Grubentücher
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Grubentücher

Aktualisiert am: 12.12.2018

Die Tücher entstanden zu Zeiten, als es noch keinen Kunststoff gab und die Bergleute ihr Essen gut geschützt wissen wollten. Dazu mussten Tücher her, durch die kein Staub etc. dringen konnte. Das gewährleisten nur Tücher mit hoher Webdichte. Diese Tücher wurden dann ‚Grubentücher' genannt, weil sie die Bergleute benutzten.

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Die hohe Webdichte hat aber auch den Vorteil, dass die Grubentücher sehr saugstark sind. Grubentücher werden deshalb gern in der Gastronomie als Geschirr- und Trockentücher eingesetzt und bestehen aus kräftigem Gewebe mit Köper- oder Atlasbindung in Baumwolle und/oder Leinen in gewürfelter oder gestreifter Musterung. Grubentücher dienen als Allzwecktuch für den Koch als Topflappen, Tuch zum Abputzen und Abwischen, ebenso für das Händeabtrocknen. Sie haben diese Vorteile:

  • sie sind super robust, wenn sie einen Leinenanteil haben
  • durch die gefärbte Musterung fallen Flecken nicht so auf
  • die Grubentücher sind kochfest und chlorbeständig
  • die Größe als Grubentuch überzeugt mit den Maßen 50×100 cm
  • die Atlasbindung erzeugt ein das tolles Würfelmuster
  • die raue Oberfläche schützt vor Hitze schützt - selbst auf einem heißen Herd kann ein Grubentuch nicht so schnell anbrennt wie ein herkömmliches, dünnes Geschirrtuch

Grubentücher kariert Schwarz, Blau, Grau oder Weiß

Die Musterung wird durch Kett- oder Schusswechsel möglich. Stellen Sie zu diesem Produkt ausgesuchten Firmen eine unverbindliche

Grubentuch - ein Begriff der Rubrik Gastronomiebedarf

Tags: warum heißt ein Grubentuch Grubentuch? Grubentuch kaufen