Hochwertiges Bio Olivenöl extra nativ und vergine = extra gesund!
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Hochwertiges Bio Olivenöl extra nativ und vergine = extra gesund!

24.07.2017 | Wolfgang Ahrens Hotelier.de

Alle wissen inzwischen, das Olivenöl gesund ist. Menschen, die sich mit Lebensmitteln aus dem Mittelmeerraum und speziell der mediterran-italienischen Küche ernähren, haben nicht nur mehr Genuss und damit Lebensfreude, sondern leben im Durchschnitt auch länger. Hochwertiges Bio Olivenöl extra nativ und vergine weist dabei besonders viele Vorzüge auf

Bereits die Griechen und Römer kannten das flüssige Gold. Bei den Olympischen Spielen im alten Griechenland erhielten die Sieger einen Olivenölzweig als Zeichen des Triumphes. Und schon damals ging es um eine besondere Wellness, die aus einer Olivenöldiät bestand.

Heute schenkt man sich den Sieg selbst, wenn man wie selbstverständlich ein so kostbares Lebensmittel kauft. Aber viele Menschen wissen gerade einmal, das Olivenöl aus dem Fruchtfleisch von Oliven gepresst wird. Speziell aber kaltgepresstes Olivenöl gilt nicht nur als gesundes Nahrungsmittel, sondern auch als Heilmittel gegen eine Anzahl von Erkrankungen. Dazu ein Statement der Deutschen Herzstiftung*, Zitat:  „Olivenöl - am besten nativ oder extra vergine -  ist im Rahmen einer ausgewogenen mediterranen Ernährung nach wie vor empfehlenswert, um so das Risiko für eine Entstehung von Gefäßkrankheiten zu vermindern oder deren Verlauf günstig zu beeinflussen.”

Es ist also festzustellen, das Olivenöl nicht nur gut schmeckt, zum Beispiel als Hauptzutat bei einer guten Vinigrette oder einfach auf Brot oder zum Braten, es  noch dazu erwiesenermaßen gesund.  

Olivenöl extra vergine

Olivenöl wird in Europa in Güteklassen aufgeteilt. Die Bezeichnungen Extra Virgin (engl.) =  Extra Vergine (italienisch) entsprechen dem deutschen Nativen Olivenöl Extra und sind eine besondere Qualitätskennzeichnung für dieses Öl.

Olivenöl extra native

Vergine bedeutet also in diesem Zusammenhang nativ. Für die Produktion von qualitativ hochwertigem Olivenöl ist es eine Voraussetzung, gesunde Früchte in optimalem Reifezustand zu verarbeiten. Natives Olivenöl ist  kaltgepresstes oder kaltextrahiertes Öl, das bei der Produktion nicht wärmer als 27 °C werden darf.
Der Gesetzgeber hat hierzu Mindestbedingungen definiert. Dazu gilt: ‚Natives Olivenöl extra‘ darf nur direkt aus Oliven und ausschließlich mit mechanischen Verfahren ohne Wärmeeinwirkung (<40 °C) gewonnen werden.

In einer modernen Öl-Mühle wird darauf geachtet, dass diese Prozesse vom Zerschneiden der Früchte, über das das Kneten des Olivenbreis bis hin zum Zentrifugieren des Öls in der Hinsicht einer schonenden, eben nativen Gewinnung gegeben sind.

Herkunft der Olivenöle

Die Zahl der Olivensorten im Mittelmeerraum soll im vierstelligen Bereich liegen, doch sind nicht alle für die Ölproduktion geeignet. Deutsche kaufen gern italienische Olivenöle ein. Dies mag an der Leidenschaft liegen, dass man in dem schönen Land seit vielen Jahren auch immer eine tolle Urlaubsdestination sieht. Italien weist circa  300 Sorten auf. Das Hauptanbaugebiet ist in Ligurien, besonders gute Olivenöle kommen aber auch aus der Toskana. Besonders würzige Öle mit fruchtiger Note und rundem Aroma stammen aus dem Küstengebiet der Marrema.

Braten mit hochwertigem Olivenöl extra nativ

Immer wieder taucht auch das  Märchen auf,  das man mit Olivenöl nicht braten darf. Doch, man darf. Denn ‚Natives Olivenöl" oder ‚Natives Olivenöl extra‘ darf gemäß der Deutschen Herzstiftung bis auf 180 °C zum Beispiel beim Braten erhitzt werden, nur nicht naturtrübe Olivenöle, die noch das Fruchtfleisch der Olive enthalten. Besonders gut ist hochwertiges Bio Olivenöl extra nativ, denn dies zeichnet sich wegen des ausgewogenen Säuregehaltes als höchste Qualitätsstufe aus und ist in Zusammensetzung und Geschmack nicht mehr zu toppen.

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