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Bettdecken Hotel

Aktualisiert am: 29.06.2020

Eine gute Bettdecke sollte freie Bewegungen erlauben und den Schlafenden nicht einengen. Gleichzeitig muss sie den Schlafenden vor Schwankungen der Umgebungstemperatur schützen sowie Feuchtigkeit aufnehmen und nach außen abgeben können. Bettdecken gehören zur Obergruppe der Bettwaren.

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Daunenbettdecken im Hotel

Für einen gesunden Schlaf ist ein stabiles Mikroklima um den Schlafenden herum unerlässlich. Außerdem soll die Bettdecke sich dem Körper anschmiegen können und die Füllung darf nicht verrutschen. Diese wichtigen Funktionen erfüllt seit Jahrhunderten in idealer Weise die Daunendecke! In ihr sind die Fähigkeiten vereint, trotz minimalen Gewichts den Schlafenden wohlig zu wärmen und die unvermeidbare Feuchtigkeit rasch abzutransportieren. Die Natur hat mit den Federn und Daunen ein einmaliges, hoch effektives Wunderwerk geschaffen. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Bettenmodelle entwickelt, die alle ihren spezifischen Einsatzzweck haben.

Heutzutage legt man großen Wert auf leichte, gesteppte Bettdecken mit einer möglichst leichten Füllung, die dennoch warm hält. Bettwarenhersteller mit ihrer langjährigen Erfahrung können Ihnen hierzu hervorragende Beratung liefern. Eine ganz besonders gute Bettdecke ist das so sogenannte Vierjahreszeitenbett.

Die Verwendung von Gänsedaunen-Bettdecken

Die Daunen von Gänsen werden hauptsächlich zur Herstellung von Kissen und Decken verwendet. Daunenkissen und -decken sind allerdings je nach Verarbeitung aus unterschiedlichen Zusammensetzungen von Daunen und Federn gefüllt. So gibt es Decken, welche zu nur 15 % aus Daunen und zu 85 % aus Federn bestehen, die sogenannte Halbdaune, ebenso wie Decken aus hochwertigeren Materialien, die aus 100 % reinen Gänsedaunen gefertigt sind - sogenannte Reindaunen. 

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Tipps

Bettdecken - ein Begriff der Ausstattung

 Daunen und Federn Bauprinzip - es sind kleine Wunderwerke der Natur. Sie sind mit einem ausgeklügelten System feinster Kanäle versehen, die zur Speicherung von Luft dienen. Das Bauprinzip aller Federn besteht aus einem hohlen Kiel, von dessen Seiten viele kleine Äste abzweigen, die miteinander verbunden die "Fahne" bilden.

Federn besitzen elastische Eigenschaften: sie können sehr stark belastet werden und ca. das Tausendfache ihres Eigengewichtes tragen, ohne zu brechen. Federn kann man zusammendrücken: sie federn immer wieder zurück und bilden ungezählte neue Hohlräume, in denen wärmende Luftschichten gespeichert werden. Die Elastizität der Federn im Kopfkissen oder der Bettdecke wird als "Füllkraft" bezeichnet.

Die Gänsefeder besitzt eine stark gebogene, gedrungene Form, am Fahnenende sieht sie aus wie abgeschnitten. Am Ansatzpunkt besitzt sie einen reichen Flaum. Die Entenfeder ist ebenfalls stark gebogen, wirkt aber kleiner und zierlicher als die Gänsefeder. Am Fahnenende ist sie spitz zulaufend und besitzt einen eher kleinen Flaum. Die Gänsefeder ist insgesamt etwas kräftiger und besitzt dadurch eine etwas größere Elastizität und Lebensdauer. Die Entenfeder ist etwas kleiner und leichter. Dadurch enthält aber bei einer vergleichbaren Bettfüllung die Füllung mit Entenfedern mehr einzelne Federn, was die höhere spezifische Gebrauchsbelastung wieder ausgleicht. Gänse- und Entenfedern werden oft gemischt.

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