Zielgruppenanalyse Hotel - Teil 2 zum Marketing in der Hotellerie
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Zielgruppenanalyse Hotel - Teil 2 zum Marketing in der Hotellerie

28.10.2013 | Von: CPH Hotels, Sabine Möller / Hotelier.de, Wolfgang Ahrens

Vor 14 Tagen lasen Sie den Bericht 'Einführung ins Hotel Marketing' von Frau Sabine Möller, Chefin der CPH Hotels. Heute nun Teil 2 von insgesamt 11 Marketingtipps mit dem Titel: Baustein 1 - das ‚Produkt': 'Mein Hotel', 'Meine Gäste/ meine Zielgruppen', 'Die Stärken und Schwächen meines Hauses'. Viel Spaß beim Lesen  -  Kommentare und Rückfragen sind jederzeit erwünscht!

Sabine Möller, Chefin CPH Hotels
Sabine Möller, Chefin CPH Hotels
Der Hotelboy von Hotelier.de; freigegeben zur Veröffentlichung bei Nennung von Hotelier.de
Der Hotelboy von Hotelier.de; freigegeben zur Veröffentlichung bei Nennung von Hotelier.de

"Beherbergung ist als Dienstleistung weder zum Versand geeignet noch lagerfähig; sie muss an Ort und Stelle persönlich konsumiert werden, braucht sich dabei völlig auf, und dem Gast verbleiben nur seine subjektive Einschätzung sowie die Rechnung." - Zitat von  Prof. Dr. G. Walterspiel

In der Praxis haben wir es allerdings nicht nur mit dem Gast zu tun, sondern auch mit dem Entscheider und dem Bucher. Auch das muss dann im jeweiligen Fall in unserem Auftreten und der Kommunikation berücksichtigt werden.

Mein Hotel

  • Beschreiben Sie kurz Ihr Haus zu folgenden Positionen:
  • Betriebstyp
  • Kategorie nach DEHOGA
  • Größe und Angebot des Hauses
  • Standortbeschreibung mit Umfeld unter Berücksichtigung der Verkehrsanbindung
  • Wie sehen Sie die Qualität Ihres Hauses?
  • Wie steht es um das Potential Ihrer Mitarbeiter? Z .B: welche Sprachen werden gesprochen, gibt es irgendwelche besonderen Gaben, die im Hotel und im Gästekontakt nützlich sein könnten?

Meine Gäste und meine Zielgruppen

  • Wie war die prozentuale Auslastung Ihres Hauses in den letzten 3 Jahren?
  • Wie sieht die durchschnittliche Aufenthaltsdauer aus?
  • Wie ist die Struktur Ihres Gästekreises - Verteilung auf Individualreisende und Gruppenreisen? Verteilung zwischen geschäftlich motivierten Reisenden und touristisch motivierten Reisenden?
  • Woher kommen Ihre Gäste (nach geographischer Herkunft)?
  • Auf welchem Wege kommen die Buchungen in Ihr Haus (GDS/ Internet/ telefonisch)?
  • Welchen Anteil Ihrer Buchungen kommt über Vertragspartner? Aus bekannten Quellen? Wer kommt ‚fremd' zu Ihnen?
  • Welche Motive haben Ihre Gäste zu Ihnen zu kommen?
  • Was motiviert Ihre Bucher bei Ihnen zu reservieren?

Die Stärken und Schwächen meines Hauses

Wo sehen Sie die besonderen Stärken Ihres Hauses in Bezug auf

  • die Lage
  • die Größe
  • das Gesamtangebot
  • die Qualität
  • Ihre Mitarbeiter

Wo sehen Sie die besonderen Schwächen Ihres Hauses in Bezug auf

  • die Lage
  • die Größe
  • das Gesamtangebot
  • die Qualität
  • Ihre Mitarbeiter

Beschreiben Sie, inwieweit die Stärken und Schwächen Ihres Hauses Faktoren sind, die dazu führen, dass Gäste und Bucher bei Ihnen reservieren, bzw. Ihr Haus meiden!

Vielleicht nehmen Sie sich auch die Zeit einmal - intern, nur für sich selber - zu formulieren, wo Ihre Stärken und Ihre Schwächen in Bezug auf die Position Ihres Hauses und im Rahmen des betrieblichen Ablaufes liegen? Können Sie es sich leisten, Ihre Schwächen zu ignorieren, ohne sich und dem Unternehmen zu schaden? Wie kann der Ausbau Ihrer Stärken dazu beitragen, auch die Position Ihres Unternehmens zu verbessern?

Marketing Hinweise

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Tipps

Tags: Hotelmarketing, Marketing für Hotels, Marketing in der Hotellerie, Marketing im Hotel, Touristische Zielgruppen

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