Hotelbuchungssystem HRS und Booking.com generieren 86% der Portal Online Buchungen
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Hotelbuchungssystem HRS und Booking.com generieren 86% der Portal Online Buchungen

28.04.2014 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Studie der IHA und der Fachschule Westschweiz Wallis offenbart große Marktverschiebungen beim Hotelbuchungssystem HRS und Booking

Der Hotelpage als Identifikationsfigur der Hotellerie
Der Hotelpage als Identifikationsfigur der Hotellerie

Hotelbuchungssystem HRS rückläufig

Demnach muss Branchenprimus HRS (Reservierungen über hotel.de, Tiscover) viele Federn lassen. War der Marktanteil noch 2011 bei 51%, sind es nun nur noch 44,1%. Und Booking.com kommt auf erstaunliche 42,6%. Die Marktmacht konzentriert sich also auf die 2 großen Player der Branche.

Verloren hat auch der Dritte, die Expedia Gruppe (Expedia, Venere, Hotels.com). Vor 2 Jahren noch mit 7,6 % am Hotelmarkt notiert, konnten sie nun nur noch 4,2 % verbuchen. 9,2% wird von den anderen Marktteilnehmern (TUI Hotels, Opodo, worldres.com, ehotel.de etc.) bestritten.

Booking.com holt also stark auf, muss aber für 14 % mehr Marktmacht (28,5% in 2011, nun 42,5%) tief in die Tasche greifen: Jeder Hotelier hat einen persönlichen Berater.

Gemäß einer Studie von Libotel schaltet Booking.com massiv Google Werbung, nämlich 2013 über 90% aller 'Hotel+Stadt' Suchanfragen und über 50% der untersuchten Hotelnamen. Das kostet viel Geld und wird von der Hotellerie nicht gerne gesehen, nimmt es den Hotels damit Direktbuchungen und treibt somit die Provisionszahlungen hoch.

Obige Zahlen relativieren sich aber bei der Betrachtung aller Hotelbuchungssysteme:

  • 28,0% der Buchungen werden über das Telefon gemacht. Hotelier.de hält übrigens auf seiner Hotelseite alle Darstellungen mit Telefonnummer und Direktlink zu den Hotels vor - ein kostenloser Service von Hotelier.de für den Hotelier!
  • 20,7% über obige Portale
  • 17,2% via Email Buchungen (Herkunft Direktmarketing, Newsletter etc.)
  • 13,5% über die Homepage der Hotels
  • Interessant: hier alle Vertriebswege einsehen

Der Rest, ca. 20%, werden über GDS, Walk-Ins, Reisebüros und Fax, Brief etc. gemacht. Das sind interessante Zahlen für den Hotelier, um ggf. auch mit Google Adwords und eigenen Marketinginstrumenten gegenzusteuern.

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