Einführung ins Hotel Marketing
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Einführung ins Hotel Marketing

14.10.2013 | CPH Hotels, Sabine Möller

Wo geht die Reise für mich als Hotelier mit meinem Haus hin? Jeden Montag veröffentlicht Hotelier.de in 14-tätigem Rhythmus eine Beitragsserie zum Thema 'Marketing & Hotel' in Kooperation mit City Partner Hotels, vertreten von Frau Sabine Möller. Wir beginnen mit der spannenden Frage: Wo kommen in Zukunft meine Gäste her und wie kann ich sie erreichen? - und berühren damit Fragen, die man sich vermutlich nicht oft genug stellen kann

Ein Frau, die genau weiß, wovon Sie berichtet: Sabine Möller, Chefin der CPH Marketing Hotelkooperation
Ein Frau, die genau weiß, wovon Sie berichtet: Sabine Möller, Chefin der CPH Marketing Hotelkooperation
Der charmanteste Vertreter der Identifikationsfiguren des Hotelier.de Logos: Der Hotelboy; freigegeben zur Veröffentlichung bei Nennung von Hotelier.de
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Die Rahmenbedingungen verändern sich laufend und immer schneller
Dabei ist Zeit bei vielen Kollegen, die oft direkt an der Front in ihren Betrieben aktiv sind, ebenfalls ein knappes Gut.

Wir stellen Ihnen in stetiger Reihenfolge ein paar Bausteine vor, die helfen sollen, sich strukturiert und auf einfache Art mit seinem Betrieb zu befassen. Ziel ist es, Ideen und Vorgehensweise für eigene Aktivitäten zu entwickeln, die dann Schritt für Schritt in eine Umsetzung gebracht werden.

Nun viel Spaß beim Lesen  -  Kommentare und Rückfragen sind jederzeit erwünscht!

Kurzeinführung in das Thema Marketing: Was ist Marketing überhaupt? gemäß Heribert Meffert
"Marketing ist die bewusst marktorientierte und somit marktgerechte Unternehmenspolitik bzw. Unternehmensphilosophie. Marketing bedeutet dementsprechend Planung, Koordination und Kontrolle, aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele verwirklicht werden."

Marketing gemäß Peter Drucker - (Die fünf entscheidenden Fragen des Managements)
"Marketing ist so grundlegend, dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Marketing umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar  vom Endergebnis her betrachtet - d.h. vom Standpunkt des Kunden."

"Marketing macht Menschen glücklich!" - ein Slogan nach Gerhard Fuchs
Bleibt nur die Frage - wollen wir alle Menschen glücklich machen?  Und wenn ja, können wir das überhaupt? Ich befürchte, eher nein!
Dann bleibt die Frage, wen können und wollen wir glücklich machen? Und wie finden wir den, den wir glücklich machen können? Und wenn wir ihn ausfindig gemacht haben, ist er dann überhaupt erreichbar und ansprechbar für uns?

Das bringt uns direkt zum nächsten Punkt - häufig werden Marketing und Verkauf als ein und dieselbe Sache angesehen. Dabei ist Verkauf nur ein Teil von Marketing, oder, wie ein witziger Kopf mal sagte: Marketing ist die Mutter vom Verkauf. Denn wenn wir über Verkauf sprechen, an wen wollen wir denn überhaupt was und zu welchem Preis verkaufen?

Aber zurück zur ‚Mutter vom Verkauf, die noch mehrere Kinder hat'
Klassisch spricht man vom Marketinginstrumentarium oder dem Marketingmix.Dazu gehören insgesamt 4 Bereiche:  

  • Produkt
  • Preis
  • Distribution
  • Kommunikation

Das Produkt ist dabei Ihr Hotel

  • die Art des Hauses
  • die Qualität
  • das Image

Der Preis umfasst dabei u.a.:

  • Preise/ Angebote
  • Kalkulation von Nachlässen + Provisionen
  • Berücksichtigung von Zahlungsmodalitäten

Die Distribution (z.B. über QR/ Lexington und webres oder Verkaufsaktivitäten CPH) beschreibt, wie Ihr Angebot zu Ihrem Kunden kommt, z.B.

  • über GDS
  • über das Internet
  • über aktive Kundenansprache/ Verkauf

Die Kommunikation bedeutet die Art und Weise, in der Sie Ihre Kunden ansprechen. Teile davon werden über den gemeinsamen Auftritt derCity Partner Hotels abgedeckt und sollten durch Ihre Aktivitäten ‚vor Ort' ergänzt werden. Dass ist z.B.

  • Werbung
  • PR
  • verkaufsfördernde Aktionen                       

Anhand dieser verschiedenen Positionen wird schnell klar, wie umfangreich Marketing ist. Dabei macht vielleicht ein weiteres Beispiel noch deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel all dieser Faktoren und wie unerlässlich eine Analyse der Rahmenbedingungen im Vorfeld ist.

‚Marketing per Schrotflinte' heißt, breit gefächert bei einem hohen Streuverlust auf alles zu zielen, was ein Kunde sein könnte
‚Marketing nach dem Scharfschützenkonzept' bedeutet, dass ich klar das Ziel anvisiere und gezielt ohne Streuverlust erreiche. Aber Vorsicht! Erst genau das Ziel anvisieren und dann schießen, sonst könnte was danebengehen.

Lesen Sie hier alle Artikel zum Thema Marketing und Kundengewinnung von Sabine Möller:

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Tags: Grundlagen des Marketings, Marketing Einführung, Marketing Einführung in Theorie und Praxis, Einführung ins Marketing, Einführung in das Marketing

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