Schwarzgeld in der Gastronomie
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Schwarzgeld Gastronomie

Aktualisiert am: 13.05.2018

Was ist Schwarzgeld?

Als 'Schwarz Geld' bezeichnet man per Definition steuerbare Einkünfte, die dem Finanzamt nicht angezeigt werden.

Und die Gastronomie scheint nach wie vor ein Eldorado (span. El Dorado = Der Goldene) für Schwarzgeldsünder zu sein, speziell bei privat geführten Gaststätten und Restaurants, aber auch Imbissbtrieben etc. Es kann in der Gastronomie nach wie vor 'verdient' werden. Fachleute mutmaßen, dass  ca. 30 % der Einahmen nicht über die Bücher laufen und somit nicht versteuert werden. Gibt man die Phrase ' Schwarzgeld Gastronomie' bei Google ein, gibt es zu oberer Aussage die wildesten Dementis.

Ein Beispiel- Zitatanfang> Schwarzgeld??? Gibt's kaum noch in der Gastronomie, denn bei all den Ausgaben als Selbständiger in unserem Land, kann man NULL Geld auf die Seite legen weder "schwarzes" noch "weißes". Die Dummheit der Menschen, die meinen, daß ein Wirt sich die Taschen vollmacht, die tut schon weh! <Zitatende

Dass ist - gelinde gesagt - falsch. Gründet man eine Gaststätte und tätigt den Einkauf zu einem gewissen Prozentsatz nicht offiziell und buchte entsprechend nicht über die Kasse, kann auch illegal abgezweigt werden. Dass ist natürlich nur noch in der Individualgastronomie möglich. Anekdote über eine Betrügerei in der Mönckebergstraße in Hamburg: Dort sollen die Steuerprüfer einmal die Abfallkörbe einer gut laufenden Fast Food Bude kontrolliert haben. Akribisch und Tage lang wurden die Würstchenpappen gezählt und so auf den Umsatz geschlossen. Merke: Auch im Abfall liegt Umsatz!

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Schwarzgeld in der Gastronomie - ein Begriff der Rubrik Finanzen