer so sein. Dabei gilt auch heutzutage ein sicheres Geschäft immer noch mehr als die Aussicht auf den Big Deal

Der berühmte Spatz in der Hand
Der berühmte Spatz in der Hand

Die Taube auf dem Dach

Mit dem alten Bonmot ‚Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach' drückt man ein erreichbares Ziel aus, das sicherer scheint als der höher hängende Brotkorb. Wollte man Künstler werden, so wurde von den Eltern eher eine kaufmännische Ausbildung empfohlen. Und will ein Händler etwas verkaufen, so nimmt er lieber den Auftrag eines normalen Kunden an, als sich auf den Zuschlag einer größeren Ausschreibung zu verlassen.

Das heutige B2B Geschäft ist nicht viel anders. Wer überleben will, muss ein nachhaltiges Konzept sein eigen nennen. Stimmt das, hat man noch lange keine Kunden. Dabei plieren wir alle auf den großen Kunden alias ‚Die Taube auf dem Dach', denn das große Geld lockt immer.

Die ‚Jagd' auf ihn gestaltet sich als aufwendig und teuer. Da müssen dann alle Marketing Register und Akquise Tricks bemüht werden, damit ‚er' unterschreibt. Zwei bis drei Großkunden reichen für viele Mittelständler aus, um zu überleben. Die Krux an der Sache: zahlen die nicht, steht schnell eine Insolvenz ins Haus. Ein Beispiel ist der nicht in Dienst gestellte BER Flughafen. Hier gingen massenhaft kleine Handwerker, Schnellrestaurants und Café in die Pleite. Keine Eröffnung bedeutete für die Gastronomiebetriebe keine Einnahmen und zwangsläufig kein Geld für die Handwerker.

Lieber den Spatz in der Hand

Aber auch die Lieferanten der Hoga sind nicht auf Rosen gebettet. Zahlen große Auftragsgeber schlecht, kann es schnell zu finanziellen Engpässen kommen. Viele kleine Kunden, die immer wieder bestellen, machen die nachhaltige Strategie der Zulieferer und Hersteller dieser Branche aus. So haben auch diese Firmen ‚Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach'. ‚Taube kann, Spatz muss', so der kurze Überlebensslogans derer, die nicht zu den Marktführern gehören.

Dabei bewährt sich die alte Kaufmannsregel ‚Oben hundert rein, unten zehn raus' auch in Zeiten des Online Business. Das funktioniert zum Beispiel mit Google und Telefonakquise. Das ist aber teuer.

Den Spatz in der Hand bekommen mit dem Standard Marketing

Da kommt Hotelier.de mit seinem Standard Marketing ins Spiel. Ob Sie nun Matratzen verlaufen oder Hotelsoftware anbieten, spielt keine Rolle. Nicht nur in den Branchen der Ausstattung und Software sind wir stark. Natürlich führt nicht jede Anfrage der Hotels und Gastronomie zum Erfolg, die wir innerhalb dieses Marketings an Ihre Firma verschicken. Doch jede Anfrage beinhaltet einen von uns verifizierten Kundenkontakt mit Emailadresse und Telefonnummer. Für nur 119 € Jahresbudget lesen Sie dann auch, wie sich die Produktwünsche von Hotels,  Restaurants und zukünftigen Betrieben gestalten.

Mit dem Maxi Marketing ‚Taube und Spatz in Visier nehmen'!

Ein Upgrade vom Standard Marketing zum Maxi Marketing für 399 € ist jederzeit möglich. Der Vorteil hier: Ihre Firma kann 6 Pressemitteilungen auf der Startseite von Hotelier.de veröffentlichen. Und dort werden Sie von den Marktführern der Hotelketten, sprich den ‚Tauben', wahrgenommen wie auch von den Spatzen, den kleinen bis größeren Hotels und gastronomischen Betrieben.  

Nachhaltiges Geschäft ist also möglich. Und zwar für kleines Geld. Sie entscheiden, ob Sie den ‚Spatz in der Hand' möchten. Oder die Taube auf dem Dach. Oder beides.

Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter bei der Beratung, wie Sie zu Ihren Aufträgen kommen!

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